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Diabetes-Nachrichten

Was gibt es Neues in Sachen Diabetes? Diese Frage recherchiert die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite regelmäßig bei Forschungseinrichtungen, pharmazeutischen Unternehmen, Krankenkassen und Interessenverbänden. In den Jahresarchiven können Sie nachlesen was gestern in der Diabeteswelt neu war.

Mit dem DiabSite Diabetes-Newsletter und im DiabSite Diabetes-Weblog halten wir Sie stets aktuell auf dem Laufenden.

19.07.2019

Neue Broschüre unterstützt Diabetesteams

Die Transition - der Übergang von der Kinder- in die Erwachsenenmedizin - ist für Jugendliche mit Diabetes, ihre Eltern und das Diabetesteam mit besonderen Herausforderungen verbunden. Zu einer erfolgreichen Transition beitragen möchte eine im Juli 2019 erschienene Broschüre mit dem Titel "Zukunft mit Diabetes bahnen - Transition professionell begleiten". Neue Broschüre unterstützt Diabetesteams, Nachricht lesen

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18.07.2019

Kinder und Jugendliche mit Diabetes

Im internationalen Vergleich kommt der stationären Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes in Deutschland eine größere Bedeutung zu. Kinder mit Diabetes werden häufiger stationär aufgenommen als Kinder ohne Diabetes. Auch wenn die stationäre Versorgung für alle Beteiligten meist aufwendiger und kostenintensiver ist als eine ausschließlich ambulante Behandlung, ist sie ein wichtiger Bestandteil der Langzeitbetreuung von Heranwachsenden. Kinder und Jugendliche mit Diabetes, Nachricht lesen

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17.07.2019

Berner Diabetes-Forschung wird ausgebaut

Die Universität Bern und das Diabetes Center Berne (DCB) schaffen gemeinsam vier Professuren, die sich mit Forschung und Entwicklung im Bereich der Diabetestechnologie befassen. Damit gewinnt die Berner Diabetes-Forschung an internationaler Bedeutung, was den Medizinalstandort nachhaltig stärkt. Die vier Professuren werden über 12 Jahre jährlich mit je 417'000 Schweizer Franken finanziert. Dabei übernimmt die Universität Bern einen Viertel des Betrags und das DCB drei Viertel. Diese neuen Assistenzprofessuren mit Tenure Track werden verschiedene Bereiche der Diabetestechnologie und der klinischen Forschung bearbeiten und Erkenntnisse in die klinische Anwendung und in die Lehre einbringen. Berner Diabetes-Forschung wird ausgebaut, Nachricht lesen

Digitale Versorgung Gesetz: Diabetesbereich Vorreiter mit zertifizierten Apps

Das von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn soeben auf den Weg gebrachte "Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation" (Digitale Versorgung Gesetz (DVG)) besagt unter anderem, dass Ärzte zukünftig Apps auf Rezept verschreiben können. Menschen mit Diabetes sind in 99,8 Prozent der Zeit mit ihrer Krankheits- und Therapiebewältigung auf sich allein gestellt. Digitale Versorgung Gesetz: Diabetesbereich Vorreiter mit zertifizierten Apps, Nachricht lesen

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16.07.2019

Übergewicht und Diabetes mit dem Skalpell zu Leibe rücken

In Deutschland ist ca. ein Viertel der Bevölkerung adipös, das heißt, die Menschen haben eine BMI von über 30kg/m². Laut S3-Leitlinie zur Behandlung von Adipositas kommt ab einem BMI von 40kg/m² oder einem BMI von 35kg/m² und Diabetes mellitus eine Operation zur Behandlung der Adipositas in Frage. Zu diesen Operationen zählen eine Magenverkleinerung (Schlauchmagen) und Magenbypässe. Bei mindestens 1,4 Millionen Betroffenen, die für diese Operationen in Frage kommen, werden allerdings in Deutschland pro Jahr nur ca. 12.000 dieser Operationen durchgeführt. Warum das so ist, hat vermutlich viele Gründe: Einige davon haben die Kolleginnen und Kollegen um Frau Prof. Dr. habil. Claudia Luck-Sikorski nun genauer untersucht. Übergewicht und Diabetes mit dem Skalpell zu Leibe rücken, Nachricht lesen

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14.07.2019

Martin Hrabě de Angelis in Leopoldina aufgenommen

Prof. Dr. Martin Hrabě de Angelis ist für seine Verdienste um die Stoffwechselgenetik in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen worden. Der Direktor des Instituts für Experimentelle Genetik am Helmholtz Zentrum München und Inhaber des gleichnamigen Lehrstuhls an der Technischen Universität München gehört zu den international führenden Genetikern mit Schwerpunkt Diabetesforschung. Leopoldina-Präsident Prof. Dr. Jörg Hacker überreichte Hrabě de Angelis am 10. Juli 2019, die Aufnahmeurkunde. Martin Hrabě de Angelis in Leopoldina aufgenommen, Nachricht lesen

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13.07.2019

Endokrine Disruptoren strenger regulieren

Als endokrine Disruptoren (ED) werden exogene Substanzen und Substanzmischungen aus unserer Umwelt und Nahrung bezeichnet, die selbst hormonartige Wirkung(en) entfalten können oder hormonelle Vorgänge im Menschen und anderen Lebewesen beeinflussen können. Durch die Störung des Hormonsystems können ED schädliche Effekte auf die Gesundheit intakter Lebewesen (einschließlich des Menschen), deren Nachkommenschaft oder (empfindlicher) Subgruppen bewirken (Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 2002). ED werden auch verkürzt "Umwelthormone" genannt. Endokrine Disruptoren strenger regulieren, Nachricht lesen

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12.07.2019

Neues zum diabetischen Fußsyndrom

Bei derzeit rund 7 Millionen Menschen mit manifestem Typ-2-Diabetes liegt die Prävalenz des diabetischen Fußsyndroms (DFS) in der Literatur zwischen 2 und 10 % und die Inzidenz zwischen 2 und 6 %. Folge ist, dass 70 % aller nicht traumatisch bedingten Amputationen bei Menschen mit Diabetes durchgeführt werden. Die Hauptprobleme, die für eine hohe Mortalität und Amputationsrate bei einem DFS verantwortlich sind, liegen neben der häufig bei dieser Hochrisikogruppe auftretenden peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pavk) in der begleitenden Neuropathie sowie häufig vorliegenden Infektionen mit Problemkeimen und der Tatsache, dass es sich oft um multimorbide ältere Patienten handelt. Neues zum diabetischen Fußsyndrom, Nachricht lesen

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11.07.2019

Ein neues Kapitel für das Berlin Institute of Health

Am Mittwoch, den 10. Juli 2019, haben Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller die Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Land Berlin unterzeichnet, die die Integration des Berlin Institute of Health (BIH) in die Charité - Universitätsmedizin Berlin festschreibt. Das BIH wird zur dritten Säule der Charité neben Krankenversorgung und Medizinischer Fakultät. Der Bund steigt erstmals direkt in die dauerhafte Grundfinanzierung eines Universitätsklinikums ein und betritt damit wissenschaftspolitisches Neuland. Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wird privilegierter Partner des BIH. Ein neues Kapitel für das Berlin Institute of Health, Nachricht lesen

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10.07.2019

Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen vorbeugen

Ernährungs- und Bewegungsverhalten sowie weitere Lebensstilfaktoren sind entscheidend, um Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen vorzubeugen. Mit dem neuen Angebot www.uebergewicht-vorbeugen.de bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Eltern und Fachkräften wissenschaftlich fundierte Informationen, wie sie den Nachwuchs unterstützen können, gesunde Verhaltensweisen zu erlernen und diese zu Gewohnheiten werden zu lassen. Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen vorbeugen, Nachricht lesen

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09.07.2019

Augen-Screening per Telemedizin von Menschen mit Diabetes in Indien

In Südindien ist rund jeder zehnte Mensch zuckerkrank. Etwa jeder Dritte leidet an einer sogenannten diabetischen Retinopathie (DR) - einer Erkrankung der Netzhaut durch die Zuckererkrankung. Unbehandelt ist DR häufig Ursache für Sehbehinderung und Blindheit. Umso wichtiger ist die Früherkennung, um rechtzeitig einzuschreiten. Doch für Diabetiker, die in Indien auf dem Land oder in ärmeren Bereichen der Städte leben, fehlt es an ausreichender augenärztlicher Versorgung. Daher hat die Augenklinik am Universitätsklinikum Bonn in Kooperation mit der Sankara Eye Foundation - Indien ein Projekt zur Einführung eines einzigartigen Smartphone-basierten, telemedizinischen DR-Screenings gestartet. Augen-Screening per Telemedizin von Menschen mit Diabetes in Indien, Nachricht lesen

Gut vorbereitet mit Diabetes auf längere Reisen gehen

Mehrmals täglich Blutzucker messen, Insulin spritzen, Medikamente einnehmen: Reisen mit einer chronischen Erkrankung wie Diabetes mellitus stellt Betroffene vor organisatorische Herausforderungen. Denn "Urlaub vom Diabetes" gibt es nicht - die Therapie muss weiterlaufen, auch beim Backpacking, während einer Kreuzfahrt, einer Sprachreise oder einem anderen längeren Auslandsaufenthalt. Bei sorgfältiger Planung unter Einbezug von Faktoren wie Klimawechsel, anderen Gesundheitssystemen im Ausland und möglichen Notfällen wie Unterzuckerungen steht jedoch auch einer längeren Reise nichts im Weg. Dazu gibt die gemeinnützige Organisation diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe Tipps. Gut vorbereitet mit Diabetes auf längere Reisen gehen, Nachricht lesen

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08.07.2019

Fit trotz Fett

Bei Stoffwechselstörungen wie Typ-2-Diabetes und Adipositas lagert sich vermehrt Fett in den Organen ein. In der Folge kommt es häufig zu Schädigungen und Funktionseinschränkungen des Herzmuskels. Günter Haemmerle aus dem Forschungsbereich BioHealth an der Universität Graz untersucht mit seiner Arbeitsgruppe die molekularen Mechanismen des Fettstoffwechsels im Herzen. Dabei haben die ForscherInnen entdeckt, dass zu viel Fett nicht unbedingt zum Problem werden muss, solange es "ordnungsgemäß" gespeichert wird, um bei Bedarf als Energielieferant zu dienen. Ihre Erkenntnisse publizierten die BiowissenschafterInnen kürzlich im renommierten Fachjournal "Cardiovascular Research". Fit trotz Fett, Nachricht lesen

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07.07.2019

Spitzensportler machen Schule

Derzeit verdoppelt sich die Anzahl übergewichtiger Kinder während der Schulzeit. Diese Beeinträchtigungen beschränken sich nicht nur auf das Kindesalter, sondern haben auch erheblichen Einfluss auf die weitere Entwicklung bis hin zum Erwachsenenalter. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern Freude an der Bewegung und einem gesunden Lebensstil zu vermitteln, erhält die Initiative "SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit." Unterstützung von aktiven und ehemaligen Spitzensportlerinnen und -sportlern. Spitzensportler machen Schule, Nachricht lesen

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06.07.2019

Flash erleichtert und verbessert die Stoffwechselkontrolle von Diabetes-Patienten

Seit fast fünf Jahren gibt es in Deutschland das Flash Glukose Monitoring. Es ermöglicht Menschen mit Diabetes eine digitale, schmerzfreie und kontinuierliche Glukose-Messung mithilfe eines Sensors, der auf der Haut klebt. Für dieses System gibt es seit kurzem "flash" - ein neues, modernes Schulungs- und Behandlungsprogramm für Patientinnen und Patienten. Es erleichtert die technische Anwendung und hilft somit die Diabetestherapie zu optimieren. Das Programm wurde jetzt von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) nach allgemeingültigen Schulungsrichtlinien anerkannt. Flash erleichtert und verbessert die Stoffwechselkontrolle von Diabetes-Patienten, Nachricht lesen

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05.07.2019

Steuerspartipps vom Deutschen Apothekerverband

Wer Steuern sparen will, sollte alle Quittungen aus der Apotheke sorgfältig aufbewahren und dann beim Finanzamt einreichen. Bei der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2018, die bis zum 31. Juli 2019 abgegeben werden muss, können private Ausgaben für Arzneimittel laut § 33 Einkommenssteuergesetz im Einzelfall als "Außergewöhnliche Belastungen" geltend gemacht werden. Darauf macht der Deutsche Apothekerverbandv (DAV) aufmerksam. Neben der gesetzlichen Zuzahlung von fünf bis zehn Euro pro rezeptpflichtigen Medikament kommen dafür auch rezeptfreie Arzneimittel in Betracht, sofern die Krankenkasse die Kosten dafür nicht übernimmt. Die medizinische Notwendigkeit in der Selbstmedikation kann durch das vom Arzt ausgestellte Grüne Rezept nachgewiesen werden - vergleichbar mit dem rosa Rezept für verschreibungspflichtige Arzneimittel auf Krankenkassenkosten. Steuerspartipps vom Deutschen Apothekerverband, Nachricht lesen

Nervenschäden infolge von Diabetes

Von den derzeit mehr als sieben Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland leidet im Schnitt jeder Dritte auch an einer Nervenerkrankung. Die "diabetische Polyneuropathie" ist neben Veränderungen an den Blutgefäßen, der Netzhaut des Auges und der Nieren eine häufig auftretende Folgeerkrankung bei einer langjährig schlechten Einstellung eines Diabetes Typ 1 und Typ 2. Zu den Symptomen zählen unter anderem Missempfindungen wie "Kribbeln" auf der Haut, Wadenkrämpfe, Muskelschwäche oder Taubheitsgefühle in den Füßen. Im siebten Video der zweiten Staffel der Video-Reihe "Diabetes kostet Lebenszeit" spricht ein Betroffener über sein Leben mit dieser Begleiterkrankung. Die gemeinnützige Gesundheitsorganisation diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe veröffentlicht jeden zweiten Donnerstag ein Video zu einer diabetesspezifischen Folgeerkrankung. Nervenschäden infolge von Diabetes , Nachricht lesen

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04.07.2019

Jede Hypo ist eine zuviel

55 % der Menschen mit Diabetes, die eine Insulintherapie erhalten und eine nicht-schwere Hypoglykämie (Unterzuckerung) erleben, informieren ihren Arzt hierüber nie oder nur selten.[1] Dabei ist diese Komplikation sehr häufig. So erleben Patienten mit Typ-2-Diabetes, die Insulin anwenden, im Schnitt 23 leichte oder mittelschwere Hypoglykämien im Jahr.[2] Aus Angst vor einem erneuten Auftreten der Unterzuckerung reduzieren viele Betroffene ihre Insulindosis[3] und nehmen sogar erhöhte Blutzuckerspiegel in Kauf.[4,5] Die neue Informationskampagne "Unterzuckerung vermeiden" hat das Ziel, das Thema Hypoglykämien aus der "Tabuzone" zu holen und Ängste bei Patienten und Angehörigen abzubauen. Die wichtigste Botschaft für Betroffene: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin über Hypoglykämien! Jede Hypo ist eine zuviel, Nachricht lesen

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03.07.2019

Neue Spur: Mit Intervallfasten Diabetes verhindern

Es ist bekannt, dass Intervallfasten[*] die Empfindlichkeit für das blutzuckersenkende Hormon Insulin verbessert und vor einer Fettleber schützt. DZD-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler vom DIfE fanden nun heraus, dass bei Mäusen, die eine Intervallfasten-Kur bekamen, auch das Fett der Bauchspeicheldrüse schrumpfte. In ihrer neuen Arbeit im Fachblatt Metabolism zeigen sie, über welchen Mechanismus das Bauchspeicheldrüsenfett zur Entwicklung eines beitragen könnte. Neue Spur: Mit Intervallfasten Diabetes verhindern, Nachricht lesen

Feriendialyse und regionales Nierenzentrum

Mit einem Tag der offenen Tür hat das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Südharz offiziell die Eröffnung des neuen Standorts in Bad Lauterberg gefeiert. Zahlreiche Besucher nutzten am 22. Juni die Gelegenheit, die Räumlichkeiten zu besichtigen und das Praxispersonal kennenzulernen. Die neue Praxis befindet sich auf dem Gelände des Diabeteszentrums in Bad Lauterberg. "Wir sind froh über die Verzahnung mit dem Diabeteszentrum, denn eine frühzeitige Zusammenarbeit aller Disziplinen ist sehr sinnvoll", sagt Dr. Felix Schlehahn, der Ärztliche Leiter des MVZ. Das Medizinische Versorgungszentrum Südharz mit den Standorten in Bad Lauterberg und Herzberg hat sich auf die Behandlung von Menschen mit Nieren- und Fettstoffwechselerkrankungen sowie Bluthochdruck spezialisiert. Feriendialyse und regionales Nierenzentrum, Nachricht lesen

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02.07.2019

Wo drückt der Schuh?

Die gemeinnützige Organisation diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe hat zusammen mit der vor kurzem ins Leben gerufenen "AG Digitale Allianz Typ 2" eine Umfrage für Menschen mit Diabetes Typ 2 gestartet, um den Bedarf und die Bedürfnisse von Menschen mit Diabetes Typ 2 besser verstehen und die Arbeit der AG dahingehend besser ausrichten zu können: https://easy-feedback.de/diabetes-umfrage/1178031/uTiRor. Das Ausfüllen des Online-Fragebogens wird etwa 15 Minuten in Anspruch nehmen. Die Umfrage läuft anonym ab, Daten werden nur für die Auswertung gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Nach der Auswertung werden alle Daten gelöscht. Wo drückt der Schuh?, Nachricht lesen

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01.07.2019

Deutsche Diabetes Gesellschaft schreibt Medienpreise 2019 aus

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) schreibt zum sechsten Mal ihre Medienpreise für herausragende journalistische Beiträge zum Thema Diabetes aus. Die Diabetologie gehört zur "Sprechenden Medizin" - kommunikative Fähigkeiten sind für die Behandlung von besonderer Bedeutung und ein wichtiger Teil der Patientenorientierung. Was müssen Diabetesexperten mitbringen, um ihre Patienten auch wirklich zu erreichen? Was können Patienten beitragen, damit Kommunikation gelingt? Wie wirken sich Sprachkompetenz und Bildungshintergrund auf Therapie und Behandlungserfolg aus? "Kommunikation und Patientenorientierung" ist der Fokus der Medienpreise 2019. Wettbewerbsbeiträge können bis zum 31. Juli 2019 eingereicht werden. Deutsche Diabetes Gesellschaft schreibt Medienpreise 2019 aus, Nachricht lesen

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30.06.2019

Komfortablere Insulininjektion mit den neuen Pennadeln von Owen Mumford

Bis vor wenigen Jahren wurden standardmäßig Pennadeln mit 8 mm oder sogar 12 mm Länge für die Insulininjektion eingesetzt. Die Injektionen mit diesen vergleichsweise langen Pennadeln fürchteten nicht nur Kinder. In den letzten Jahren wurden die Nadeln immer kürzer und feiner; denn egal, ob übergewichtig oder schlank, jung oder alt, bei jedem Menschen ist die Haut (Dermis und Epidermis) mit insgesamt ca. 2 mm gleich dick.[1] Diese Schicht muss bei der Insulininjektion mit der Pennadel durchdrungen werden. Bei längeren Nadeln besteht darüber hinaus die Gefahr einer intramuskulären Injektion.[1] Nach aktuellem Forschungsstand sind deshalb Injektionen mit 4 oder 5 mm Nadeln vollkommen ausreichend und schmerzarm. Noch schmerzärmer wird die Injektion je dünner die Nadel ist.[2] Aus diesem Grund hat Owen Mumford für die Unifine® Pentips® und die Unifine® Pentips® Plus die neuen 4 mm 33G Nadeln entwickelt. Komfortablere Insulininjektion mit den neuen Pennadeln von Owen Mumford, Nachricht lesen

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29.06.2019

Vitamin D schützt nicht vor Diabetes Typ 2

Die Liste der Legenden zu Vitamin D ist lang: Hilft auch gegen Krebs, Depression und Diabetes! Unbestritten ist, dass es lebenswichtig ist, da es an der Regulierung des Kalzium- und Phosphatspiegels beteiligt ist, bei der Aufnahme von Kalzium hilft und dafür sorgt, dass dieses in den Knochen eingebaut werden kann. Mythen kann man nur entkräften, wenn man forscht. Eine aktuelle Studie aus den USA zeigt nun: Das Hormon schützt nicht vor Diabetes Typ 2. Vitamin D schützt nicht vor Diabetes Typ 2, Nachricht lesen

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28.06.2019

Arzneimittel im Sommer vor Hitze schützen

Im Sommer müssen Medikamente vor Hitze geschützt werden. Sie sollten möglichst nicht in der prallen Sonne liegen. Bei langen Autofahrten sollten Medikamente unter einem Vordersitz oder im Kofferraum verstaut werden. Denn bei einer Außentemperatur von 30 Grad heizt sich ein Auto auch im Schatten stark auf. Auf der Hutablage oder dem Armaturenbrett klettern die Temperaturen dann auf mehr als 70 Grad und auch das Handschuhfach heizt sich auf. Unter den Vordersitzen oder auf dem Boden des Kofferraums bleibt es deutlich kühler. Arzneimittel im Sommer vor Hitze schützen, Nachricht lesen

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