Einträge aus dem Jahr 2024

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Mittwoch, 24. April 2024

Diabetes Kongress 2024

Mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 bei hoher Lebensqualität alt werden

Diabetes Kongress 2024 In Deutschland sind mehr als zwei Drittel aller Menschen mit Diabetes mellitus über 65 Jahre alt. Unter den etwa 9 Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes gehört ein Viertel der Altersgruppe der über 75-Jährigen an und etwa 1 Million ist über 80 Jahre alt. Wie für jüngere Menschen mit der Stoffwechselerkrankung ist für Seniorinnen und Senioren eine stabile Glukoseeinstellung wichtig, um Folgeerkrankungen zu vermeiden und eine hohe Lebensqualität zu erhalten. Daher profitieren auch sie von regelmäßiger Bewegung. Außerdem beugen sie damit Stürzen und Gebrechlichkeit vor. Körperliche Aktivität kann auch die Entstehung beziehungsweise das Fortschreiten von Demenzen verhindern. Auf dem Diabetes Kongress 2024, der hybrid in Berlin und online stattfindet, diskutieren die Teilnehmenden, wie behandelnde Diabetesteams mehr Bewegung bei älteren Menschen fördern können. Dr. med. Stephan Kress stellte auf der Vorab-Pressekonferenz (online) zum Diabetes Kongress am Dienstag, den 23. April 2024, aktuelle Erkenntnisse dazu vor. Nachricht lesen

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Dienstag, 23. April 2024

Kinder und Jugendliche mit Diabetes

Kids mit Diabetes Schon Kleinkinder und sogar Babys können an Diabetes mellitus erkranken. Oft werden junge Diabetiker/innen übersehen, denn in weit über 90 Prozent trifft die Stoffwechselkrankheit Erwachsene Menschen. Sie bekommen meist einen Typ-2-Diabetes, während bei der Jugend der Typ-1-Diabetes vorherrscht. In der Rubrik Kinder und Jugendliche mit Diabetes haben wir junge Diabetiker/innen in den Mittelpunkt gestellt. Heute können sie ein nahezu „normales“ Leben führen. Wichtig dafür ist, dass sie selbst, ihre Eltern, Lehrer, Betreuer und andere Menschen aus ihrem Umfeld gut über die Stoffwechselstörung informiert sind. Deshalb bieten wir Informationen von Experten zum Thema. Außerdem finden Sie bei uns Erfahrungsberichte von Kindern und deren Eltern, die Mut machen.

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Montag, 22. April 2024

diabetesDE

Website technisch optimiert für Smartphones, klarere Strukturierung, mehr Service

Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin von diabetesDE Endlich ist er da, der von Menschen mit Diabetes lang erwartete Relaunch der Website der gemeinnützigen Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Auf www.diabetesde.org erwartet nun Menschen mit Diabetes, aber auch alle anderen Interessierten ein zeitgemäßeres, klar strukturiertes Design, das das Navigieren übersichtlicher macht, so dass sich die vielfältigen Inhalte schneller auffinden lassen. Auch Smartphone- und Tablet-Besitzer können sich über technische Verbesserungen freuen. Inhaltlich wurde die Seite ebenso aufgeräumt, so sind Informationen für Neudiagnostizierte mit Typ-1-Diabetes und Typ-2-Diabetes nun ganz einfach von der Homepage zu erreichen. Eine verbesserte Suche auch über Schlagworte rundet das serviceorientierte Angebot ab. Nachricht lesen

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Samstag, 20. April 2024

Diabetes-Medikament kann womöglich Parkinson verlangsamen

Bei den Riskikofaktoren für Morbus Parkinson steht Diabetes mellitus auf Platz zehn

Diabetes und Parkinson Bei M. Parkinson kommt es zu pathologischen Proteinablagerungen im Gehirn, zur fortschreitenden Neurodegeneration und Dopaminmangel. Bei den Pathomechanismen spielen nach heutigem Wissen aber auch chronische Inflammation, oxidativer Zellstress und Störungen des zellulären Energiehaushaltes eine Rolle. An diesen Mechanismen setzt die neuroprotektive Wirkung von manchen Diabetesmedikamenten an, insbesondere der GLP-1-(„Glucagon-like Peptid-1“)-Rezeptoragonisten: In einer Studie konnte die Substanz Lixisenatid die motorische Verschlechterung bei Parkinson-Betroffenen signifikant verlangsamen. Das ist ein interessanter Befund, zumal Diabetes mellitus ein Risikofaktor für M. Parkinson ist. Nachricht lesen

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Freitag, 19. April 2024

Korrespondenz Diabetische Ketoazidose bei Manifestation eines Typ-1-Diabetes bei Kindern in Deutschland

Ketoazidosen und Diabetes Typ 1 Während der Frühphase der COVID-19-Pandemie nahm die Zahl der Fälle mit einer Diabetischen Ketoazidose (DKA) bei Kindern massiv zu. Ob es sich dabei um ein kurz- oder längerfristiges Problem handelt, beleuchtet eine Studie. Die Ergebnisse zeigen, dass die DKA-Inzidenz im Kindesalter bereits vor der COVID-19-Pandemie deutlich zunahm. Während der Pandemie stieg die Anzahl der Fälle mit DKA bei Diabetesmanifestation, insbesondere bei Kleinkindern, sprunghaft an. Auf der folgenden Seite des Deutschen Ärzteblattes erfahren Sie mehr.

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Donnerstag, 18. April 2024

Ende des ÄZQ – Quo vadis Versorgungsqualität?

Deutsche Diabetes Gesellschaft fordert eine rasche Lösung für zentrale qualitätssichernde Aufgaben in der Patientenversorgung

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) wird zum Ende dieses Jahres aufgelöst. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat diese überraschende Nachricht mit großer Sorge aufgenommen. Ohne die Arbeit des ÄZQ droht eine Verschlechterung der Patientensicherheit und der Versorgungsqualität in Deutschland. Denn eine wichtige Aufgabe dieses Zentrums ist es, die Versorgungsqualität und das Versorgungsmanagement im Gesundheitswesen zu überwachen und zu unterstützen. Dazu zählt auch die Erstellung der Nationalen VersorgungsLeitlinien (NVL), die Basis sind für viele strukturierte Behandlungsprogramme (DMP). Die DDG fordert daher, die Aufgaben des ÄZQ rasch an eine kompetente Stelle zu geben, die staatlich unabhängig agieren muss. Nachricht lesen

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Dienstag, 16. April 2024

Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz

Pressestatement der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) anlässlich der Anhörung der Bundesländer im BMG

Professor Andreas Fritsche, Pressesprecher der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Im Vorfeld der Anhörung der Bundesländer im BMG am kommenden Donnerstag erklärt Professor Dr. med. Andreas Fritsche, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG): „Medizin gehört in die Hände derjenigen, die sie am besten verstehen: Ärztinnen, Ärzte und Pflegefachkräfte. Die Einbeziehung der medizinischen Fachgesellschaften in den Prozess der Leistungsdefinition und -bewertung von Krankenhäusern ist daher unerlässlich, um Qualität und Sicherheit der Therapie für Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. Mit wachsender Sorge beobachten wir jedoch, dass das KHVVG vor allem auf den Schreibtischen von Gesundheitsökonomen geplant wird. So kann das Vorhaben den Anforderungen an einen patientenorientierten und nachhaltigen Strukturwandel in der Krankenhauslandschaft nicht gerecht werden. Nachricht lesen

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Samstag, 13. April 2024

Gesundheitsorganisationen kritisieren Ampel-Politik

Gemeinsame Pressemitteilung von DKG, KBV, KZBV und ABDA

Die vier tragenden Säulen der Gesundheitsversorgung in Deutschland haben am vergangenen Donnerstag die Gesundheitspolitik von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach scharf kritisiert. In der Bundespressekonferenz stellten die Spitzen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und der ABDA  – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ihre Kritikpunkte an der Gesundheitspolitik dar. Alle vier eint die Sorge darum, ob die Menschen in Deutschland auch in Zukunft noch flächendeckend und wohnortnah Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Apotheken finden werden. Ohne unmittelbare politische Weichenstellungen seien dramatische Versorgungslücken zu erwarten. Nachricht lesen

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Donnerstag, 11. April 2024

DIfE-Forscher Maximilian Kleinert erhält Heisenberg-Professur

Zusammenhang zwischen Diabetes Typ 2 und Skelettmuskulatur in der Forschung

Dr. Maximilian Kleinert Seit dem 1. April 2024 besetzt Dr. Maximilian Kleinert eine Heisenberg-Professur an der Universität Potsdam und leitet am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) die Abteilung Molekulare Physiologie der Bewegung und Ernährung. Das mit mehr als 600.000 Euro geförderte Heisenberg-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ermöglicht Kleinert, die molekularen und genetischen Zusammenhänge zwischen dem Stoffwechsel der Skelettmuskulatur und metabolischen Erkrankungen, wie Typ-2-Diabetes, zu erforschen. Nachricht lesen

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Mittwoch, 10. April 2024

Diabetes

Welche Fehler beim Insulinspritzen passieren – und wie Sie die vermeiden

Fehler beim Insulinspritzen vermeiden „Bei der Insulingabe kann es zu Problemen kommen, die blaue Flecken, -Beulen oder Luftblasen in der Insulinpatrone zur Folge habe. Was die Gründe dafür sind und wie sich die Fehler beheben lassen“. Schluss mit den Spritzenpannen bei der Insulingabe. Wie insulinpflichtige Menschen mit Diabetes Beulen an den Spritzstellen, Luftblasen in der Insulinpatrone, Brennen unter der Haut, blaue Flecken an der Spritzstelle und andere Fehler vermeiden können, lesen Sie auf folgender Seite der Apotheken Umschau. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.