Die Sommerzeit hat begonnen
Heute Nacht wurde die Zeit von 2 auf 3 Uhr vorgestellt. Menschen mit Diabetes, die gestern in dieses Weblog geschaut haben, sind bereits informiert. Sie haben wie die analogen Uhren auch ihre Blutzuckermessgeräte, Insulinpumpen, Schrittzähler etc. umgestellt. Die Zeitumstellung betrifft jedoch nicht nur Geräte, auch unsere innere Uhr wird davon beeinflusst. Wie ein „Mini-Jetlag“ wirkt sich die „geklaute“ Stunde auf den Tag-Nacht-Rhythmus aus. Diabetiker und Nicht-Diabetiker, die sich sanft auf die Sommerzeit einstellen wollen, gehen jetzt frühzeitig schlafen. Leiden sie dennoch unter Müdigkeit, helfen eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Beim Obst sind Diabetiker allerdings vorsichtig mit Weintrauben und Bananen. Sie erhöhen den Blutzuckerwert stark. Gut für jeden ist die Empfehlung, sich viel an der frischen Luft zu bewegen. Schlafbedürfnis und Blutzuckerspiegel werden dadurch gleichzeitig gesenkt. So können Sie die Zeitumstellung schnell überwinden und sich auf den Sommer freuen.

Am Ostersonntag werden seit Jahrhunderten bunte Ostereier gesucht. Obwohl niemand so genau weiß wie es zu diesem Brauch kam, ist er für viele der wichtigste Teil des Tages. Haben Sie die Ostereier schon gefunden? In der Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite spielten am heutigen Ostersonntag die Webkater Juri und Dimi die Hauptrolle. Klicken Sie einfach auf die folgenden Bilder, um sie zu vergrößern.



Heute Nacht beginnt in großen Teilen Europas die Sommerzeit. Um 2 Uhr werden am Sonntag, den 31. März 2013, die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Dann gilt bis zum 27. Oktober 2013 die Sommerzeit. Funkuhren und funkgesteuerte Geräte wie die meisten Computer stellen sich automatisch um. Nicht so die zahlreichen technischen Hilfsmittel für Menschen mit Diabetes. Blutzuckermessgeräte, Insulinpumpen und die Fernbedienungen für Geräte zur kontinuierlichen Glukosemessung oder Patch-Pumpen sollten Diabetiker deshalb morgen ebenso umstellen wie viele Armbanduhren oder beispielsweise die Uhren in Kaffeemaschinen, Mobiltelefonen oder Schrittzählern.
Was gehört zu Ostern? Ein schönes Frühstück, der Segen des Papstes „Urbi et Orbi“ (der Stadt und dem Erdkreis) und das Verstecken von bunten Ostereiern, die vor allem von Kindern mit Freude gesucht und gefunden werden. Auch Erwachsene können sich gegenseitig Ostereier verstecken. Das ist Diabetes-Prävention, die Spaß macht. Denn die gründliche Suche hinter jedem Busch, in Astgabeln, im Gras und in Blumenkästen bedeutet ebenso wie das Verstecken Bewegung. Und selbst wenn der Osterspaziergang in diesem Jahr vielerorts im Schnee erfolgt, senkt er das Diabetesrisiko und steigert die Lebensfreude.
