Einträge aus dem Jahr 2022

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Freitag, 1. Juli 2022

#DiabetesDialog

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ am Tag des Cholesterins

Diabetes Dialog von Sanofi Die wichtigste Botschaft des #DiabetesDialogs am Tag des Cholesterins: Alle sollten ihren Cholesterinwert kennen, insbesondere den LDL-Cholesterinwert. Zum ersten Mal entstand bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ein Bild mit dem Thema Cholesterin im Mittelpunkt. Auf diesem Bild wurden während des #DiabetesDialogs die Zusammenhänge zum Thema Cholesterin und Diabetes in Symbolen, Worten und Grafiken zusammengefasst. Nachricht lesen

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Donnerstag, 30. Juni 2022

Diabetes und Zahngesundheit

Das gemeinsame Ziel: Weniger Zucker

Diabetes und Zahngesundheit Es kommt nicht so häufig vor, dass Medizin und Zahnmedizin am selben Strang ziehen. Aber beim Thema Ernährung liegen die Gemeinsamkeiten wissenschaftsbasiert auf der Hand. Denn ernährungsassoziierte Erkrankungen sind mittlerweile so verbreitet, dass sie die Hauptursache aller Todesfälle weltweit darstellen. Auch den Mundraum verschonen sie nicht. Und das ist keineswegs trivial, denn eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats (Parodontitis) etwa hat erwiesenermaßen weitere direkte Auswirkungen auf die systemische Erkrankung Diabetes Mellitus. Inzwischen werden über ein Drittel aller Kosten im Gesundheitssystem durch nichtübertragbare Erkrankungen (engl. non-communicable diseases, NCDs) verursacht. Medizin und Zahnmedizin identifizieren in der Ursachenforschung unter anderem einen gemeinsamen Grund: den wachsenden Zuckeranteil in unserer Nahrung. Nachricht lesen

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Dienstag, 28. Juni 2022

Diabetes-Risiko

Welche Auswirkungen haben die Diabetes-Risiko-Scores beim Hausarzt?

Diabetes-Risiko. In den letzten Jahren wurden einige fragebogenbasierte Scores entwickelt, um das Risiko einer Person für einen zukünftigen Typ-2-Diabetes abzuschätzen. Wenig untersucht ist bisher, ob die Nutzung solcher Fragebögen bei Menschen mit Übergewicht auch tatsächlich zu einer Lebensstiländerung führt oder sogar unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht – wie beispielsweise Ängste bei den Betroffenen. Eine neue Studie hat sich nun mit diesen Fragen beschäftigt. Nachricht lesen

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Montag, 27. Juni 2022

Was Diabetiker im Urlaub beachten sollten

Urlaub mit Diabetes Urlaubs-Reisen und Diabetes lassen sich ganz gut miteinander vereinbaren. Allerdings ist es sich vor Reiseantritt zu informieren und vor allem: Gut vorbereitet zu sein. Dabei hilft eine Checkliste. Mehr erfahren Sie in einem aktuellen Beitrag auf folgender Seite von inforadio.de. Mehr Bewegung am Ferienort kann den Stoffwechsel beeinflussen. Auch höhere Temperaturen und Zeitverschiebungen müssen Diabetiker/innen berücksichtigen. Weitere Tipps bietet die DiabSite unter: Diabetes und Reisen. Wir wünschen Ihnen eine schöne Urlaubszeit!

Endokrinologie und Diabetologie

Versorgungsengpässe sind vorprogrammiert

Die Patientenversorgung in Endokrinologie und Diabetologie ist in Gefahr: Den steigenden Zahlen von Diabetes, Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen, Adipositas und vielen weiteren Stoffwechselerkrankungen stehen immer weniger Fachärzte gegenüber. Über die Ursachen und was jetzt getan werden muss, um die Versorgungslücken von morgen zu schließen, informieren Experten auf der gemeinsamen Online-Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) und der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) morgen am Dienstag, den 28. Juni 2022 ab 11.00 Uhr. Nachricht lesen

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Sonntag, 26. Juni 2022

Diabetes und die diabetische sensomotorische Polyneuropathie

Neue internationale Expertenempfehlungen für die Praxis

Prof. Dr. med. Dan Ziegler. Die diabetische sensomotorische Polyneuropathie (DSPN) ist bei etwa einem Drittel der Menschen mit Diabetes anzutreffen und geht mit deutlich erhöhtem Mortalitätsrisiko, reduzierter Lebensqualität und hohen Krankheitskosten – vor allem wegen neuropathischer Schmerzen und Fußulzera – einher. Die schmerzhafte DSPN entwickelt sich bei 13-26 % aller Patienten mit Diabetes, wohingegen die DSPN bei bis zu 50 % der Betroffenen asymptomatisch bleiben kann. Leider bleibt die DSPN nach wie vor inadäquat diagnostiziert und therapiert. Darüber hinaus sind Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der DSPN in ihren Empfehlungen heterogen und schließen zum Teil nicht alle wichtigen Aspekte ein. Nachricht lesen

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Samstag, 25. Juni 2022

Corona-Sommerwelle

Varianten BA.4 und BA.5 dominieren

Diabetes und Corona Das ist neu. Es ist Sommer, und die Corona-Zahlen gehen deutlich hoch. Gesundheitsminister Karl Lauterbach sagt: „Die Sommerwelle ist Realität.“. Auslöser für die steigenden Infektionszahlen sind die beiden neuen Omikron-Varianten BA.4 und BA.5. Die Dunkelziffer der Infizierten dürfte hoch sein, da weniger Tests durchgeführt werden. Die neuen Varianten sind wesentlich ansteckender als ihre Vorgänger, aber zum Glück ist der Krankheitsverlauf – bei Geimpften – meist leicht. Zur Zeit erleben wir viele Krisen parallel. Das Coronavirus SARS-CoV-2 und die Affenpocken Coronavirus bedrohen unsere Gesundheit. Vom Krieg in der Ukraine und den Folgen für die Wirtschaft ganz zu schweigen. Zur Eindämmung der Gas- und Ölkrise können wir Energie sparen. Gegen Viren aller Art helfen die Tipps auf unserer Sonderseite zum Coronavirus. Wir vom Diabetes-Portal DiabSite empfehlen das Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumen, eine gründliche Handhygiene und Abstand halten.

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Freitag, 24. Juni 2022

Maike Sander leitet künftig das Max-Delbrück-Centrum

Neue Therapieansätze für Diabetes

Maike Sander, Diabetes-Forscherin und Professorin für Pädiatrie und Molekular- und Zellmedizin, leitet künftig das Max-Delbrück-Centrum. Maike Sander steht künftig an der Spitze des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC). Der Aufsichtsrat hat die Diabetes-Forscherin und Professorin für Pädiatrie und Molekular- und Zellmedizin am 16. Juni 2022 als Wissenschaftliche Vorständin und Vorstandsvorsitzende bestellt. Maike Sander möchte die Rolle des MDC als führendes Zentrum in der Biomedizin weiter ausbauen. Nachricht lesen

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Donnerstag, 23. Juni 2022

Diabetes Typ 1

Abschied vom Kinderdiabetologen bedeutet häufig Abbruch der ärztlichen Betreuung

Professor Andreas Neu, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft. DDG fordert flächendeckend qualifizierte Versorgungsangebote im Umgang mit modernen AID-Technologien: Jedes Jahr werden etwa 2000 junge Patientinnen und Patienten mit Typ-1-Diabetes erwachsen. Damit steht auch ihr Wechsel vom kinderdiabetologischen Behandlungsteam in die Erwachsenenmedizin an. Doch zehn bis 40 Prozent der Betroffenen schaffen diesen Übergang in eine geregelte fachärztliche Betreuung, die sogenannte Transition, nicht. Fehlt ihnen jedoch die ärztliche Empfehlung und Begleitung für eventuell notwendige Therapieanpassungen, kann dies weitreichende gesundheitliche, unter Umständen lebensgefährliche Folgen mit sich bringen. Dazu gehören etwa Stoffwechselentgleisungen – und langfristig vorzeitige Erblindung, Nierenversagen oder Amputationen. Neben den seit vielen Jahren bekannten Problemen bei der Transition kommen nun neue Herausforderungen hinzu. Denn in der Kinderdiabetologie sind moderne sensorgesteuerte Insulinpumpensysteme zur Glukosekontrolle wie die sogenannten AID-Systeme (Automatische Insulin-Dosierung) häufiger im Einsatz als in der Erwachsenenmedizin. Eine entsprechende Expertise für Schulung und Begleitung im Umgang mit modernen Diabetestechnologien fehlt jedoch vielerorts in der Erwachsenentherapie. Nachricht lesen

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Mittwoch, 22. Juni 2022

Schädel-Hirn-Verletzungen erhöhen Risiko für schwere Folgeerkrankungen

Bei Diabetes mellitus verdoppelt es sich sogar

Eine große prospektive Kohortenstudie aus den USA[*] zeigte erstmals, dass nach Schädel-Hirn-Traumata das Risiko für schwere Folgeerkrankungen im Studienzeitraum von zehn Jahren signifikant zunahm. Dies betraf chronische kardiovaskuläre, psychiatrische und endokrine Erkrankungen – so verdoppelte sich beispielsweise das Risiko für Schlaganfälle, Bluthochdruck, Demenz und Diabetes mellitus. Das Risiko für Folgeerkrankungen war in allen Altersgruppen höher als bei altersentsprechenden Kontrollpersonen – dies galt auch für jüngere Patientinnen und Patienten im Alter zwischen 18 und 40 Jahren. Nachricht lesen