Einträge der Kategorie 'Schritte zählen'

Jeder Schritt zählt - für Diabetiker und die Diabetes-Prävention. Körperliche Aktivität und die richtige Ernährung gehören zu einem gesunden Lebensstil. Hier möchte ich Sie zu mehr Bewegung motivieren. Um einen Beitrag zu kommentieren, bitte einfach auf die Überschrift klicken und einen Kommentar schreiben.

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Sonntag, 27. Oktober 2019

Diabetikerinnen besiegen inneren Schweinehund

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Dunkler Himmel über Berlin Wolkenverhangen zeigte sich der Himmel über Berlin am heutigen Vormittag. Doch anders als im gleichnamigen Film von Wim Wenders brachte kein Engel Sonnenschein. Füttern die Macherinnen des Diabetes-Portals DiabSite heute ihre Schrittzähler? Wenkater Dimi Nasse Straßen, Kälte und trübes Wetter luden nicht gerade zum Spaziergang ein. Auch Webkater Dimi zweifelte an ihrem sportlichen Vorhaben, sich gleich viel zu bewegen. Er sah das Herbstwetter, machte kehrt und rollte sich gemütlich auf seinem Kissen ein. Mit dem Schwanz wedelnd freute sich der innere Schweinhund schon auf seinen Sieg. Allerdings wusste er nicht, dass wir im Zoo Berlin angemeldet waren, um endlich die Pandabären zu sehen. Wie der Kampf weiter ging, erfahren Sie hier:

175 Jahre Zoo Berlin Nach der Zeitumstellung eine Stunde länger schlafen war ja schön. Die gewonnene Zeit hat allerdings die Umstellung der Uhren und medizinischen Geräte aufgefressen. Lust zum Laufen hatten wir ehrlich gesagt nicht. Ohne den angemeldeten Zoobesuch für Birgit Ruben, Unterstützerin der DiabSite, und mich wäre die Bewegung wohl ausgefallen. Aber so konnten wir uns nicht drücken. Als wir losgingen war es nicht mehr so nass. Das Laub raschelte unter unseren Füßen. Mit jedem Schritt wuchs die Freude auf den Zoo, der als einziger deutscher Tiergarten Pandas hält. Mit ihnen feiert er noch immer seinen 175. Geburtstag. Die Pandas sind Publikumslieblinge - obwohl sie fast nur fressen und schlafen. Seit acht Wochen haben die bedrohten Bären in Berlin zwei Jungtiere.

Panda-Papa Jiao Qing Vom Eingang des Zoos liefen wir direkt zum Panda Garden. Dort saß der stolze Panda-Papa Jiao Qing in einem Berg aus Bambusästen und fraß. “30 bis 45 Kilogramm Bambus verputzt er am Tag “, erklärt ein Pfleger. Der Bambus ist so kalorien- und nährstoffarm, dass der Panda sich nur sehr langsam bewegt. Wie alle Pandabären hat Jiao Qing übrigens einen zweiten Daumen, den Panda-Baby sog. Pseudodaumen. Damit kann er - ebenso wie Affen und Menschen - gut greifen und zum Beispiel einen Ast festhalten. Die Panda-Mama Meng Meng ist abgeschirmt bei Ihren Jungen, die sie vorbildlich umsorgt. Sie werden von Pflegerinnen und Pflegern rund um die Uhr liebevoll betreut. Wer die Panda-Babys direkt sehen möchte, muss sich noch bis Anfang 2020 gedulden oder sich die Videos bei YouTube ansehen.

1 : 0 für das DiabSite-Team. Mit gut 9.000 Schritten hat es den inneren Schweinehund besiegt. Suchen auch Sie sich ein lohnenswertes Ziel für die Motivation zu mehr Bewegung im Herbst. In Ausstellungen, Museen oder Aquarien können Sie auch bei Regen viele Schritte schaffen.

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Ihre Helga Uphoff
und das DiabSite-Team inklusive Webkater

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Sonntag, 29. September 2019

Streckentest mit Diabetes

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Helferinnen beim Berlin-Marathon Berlin-Marathon 2019: Für DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff ist die Begleitung des Marathons zur liebgewonnenen Tradition geworden. Lange vor den schnellsten Läufern der Welt nutzt sie die abgesperrten Straßen für einen kurzen Walk, spricht mit Helfern und macht Fotos von den Vorbereitungen. Anschließend verfolgt sie den Run im Fernsehen und twittert unter: #DiabSite. Werden die ersten Läufer/innen bei Kilometer 36 erwartet, steht sie mit ihrem Nachbarn an der Straße. Beim Versuch, die schnellen Marathonies mit der Kamera einzufangen, siegt in der Regel der Nachbar. Er kann es einfach und hat die meilenweit bessere Kamera. Eindrücke und Bilder vom 46. BMW BERLIN-MARATHON finden Sie hier:

Kartons mit Bio-Bananen Draußen war es noch trocken, als ich zum Test der Marathonstrecke und zur Fütterung meines Schrittzählers antrat. Schon bald traf ich fröhliche Helferinnen, die sich für ein Foto bereiterklärten. Überall waren Frauen und Männer ehrenamtlich damit beschäftigt, für die Teilnehmer/innen unzählige Bio-Bananen zu schälen, Äpfel in mundgerechte Stücke zu schneiden oder Trinkbecher zu füllen. Natürlich bin ich nur auf einem kleinen Abschnitt der 42,195 Kilometer langen Strecke gelaufen. Dort war die Stimmung trotz der vielen Arbeit ausgezeichnet.

Umweltfreundliche Becher Umweltbewusstsein zeigte der diesjährige Berlin-Marathon bei Bio-Bananen und bei Plastikbechern. Rund eine Million werden bei derartigen Laufveranstaltungen davon verbraucht. Sie sind recycelt. Auf jedem Becher stand: “I’m made from recycling Material”. Zur nochmaligen Verwendung konnten sie in speziellen Müllcontainern entsorgt werden. Zudem gab es Silikonbecher, die Läufer/innen an vielen Wasserstationen auffüllten. Das ist angesichts der Diskussionen um den Klimaschutz doch mal ein Weg in die richtige Richtung.

Kenenisa Bekele Den heutigen Berlin-Marathon gewann Kenenisa Bekele aus Äthiopien (Foto von 2016) nach einem atemberaubenden Sprint. Nur um zwei Sekunden schrammte er mit 02:01:41 Stunden am Weltrekord von Eliud Kipchoge im vergangenen Jahr vorbei. Interessiert verfolgten wir vom Diabetes-Portal DiabSite den Marathon weiter im TV und twitterten aktuelle Neuigkeiten. Ashete Bekere Bei den Frauen gewann die ebenfalls aus Äthiopien stammende Ashete Bekere (links im Bild). Auch hier gab es einen spannenden Sprint. Lange lief sie mit Sally Chepyego (re.) und Mare Dibaba (verdeckt hinter den beiden) gleich auf. Die deutschen Hoffnungen ruhten auf der aus Kenia stammenden und seit März 2019 deutschen Debütantin Melat Kejeta aus Kassel. Am Ende erreichte sie einen überraschenden 6. Platz und erlief sich damit auf Anhieb die Qualifikation für Olympia.

Wir vom Diabetes-Portal DiabSite waren für Sie beim Berlin-Marathon. Haben gleichzeitig unsere Schrittzähler mit mehr als 6.000 Schritten gefüttert und viele Beiträge unter: #DiabSite getwittert.

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Montag, 23. September 2019

Berliner Diabetikerin vom autofreien Sonntag enttäuscht

Autofreie Straße in Berlin Oft reicht Helga Uphoff, Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite, das Wissen um die positiven Effekte des Laufens für die Gesundheit nicht aus. Dann sucht sie sich andere Gründe für mehr Bewegung. Am letzten Wochenende war es die Aktion “Autofreier Sonntag”. Strahlender Sonnenschein in Berlin, verbilligte Tickets für den Nahverkehr und der Appell, das Auto stehen zu lassen. So wie auf diesem Bild hatte sie sich das in Berlin vorgestellt. Wie es tatsächlich aussah, erfahren Sie hier:

London und Paris hatten die Innenstädte für den Autoverkehr vollkommen gesperrt. Auf dem Champs Elysées konnte man ungestört flanieren. Kein einziges Auto zu sehen. Auch in der englischen Hauptstadt konnten Fußgänger ungestört von Autos zum Buckingham Palace oder über die berühmte Tower Bridge gehen. Doch in Berlin rollte der Autoverkehr wie jeden Sonntag. Die leere Straße auf dem Bild war nach Ende der roten Ampelphase wieder voll. Auf den Autobahnen gab es sogar lange Staus.

Ich war enttäuscht von vielen Berlinerinnen und Berlinern, die zwar eine rot-rot-grüne Koalition wählen, aber ihr Auto nicht einmal an diesem Tag stehenließen. So ging es auch anderen Fußgängern, die ich beim Spaziergang traf. Am Ende trösteten mich rund 4.000 zusätzliche Schritte und ein CO2-freier Fußabdruck.

Sie können den Beitrag kommentieren und durch weitere Tipps zu mehr Bewegung ergänzen. Einfach auf die Überschrift klicken und das Formular ausfüllen. Wir freuen und auf Ihre Anregungen!

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Sonntag, 15. September 2019

Milde Herbsttage zum Laufen nutzen

Diabetikerin in bequemen Laufschuhen Rausgehen, Sonne tanken und stolz auf sich sein - Wind in den Haaren und Sonnenstrahlen auf der Haut spüren. Das wollte DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff heute. Nicht immer zieht sie die Laufschuhe gerne an, doch bei schönem Herbstwetter hat ihr innerer Schweinehund keine Chance. Wie Frau Uphoff Diabetiker und Nicht-Diabetiker zu mehr Bewegung animiert, erfahren Sie hier:

Kennen Sie das? Nach einer anstrengenden Arbeitswoche und einem Samstag mit Wochenendeinkauf und Putzen stehen Sie am Sonntagmorgen auf. Frühstücken und dann entspannen. Das habe auch ich heute gemacht. Aber dann hat mich das schöne Wetter motiviert meinen Schrittzähler zu füttern. Ich brauchte nicht einmal ein Ziel für meinen Spaziergang. Glücklich und stolz kam ich mit über 4.500. Schritten heim. Nach einer kurzen Entspannungsphase hatte ich dann sogar noch Lust zu arbeiten.

Schreiben Sie doch mal einen Kommentar zum Beitrag! Klicken Sie dazu einfach auf die Überschrift dieses Artikels.

Ihre Helga Uphoff

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Donnerstag, 1. August 2019

Zoo Berlin feiert 175. Geburtstag

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Torte für den Zoo Berlin Das Team des Diabetes-Portals DiabSite gratuliert dem artenreichsten Zoo der Welt! Mit dem Anschnitt einer 175 cm hohen Torte voller Tiere ist er heute in sein Jubiläumswochenende gestartet. Unsere Torte ist etwas kleiner. Die Macherinnen der DiabSite besuchen den ältesten Zoo Deutschlands immer wieder. Sie füttern dort ihre Schrittzähler und berichten anschließend in diesem Weblog über den Zoobesuch. Ziel ist es, Besucherinnen und Besucher anzuregen, ebenfalls in einen Zoo zu gehen. Da kommen schnell 10.000 Schritte zusammen. So macht die Prävention des Typ-2-Diabetes richtig Spaß. Wir lieben Pinguine ganz besonders. Unsere Designerin steht eher auf Zebras. Welche Tiere sehen Sie sich im Zoo besonders gerne an? Und welche Ziele motivieren sie zu mehr Bewegung? Wir freuen uns auf Ihren Kommentar zu diesem Weblogbeitrag!

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Sonntag, 28. Juli 2019

We LOVE you the way you are!

We love you the way you are! Wir lieben Sie so wie Sie sind! Ganz im Zeichen des Regenbogens stand Berlin in der vergangenen Woche. Überall waren Regenbogenfahnen zu sehen. Auf das Lesbisch-Schwule Stadtfest am 20./21. Juli folgte gestern die Parade zum Christopher Street Day mit Musik, guter Laune und viel Politik. Hunderttausende demonstrierten für die Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben und Transsexuellen. 1 Million Besucher tanzten mit - vom Kurfürstendamm bis zum Brandenburger Tor. Unter ihnen die Macherinnen des Diabetes-Portals DiabSite. Was sie erlebt haben und was sie in Bewegung gebracht hat, erfahren Sie hier:

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Lesbisch-Schwules Stadtfest

ADAC-Engel Wir von der DiabSite sind weder lesbisch noch transsexuell orientiert. Am Lesbisch-Schwulen Stadtfest kommen wir jedoch nicht vorbei. Tanz und Spaß Schließlich findet es alljährlich direkt vor unserer Haustür statt. Und das ist auch gut so! Mehr als 350.000 Besucher feierten zwei Tage lang eine fröhliche Party mit politischen Botschaften. Fast alle Parteien und unzählige Organisationen waren mit Ständen vertreten. So auch der ADAC mit seinen “gelben Engeln”. Überall wurde gegrillt, gebacken und gekocht. Und damit das viele Essen nicht zu Übergewicht und Typ-2-Diabetes führt, wurde vor den Bühnen viel getanzt.

schwule Schuhplattler Wir schauen uns das bunte Treiben jedes Jahr gerne an. Stürzen uns immer wieder ins Getümmel oder genießen es mit Gästen vom Balkon aus. Auch in diesem Jahr. einer fröhlichen Gruppe schwuler Schuhplattler, lange zugesehen und applaudiert hatten, führte uns der Hunger zum Grillstand. Dort lernten wir ein sehr nettes Ehepaar kennen. Mit den mobilen Rentnern haben wir noch stundenlang auf dem Balkon gesessen und uns prächtig unterhalten.

Christopher Street Day

CSD-Paar feiert ausgelassen Sie werden immer noch bespuckt, beschimpft, beleidigt und sogar körperlich angegriffen, Menschen, die nicht der bürgerlichen Vorstellung von “normal” entsprechen. Doch auf dem Stadtfest und beim CSD feierte sich die queere Szene Wagen beim CSD-Berlin fröhlich, stolz und ausgelassen. Noch politischer, aber ebenso friedlich wie das Stadtfest war der CSD-Berlin 2019. 350.000 Teilnehmer, 100 bunt geschmückte Wagen - von der AIDS-Hilfe über Vattenfall bis zum Auswärtigen Amt - feierten die Parade mit einer Million Besuchern, die mitrockten.

Bei beiden Veranstaltungen haben wir uns viel bewegt. Von der Musik und tollen Stimmung mitgerissen hielt uns nichts mehr auf den Beinen. Die Schrittzähler wurden laufend und tanzend gefüttert. Nicht nur weil auch Menschen mit Diabetes diskriminiert werden, rufen wir zu mehr Toleranz auf. Denn jeder sollte nach seiner Façon selig werden können! Wir lieben Sie - und Sie - und Sie - einfach alle so wie sie sind!

Tanzend macht Bewegung übrigens noch mehr Spaß.

Ihre Helga Uphoff

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Sonntag, 2. Juni 2019

Insekten und Schritte zählen mit Diabetes

Hainschwebfliege Keine Lust zum Laufen. Also erstmal frühstücken und dabei Radio hören. Im Inforadio berichteten sie gerade über den “Insektensommer 2019″ vom NABU (Naturschutzbund Deutschland). Jeder sei aufgerufen, etwa eine Stunde lang Sechsbeiner zu zählen. Da hat es bei den Diabetikerinnen, Birgit Ruben und Helga Uphoff, von der DiabSite plötzlich “Klick” gemacht. Die Vorstellung, einen gesunden Spaziergang mit etwas Sinnvollem zu verbinden, dass obendrein spannend klingt, reizte sie. Wie es weiter ging, erfahren Sie hier:

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Hainschwebfliege an bunter Blüte Schnell haben wir im Internet nachgesehen, welche Insekten gesucht werden und uns mit Lupe und Kamera auf den Weg gemacht. Dann hieß es eine Stunde still sitzen und nach den Sechsbeinern Ausschau halten. Erstaunlich, wo es im Park überall summt, wenn man erst einmal darauf achtet. Aus der Gattung “Schmetterlinge” flog nur ein Zitronenfalter durch die Luft und leider kein gesuchtes/r “Tagpfauenauge” oder “Admiral”. Erfolgreich waren wir mit zwei Steinhummeln und über 30 Hainschwebfliegen, die auf unserer “Fahndungsliste” standen. Die übrigen vom NABU gesuchten Insektenarten haben sich entweder vor uns versteckt oder es war ihnen zu windig.

Schwebfliege Auf dem Rückweg von unserer Beobachtungsstelle blieben wir immer wieder mal stehen, wenn es irgendwo summte. So sehr waren wir im “Insektensuchfieber”. Der Spaziergang fiel dadurch nicht ganz so stramm aus wie geplant. Doch gut 4.000 Schritte genügten uns erstmal. Später haben wir das Ergebnis unserer Beobachtungen beim NABU eintragen. Bis zum 9. Juni können Sie das auch noch tun und gleichzeitig Ihren Schrittzähler füttern.

So macht das Laufen wirklich Spaß. Probieren Sie es aus!

Ihre Helga Uphoff

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Sonntag, 26. Mai 2019

Diabetikerin verlängert Gang zur Wahlurne

Zum Wahllokal Seit 8 Uhr sind die Bundesbürgerinnen und -bürger aufgerufen, ihre Stimme für das Europaparlament abzugeben. Gewählt hat DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff schon früh. Der Weg zum Wahllokal war ihr jedoch zu kurz für den sonntäglichen Walk. So machte sie einen Umweg zur Schule, in der ehrenamtliche Wahlhelfer auf sie warteten. Beim Laufen hat sie die Sonne genossen und sich über ein besonderes Verkehrszeichen gewundert. Mehr erfahren Sie hier:

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Heute heißt es wählen gehen. Für Ihre eigene Zukunft und die Ihrer Kinder und Enkelkinder. Straßburg und Brüssel werden oft unterschätzt. Jede Stimme zählt. Deshalb habe ich mich auf den Weg zum Wahllokal gemacht. Es war noch früh, als ich nach einem längeren Spaziergang dort eintraf. Ein freundlicher Wahlhelfer drückte mir den gefalteten Stimmzettel in die Hand. Ich klappte ihn auf und war von seiner Länge beeindruckt. “Er ist 94 cm lang”, sagte eine Wahlhelferin und lachte. Angesichts dessen war es nicht verwunderlich, dass ich auf eine freie Wahlkabine etwas warten musste.

Schließlich habe ich beim Wählen noch gelernt, dass Normalbürger in Wahllokalen keine Fotos machen dürfen. Für die bekannten Filmchen von Politikern beim Wählen sind Sondergenehmigungen erforderlich.

Achtung Fußgänger! Auf dem Heimweg sah ich auf der Straße plötzlich nebenstehendes Verkehrszeichen. Es mahnt Auto- und Radfahrer, auf Fußgänger zu achten. Die Figur ist gerade dabei, ihren Kopf zu verlieren. Der Hals fehlt. Außerdem ist sie dicker, als andernorts. Hat das Straßenverkehrsamt hier vielleicht einen Menschen mit Typ-2-Diabetes gemalt?

Am Ende hatte ich meine Bürgerpflicht erfüllt und fast 5.000 Schritte absolviert. Lassen Sie sich vom Diabetes-Portal DiabSite heute zum Wählen und zu ein paar Extraschritten animieren. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen einen schönen Sonntag!

Ihre Helga Uphoff

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Freitag, 19. April 2019

Ungewöhnlichen Osterhasen beim Laufen mit Diabetes gesehen

Luftballon-Osterhase Jeder kennt sie: Osterhasen aus Schokolade. In gold, lila und vielen anderen Farben bevölkern sie seit Wochen die Supermarktregale. Wer wie Helga Uphoff, Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite, vom Land kommt, weiß auch noch, wie richtige Hasen aussehen. Die sind in den frühen Morgen- oder Abendstunden in der Natur zu beobachten. Sie hat Osterhasen auch schon als Gebäck, auf Postkarten, aus Porzellan oder Keramik usw. gesehen. Nur Luftballon-Osterhasen kannte sie bisher nicht. Wo die Diabetikerin sie beim Laufen entdeckt hat, erfahren Sie hier:

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Kaiserwetter in Berlin. Da musste ich heute natürlich meinen Schrittzähler füttern. Schon am Morgen hatte die Sonne Kraft. Ich lief meine Runde und freute mich über das frische Grün in den Vorgärten. Doch plötzlich stand ich vor einem Geschäft, das mir bisher nicht aufgefallen war. Es stellt mit Gas gefüllte Luftballons für jede Gelegenheit her. Im Schaufenster fiel mir ein weißer Luftballon in Hasenform auf.

Das Geschäft von den Ballonhelden Berlin hatte ich bisher übersehen. Erst heute, kurz vor Ostern, blieb ich davor stehen. Die Werbung für die “Ballonhelden” ist gratis. Warum der Osterhase zu Ostern gehört, erfahren Sie auf der Website der Universität Erfuth.

Am Ende meines Spaziergangs hatte ich mehr als 5.000 Schritte absolviert. Dann war ein Frühjahrsputz auf dem Balkon fällig, der die 10.000 Schritte voll machte. Gehen auch Sie Ostern beim Laufen auf Entdeckungstour!

Das DiabSite-Team wünscht Ihnen frohe und bewegte Osterfeiertage!

!hre Helga Uphoff

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Mittwoch, 10. April 2019

Laufen - Halbmarathon motiviert Diabetikerin

Halbmarathon Berlin Nur für die Gesundheit laufen? Das ist nichts für die Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite. Sie möchte dabei etwas Besonderes erleben. Zum Glück ist in der pulsierenden Stadt Berlin immer was los. Am Sonntag war es unter anderem der 39. Halbmarathon für Läufer und Inline-Skater. Helga Uphoff von der DiabSite ließ es sich nicht nehmen, die Strecke zu testen. Anschließend besuchte sie Claire Waldoff, sprich das Haus, in dem die Berliner Künstlerin einmal gewohnt hat. So kam die Diabetikerin bei schönstem Kaiserwetter auf viele Schritte. Was sie sonst noch beim Laufen erlebt hat, und warum sie schließlich lange neben einer Trommlergruppe stand, erfahren Sie hier:

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Trommlerinnen Sonntag, Sonne und wie immer viel los in Berlin. Heute lockte mich der Halbmarathon vor die Tür. Noch vor dem Startschuss für die Skater testete ich Strecke. Natürlich lief ich nicht 21,0195 Kilometer, sondern nur einige hundert Meter auf der abgesperrten Straße. Skater beim Halbmarathon in Berlin Hier würden schon bald die schnellsten Inline-Skater/innen und Läufer/innen der Welt um den Sieg beim 39. Generali Berliner Halbmarathon Berlin ringen. Das musste ich sehen, aber es war noch zu früh. So besuchte ich erst Claire Waldoff, sprich das Haus, in dem die Berliner Vortragskünstlerin, Kabarettistin und Schauspielerin von 1919 bis 1933 gelebt hat. Dann lief ich zurück an die Strecke und hörte Trommlerinnen, die die ersten Skater anfeuerten. Die Aktiven bedankten sich bei den Trommlerinnen mit einem Lächeln oder dem Daumen Hoch-Zeichen.

Läufer beim Halbmarathon in Berlin Schon bald kamen auch die ersten Läuferinnen und Läufer. Jeden feuerten die Trommeln an. Nach rund der Hälfe der Strecke konnten sie diesen Ansporn gut gebrauchen. Laut und mitreißend waren die Trommlerinnen. Wenn jemand vorbei kam, änderten sie den Rhythmus und feuerten die Aktiven mit zusätzlichen Rufen an. Viele bedankten sich mit dem Daumen-hoch-Zeichen, applaudierten den Trommlerinnen oder bewegten eine Hand im Takt der Trommeln. Wir haben am vergangenen Sonntag viele internationale Zeichen gesehen, mit denen sich Dank ausdrücken lässt.

Die Trommlerinnen von wasabi daiko Die Trommlerinnen von wasabi daiko haben am vergangenen Sonntag nicht nur einen Halbmarathon sondern einen ganzen Marathon absolviert. Geld gab es dafür nicht. Aber den hundertfachen Dank der Sportler und etwas Eigenwerbung. Sie glauben nicht, wie viele internationale Ausdrücke es für Begeisterung gibt. Für die Trommlerinnen, für die ich in dieser Stelle gerne eine unbezahlte Werbung mache, war das am letzten Sonntag ganz offenbar wichtiger, als eine hohe Gage. Sehen und hören können Sie die Gruppe hier.

Für das Erlebnis bin ich gerne vor die Tür gegangen und habe am Ende über 10.000 Schritte nach Hause gebracht. Und was motiviert Sie zum Laufen? Bitte kommentieren Sie unseren Beitrag, um andere Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren!

Ihre Helga Uphoff