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Diabetes-Nachrichten

Was gibt es Neues in Sachen Diabetes? Diese Frage recherchiert die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite regelmäßig bei Forschungseinrichtungen, pharmazeutischen Unternehmen, Krankenkassen und Interessenverbänden. In den Jahresarchiven können Sie nachlesen was gestern in der Diabeteswelt neu war.

Mit dem DiabSite Diabetes-Newsletter und im DiabSite Diabetes-Weblog halten wir Sie stets aktuell auf dem Laufenden.

20.03.2019

Diabetes 2030

Der Trend ist alarmierend: Ohne entschiedenes Handeln könnte die Zahl der Diabetespatienten in den nächsten 20 Jahren auf bis zu 12 Millionen Menschen in Deutschland steigen.[1] Diese aktuellen Hochrechnungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) waren Ausgangspunkt einer intensiven Diskussion beim Dialogforum "Diabetes 2030". Bereits zum vierten Mal hatte Novo Nordisk Vertreter aus Politik, Selbstverwaltung, Wissenschaft, Krankenkassen, Praxis und den Patientenorganisationen am 21. und 22. Februar 2019 in die dänische Botschaft nach Berlin eingeladen. Rund 100 Teilnehmer diskutierten über den Stand der Nationalen Diabetesstrategie, die zunehmende Bedeutung von patientenberichteten Endpunkten in Wissenschaft und Praxis sowie einen neuen Ansatz zur Klassifizierung des Typ-2-Diabetes in verschiedene Phänotypen. Diabetes 2030, Nachricht lesen

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18.03.2019

Auch Spermien altern

Die verbreitete Annahme, dass Spermien nicht altern, ist überholt. Neuere Forschungen belegen: Auch männliche Keimzellen unterliegen Alterungsprozessen. Studien weisen darauf hin, dass die DNA der Samenzellen über die Jahre Schaden nehmen kann. Die Folge: das Risiko von Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen des Nachwuchses. Ebenso erleiden die Partnerinnen häufiger Komplikationen ihrer Schwangerschaft. Die neuen Erkenntnisse, die Andrologen zur Fruchtbarkeit des älteren Mannes haben, und was dies für ältere Paare mit Kinderwunsch bedeutet, diskutieren Experten auf der Pressekonferenz des 62. Kongresses für Endokrinologie (20. bis 22. März 2019) am 20. März 2019 in Göttingen. Auch Spermien altern, Nachricht lesen

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16.03.2019

Lipodystrophien unter der Lupe

Lipohypertrophien (LHT) sind Fett-, aber auch Bindegewebsvermehrungen im subkutanen Fettgewebe, die durch mechanische, hormonelle und chemische Einflüsse der Insulininjektionen oder -infusionen entstehen. Ein vom Typ-1-Diabetes Betroffener spritzt alleine in der Bauchregion über 40.000 Mal innerhalb von 40 Jahren. Insulinpumpenträger haben zu ca. 2 % pro Jahr behandlungsbedürftige Katheterabszesse und eine dauerhafte Insulinzufuhr. Die Bauchregion wird insofern fortlaufend "verbraucht" bezüglicher gut funktionierender Insulinresorptionsstellen. Lipodystrophien unter der Lupe, Nachricht lesen

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15.03.2019

Neue Entwicklungen bei Diabetesmedikamenten

Dapagliflozin (Forxiga®, AstraZeneca) allein oder kombiniert mit Metformin (Xigduo®) jetzt auch bei Typ-2-Diabetes mit mäßig eingeschränkter Nierenfunktion (Glomeruläre Filtrationsrate (GFR) 45-59 ml/min/1.73 m² (aufgrund der DERIVE-Studie). Bisher lag die untere Grenze bei einer GFR von 60 ml/min/1.73 m². Damit steht Dapagliflozin auf gleicher Stufe wie die SGLT-2-Hemmer Empagliflozin in beiden zugelassenen Dosierungen (Jardiance®, Boehringer Ingelheim/Lilly) und 100 mg Canagliflozin (Invokana®, Janssen). Für das im März 2018 in Europa zugelassene Ertugliflozin (Steglatro®, Merck/Pfizer) hingegen bleibt die untere GFR-Grenze weiterhin bei 60 ml/min/1.73m². Neue Entwicklungen bei Diabetesmedikamenten, Nachricht lesen

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14.03.2019

Deutsche Gesellschaft für Urologie zum Weltnierentag 2019

Ausreichend Bewegung, Normalgewicht und Nichtrauchen: Vor allem die Prävention von chronischen Nierenerkrankungen steht anlässlich des Weltnierentages am 14. März 2019 im Fokus. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) blickt vor dem diesjährigen Aktionstag aber auch auf die betroffenen Patienten mit chronischem Nierenversagen, die zum Überleben auf die Dialyse angewiesen sind und hierzulande etwa sechs Jahre auf eine Spenderniere warten müssen. "Vor dem Hintergrund der aktuellen parlamentarischen Debatte um die Einführung der Widerspruchslösung bei der Organspende müssen wir als transplantierendes Fachgebiet am Weltnierentag auch auf die Situation der rund 8.000 Dialyse-Patienten auf der Warteliste hinweisen", sagt DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Christian Wülfing. Deutsche Gesellschaft für Urologie zum Weltnierentag 2019, Nachricht lesen

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13.03.2019

diabetesDE zum Weltnierentag

Nierenkrankheiten sind bei Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes eine häufige Begleit- und Folgeerkrankung. Etwa 42 Prozent der in Deutschland betreuten Menschen mit Diabetes Typ 2 haben geschädigte Nieren. Die Betroffenen müssen ihre Lebensgewohnheiten umstellen und regelmäßig Medikamente einnehmen. Im schlimmsten Fall ist sogar eine Nierentransplantation notwendig - darauf macht die gemeinnützige Gesundheitsorganisation diabetesDE anlässlich des Weltnierentags am 14. März 2019 aufmerksam. Was Menschen, die mit einer diabetischen Nephropathie leben, beachten sollten, erklärt der Nephrologe Dr. med. Bertil Oser am 14. März 2019 im Experten-Chat von diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe. diabetesDE zum Weltnierentag, Nachricht lesen

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12.03.2019

Weltnierentag 2019

Unter dem Motto "Kidney Health for Everyone Everywhere" haben weltweit am 14. März, dem diesjährigen Weltnierentag, zahlreiche Aktivitäten die Nierengesundheit im Fokus. Auch in Deutschland wollen die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) gemeinsam mit dem Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V., dem KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V., der gemeinnützigen Stiftung Patienten-Heimversorgung (PHV) und der Deutschen Nierenstiftung das Bewusstsein für Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten von Nierenkrankheiten in der Bevölkerung schärfen. Weltnierentag 2019, Nachricht lesen

Von Singultus bis somatoforme Schmerzstörungen

Welche seltenen Komplikationen können bei Palliativpatienten auftreten und wie können Ärzte ihre Patienten am Lebensende würdevoll begleiten? Kann hinter chronischen Schmerzen eine seltene Erkrankung wie Morbus Fabry stecken? Und wie erkennen Ärzte Gewalt in sozialen Bindungen? Diesem Fragenkomplex widmete sich unter anderem der 30. Deutsche Schmerz- und Palliativtag und zeigte damit die Themenvielfalt der zahlreichen Veranstaltungen. Von Singultus bis somatoforme Schmerzstörungen, Nachricht lesen

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11.03.2019

Insulin gut für Nervenzellen

Insulin unterstützt Nervenzellen dabei, eine bestimmte Klasse von Eiweißstoffen zu produzieren, die wichtig für die Gesundheit des Gehirns sind. Das zeigen Untersuchungen mit Mäusen von DZD-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am DIfE im Fachblatt Molecular Metabolism: Tiere, denen das Hormon durch die Nase verabreicht wurde, exprimierten - im Vergleich zu Mäusen, die kein intranasales Insulin bekamen - mehr der schützenden Proteine und fraßen weniger wohlschmeckendes, fettreiches Essen. Insulin gut für Nervenzellen, Nachricht lesen

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10.03.2019

Den Blutdruck zu senken ist gesund! Oder?

Bislang haben Mediziner angenommen, dass es für ältere Menschen gesünder ist, wenn ihr Blutdruck auf unter 140/90 mmHg eingestellt wird. Forschende der Charité - Universitätsmedizin Berlin haben jetzt festgestellt, dass diese Annahme nicht für alle Bluthochdruckpatienten gilt. Im Gegenteil: Bei Menschen, die älter als 80 Jahre sind oder die bereits einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten, steigt das Sterberisiko sogar. Veröffentlicht wurde die Studie jetzt im European Heart Journal. Den Blutdruck zu senken ist gesund! Oder?, Nachricht lesen

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08.03.2019

Das ABC der Hautveränderungen bei Patienten mit Diabetes

Bei Menschen mit Diabetes kann es durch die schlechte Stoffwechsellage zu einer großen Anzahl von Hautveränderungen kommen. Vor allem hartnäckige und ungewöhnlich schlecht heilende Hautveränderungen können erste Hinweise auf einen beginnenden, noch nicht diagnostizierten Diabetes sein. Die häufigsten Krankheitsbilder bei Patienten mit Diabetes sind Hautinfektionen und Hauterkrankungen, die durch diabetische Komplikationen auftreten. Das ABC der Hautveränderungen bei Patienten mit Diabetes, Nachricht lesen

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07.03.2019

Schlucken statt Spritzen

Im März 2019 erschien von Inge B. Halberg et al. eine Phase-II-Studie, durchgeführt an zwei deutschen Forschungsinstituten, mit 50 Typ-2-Diabetespatienten, die unter Metformin als Monotherapie oder zusammen mit weiteren oralen Antidiabetika ungenügend eingestellt waren.[1] Acht Wochen lang erhielten je 25 Patienten als Anfangsdosis entweder 2.700 nmol I-338, eines oralen Insulinpräparates von Novo Nordisk, oder 10 IE Insulin Glargin. Es konnte bis zu 16,200 nmol I-338 oder 60 IE Glargin auftitriert werden. Primärer Endpunkt war die Differenz im Nüchternblutzucker. Dieser betrug mit I-338 nach 8 Wochen 7.1 mmol/l (129 mg/dl), mit Glargin 6.8 mmol/l (121 mg/dl). In den letzten 3 Wochen der Studie war die Total-Variabilität des Nüchternblutzuckers jedoch unter I-338 um 90 % signifikant höher als in der Glargin-Gruppe. Die unerwünschten Nebenwirkungen, am häufigsten Diarrhoe und Nasopharyngitis, unterschieden sich zwischen den beiden Gruppen nicht. Schlucken statt Spritzen, Nachricht lesen

Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1

In Deutschland sind rund 32.500 Kinder und Jugendliche an Diabetes Typ 1 erkrankt. Doch trotz der weiten Verbreitung der Stoffwechselkrankheit fühlen sich betroffene Familien oft mit der Krankheit ihres Kindes allein gelassen. Aktivitäten, die für andere Familien normal sind, wie die Teilnahme an Klassenfahrten oder Jugendreisen, werden mit Diabetes oft zum Problem. Um die Familien zu unterstützen, bietet die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe - Menschen mit Diabetes (DDH-M) mit Unterstützung der Gesundheitsorganisation diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe seit Jahren verschiedene Diabetes-Camps an. Sport, Spiel und altersgerechte Diabetes-Schulungen stehen bei allen Angeboten im Mittelpunkt, für eine fachgerechte Betreuung der Teilnehmer ist gesorgt. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1, Nachricht lesen

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06.03.2019

Herzinfarkt bei Frauen

Laut Statistischem Bundesamt sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland nach wie vor die führende Todesursache bei Frauen. Im Jahr 2016 verstarben 185.867 Frauen an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, davon 20.539 an einem Herzinfarkt (Myokardinfarkt). "Viele Herzinfarkt-Todesfälle bei Frauen ließen sich vermeiden, würden die Herzinfarkt-Symptome richtig gedeutet - und so wertvolle Zeit gewonnen", sagt Prof. Dr. med. Christiane Tiefenbacher vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Chefärztin der Kardiologie am Marien-Hospital Wesel. Für Frauen wie für Männer gilt: Zögern sie bei Herzinfarkt oder akuten Brustschmerzen zu lange mit dem Notruf 112, riskieren sie ihr Leben (https://www.herzstiftung.de/Anzeichen-Herzinfarkt.html). In dieser Verzögerung liegt die Gefahr, dass der Patient plötzlich Herzkammerflimmern bekommt, ohnmächtig wird und in wenigen Minuten am Plötzlichen Herztod versterben kann. Ebenso kann durch den Infarkt ein größerer Teil des Herzmuskels irreparabel zerstört werden und der Patient entwickelt dadurch akut oder auch langfristig eine Herzschwäche. Beim Herzinfarkt zählt deshalb jede Minute nach dem Prinzip: Zeit ist Herzmuskel. Herzinfarkt bei Frauen, Nachricht lesen

HAW-Themendienst beschäftigt sich mit Nudging für gesündere Ernährung in Großkantinen

Kantinen und Mensen können ihre Gäste dabei unterstützen, "gesündere" Speisen zu wählen. Das dient nicht nur dem persönlichen Wohlbefinden, sondern auch Gesellschaft und Umwelt. Eine Pilotstudie an der HAW Hamburg, Fakultät Life Sciences zeigt, wie schon kleine Veränderungen in der Gemeinschaftsgastronomie eine große Wirkung entfalten können. HAW-Themendienst beschäftigt sich mit Nudging für gesündere Ernährung in Großkantinen, Nachricht lesen

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05.03.2019

Diabetes und Knochenstoffwechsel

Osteoporose ist eine in Deutschland weit verbreitete Erkrankung: Etwa 6,3 Millionen Menschen hierzulande sind davon betroffen. Auch Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 haben ein erhöhtes Risiko für Osteoporose und dadurch wiederum auch für Knochenbrüche. Ein Oberschenkelhalsbruch zum Beispiel kann Folgen wie Immobilität, Lungenentzündungen oder Langzeitbehinderung nach sich ziehen. Ursache für Osteoporose kann ein Vitamin-D-Mangel sein. diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe empfiehlt Menschen mit Diabetes mellitus anlässlich des "Tags der gesunden Ernährung" am 7. März 2019, sich gezielt auf Osteoporose untersuchen und gegebenenfalls behandeln zu lassen. Der Aktionstag steht dieses Jahr unter dem Motto: "Ernährung und Osteoporose - Prävention und Therapie". Diabetes und Knochenstoffwechsel, Nachricht lesen

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04.03.2019

Nationales Expertentreffen zum Diabetischen Fuß

Viele der etwa 40.000 Amputationen als Folge des diabetischen Fußsyndroms jedes Jahr in Deutschland ließen sich durch eine frühzeitige und fachübergreifend abgestimmte Therapie vermeiden. Das belegen Vergleiche von Behandlungsergebnissen aus Regionen strukturierter Versorgungsformen mit Regionen ohne solche koordinierten Strukturen. Seit mehr als 17 Jahren zertifiziert die Arbeitsgemeinschaft Fuß in der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) deshalb Praxen und Kliniken, die sich durch eine gelebte interdisziplinäre Struktur und Versorgung bei der Behandlung des diabetischen Fußsyndroms auszeichnen. "Unsere strukturgebende Arbeit wird inzwischen auch international gewürdigt", konstatierte Professor Dr. med. Ralf Lobmann, Vorsitzender der mit über 600 Mitgliedern stärksten Arbeitsgemeinschaft der DDG. Nationales Expertentreffen zum Diabetischen Fuß, Nachricht lesen

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03.03.2019

Bewährte Selbsthilfe-Projektförderung beibehalten!

Im Entwurf des geplanten "Terminservice- und Versorgungsgesetz - TSVG" der Bundesregierung wurde klammheimlich eine Änderung des § 20 h SGB V (Selbsthilfeförderung) eingefügt. Diese hat absolut nichts mit den beabsichtigten Gesetzesänderungen zur schnelleren Terminvergabe zu tun und versteckt sich in 191 Seiten unübersichtlichen Formulierungen des Gesetzentwurfs. Bewährte Selbsthilfe-Projektförderung beibehalten!, Nachricht lesen

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01.03.2019

Digitalisierung in der Diabetologie

Die Digitalisierung in der Diabetologie ist allgegenwärtig. Vor allem das Angebot mobiler Anwendungen auf dem Smartphone wird stetig größer. Mit der MyTherapy App wurde erstmals eine Gesundheits-App unter Praxisbedingungen bei Ärzten und Patienten geprüft. Die aktuell publizierten Ergebnisse zeigen, dass die Anwendung das Selbstmanagement der Patienten stärkt und sich positiv auf die Arzt-Patienten-Bindung auswirkt. Insbesondere weniger adhärente Patienten fühlen sich durch die Nutzung der App unterstützt.[1] Die mit dem DiaDigital Siegel ausgezeichnete MyTherapy App ist Teil des digitalen Angebotes TheraKey® der BERLIN-CHEMIE AG im Bereich der Arzt-Patienten-Kommunikation. Digitalisierung in der Diabetologie, Nachricht lesen

Was bringen mir neue Technologien, welche Anwendungen wünsche ich mir?

Meine Diabetes-Geschichte beginnt im Internet. Vor knapp zehn Jahren bemerkte ich die klassischen Symptome: Über Monate hinweg war ich immer wieder krank und wurde immer weniger leistungsfähig. Als der unstillbare Durst hinzukam, tippte ich meine Symptome in Google ein und die Suchergebnisse waren eindeutig. Am nächsten Tag machte meine Ärztin es offiziell: Ich habe Diabetes Typ 1. Was bringen mir neue Technologien, welche Anwendungen wünsche ich mir?, Nachricht lesen

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28.02.2019

Schutz vor dem Herzinfarkt

In Deutschland erleiden jährlich über 290.000 Menschen einen Herzinfarkt und 270.000 einen Schlaganfall. Rund 49.000 Menschen pro Jahr sterben hierzulande am Herzinfarkt. Viele dieser Todesfälle könnten durch eine frühzeitige Vorsorgeuntersuchung verhindert werden, die noch gezielter auf die Risikofaktoren von Herzinfarkt, Schlaganfall und anderen Herz-Kreislauf-Komplikationen wie Plötzlicher Herztod eingeht. Auch durch eine Früherkennung, die in der Erwachsenenbevölkerung bereits in der beschwerdefreien Entstehungsphase einer Herzgefäßerkrankung ansetzt, könnten viele Sterbefälle verhindert werden. Viele Herzinfarkte kommen quasi aus heiterem Himmel, erklärt Prof. Dr. med. Dietrich Andresen, Herzspezialist und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. "Die Patienten waren vorher komplett beschwerdefrei oder hatten allenfalls wenige Tage vorher untypische Symptome. Solche Fälle lassen sich nicht mit einer Vorsorgeuntersuchung, wie sie die Krankenkassen ihren Versicherten ab 35 Jahren kostenfrei anbieten, aufdecken. "So wichtig ein solcher Check-up auch ist. Zur Verbesserung der Qualität der Vorsorgeuntersuchung benötigen wir Parameter mit größerer Vorhersagegenauigkeit." Schutz vor dem Herzinfarkt, Nachricht lesen

Tag der gesunden Ernährung

Der Verband für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) organisiert am 7. März 2019 den 22. "Tag der gesunden Ernährung". Dieser Aktionstag macht bundesweit und in deutschsprachigen Nachbarländern auf die Wichtigkeit der richtigen Ernährung in Verbindung mit ausreichender Bewegung aufmerksam. Dass diese Kombination ebenfalls für die Lebergesundheit entscheidend ist, unterstreicht die Deutsche Leberstiftung anlässlich des "Tages der gesunden Ernährung". Tag der gesunden Ernährung, Nachricht lesen

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27.02.2019

Aktiv gegen Diabetes in Sachsen-Anhalt

In Deutschland erkranken immer mehr Menschen an Diabetes, dies geht aus dem aktuellen "Diabetes-Atlas" der Krankenkasse Barmer hervor.[1] In Sachsen-Anhalt liegt die Verbreitung mit 11,5 Prozent sogar deutlich über dem Bundesschnitt.[1] Ein wichtiger Grund für den Diabetesspezialisten Novo Nordisk, sich in 2019 erneut für Aufklärung und Bewegung zu engagieren. Aktiv gegen Diabetes in Sachsen-Anhalt, Nachricht lesen

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26.02.2019

Mikroorganismen mit großer Wirkung

Der menschliche Körper gleicht einer großen Wohngemeinschaft: Auf der Haut, im Darm und an vielen anderen Stellen des Körpers leben Milliarden von Mikroorganismen. In Studien mehren sich die Hinweise darauf, dass die Zusammensetzung des Darmmikrobioms mit darüber entscheidet, ob jemand gesund oder krank ist, an Gewicht zulegt und sich depressiv oder seelisch ausgeglichen fühlt. Ob und wie das Mikrobiom auch unseren Hormonhaushalt beeinflusst und beispielsweise das Polyzystische Ovar-Syndrom (PCOS), das mit Übergewicht und ungewollter Kinderlosigkeit einhergehen kann, mitverursacht, diskutieren Experten auf der Pressekonferenz des 62. Kongresses für Endokrinologie (20. bis 22. März 2019) am 20. März 2019 in Göttingen. Mikroorganismen mit großer Wirkung, Nachricht lesen

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25.02.2019

Grippeausbruch in Südostasien und Südchina

Exotische Länder, exotische Krankheiten? Manchmal werden Fernreisende auch mit bekannten Erkrankungen wie beispielsweise der Influenza, der "echten Grippe", konfrontiert: Gegenwärtig verzeichnen Südostasien und Südchina einen Grippeausbruch. Reiselustige sollten sich im Vorfeld einer Reise in diese Gebiete individuell reisemedizinisch beraten lassen, ob eine Grippeimpfung für sie sinnvoll ist, so das CRM Centrum für Reisemedizin. Grippeausbruch in Südostasien und Südchina, Nachricht lesen

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Dr. Michael Hägele

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