Einträge der Kategorie 'Schritte zählen'

Jeder Schritt zählt - für Diabetiker und die Diabetes-Prävention. Körperliche Aktivität und die richtige Ernährung gehören zu einem gesunden Lebensstil. Hier möchte ich Sie zu mehr Bewegung motivieren. Um einen Beitrag zu kommentieren, bitte einfach auf die Überschrift klicken und einen Kommentar schreiben.

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Donnerstag, 1. August 2019

Zoo Berlin feiert 175. Geburtstag

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Torte für den Zoo Berlin Das Team des Diabetes-Portals DiabSite gratuliert dem artenreichsten Zoo der Welt! Mit dem Anschnitt einer 175 cm hohen Torte voller Tiere ist er heute in sein Jubiläumswochenende gestartet. Unsere Torte ist etwas kleiner. Die Macherinnen der DiabSite besuchen den ältesten Zoo Deutschlands immer wieder. Sie füttern dort ihre Schrittzähler und berichten anschließend in diesem Weblog über den Zoobesuch. Ziel ist es, Besucherinnen und Besucher anzuregen, ebenfalls in einen Zoo zu gehen. Da kommen schnell 10.000 Schritte zusammen. So macht die Prävention des Typ-2-Diabetes richtig Spaß. Wir lieben Pinguine ganz besonders. Unsere Designerin steht eher auf Zebras. Welche Tiere sehen Sie sich im Zoo besonders gerne an? Und welche Ziele motivieren sie zu mehr Bewegung? Wir freuen uns auf Ihren Kommentar zu diesem Weblogbeitrag!

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Sonntag, 28. Juli 2019

We LOVE you the way you are!

We love you the way you are! Wir lieben Sie so wie Sie sind! Ganz im Zeichen des Regenbogens stand Berlin in der vergangenen Woche. Überall waren Regenbogenfahnen zu sehen. Auf das Lesbisch-Schwule Stadtfest am 20./21. Juli folgte gestern die Parade zum Christopher Street Day mit Musik, guter Laune und viel Politik. Hunderttausende demonstrierten für die Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben und Transsexuellen. 1 Million Besucher tanzten mit - vom Kurfürstendamm bis zum Brandenburger Tor. Unter ihnen die Macherinnen des Diabetes-Portals DiabSite. Was sie erlebt haben und was sie in Bewegung gebracht hat, erfahren Sie hier:

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Lesbisch-Schwules Stadtfest

ADAC-Engel Wir von der DiabSite sind weder lesbisch noch transsexuell orientiert. Am Lesbisch-Schwulen Stadtfest kommen wir jedoch nicht vorbei. Tanz und Spaß Schließlich findet es alljährlich direkt vor unserer Haustür statt. Und das ist auch gut so! Mehr als 350.000 Besucher feierten zwei Tage lang eine fröhliche Party mit politischen Botschaften. Fast alle Parteien und unzählige Organisationen waren mit Ständen vertreten. So auch der ADAC mit seinen “gelben Engeln”. Überall wurde gegrillt, gebacken und gekocht. Und damit das viele Essen nicht zu Übergewicht und Typ-2-Diabetes führt, wurde vor den Bühnen viel getanzt.

schwule Schuhplattler Wir schauen uns das bunte Treiben jedes Jahr gerne an. Stürzen uns immer wieder ins Getümmel oder genießen es mit Gästen vom Balkon aus. Auch in diesem Jahr. einer fröhlichen Gruppe schwuler Schuhplattler, lange zugesehen und applaudiert hatten, führte uns der Hunger zum Grillstand. Dort lernten wir ein sehr nettes Ehepaar kennen. Mit den mobilen Rentnern haben wir noch stundenlang auf dem Balkon gesessen und uns prächtig unterhalten.

Christopher Street Day

CSD-Paar feiert ausgelassen Sie werden immer noch bespuckt, beschimpft, beleidigt und sogar körperlich angegriffen, Menschen, die nicht der bürgerlichen Vorstellung von “normal” entsprechen. Doch auf dem Stadtfest und beim CSD feierte sich die queere Szene Wagen beim CSD-Berlin fröhlich, stolz und ausgelassen. Noch politischer, aber ebenso friedlich wie das Stadtfest war der CSD-Berlin 2019. 350.000 Teilnehmer, 100 bunt geschmückte Wagen - von der AIDS-Hilfe über Vattenfall bis zum Auswärtigen Amt - feierten die Parade mit einer Million Besuchern, die mitrockten.

Bei beiden Veranstaltungen haben wir uns viel bewegt. Von der Musik und tollen Stimmung mitgerissen hielt uns nichts mehr auf den Beinen. Die Schrittzähler wurden laufend und tanzend gefüttert. Nicht nur weil auch Menschen mit Diabetes diskriminiert werden, rufen wir zu mehr Toleranz auf. Denn jeder sollte nach seiner Façon selig werden können! Wir lieben Sie - und Sie - und Sie - einfach alle so wie sie sind!

Tanzend macht Bewegung übrigens noch mehr Spaß.

Ihre Helga Uphoff

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Sonntag, 2. Juni 2019

Insekten und Schritte zählen mit Diabetes

Hainschwebfliege Keine Lust zum Laufen. Also erstmal frühstücken und dabei Radio hören. Im Inforadio berichteten sie gerade über den “Insektensommer 2019″ vom NABU (Naturschutzbund Deutschland). Jeder sei aufgerufen, etwa eine Stunde lang Sechsbeiner zu zählen. Da hat es bei den Diabetikerinnen, Birgit Ruben und Helga Uphoff, von der DiabSite plötzlich “Klick” gemacht. Die Vorstellung, einen gesunden Spaziergang mit etwas Sinnvollem zu verbinden, dass obendrein spannend klingt, reizte sie. Wie es weiter ging, erfahren Sie hier:

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Hainschwebfliege an bunter Blüte Schnell haben wir im Internet nachgesehen, welche Insekten gesucht werden und uns mit Lupe und Kamera auf den Weg gemacht. Dann hieß es eine Stunde still sitzen und nach den Sechsbeinern Ausschau halten. Erstaunlich, wo es im Park überall summt, wenn man erst einmal darauf achtet. Aus der Gattung “Schmetterlinge” flog nur ein Zitronenfalter durch die Luft und leider kein gesuchtes/r “Tagpfauenauge” oder “Admiral”. Erfolgreich waren wir mit zwei Steinhummeln und über 30 Hainschwebfliegen, die auf unserer “Fahndungsliste” standen. Die übrigen vom NABU gesuchten Insektenarten haben sich entweder vor uns versteckt oder es war ihnen zu windig.

Schwebfliege Auf dem Rückweg von unserer Beobachtungsstelle blieben wir immer wieder mal stehen, wenn es irgendwo summte. So sehr waren wir im “Insektensuchfieber”. Der Spaziergang fiel dadurch nicht ganz so stramm aus wie geplant. Doch gut 4.000 Schritte genügten uns erstmal. Später haben wir das Ergebnis unserer Beobachtungen beim NABU eintragen. Bis zum 9. Juni können Sie das auch noch tun und gleichzeitig Ihren Schrittzähler füttern.

So macht das Laufen wirklich Spaß. Probieren Sie es aus!

Ihre Helga Uphoff

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Sonntag, 26. Mai 2019

Diabetikerin verlängert Gang zur Wahlurne

Zum Wahllokal Seit 8 Uhr sind die Bundesbürgerinnen und -bürger aufgerufen, ihre Stimme für das Europaparlament abzugeben. Gewählt hat DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff schon früh. Der Weg zum Wahllokal war ihr jedoch zu kurz für den sonntäglichen Walk. So machte sie einen Umweg zur Schule, in der ehrenamtliche Wahlhelfer auf sie warteten. Beim Laufen hat sie die Sonne genossen und sich über ein besonderes Verkehrszeichen gewundert. Mehr erfahren Sie hier:

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Heute heißt es wählen gehen. Für Ihre eigene Zukunft und die Ihrer Kinder und Enkelkinder. Straßburg und Brüssel werden oft unterschätzt. Jede Stimme zählt. Deshalb habe ich mich auf den Weg zum Wahllokal gemacht. Es war noch früh, als ich nach einem längeren Spaziergang dort eintraf. Ein freundlicher Wahlhelfer drückte mir den gefalteten Stimmzettel in die Hand. Ich klappte ihn auf und war von seiner Länge beeindruckt. “Er ist 94 cm lang”, sagte eine Wahlhelferin und lachte. Angesichts dessen war es nicht verwunderlich, dass ich auf eine freie Wahlkabine etwas warten musste.

Schließlich habe ich beim Wählen noch gelernt, dass Normalbürger in Wahllokalen keine Fotos machen dürfen. Für die bekannten Filmchen von Politikern beim Wählen sind Sondergenehmigungen erforderlich.

Achtung Fußgänger! Auf dem Heimweg sah ich auf der Straße plötzlich nebenstehendes Verkehrszeichen. Es mahnt Auto- und Radfahrer, auf Fußgänger zu achten. Die Figur ist gerade dabei, ihren Kopf zu verlieren. Der Hals fehlt. Außerdem ist sie dicker, als andernorts. Hat das Straßenverkehrsamt hier vielleicht einen Menschen mit Typ-2-Diabetes gemalt?

Am Ende hatte ich meine Bürgerpflicht erfüllt und fast 5.000 Schritte absolviert. Lassen Sie sich vom Diabetes-Portal DiabSite heute zum Wählen und zu ein paar Extraschritten animieren. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen einen schönen Sonntag!

Ihre Helga Uphoff

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Freitag, 19. April 2019

Ungewöhnlichen Osterhasen beim Laufen mit Diabetes gesehen

Luftballon-Osterhase Jeder kennt sie: Osterhasen aus Schokolade. In gold, lila und vielen anderen Farben bevölkern sie seit Wochen die Supermarktregale. Wer wie Helga Uphoff, Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite, vom Land kommt, weiß auch noch, wie richtige Hasen aussehen. Die sind in den frühen Morgen- oder Abendstunden in der Natur zu beobachten. Sie hat Osterhasen auch schon als Gebäck, auf Postkarten, aus Porzellan oder Keramik usw. gesehen. Nur Luftballon-Osterhasen kannte sie bisher nicht. Wo die Diabetikerin sie beim Laufen entdeckt hat, erfahren Sie hier:

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Kaiserwetter in Berlin. Da musste ich heute natürlich meinen Schrittzähler füttern. Schon am Morgen hatte die Sonne Kraft. Ich lief meine Runde und freute mich über das frische Grün in den Vorgärten. Doch plötzlich stand ich vor einem Geschäft, das mir bisher nicht aufgefallen war. Es stellt mit Gas gefüllte Luftballons für jede Gelegenheit her. Im Schaufenster fiel mir ein weißer Luftballon in Hasenform auf.

Das Geschäft von den Ballonhelden Berlin hatte ich bisher übersehen. Erst heute, kurz vor Ostern, blieb ich davor stehen. Die Werbung für die “Ballonhelden” ist gratis. Warum der Osterhase zu Ostern gehört, erfahren Sie auf der Website der Universität Erfuth.

Am Ende meines Spaziergangs hatte ich mehr als 5.000 Schritte absolviert. Dann war ein Frühjahrsputz auf dem Balkon fällig, der die 10.000 Schritte voll machte. Gehen auch Sie Ostern beim Laufen auf Entdeckungstour!

Das DiabSite-Team wünscht Ihnen frohe und bewegte Osterfeiertage!

!hre Helga Uphoff

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Mittwoch, 10. April 2019

Laufen - Halbmarathon motiviert Diabetikerin

Halbmarathon Berlin Nur für die Gesundheit laufen? Das ist nichts für die Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite. Sie möchte dabei etwas Besonderes erleben. Zum Glück ist in der pulsierenden Stadt Berlin immer was los. Am Sonntag war es unter anderem der 39. Halbmarathon für Läufer und Inline-Skater. Helga Uphoff von der DiabSite ließ es sich nicht nehmen, die Strecke zu testen. Anschließend besuchte sie Claire Waldoff, sprich das Haus, in dem die Berliner Künstlerin einmal gewohnt hat. So kam die Diabetikerin bei schönstem Kaiserwetter auf viele Schritte. Was sie sonst noch beim Laufen erlebt hat, und warum sie schließlich lange neben einer Trommlergruppe stand, erfahren Sie hier:

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Trommlerinnen Sonntag, Sonne und wie immer viel los in Berlin. Heute lockte mich der Halbmarathon vor die Tür. Noch vor dem Startschuss für die Skater testete ich Strecke. Natürlich lief ich nicht 21,0195 Kilometer, sondern nur einige hundert Meter auf der abgesperrten Straße. Skater beim Halbmarathon in Berlin Hier würden schon bald die schnellsten Inline-Skater/innen und Läufer/innen der Welt um den Sieg beim 39. Generali Berliner Halbmarathon Berlin ringen. Das musste ich sehen, aber es war noch zu früh. So besuchte ich erst Claire Waldoff, sprich das Haus, in dem die Berliner Vortragskünstlerin, Kabarettistin und Schauspielerin von 1919 bis 1933 gelebt hat. Dann lief ich zurück an die Strecke und hörte Trommlerinnen, die die ersten Skater anfeuerten. Die Aktiven bedankten sich bei den Trommlerinnen mit einem Lächeln oder dem Daumen Hoch-Zeichen.

Läufer beim Halbmarathon in Berlin Schon bald kamen auch die ersten Läuferinnen und Läufer. Jeden feuerten die Trommeln an. Nach rund der Hälfe der Strecke konnten sie diesen Ansporn gut gebrauchen. Laut und mitreißend waren die Trommlerinnen. Wenn jemand vorbei kam, änderten sie den Rhythmus und feuerten die Aktiven mit zusätzlichen Rufen an. Viele bedankten sich mit dem Daumen-hoch-Zeichen, applaudierten den Trommlerinnen oder bewegten eine Hand im Takt der Trommeln. Wir haben am vergangenen Sonntag viele internationale Zeichen gesehen, mit denen sich Dank ausdrücken lässt.

Die Trommlerinnen von wasabi daiko Die Trommlerinnen von wasabi daiko haben am vergangenen Sonntag nicht nur einen Halbmarathon sondern einen ganzen Marathon absolviert. Geld gab es dafür nicht. Aber den hundertfachen Dank der Sportler und etwas Eigenwerbung. Sie glauben nicht, wie viele internationale Ausdrücke es für Begeisterung gibt. Für die Trommlerinnen, für die ich in dieser Stelle gerne eine unbezahlte Werbung mache, war das am letzten Sonntag ganz offenbar wichtiger, als eine hohe Gage. Sehen und hören können Sie die Gruppe hier.

Für das Erlebnis bin ich gerne vor die Tür gegangen und habe am Ende über 10.000 Schritte nach Hause gebracht. Und was motiviert Sie zum Laufen? Bitte kommentieren Sie unseren Beitrag, um andere Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren!

Ihre Helga Uphoff

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Sonntag, 31. März 2019

Diabetikerinnen warteten auf Sonne

In Berlin begann der Tag trübe. Zwar regnete es nicht, aber nach der kurzen Nacht durch die Zeitumstellung hatte DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff keine Lust, ihren Schrittzähler zu füttern. Außerdem wartete ausreichend Arbeit am Rechner auf sie. Obendrein war schließlich Sonntag. Da darf man auch mal “Fünfe gerade sein lassen”. Warum das Kern-Team der DiabSite später doch noch gelaufen ist, und ob es diese Entscheidung bereut hat, erfahren Sie hier:

Viel Arbeit, ein wolkenverhangener Himmel und Müdigkeit nach der geklauten Stunde durch die Umstellung der Uhren auf Sommerzeit: Wer geht da schon freiwillig raus, um laufend seinen Schrittzähler zu füttern? Wir von der DiabSite haben uns lieber auf die Arbeit gestürzt.

Aber am Nachmittag hat uns die dann scheinende Sonne doch noch gelockt. Wir suchten die sonnigen Straßenseiten und gönnten uns schließlich sogar gemeinsam die erste Kugel Eis in diesem Jahr. Während wir mit mehr als 6.000 Schritten Energie für neue Aufgaben getankt hatten, schaute unser innerer Schweinehund beleidigt aus der Wäsche. Einen Sieg haben wir ihm heute nicht gegönnt.

Ihre Helga Uphoff

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Dienstag, 19. März 2019

Beim Laufen mit Diabetes Vorboten des Frühlings entdeckt

rot-gelbe Tulpe Sonne und Wolken im Wechsel, dazu ein kräftiger Wind. Das Wetter in Berlin lud am vergangenen Sonntag nicht gerade zum Laufen ein. Helga Uphoff vom Diabetes-Portal DiabSite hat sich dennoch zu einem längeren Spaziergang motiviert. Dabei hat sie Frühlingsboten entdeckt - wie diese Tulpe, die sich neben einem Schneeglöckchen wacker aus der Erde gekämpft hatte. Was die Diabetikerin noch alles gesehen hat, und warum sie am Ende mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause kam, erfahren Sie hier:

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Hecke mit frischem Grün Als ich am Sonntag aufstand, regnete und stürmte es. Meine Lust zum Laufen hielt sich sehr in Grenzen. Das war auch meinem inneren Schweinehund nicht entgangen. Er grinste frech. Nein, einen zweiten Sieg in einer Woche Forsythie wollte ich ihm auf keinen Fall gönnen. Also machte ich mich auf den Weg. Der Regen hatte inzwischen aufgehört. Außerdem war es wärmer als erwartet. Schon nach wenigen Schritten kam ich an einer Hecke vorbei. An ihrem frischen Grün konnten sich meine Augen kaum satt sehen. In einem Vorgarten blühte sogar schon eine Forsythie.

Busch mit frischen Trieben Überall zartes Grün. Welche Freude! Hier treibt ein Busch kräftig aus. Seine jungen Triebe weisen deutlich auf den Frühling hin. Während meines Walks zeigte sich zwischendurch auch mal die Sonne. Ich freute mich immer mehr, meinen inneren Schweinehund besiegt zu haben.

narzissen im März Bei Aprilwetter im März wunderte ich mich nicht über blühende Osterglocken. Auch wenn das Fest noch gut einen Monat entfernt ist. Was mich aber ganz besonders zum Lachen gebracht hat, war ein Kaninchen, das sich hinter einer Hecke geputzt hatte. kaninchen Vorsichtig schlich ich mich an. Meine kleinen Mümmelmänner hatte ich im letzten Jahr nur selten gesehen. Jetzt freute ich mich sehr. dass die Kaninchen wieder da waren. Ich hatte sie sehr vermisst.

Schrittzählerm zeigt mehr als 6.000 Schritte Am Ende des Laufs hatte ich mehr als 6.400 Schritte auf dem Schrittzähler. Mein innerer Schweinehund verzog sich sprachlos in seine Hütte. Ich war etwas stolz und hatte Energie für neue Aufgaben getankt. Und was haben Sie am letzten Sonntag gemacht? Gerne animieren wir Sie zu mehr Bewegung. Doch Typ-2-Diabetiker mit Insulin oder Sulfonylharnstoffen in der Therapie sollten vorher mit dem Arzt sprechen.

Ihre Helga Uphoff

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Donnerstag, 24. Januar 2019

So besiegt Diabetikerin ihren inneren Schweinehund

BequemeSchuhe anziehen und laufen Ja, auch Helga Uphoff vom Diabetes-Portal DiabSite muss sich stets aufs Neue zu mehr Bewegung im Alltag motivieren. Nicht immer hat sie Lust zum Laufen. Besonders im Winter treibt sie fast nichts hinaus in die Kälte. Die Aussicht, im warmen Heim ein gutes Buch zu lesen oder Musik zu hören, ist viel verlockender. Dabei weiß die Diabetikerin genau, wie wichtig regelmäßige Bewegung für die Gesundheit ist. Das gilt vor allem für Diabetikerinnen und Diabetiker. Wie motiviert sie sich dann zum Laufen? Heute verrät sie ein paar Tipps, die ihr im Kampf gegen den inneren Schweinehund helfen. Mehr erfahren Sie hier:

Allein für die Gesundheit, gute Blutzuckerwerte oder die Diabetes-Prävention laufen? Mich motiviert das nicht. Ich bin zwar nicht mehr jung, möchte aber trotzdem noch was erleben. Wenn ich nur im stillen Kämmerlein sitze, passiert das nicht. Ziehe ich mir bequeme Schuhe an, um eine Runde zu laufen, geschieht das fast immer. Wenn ich mich daran erinnere, hat mein innerer Schweinehund schon fast verloren.

Außerdem habe ich einen Schrittzähler, der mir zeigt, wenn ich meine Mindestschrittzahl nicht erreicht habe. Das muss ich aber, will ich gegen den Schweinehund gewinnen. Diese Herausforderung motiviert mich zum Laufen. Ihre Schritte zählt auch meine Kollegin in der DiabSite-Redaktion. Hat sie mehr Schritte als ich, habe ich gegen sie verloren. Das spornt mich zusätzlich an.

Dann ist da noch dieses tolle Gefühl, dass ich nach einem aktiven Tag habe. Es führt zu einem besseren Schlaf. Selbst am nächsten Tag fühle ich mich noch frischer.

Was mich jedoch am meisten zum Laufen motiviert, sind die netten Begegnungen und die vielen schönen Dinge, die ich ganz nebenbei dabei sehe.

Und was motiviert Sie zu mehr Bewegung im Alltag? Sie können diesen Beitrag kommentieren und durch weitere Tipps ergänzen. Auf Ihre Kommentare freut sich das DiabSite-Team und

Ihre Helga Uphoff

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Dienstag, 15. Januar 2019

Diabetiker sind nicht aus Zucker

Hund mit Decke Ein trüber Januartag in Berlin. Es regnet stark. Bei so einem Wetter jagt man eigentlich keinen Hund vor die Tür. Doch Birgit Ruben und Helga Uphoff von der Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite sind nicht aus Zucker. Manche Menschen sprechen zwar von der “Zuckerkrankheit”, aber richtig heißt diese Erkrankung “Diabetes”. Die beiden Diabetikerinnen motivierten sich am Sonntag zu einem kleinen Spaziergang. Mit einem Regenschirm und wasserfesten Schuhen machten sie sich auf den Weg. Und trotz des ungemütlichen Wetters kamen sie mit gut 3.000 zusätzlichen Schritten zurück. Dabei haben sie neue Energie für die DiabSite getankt. Mehr erfahren Sie hier:

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Regen in Pfützen Wir hatten auch keine Lust, bei diesem Regen vor die Tür zu gehen. Denn selbst auf gepflasterten Gehwegen gab es große Pfützen. Doch die Begegnung mit Hund Bobby und seinem Besitzer war schon ein Lichtblick. Herrchen war mit einem Schirm unterwegs, Bobby mit einer Decke.

Kind mit rotem Schirm Es waren erstaunlich viele Menschen draußen. Paare mit einem oder zwei Regenschirmen und Kinder, die sich mit ihrem Schirm lieber drehten, als ihn über den Kopf zu halten. Animiert von diesem Mädchen planschten wir wie früher durch die Pfützen, als wir selbst noch Kinder waren. Regen kann eben auch Spaß machen und muss Menschen mit Diabetes nicht vom Laufen abhalten.

Webkater Dimi unter Schirm Mit Songs im Kopf wie “Singing in the Rain” oder “Raindrops keep falling on my Head” liefen wir weiter und waren stolz, als unserr Schrittzähler am Ende des Tages über 5.000 Schritte anzeigte. So macht Laufen auch bei Regen Freude. Die Krönung des Tages bot Webkater Dimi, der sich in der Badewanne unter einen trocknenden Regenschirm setzte.

Lassen auch Sie sich von uns zu mehr Bewegung animieren. Gesunde Ernährung und mehr körperliche Aktivität gehören zu den häufigsten guten Vorsätzen für das neue Jahr.

Ihre Helga Uphoff