Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Ein Sonnenbrand nach einem Strandtag, ein kleiner Schnitt am Fuß oder eine Verbrennung am Campingkocher wirken im Urlaub oft harmlos. Für Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 können solche Verletzungen jedoch den Glukosestoffwechsel beeinflussen und das Risiko für Infektionen erhöhen. Besonders aufmerksam sollten Menschen mit einer diabetischen Neuropathie sein, da sie Verletzungen an den Füßen häufig erst spät bemerken. Die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe gibt Tipps für einen sicheren Urlaub. Nachricht lesen
Sammelaktionen, Sondereditionen und Prämien: Im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 locken Lebensmittelhersteller mit verschiedenen Angeboten und Fanaktionen. Die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) kritisiert diese Aktionen, bei denen Kinder und Familien über Sammelanreize zum Kauf stark zucker- und fetthaltiger Produkte motiviert werden. Nachricht lesen
Etwa 30 Prozent aller Diabetes-Patienten entwickeln im Laufe ihres Lebens eine sogenannte diabetische diabetische Nephropathie. Denn Diabetes kann große und kleine Gefäße schädigen. Veränderungen an den kleinen Gefäßen können zu Nierenschäden und schließlich zum chronischen Nierenversagen führen. Dann wird eine regelmäßige künstliche Blutwäsche (Dialyse) erforderlich. Lesen Sie mehr über Nierenkomplikationen bei Diabetes mellitus sowie Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten unter Diabetes und Nieren. Nierenschäden verursachen am Anfang keine Schmerzen. Deshalb ist bei Diabetespatienten die regelmäßige Untersuchung des Urins auf Eiweiß ratsam. Sollte Ihr Arzt sie vergessen, erinnern Sie ihn daran, und achten Sie auf eine sorgfältige Dokumentation der Untersuchungsergebnisse im Gesundheits-Pass Diabetes. Lesenswert ist auch ein Interview mit Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Eberhard Ritz zum Thema „Diabetes und Nieren“.
Die Social-Media-Kampagne #SagEsLaut #SagEsSolidarisch startet ihre 2. Aktion im Jahr 2026: „Kein Platz für Vorurteile – mehr Verständnis für Diabetes!“ Viele Menschen mit Diabetes kennen das: typische Alltagssituationen, in denen Vorurteile, ungefragte Kommentare oder falsche Annahmen über Diabetes entstehen. Das ständige Gefühl, sich erklären zu müssen, ist eine fast tägliche Herausforderung, denn es gibt gegenüber dem Diabetes sehr verbreitete Stigmata. Nachricht lesen
Plötzlich Herzklopfen, Schweiß auf der Stirn, innere Unruhe: Ist das „nur“ eine Hitzewallung – oder eine Unterzuckerung? Für Frauen mit Diabetes kann diese Frage entscheidend sein. Der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) machte heute anlässlich seiner Online-Pressekonferenz deutlich: Diabetes trifft Frauen anders als Männer. So können Zyklus, Schwangerschaft, Wechseljahre oder das Polyendokrine Metabolische Ovarialsyndrom (PMOS) – von dem etwa jede achte Frau betroffen is – den Blutzucker beeinflussen und Risiken erhöhen. Umso wichtiger sind eine geschlechtersensible Versorgung und Beratung. Zum Thema mehr von Professorin Susanne Reger-Tan und anderen Experten. Nachricht lesen
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Hitzewarnungen ausgeweitet. In einigen Regionen Deutschlands sinken die Temperaturen auch in der Nacht nixcht auf unter 20 Grad. Experten sprechen dann von tropischen Nächten. Die erste Hitzewelle des Jahres hat Deutschland erreicht, 
Örtlich können durch schwülheiße Temperaturen von 30 bis 40 Grad Gewitter, Starkregen, Hagel, Sturmböen und Unwetter auftreten. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite bei tagesschau.de. Der Wetterdienst warnte, die Hitzebelastung könne zur gesundheitlichen Gefahr werden – und appellierte: „Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl.“ Wie Diabetikerinnen und Diabetiker die Hitze gut überstehen, hat das Diabetes-Portal DiabSite unter 10 Tipps für heiße Tage mit und ohne Diabetes veröffentlicht.
Insulinpflichtige Diabetespatienten denken bitte daran, dass Insulin in der Pumpe eventuell früher gewechselt werden muss. Wir wünschen Ihnen ein schattiges Plätzchen und trotz Hitze ein schönes Wochenende!
Impfungen stellen einen zentralen Teil der Krankheitsprävention dar, auch bei Diabetespatienten: Die Deutsche Diabetesgesellschaft (DDG) sieht heute Impfungen als einen integralen Bestandteil der Diabetesbehandlung.
Die DDG stützt sich dabei auf randomisiert-kontrollierte Studien. Warum Impfungen bei Diabetes wichtig sind, erfahren Sie hier: Nachricht lesen
Impfungen stellen einen zentralen Teil der Krankheitsprävention dar, auch bei Diabetespatienten: Die Deutsche Diabetesgesellschaft (DDG) sieht heute Impfungen als einen integralen Bestandteil der Diabetesbehandlung.
Die DDG stützt sich dabei auf randomisiert-kontrollierte Studien. Warum Impfungen bei Diabetes wichtig sind, erfahren Sie hier: Nachricht lesen
Der Countdown zum deutschen WM-Auftakt läuft. Das DFB-Team ist schon im Stadion in Housten. Der vierfache Weltmeister Deutschland trifft auf den WM-Debütanten Curacao. Ganze 160.000 Einwohner hat dieses Land und damit das kleinste, das jemals an einer WM teilgenommen hat. Doch Achtung! Gerade kleinere Fußballnationen haben in dieser Weltmeisterschaft schon gezeigt, dass sie nicht zu unterschätzen sind. Wir vom Diabetes-Portal DiabSite werden uns das Spiel in der ARD ansehen und ganz heftig die Daumen drücken. Vielleicht gibt es heute nicht nur gesunde Snacks, aber dafür werden wir in der Pause für Bewegung sorgen. Das ist für Menschen mit und ohne Diabetes gut. Freuen Sie sich mit uns auf ein spannendes Spiel, in dem die Jungs um Julian Nagelsmann zeigen, was sie können.
Etwa 90 Prozent aller Menschen mit Diabetes haben einen Typ-2-Diabetes („Alterszucker“). Der wird leider oft viel zu spät erkannt. Dabei schädigt er schon in einer sehr frühen Phase die kleinen und großen Gefäße. Wir unterstützen die Diabetes-Früherkennung und laden Sie ein, im Bereich Diabetes-Prävention Ihr ganz persönliches Risiko zu testen. Dazu brauchen Sie keine Laborwerte. Ein Klick auf den FINDRISK-Fragebogen genügt, schon können Sie acht einfache Fragen beantworten und Ihr Diabetes-Risiko ermitteln. Zögern Sie also nicht und machen Sie mit!