Einträge der Kategorie 'Nachrichten'

Aktuelle Nachrichten aus der Diabeteswelt, Gesundheitspolitik und mehr für Diabetiker und Diabetes-Interessierte.

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Dienstag, 30. November 2021

Holzschuh-Preis für Studie

Diabetes Typ 1 Fasten ist auch mit Typ-1-Diabetes möglich: Auch Menschen mit Typ-1-Diabetes können fasten: Das zeigt eine Machbarkeitsstudie von Dr. Bettina Berger von der Universität Witten/Herdecke (UW/H), die gemeinsam mit ihrer Arbeitsgruppe ein mehrtägiges Fasten erprobt hat. Dafür wurde sie in der letzten Woche mit dem Holzschuh-Preis für Komplementärmedizin ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vom Stiftungsrat der Karl und Hilde Holzschuh-Stiftung vergeben und ist mit 5000 Euro dotiert. Nachricht lesen

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Montag, 29. November 2021

Alles rund um die Weihnachtsbäckerei für Menschen mit Diabetes mellitus

Weihnachtsbäckerei Plätzchen schlemmen ohne Reue? Kein Problem mit selbst gebackenen: Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie werden vielerorts Weihnachtsmärkte abgesagt und Kontakte stark eingeschränkt. Müssen Bummel, Adventstreffen und der Verzehr köstlicher Leckereien in großer geselliger Runde ausfallen, bleibt nur der Genuss zu Hause: Lebkuchen, Christstollen und Weihnachtskekse lassen sich auch gut selbst backen. Für Menschen mit einer chronischen Stoffwechselerkrankung wie Diabetes Typ 1 und Typ 2 hat das auch Vorteile: Dadurch können sie die Menge der darin enthaltenen Kalorien, Kohlenhydrate und auch die Fettauswahl selbst bestimmen und somit ihren Glukosespiegel leichter im Auge behalten. Nachricht lesen

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Sonntag, 28. November 2021

Zu wenig gewagt

Ampel-Koalitionäre bleiben bei der Bekämpfung der Volkskrankheit Diabetes unkonkret und mutlos Ampel-Koalitionäre bleiben bei der Bekämpfung der Volkskrankheit Diabetes unkonkret und mutlos: Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt das geplante Register- und Forschungsdatengesetz der künftigen Bundesregierung, das helfen soll, bestehende Versorgungsprobleme durch Digitalisierung besser zu lösen. Auch die Weiterentwicklung des Präventionsgesetzes und die angekündigte Stärkung der Primär- und Sekundärprävention wird von der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaft positiv bewertet. Die Ankündigung eines Werbeverbotes für ungesunde Kinderlebensmittel sei ein wichtiger erster Schritt, doch fehle es den Koalitionären an Mut: Vor einem wichtigen Hebel zur Vorbeugung von Krankheiten wie Diabetes und Adipositas, einer „Zuckersteuer“, ist die Ampel zurückgeschreckt. Auch von der von der Vorgängerregierung verabschiedeten Nationalen Diabetesstrategie ist im Koalitionsvertrag keine Rede, was angesichts der über acht Millionen Betroffenen und dem großen Handlungsdruck unverständlich ist. Nachricht lesen

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Samstag, 27. November 2021

Apotheken könnten Auffrischungsimpfungen gegen COVID-19 anbieten

Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA In der Corona-Notlage wird von Vor-Ort-Apotheken viel gefordert: Zahlreiche Politiker unterschiedlicher Parteien und verschiedene Akteure im Gesundheitswesen haben in den letzten Tagen vorgeschlagen oder gefordert, dass auch in Apotheken gegen COVID-19 geimpft wird. Dazu erklärt nun Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: „Wenn der Gesetzgeber das will und Verstärkung an der Front der Impfenden gefordert ist, könnten wir Auffrischungsimpfungen in Apotheken ermöglichen. Es gibt derzeit bundesweit etwa 2.600 Apothekerinnen und Apotheker, die eine Impfschulung absolviert haben, damit sie an regionalen Pilotprojekten zur Grippeschutzimpfung in Apotheken teilnehmen können. Kolleginnen und Kollegen aus dieser Gruppe wären am schnellsten einsatzfähig. Bei allen anderen bräuchte es natürlich etwas Zeit zur Vorbereitung.“ Nachricht lesen

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Freitag, 26. November 2021

Integrierte Versorgung älterer Patienten mit Mehrfacherkrankungen und Demenz

Diabetes-eine häufige Begeleiterkrankung bei Menschen mit Demenz. Diabetes und Herzkrankheiten sind häufige Begleiterkrankungen bei Menschen mit Demenz: Das im Juli 2021 gestartete EU-Projekt CAREPATH entwickelt eine IT-Plattform, die zukünftig die klinische Praxis bei Behandlung und Management von multimorbiden Patienten mit leichter kognitiver Beeinträchtigung oder leichter Demenz verbessern soll. Die Lösung des CAREPATH-Projekts verfolgt dabei einen patientenzentrierten Ansatz und berücksichtigt komplexe Behandlungsszenarien, die durch die oftmals vorliegenden Mehrfacherkrankungen entstehen. Ziel ist ein flexibles, modular aufgebautes System, das optimierte Leitlinien für die Behandlung multimorbider Demenzpatienten anbietet und ihre selbstständige Lebensführung sowie Lebensqualität verbessert. Nachricht lesen

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Donnerstag, 25. November 2021

Gesundheitsförderung positiv, aber Zuckersteuer fehlt

Diabetes-Organisationen fordern eine Steuer auf ZUcker. Diese Ampel hat ernährungspolitisch eine gelbe Färbung: Die gemeinnützige Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und der Landesverband NRW der Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) begrüßen das im Koalitionsvertrag der neuen Regierung genannte Vorhaben eines Nationalen Präventionsplans, der unter anderem konkrete Maßnahmenpakete zu Diabetes vorsieht. Auch die Entscheidung, die Patientenvertretung mit einer Reform des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zu stärken, sehen die Organisationen positiv. Angesichts der aktuell 8,5 Millionen betroffenen Menschen mit Diabetes und der Zahl von 1700 täglichen Neuerkrankungen ist es allerdings unverständlich, dass die Zuckersteuer wohl in letzter Minute auf Einwirkung der FDP gestrichen wurde. Nachricht lesen

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Mittwoch, 24. November 2021

Deutscher Implantologentag

Diabetespatienten im Krankenhaus. Implantate auch für Menschen mit Diabetes möglich: Der Name ist Programm: unter dem Motto „Implantologie vernetzt“ steht auf dem 35. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) der Austausch über die Fachgrenzen von Zahnmedizin und Medizin hinweg. Vom 25.-27. November 2021 soll dieser interzisziplinäre Kongress in Wiesbaden als Deutscher Implantologentag viele Weichen neu stellen – und die Sichtweisen unterschiedlicher Experten und Fachrichtungen auf die Implantattherapie kombinieren. Der Kongress (2G-Regelung) wird als Hybrid-Veranstaltung stattfinden – vor Ort und online am Bildschirm. Ein Thema betrifft Menschen mit Diabetes. Auch für sie sind heute Implantate möglich. Nachricht lesen

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Dienstag, 23. November 2021

Jeder fünfte Krankenhauspatient hat Diabetes

Diabetespatienten im Krankenhaus. DDG warnt vor weiterem Abbau der stationären Versorgung: Dank des medizinischen Fortschritts lassen sich immer mehr Krankheiten ambulant behandeln. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass unverzichtbare Kompetenzen im stationären Sektor abgebaut werden. Davor warnt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) angesichts der Diskussionen um einen Umbau der Kliniklandschaft unter der nächsten Bundesregierung. In Krankenhäusern findet in weiten Teilen die Aus- und Weiterbildung junger Ärztinnen und Ärzte sowie die Behandlung komplexer diabetologischer Fälle statt. Hinzu kommt, dass mittlerweile jeder fünfte Patient, der im Krankenhaus aufgenommen wird, an Diabetes leidet. Die chronische Stoffwechselerkrankung ist bei einer stationären Behandlung ein Risikofaktor für Komplikationen und eine erhöhte Sterblichkeit. Jedes Krankenhaus muss daher eine qualifizierte Betreuung der Menschen mit Diabetes sicherstellen. Das Gegenteil ist derzeit der Fall: Diabetologische Schwerpunkte an Kliniken und diabetologische Fachabteilungen geraten zunehmend unter Druck, weil sie für Krankenhäuser oft nicht lukrativ sind. Nachricht lesen

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Samstag, 20. November 2021

Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) zum Zwischenergebnis des Koalitionsvertrags bzgl. Ernährungspolitik

Barbara Bitzer, Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Barbara Bitzer kommentiert: Zum durchgesickerten Zwischenergebnis des Koalitionsvertrags bezüglich Ernährungspolitik kommentiert Barbara Bitzer, Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft, die auch Sprecherin der Deutschen Allianz Nichtübertragbarer Krankheiten ist: Nachricht lesen

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Freitag, 19. November 2021

Qualitätssicherung

G-BA weitet Möglichkeiten zur Krankschreibung per Videosprechstunde aus

Bereits seit Oktober 2020 können Ärztinnen und Ärzte auch mittels Videosprechstunde die Arbeitsunfähigkeit von Versicherten feststellen. Allerdings gilt dies bislang nur für die Versicherten, die in der Arztpraxis bereits bekannt sind. Zukünftig können auch Patientinnen und Patienten per Videosprechstunde krankgeschrieben werden, die der Vertragsärztin oder dem Vertragsarzt unbekannt sind. Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) heute gefasst. Unterschiede gibt es jedoch bei der Dauer der erstmaligen Krankschreibung: Für in der Arztpraxis unbekannte Versicherte ist diese bis zu 3 Kalendertage möglich, für bekannte Versicherte bis zu 7 Kalendertage. Nachricht lesen