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Diabetes-Nachrichten

Was gibt es Neues in Sachen Diabetes? Diese Frage recherchiert die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite regelmäßig bei Forschungseinrichtungen, pharmazeutischen Unternehmen, Krankenkassen und Interessenverbänden. In den Jahresarchiven können Sie nachlesen was gestern in der Diabeteswelt neu war.

Mit dem DiabSite Diabetes-Newsletter und im DiabSite Diabetes-Weblog halten wir Sie stets aktuell auf dem Laufenden.

14.11.2018

Wenn der Diabetes ins Auge geht

Die weltweite Diabetes-Epidemie betrifft mittlerweile 425 Millionen Menschen; nach Schätzungen der International Diabetes Federation (IDF) werden es in 25 Jahren bereits 630 Millionen sein.[1] Sie alle haben nicht nur mit Diabetes selbst zu kämpfen, sondern auch mit einem erhöhten Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen. So weist etwa jeder dritte Diabetespatient schon erste Anzeichen einer diabetischen Retinopathie auf, einer fortschreitenden Schädigung der Augennetzhaut. Dass diese die weltweit häufigste Ursache für Erblindung ist - daran erinnert der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November. Angesichts der gravierenden Konsequenzen, die der Verlust der Sehfähigkeit für den Patienten und die Gemeinschaft habe, müsse dringend an einer Verbesserung der Versorgungsstrukturen gearbeitet werden. Wenn der Diabetes ins Auge geht, Nachricht lesen

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13.11.2018

Weltdiabetestag 2018

In Deutschland sterben mehr Menschen an Diabetes und seinen Folgen als erwartet. Schlanksein bedeutet nicht automatisch Schutz vor Diabetes. Mit einem einfachen Test kann man sein Diabetes-Risiko bestimmen. Diese und weitere wichtige Informationen aus der Diabetesforschung hat das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) anlässlich des diesjährigen Weltdiabetestages zusammengestellt. Weltdiabetestag 2018, Nachricht lesen

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12.11.2018

Regelmäßiges Frühstücken verringert das Risiko für Typ-2-Diabetes

Frühstücken oder nicht? Hat das regelmäßige Frühstücken einen Einfluss auf das Risiko für Diabetes? - Diese Fragen sind in der Forschung bislang nicht klar beantwortet. Rund 20 % der deutschen Bevölkerung verzichtet morgens auf ihr Frühstück. In der Altersgruppe von 18-29 Jahren sind es sogar um die 50 % der Menschen. Eine wissenschaftliche Auswertung am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) zeigt nun, dass Männer und Frauen, die im Erwachsenenalter auf das Frühstück verzichten, ein 33 % höheres Risiko aufweisen, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Journal of Nutrition veröffentlicht. Regelmäßiges Frühstücken verringert das Risiko für Typ-2-Diabetes, Nachricht lesen

7,6 Millionen Diabetiker in Deutschland

Immer mehr Menschen in Deutschland sind zuckerkrank. Das geht aus dem "Diabetes-Atlas" der BARMER zum Weltdiabetestag am 14. November hervor. Im Jahr 2017 litten laut der Analyse 9,2 Prozent der Bevölkerung, also 7,6 Millionen Bürgerinnen und Bürger, an der Zuckerkrankheit. Das sind knapp sechs Prozent mehr als im Jahr 2013 mit 8,7 Prozent der Bevölkerung. Mehr als 90 Prozent der Betroffenen leiden unter Diabetes vom Typ 2. "Dass immer mehr Menschen Diabetiker sind, liegt nicht nur am demographischen Wandel. Ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel spielen auch eine Rolle. Deshalb ist es Zeit, dass die im Koalitionsvertrag verankerte Nationale Diabetes-Strategie ausgestaltet und umgesetzt wird", sagt Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER. 7,6 Millionen Diabetiker in Deutschland, Nachricht lesen

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10.11.2018

Deutschlands größte Gesundheitsstudie NAKO geht in Niedersachsen in die zweite Runde

Als eines der ersten NAKO-Studienzentren hat der Standort Hannover die erste große Hürde in diesem Langzeitprojekt gemeistert. Rund 180.000 Probanden sind bislang bundesweit untersucht worden, 10.000 davon im Studienzentrum Hannover. Deutschlands größte Gesundheitsstudie NAKO geht in Niedersachsen in die zweite Runde, Nachricht lesen

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09.11.2018

Hohe Diabeteszahlen, hohe Dunkelziffer

In der Bundesrepublik sind bereits etwa 6,7 Millionen Menschen an Diabetes mellitus erkrankt, die meisten an Diabetes Typ 2. Sachsen ist mit knapp 12 Prozent der Bevölkerung eines der am stärksten betroffenen Bundesländer.[*] Am Vortag des Weltdiabetestages 2018, Dienstag, den 13. November 2018, erörtern Dr. Jens Kröger, Vorstandsvorsitzender von diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe, Sachsens Staatsministerin für Gesundheit, Barbara Klepsch, zugleich Schirmherrin des Weltdiabetestages in Dresden sowie Dresdner Diabetes-Experten im Rahmen einer Pressekonferenz, was gegen die Diabetes-Zunahme und für eine bessere medizinische Versorgung Betroffener in Sachsen jetzt getan werden muss. Gab es zum Beispiel in der ehemaligen DDR ein zentrales Diabetesregister, Reihenuntersuchungen und Präventionsinitiativen, gibt es im vereinten Deutschland bis heute weder ein nationales oder regionales epidemiologisch-klinisches Diabetesregister noch eine abgestimmte Diabetes-Strategie auf Bundes- oder Länderebene. Am Weltdiabetestag selbst, dem 14. November, lädt die gemeinnützige Organisation diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe alle Interessierten zu einem kostenfreien Aktionstag mit "Family Fun Run" und einer abendlichen Illumination der "Zitronenpresse" in Dresden ein. Hohe Diabeteszahlen, hohe Dunkelziffer, Nachricht lesen

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08.11.2018

Forschung zu Fettleibigkeit vermitteln

Der Stifterverband und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnen den Kölner Endokrinologen und Molekularbiologen Prof. Dr. Jens Claus Brüning mit dem Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Preis 2018 aus. Der Wissenschaftler von der Universität zu Köln wird für seine Forschungen zu den Grundlagen zweier Volkskrankheiten geehrt: Adipositas (sehr starkes Übergewicht) und Diabetes mellitus ("Zuckerkrankheit"). Brüning erhält den mit 50.000 Euro dotierten Preis am 11. Dezember 2018 in Halle (Saale). Die Ehrung findet im Rahmen der traditionellen Weihnachtsvorlesung der Leopoldina statt, die der Preisträger zum Thema "Kontrolle von Energiehaushalt und Stoffwechsel durch das Gehirn" halten wird. Forschung zu Fettleibigkeit vermitteln, Nachricht lesen

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07.11.2018

Diabetesforscher ausgezeichnet

Prof. Dr. Werner Waldhäusl, Ehrenmitglied der Europäischen Diabetes-Gesellschaft (EASD), ehemaliger Herausgeber der Fachzeitschrift Diabetologia und Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin Wien erhält in diesem Jahr die Von Mering Goldmedaille des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ). Der Internist und Endokrinologe begleitete über viele Jahre als erster Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats das Deutsche Diabetes-Zentrum. Diabetesforscher ausgezeichnet, Nachricht lesen

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06.11.2018

Adipositas ist stärkster Risikofaktor für Typ-2-Diabetes

Fast sieben Millionen Menschen in Deutschland sind aktuell an Diabetes mellitus erkrankt, etwa 95 Prozent davon leiden unter Diabetes Typ 2.[1] Die Betroffenen haben häufig starkes Übergewicht. Adipositas ist nicht nur der stärkste Risikofaktor für Typ-2-Diabetes, sondern auch Mitverursacher für gesundheitliche Folgen wie Fettleber, Bluthochdruck oder Herz- und Gefäßerkrankungen. Da die beiden Volkskrankheiten Diabetes mellitus und Adipositas eng miteinander verbunden sind, diskutieren die Teilnehmer der 12. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und der 34. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) aktuelle Themen, neue Fragestellungen und wissenschaftliche Ergebnisse im Rahmen einer gemeinsamen Tagung. Sie findet vom 9. bis 10. November 2018 im RheinMain CongressCenter Wiesbaden statt. Adipositas ist stärkster Risikofaktor für Typ-2-Diabetes, Nachricht lesen

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05.11.2018

Neuer Marker gibt Einblicke in die Entstehung des Typ-2-Diabetes

Kleine - wahrscheinlich von Lebensstilfaktoren beeinflussbare - chemische Änderungen der DNA-Bausteine können die Menge von IGFBP2 vermindern. Ein DIfE/DZD-Forschungsteam hat nun im Fachjournal Diabetes publiziert, dass diese sogenannten epigenetischen Veränderungen das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen. Menschen mit hohen Konzentrationen des Bindungsproteins IGFBP2 im Blut erkranken zudem seltener an dieser Stoffwechselerkrankung. Die Veränderungen im Blut sind bereits einige Jahre vor Beginn der Krankheit nachweisbar. Neuer Marker gibt Einblicke in die Entstehung des Typ-2-Diabetes, Nachricht lesen

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04.11.2018

Die wichtigsten Tipps zur Grippe-Impfung

Es geht wieder los: Die Grippe-Zeit beginnt! Insbesondere ältere Patienten sind durch Influenza-Viren gefährdet. Aber auch Schwangere, Kinder und Pflegepersonal sind besonders betroffen. Deswegen raten Experten jetzt zur gezielten Grippeschutzimpfung. "Für ältere Menschen eignen sich insbesondere die sogenannten tetravalenten Impfstoffe, die nun auch von den Krankenkassen bezahlt werden", sagt Dr. Andreas Leischker, Impfexperte der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) sowie Chefarzt der Klinik für Geriatrie des Alexianer-Krankenhauses Krefeld. Die wichtigsten Tipps zur Grippe-Impfung, Nachricht lesen

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03.11.2018

Bessere Therapieergebnisse durch integriertes Personalisiertes Diabetes Management

Integriertes Personalisiertes Diabetes Management (iPDM) wirkt - das zeigen die Ergebnisse der Vollpublikation des PDM-ProValue Studienprogramms. Auf Basis des strukturierten, digital unterstützen Prozesses können effizientere und personalisierte Therapieentscheidungen datenbasiert getroffen und dadurch individuelle Therapieziele besser erreicht werden. So sank der HbA1c-Wert bei Patienten in der iPDM-Gruppe um durchschnittlich 0,5 % innerhalb von 12 Monaten - ein Resultat, das vergleichbar mit dem einer medikamentösen Therapie ist. Bessere Therapieergebnisse durch integriertes Personalisiertes Diabetes Management, Nachricht lesen

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02.11.2018

Grundlagenforschung zu Adipositas und Diabetes

Der Stifterverband und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnen den Kölner Endokrinologen (Hormonforscher) und Molekularbiologen Prof. Dr. Jens Claus Brüning mit dem Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Preis aus. Der Wissenschaftler wird für seine Forschungen zu den Grundlagen zweier Volkskrankheiten geehrt: Adipositas (sehr starkes Übergewicht) und Diabetes mellitus ("Zuckerkrankheit"). Seine Untersuchungen zur Regulation des menschlichen Stoffwechsels, insbesondere zur Rolle des Hormons Insulin tragen dazu bei, die Entstehung von starkem Übergewicht und Diabetes besser zu verstehen. Grundlagenforschung zu Adipositas und Diabetes, Nachricht lesen

Diabetestag im Bundespresseamt Berlin

Rund um den Weltdiabetestag am 14. November finden bundesweit eine Reihe von Veranstaltungen zur Diabetesaufklärung statt. Den Auftakt machte diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe mit einem "Aktionstag Diabetes" am 1. November für die Mitarbeiter des Bundespresseamtes der Dienststelle in Berlin - eine Gemeinschaftsaktion mit und auf Initiative des Personalrats. Weltweit sind 425 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt - in Deutschland sind sieben Millionen Menschen betroffen; zwei Millionen wissen noch nichts von ihrer Erkrankung. Rund 4,5 Prozent der Erwerbstätigen haben Diabetes! "Hier kann betriebliche Gesundheitsförderung sinnvoll ansetzen, denn jeder kann selbst dazu beitragen, sein Diabetesrisiko hinsichtlich der Entwicklung eines Typ-2-Diabetes zu senken - und wir haben gezeigt wie's geht", so Dr. Jens Kröger, Diabetologe und Vorstandsvorsitzender von diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe. Diabetestag im Bundespresseamt Berlin, Nachricht lesen

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01.11.2018

Diabetes Typ 2 und Übergewicht

Während des Europäischen Diabeteskongresses in Berlin 2018 wurden die Phase-2-Resultate mit dem dualen GIP/GLP-1-Agonisten ("Twincretin") bei Typ-2-Diabetespatienten vorgestellt und gleichzeitig im Lancet publiziert.[1] Das Lilly-Präparat LY 3298176 wurde gegenüber Plazebo und auch gegenüber einer selektiven Stimulation des GLP-1-Rezeptors mit Dulaglutid bei 316 unbefriedigend eingestellten Typ-2-Diabetespatienten geprüft. Nach 26 Wochen zeigte der duale GIP/GLP-1-Agonist signifikant stärkere Reduktionen von Blutglukose und Körpergewicht als mit Dulaglutid oder Plazebo. Die mittlere Abnahme des HbA1c betrug unter dem Twincretin bis zu 2.4 % und die des Gewichts bis zu 11.3 kg. Der duale Agonist wurde in 4 Dosen mit einer s. c. Injektion 1x wöchentlich getestet: 1, 5, 10 und 15 mg. Dulaglutid wurde 1x wöchentlich in einer Dosis von 1.5 mg s. c. gegeben. Diabetes Typ 2 und Übergewicht, Nachricht lesen

Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, pro Woche mindestens 2,5 Stunden an mäßig anstrengender Ausdaueraktivität sowie an mindestens zwei Tagen in der Woche muskelkräftigende Aktivitäten auszuführen. Laut Daten des Robert Koch-Instituts erreicht nur etwa ein Fünftel der Frauen (20,5 Prozent) und ein Viertel der Männer (24,7 Prozent) in Deutschland beide Empfehlungen. Mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung bewegt sich weniger als 2,5 Stunden pro Woche.[1] Doch regelmäßige Bewegung schützt nicht nur vor Übergewicht und der Entstehung eines Typ-2-Diabetes, sondern senkt auch die Sterblichkeit und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen, Nachricht lesen

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31.10.2018

Übergewicht, hohe Blutzuckerspiegel und Insulinresistenz

Die Therapie des Diabetes Typ 1 hat in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht: Dank moderner Insuline, der intensivierten konventionellen Insulin- und Pumpentherapie und neuen Methoden der Blutzuckerkontrolle müssen Betroffene bei ihren Mahlzeiten und Insulingaben keine strengen Zeit- und Mengenvorgaben mehr einhalten. Auch Verbote sind Vergangenheit: Menschen mit Diabetes Typ 1 dürfen wie Stoffwechselgesunde grundsätzlich alles essen. Dabei sollten sie jedoch auf eine ausgewogene Ernährung und einen aktiven Lebensstil achten. Süßigkeiten und hochkalorische Lebensmittel sollten schon in jungem Alter Ausnahmen und tägliche körperliche Bewegung die Regel sein, rät diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe. Denn wie auch immer mehr bislang stoffwechselgesunde Kinder und Jugendliche in westlichen Industrieländern haben zunehmend bereits junge Menschen mit Typ-1-Diabetes Übergewicht oder gar Adipositas. Wie von Diabetes Typ 2 Betroffene können auch sie eine Insulinresistenz entwickeln und aufgrund dessen an einem "Doppeldiabetes" erkranken. Übergewicht, hohe Blutzuckerspiegel und Insulinresistenz, Nachricht lesen

Rechtzeitig Diabetes erkennen

"Jedes Jahr werden etwa 600.000 Personen neu mit Diabetes diagnostiziert, was ungefähr der Einwohnerzahl der Stadt Düsseldorf entspricht", erklärt Prof. Dr. Michael Roden, Vorstand des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ). Die Erkrankung kann erhebliche Folgen für das Leben der Betroffenen und deren Lebensqualität haben. Es ist folglich "sehr wichtig, Diabetes rechtzeitig zu erkennen und optimal zu behandeln, um das Risiko für Folgeerkrankungen zu minimieren", betont Prof. Roden, zudem Direktor der Klinik für Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Düsseldorf. Rechtzeitig Diabetes erkennen, Nachricht lesen

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30.10.2018

Herz stolpert oder rast

Herz aus dem Takt: Die Deutsche Herzstiftung informiert über Ursachen, Symptome und medizinische Maßnahmen, die vor den Gefahren des Vorhofflimmerns wie Herzschwäche und Schlaganfall schützen. Herzwochen mit über 1.000 Herz-Seminaren und neuem Experten-Ratgeber für Betroffene. Herz stolpert oder rast, Nachricht lesen

Gesunde Kinderernährung

Kennen das nicht alle: Einfach ein bisschen Zucker auf die frischen Erdbeeren oder den Naturjoghurt streuen und schon stürzt sich der Nachwuchs mit Heißhunger darauf? Bei vielen Eltern gilt dieser Trick als Geheimwaffe, um die Kinder zu einer gesünderen Ernährung zu animieren. Doch wie eine Studie des BIPS nun zeigt, geht die Rechnung nicht auf. So haben Kinder, die selbst gezuckerte Früchte oder Milchprodukte konsumieren, langfristig ein höheres Risiko für Übergewicht und neigen stärker dazu, diese erlernte "ungesunde" Ernährungsweise beizubehalten. Gesunde Kinderernährung, Nachricht lesen

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29.10.2018

Fast ein Drittel der Bewohner in Seniorenheimen hat Diabetes

Zwanzig Prozent der 75- bis 80-Jährigen in Deutschland sind an Diabetes mellitus erkrankt; in Pflegeheimen sind etwa 30 Prozent der Bewohner betroffen.[1] In den nächsten Jahren wird die Anzahl der Betroffenen weiter ansteigen. Die Schulung und Behandlung von älteren Diabetes-Patienten wird daher immer wichtiger. Dass bei der Behandlung älterer Diabetes-Patienten andere Standards als bei jüngeren Menschen gelten, darauf macht der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) aufmerksam. In einem Symposium im Rahmen der Diabetes Herbsttagung in Wiesbaden am 9. November 2018 können sich Diabetesberaterinnen und Diabetesassistentinnen zu den Besonderheiten in der Schulung und Behandlung geriatrischer Patienten informieren und fortbilden. Fast ein Drittel der Bewohner in Seniorenheimen hat Diabetes, Nachricht lesen

Naturheilverfahren in der Diabetes-Leitlinie empfohlen

Rund um den Weltdiabetestag am 14. November werden in zahlreichen Informationsveranstaltungen Appelle an die Bevölkerung gerichtet, wie diese Krankheit zu vermeiden und zu behandeln sei. Aus naturheilkundlicher Sicht ist erfreulich, dass dazu erstmals in einer medizinischen Leitlinie die elementaren naturheilkundlichen Grundempfehlungen Ernährung und Bewegung aufgegriffen werden. Naturheilverfahren in der Diabetes-Leitlinie empfohlen, Nachricht lesen

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27.10.2018

Lebensstilintervention kann Symptome von Typ-2-Diabetes verbessern

95 Prozent der rund sieben Millionen Menschen mit Diabetes mellitus in Deutschland sind an einem Typ-2-Diabetes erkrankt. Die Betroffenen haben mehrheitlich auch Übergewicht beziehungsweise Adipositas (starkes Übergewicht).[1] Mit einer Änderung des Lebensstils kann es Diabetes-Patienten gelingen, die Stoffwechselerkrankung auch ohne Medikamente in den Griff zu bekommen. Die im Fachjournal "The Lancet" veröffentlichte DiRECT (Diabetes Remission Clinical Trial) Studie belegt, dass eine mittels Formulanahrung stark kalorienreduzierte Kost, vermehrte körperliche Aktivität und eine deutliche Gewichtsabnahme die Symptome des Diabetes Typ 2 bis zu einer Remission verbessern können. Lebensstilintervention kann Symptome von Typ-2-Diabetes verbessern, Nachricht lesen

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26.10.2018

Reduktionsstrategie und Diabetes

Zur Grundsatzvereinbarung für die Reduktion von Zucker, Fett und Salz des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit den Verbänden der Lebensmittelwirtschaft erklärt Barbara Bitzer, Sprecherin der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK): Reduktionsstrategie und Diabetes, Nachricht lesen

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25.10.2018

Patientensicherheit auf allen Ebenen leben

Wie kann Patientensicherheit in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung auf allen Ebenen weiter ausgebaut werden? Welche Projekte ermöglichen es Patienten und Angehörigen, zu ihrer eigenen Sicherheit beizutragen? Und wie können neue Beispiele und Maßnahmen mit Potential für mehr Patientensicherheit auch in der Breite genutzt werden? Die 14. Jahrestagung des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. (APS) bietet am 9. und 10. Mai 2019 in Berlin eine Plattform, auf der Experten aus dem Gesundheitswesen über diese Fragen diskutieren - und vorbildliche Projekte zum Ausbau der Patientensicherheit auf allen Ebenen präsentieren. Patientensicherheit auf allen Ebenen leben, Nachricht lesen

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