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Diabetes-Nachrichten

Was gibt es Neues in Sachen Diabetes? Diese Frage recherchiert die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite regelmäßig bei Forschungseinrichtungen, pharmazeutischen Unternehmen, Krankenkassen und Interessenverbänden. In den Jahresarchiven können Sie nachlesen was gestern in der Diabeteswelt neu war.

Mit dem DiabSite Diabetes-Newsletter und im DiabSite Diabetes-Weblog halten wir Sie stets aktuell auf dem Laufenden.

27.01.2020

Sieben Tipps für Ihr Herz - Sei aktiv, bewege dich mehr

Neujahrsvorsätze sind ein guter Anlass, alte und überkommene Verhaltensweisen, die dem Körper und der Seele nicht guttun, aufzugeben und neue Wege zu gehen. Dabei bewirkt ein gesunder Lebensstil viel für das Herz-Kreislauf-System, nur sollte man sich nicht zu viel auf einmal vornehmen. Wie komme ich trotz des inneren Schweinehunds zu mehr Bewegung? Wie esse ich gesünder? Und habe ich alle meine Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall mit Hilfe eines regelmäßigen Gesundheits-Check-ups im Blick? Helfen kann dabei eine Checkliste mit sieben Schritten, die wir immer parat haben sollten. Diese Herzstiftungs-Checkliste für ein gesundes Herz 2020 beinhaltet die folgenden Tipps: Sieben Tipps für Ihr Herz - Sei aktiv, bewege dich mehr, Nachricht lesen

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25.01.2020

So digital ist Diabetologie in Deutschland!

Digitale Lösungen verändern die Diabetologie in allen Bereichen radikal. Das ist jetzt bei der Verleihung der bytes4diabetes-Awards 2020 in Berlin deutlich geworden. Vier wegweisende Digital-Projekte sind am 23. Januar 2020 im Rahmen des Technologie-Fachkongresses DiaTec vorgestellt und ausgezeichnet worden. Ausgeschrieben hatte den Award die BERLIN-CHEMIE AG gemeinsam mit führenden Diabetes-Experten, um den Digitalisierungsprozess in der Diabetologie weiter voranzutreiben und den konstruktiven Austausch zwischen den Akteuren zu fördern. Alle Informationen auch unter www.bytes4diabetes.de. So digital ist Diabetologie in Deutschland!, Nachricht lesen

Ernährungsmedizin in Forschung und Ausbildung

Wissenschaftliche Studien belegen, dass Fehl-, Mangel- und Überernährung für die Entstehung zahlreicher Erkrankungen verantwortlich sind. Trotz der hohen Relevanz ernährungsmedizinischer Versorgung gibt es an deutschen Universitäten keine Lehrstühle für Ernährungsmedizin und Ernährungstherapie. Zudem sind ernährungsmedizinische Inhalte im Medizinstudium unterrepräsentiert. Sie reichen nach Ansicht des Bundesverbands Deutscher Ernährungsmediziner e.V. (BDEM), der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) und der Deutschen Akademie für Ernährungsmedizin e.V. (DAEM) nicht aus, um eine adäquate Versorgung auf neuestem wissenschaftlichen Stand zu garantieren. Deutschland braucht mehr Ernährungsmediziner. Deshalb fordern die Fachgesellschaften die Politik zum Handeln auf. Dazu zählt, Lehrstühle für Ernährungsmedizin und Ernährungstherapie einzurichten. Ernährungsmedizin in Forschung und Ausbildung, Nachricht lesen

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24.01.2020

Politik gefährdet Patientensicherheit

Die Aufhebung des Fernbehandlungs- und Fernverordnungsverbotes und die Einführung von Online-Praxen mag in guter Absicht geschehen sein. Es zeigt sich allerdings, dass es anscheinend möglich ist, deutsche Gesetze aus dem Ausland zu umgehen. So hat es kürzlich eine Journalistin in einem Selbsttest bei einer englischen Online-Praxis nachgewiesen und veröffentlicht. Politik gefährdet Patientensicherheit, Nachricht lesen

Ferien und Urlaub mit Diabetes Typ 1

Die Deutsche Diabetes Hilfe - Menschen mit Diabetes (DDH-M) startet mit vielen Ferienfreizeiten und Familien-Schulungswochenenden. Kinder, Jugendliche und Familien mit Diabetes Typ 1 finden auf unseren Events Zeit zum Austausch, Gelegenheit neues Wissen zu erwerben und zu vertiefen. Bei sportlichen Aktivitäten lernen die jungen Teilnehmer am besten ihren Typ-1-Diabetes zu managen. Jetzt anmelden! Ferien und Urlaub mit Diabetes Typ 1, Nachricht lesen

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23.01.2020

Grippe, Gürtelrose, Lungenentzündung: Wer braucht zusätzlichen Impfschutz?

Bestimmte Impfungen sollte jeder in Anspruch nehmen, zum Beispiel gegen Diphtherie, Masern, Kinderlähmung. Darüber hinaus gibt es zusätzliche, sogenannte Indikationsimpfungen, die bei chronischen Krankheiten oder im höheren Alter wichtig sind. Wer welche Indikationsimpfungen braucht, erklärt der Ratgeber "Impfschutz - Empfehlungen für Personen mit geschwächtem Immunsystem". Grippe, Gürtelrose, Lungenentzündung: Wer braucht zusätzlichen Impfschutz?, Nachricht lesen

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22.01.2020

Diabetes-Erkrankungen auf Rekordhoch

Zu viel Fett, Salz und Zucker in Kombination mit zu wenig Bewegung sind typische Faktoren, welche die Entstehung von Diabetes Mellitus Typ 2 begünstigen. Neueste Zahlen des Landesministeriums für Gesundheit belegen nun, dass bereits jede zehnte Person in NRW an Diabetes leidet. Während Diabetes Typ 1 eine nicht zu verhindernde Autoimmunkrankheit darstellt, welche vorwiegend bei Kindern und Jugendlichen entsteht, ist Typ 2 in der Regel in einem ungesunden Lebensstil und nicht zuletzt in Defiziten in den Versorgungsstrukturen begründet. Diabetes-Erkrankungen auf Rekordhoch, Nachricht lesen

Nationale Diabetesstrategie

Die Anzahl der Diabeteserkrankungen in Deutschland steigt seit Jahren beständig an. Für 2040 liegen die Prognosen bei 12 Millionen Betroffenen. Um gesundheitspolitisch gegenzusteuern, wurde im Koalitionsvertrag 2018 eine Nationale Diabetesstrategie beschlossen, die laut aktuellen Informationen zu scheitern droht. Grund ist demnach der Widerstand von Politikern des Ernährungsausschusses gegenüber einem Passus im Entwurf zu Ernährungsfragen, der vor allem dem Schutz der Kinder dient. Nationale Diabetesstrategie, Nachricht lesen

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21.01.2020

Entwurf Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung vorgelegt

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt, dass das Bundesgesundheitsministerium kurz nach Inkrafttreten des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) einen Referentenentwurf für eine "Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung" (DiGAV) vorgelegt hat. Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek, sieht aber Präzisierungsbedarf. Entwurf Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung vorgelegt, Nachricht lesen

Sind nicht-übertragbare Krankheiten wie Diabetes wirklich nicht übertragbar?

Krankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs oder bestimmte Lungenkrankheiten zählen heute zu den häufigsten nicht-natürlichen Todesursachen und machen etwa 70 Prozent der Todesfälle weltweit aus. Sie werden von der Weltgesundheitsorganisation WHO als nicht-übertragbar definiert, weil man davon ausgeht, dass sie durch eine Kombination von genetischen, Lebensstil- und Umweltfaktoren verursacht werden und nicht zwischen Menschen übertragen werden können. In einer neuen Forschungsarbeit stellt ein Team des "Humans & the Microbiome"-Programms des Canadian Institute for Advanced Research (CIFAR) unter Beteiligung von Professor Thomas Bosch von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) diese Auffassung nun in Frage. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler liefern überzeugende Hinweise dafür, dass viele als nicht-übertragbar eingestuften Krankheiten möglicherweise doch von Mensch zu Mensch über das Mikrobiom weitergegeben werden können - und die mikrobielle Besiedlung des menschlichen Körpers einschließlich Bakterien, Pilzen und Viren zentral an der Übertragung beteiligt ist. Das Forschungsteam veröffentlichte die neue Hypothese am vergangenen Freitag im führenden Wissenschaftsjournal Science. Sind nicht-übertragbare Krankheiten wie Diabetes wirklich nicht übertragbar?, Nachricht lesen

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17.01.2020

Finanzdruck steigt

Uwe Klemens, ehrenamtlicher Vorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), hat auf der vdek-Neujahrs-Pressekonferenz gefordert, die geplante Reform des Finanzausgleichs zwischen den Krankenkassen, Morbi-RSA, zügig und als Gesamtpaket zu verabschieden. Die im gleichen Gesetzgebungsverfahren vorgesehenen Kompetenzeinschränkungen der Selbstverwaltung müssten zurückgenommen werden. Finanzdruck steigt, Nachricht lesen

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16.01.2020

DMP für Patienten mit Diabetes Typ 1 aktualisiert

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die bundesweit geltenden Anforderungen an Disease-Management-Programme (DMP) für Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 aktualisiert. Die Anpassung an den Stand des medizinischen Wissens beschloss der G-BA am Donnerstag in Berlin. Die laufenden DMP-Verträge müssen dann innerhalb eines Jahres nach Inkrafttreten des Beschlusses an die neuen Anforderungen angepasst werden. Derzeit sind ca. 225.000 gesetzlich krankenversicherte Patientinnen und Patienten in ein DMP für Typ-1-Diabetes eingeschrieben. DMP für Patienten mit Diabetes Typ 1 aktualisiert, Nachricht lesen

Der Weg zu einem gesünderen Lebensstil

Mehr Bewegung im Alltag und eine ausgewogene Ernährung - das nehmen sich über die Hälfte aller Deutschen zu Beginn eines Jahres vor. Doch die meisten scheitern an der Umsetzung im Alltag. Insbesondere Menschen mit einer Diabeteserkrankung würden jedoch von solchen Veränderungen deutlich profitieren. Denn eine gesunde Lebensweise hat bei Diabetes mellitus Typ 2 einen positiven Einfluss auf Blutdruck- und Blutfettwerte und somit auf den Verlauf der Erkrankung und deren Begleiterkrankungen. Wie die guten Vorsätze erreicht und durchgehalten werden können, erläutern Expertinnen und Experten des Verbands der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD). Bei der erfolgreichen Umsetzung hilft zudem das vom VDBD in Zusammenarbeit mit der DITG angebotene Gesundheitsprogramm TeLIPro. Der Weg zu einem gesünderen Lebensstil, Nachricht lesen

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15.01.2020

Aus Kundensicht gedacht

Seit dem 1. Januar geht der B. Braun-Konzern in Deutschland neue Wege und setzt mit der B. Braun Deutschland GmbH auf effizientere Kundenprozesse. Aus Kundensicht gedacht, Nachricht lesen

Insulin-Preise in den USA

In der amerikanischen Presse und auch bei uns liest man immer wieder über die in den USA um ein Vielfaches höheren Preise für Insulin als bei uns. Typ-1-Diabetespatienten aus ärmeren Schichten können sich die Monatspreise von bis zu 500 US$ oft nicht mehr leisten. Ein Fläschchen Glargin-Insulin habe 2001 noch 35 US$ gekostet, 2019 liegt der Preis für das gleiche Fläschchen bei 275 US$. Man liest, dass viele Menschen schon aus Insulinmangel gestorben sind. Die Washington Post titelte am 13. Januar 2019: "Leben, Tod und Insulin". Ein Artikel in der ZEIT ONLINE über das US-Gesundheitssystem vom 4. August 2019 trug die Überschrift: "Der Überlebenswille ist eingepreist". Er begann mit den Sätzen: "Die Pharmabranche ist kaum reguliert, die Patienten haben kaum eine Wahl: Wer in den USA Medikamente braucht, verzweifelt oft an den Rechnungen". Insulin-Preise in den USA, Nachricht lesen

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13.01.2020

Nachtarbeit

Häufige Nachtarbeit kann die Gesundheit beeinträchtigen. Der natürliche Schlaf-wach-Rhythmus des Körpers kommt durcheinander. Das kann Schlafstörungen und mangelnde geistige Leistungs- und Reaktionsfähigkeit verursachen, wie das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" schreibt. Es gibt auch Zusammenhänge mit Diabetes, Herz-Kreislauf-, Magen- und psychischen Erkrankungen. 2019 hat die Internationale Agentur für Krebsforschung ständige Nachtarbeit zudem erneut als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft. Gut organisiert und kompensiert, muss sich Schichtdienst aber nicht zwangsläufig negativ auswirken. Nachtarbeit, Nachricht lesen

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11.01.2020

Nachwuchsförderung am Deutschen-Diabetes-Zentrum

Dr. Sabine Kahl, Wissenschaftlerin in der Arbeitsgruppe Energiestoffwechsel am DDZ, ist mit dem Förderpreis der Dr. Eickelberg-Stiftung 2020 ausgezeichnet worden. Sie erhielt die Auszeichnung für ihre wissenschaftliche Arbeit über die Einnahme des Diabetesmedikaments Empagliflozin, das den Leberfettgehalt bei Menschen mit einem frisch diagnostizierten Typ-2-Diabetes und einer ausgezeichneten Blutglukosekontrolle wirksam reduziert. Kahl gelang es, in ihrer Arbeit nachzuweisen, dass das Medikament trotz einer unveränderten Insulinsensitivität auch die Harnsäurezirkulation senkt und den Adiponektinspiegel erhöht. Damit könnte die Einnahme dieses Präparats zur frühzeitigen Behandlung der nichtalkoholischen Fettlebererkrankung bei Menschen mit Typ-2-Diabetes beitragen. Die Arbeit wurde in der Fachzeitschrift "Diabetes Care" veröffentlicht. Nachwuchsförderung am Deutschen-Diabetes-Zentrum, Nachricht lesen

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10.01.2020

Nur jedes fünfte Rabattarzneimittel ist von der Zuzahlung befreit

Trotz milliardenschwerer Rekordeinsparungen mit Rabattverträgen befreien Krankenkassen ihre Versicherten nur bei einem von fünf Rabattarzneimitteln von der Zuzahlung. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) zum Jahresbeginn. Demnach sind seit 1. Januar 2020 nur 4.989 von 23.564 Rabattarzneimitteln (21,2 Prozent) von der gesetzlichen Zuzahlung komplett oder hälftig befreit. Jede einzelne gesetzliche Krankenkasse hat das Recht, auf die gesetzliche Zuzahlung zwischen fünf und zehn Euro zur Hälfte oder in Gänze zu verzichten, wenn sie einen entsprechenden Rabattvertrag mit einem pharmazeutischen Hersteller abgeschlossen hat. Die Apotheke ist grundsätzlich verpflichtet, das ärztlich verordnete Arzneimittel gegen das Rabattarzneimittel der Kasse des Versicherten auszutauschen. Im Jahr 2018 hatten die gesetzlichen Krankenkassen bereits 4,5 Mrd. Euro durch Rabattverträge mit pharmazeutischen Herstellern eingespart - im abgelaufenen Jahr 2019 dürfte es noch viel mehr Geld gewesen sein. Nur jedes fünfte Rabattarzneimittel ist von der Zuzahlung befreit, Nachricht lesen

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09.01.2020

Gennetzwerk verrät, wie Kalorien verbrennende Fettzellen entstehen

1,9 Milliarden Menschen auf der Welt sind übergewichtig. Davon haben 650 Millionen Menschen Adipositas. Das Risiko von Folgeerkrankungen wie Diabetes Typ 2, Bluthochdruck oder Krebs steigt dadurch. Das Team um Professor Martin Klingenspor an der Technischen Universität München (TUM) erforscht, welchen Einfluss der Fettstoffwechsel auf unsere Gesundheit hat. Zusammen mit Systembiologen der Forschungsgruppe von Professor Bart Deplancke an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) kam es nun einem ganzen Netzwerk von Genen auf die Spur, das Energie speicherndes Fett in Energie verbrennendes Fett umwandeln könnte. Gennetzwerk verrät, wie Kalorien verbrennende Fettzellen entstehen, Nachricht lesen

Aus BVA wird BAS

Zum 1. Januar 2020 ist das im Jahr 1956 gegründete Bundesversicherungsamt (BVA) in Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) umbenannt worden. Aus diesem Anlass hat heute am Sitz des BAS in Bonn ein Festakt in Anwesenheit des Bundesministers für Arbeit und Soziales (BMAS), Hubertus Heil, MdB, des Staatssekretärs im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. Thomas Steffen sowie des Bonner Bürgermeisters Reinhard Limbach stattgefunden. Aus BVA wird BAS, Nachricht lesen

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08.01.2020

Halbleiterbasierte Lichtquellen aus dem FBH - Vielseitig einsetzbar

Das Ferdinand-Braun-Institut stellt auf der Photonics West 2020 neuartige Diodenlaser und Module aus. Diese werden in Anwendungen wie Materialbearbeitung, LiDAR, Medizin und (Raman)-Spektroskopie eingesetzt. Fortschritte bei UV-LEDs präsentiert das Institut gemeinsam mit seinem Spin-off UVphotonics. Halbleiterbasierte Lichtquellen aus dem FBH - Vielseitig einsetzbar, Nachricht lesen

Innovative Smartwatch für Menschen mit Diabetes

In Deutschland leben derzeit laut Diabetes-Atlas der "International Diabetes Federation" 7,5 Millionen Menschen mit Diabetes mellitus. Diabetiker sind dazu angehalten, ihren Blutzuckerspiegel immer im Auge zu behalten. Die Überwachung ist bisher mit häufigem Stechen und der Entnahme von Blutstropfen, meist in der Fingerkuppe, verbunden. Mit der neuen K'Watch von PKvitality wird sich das ändern. Die innovative Smartwatch überwacht auf dezente Art dauerhaft den Blutzuckerspiegel ohne einen Tropfen Blut. Beurer kooperiert mit dem französischen Start-Up und investiert zwei Millionen Euro in diese revolutionäre Art der Blutzuckermessung. Innovative Smartwatch für Menschen mit Diabetes, Nachricht lesen

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07.01.2020

Apotheker helfen

Mit Hilfe unserer Spende konnten 20 Diabetes kranke Kinder und Jugendliche im Sommer eine Kur in einer Spezialklinik antreten, mit dem Ziel, ihre Krankheit besser zu verstehen, die Regeln für die Ernährung nachvollziehen zu können, und Messungen des Blutzuckerspiegels sowie die Verabreichung der entsprechenden Insulinmenge zu optimieren. Apotheker helfen, Nachricht lesen

Die Bauchspeicheldrüse Zelle für Zelle

Wissenschaftler vom Berlin Institute of Health (BIH) und von der Charité - Universitätsmedizin Berlin koordinieren ein internationales Projekt zur Einzelzellanalyse der menschlichen Bauchspeicheldrüse. Das Projekt ist Teil des weltweiten Unterfangens, den menschlichen Körper Zelle für Zelle zu beschreiben - des Human Cell Atlas. Ziel ist es, ein Grundverständnis des gesunden Körpers zu schaffen, bisher unbekannte Details in gesundem und krankem Gewebe zu entdecken und damit zu neuen präzisen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten beizutragen. Die Europäische Union fördert das Horizon 2020 Projekt ESPACE mit insgesamt fünf Millionen Euro, davon geht eine Million Euro nach Berlin. Die Bauchspeicheldrüse Zelle für Zelle, Nachricht lesen

Diabetes vorbeugen mit Ballaststoffen?

Mit dem Verzehr von Ballaststoffen aus Vollkornprodukten können manche Menschen Diabetes entgegenwirken - andere nicht. Es kommt auf die individuelle Stoffwechsellage des Patienten an, lässt eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) vermuten. Diabetes vorbeugen mit Ballaststoffen?, Nachricht lesen

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Professor Dr. Peter Bottermann

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