Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Sonntag, 30. August 2015

Bio-Früchte-Müsli

Bio-Früchte-Müsli Mit dem Ende der großen Ferien kehrt in die Familien nun wieder der Schulalltag ein. Und damit müssen sich die meisten Eltern auch wieder mit altbekannten Fragen herumschlagen - zum Beispiel, wie man die Kids dazu bekommt, ihre Hausaufgaben ordentlich zu erledigen, zu einigermaßen zivilen Zeiten ins Bett zu gehen und vor der Schule sowie in der Pause etwas Vernünftiges zu essen. Bei den ersten beiden Problemen können wir Ihnen leider nicht behilflich sein. Aber was das Frühstück angeht, hätten wir einen Vorschlag - und zwar ein “vernünftiges” und gesundes (Das am besten gegenüber den Kindern nicht erwähnen!) und darüber hinaus oberleckeres und megacooles Bio-Früchte-Müsli. Das macht so viel Power, dass man bei zwei Portionen schon fast zu Superman oder zur Superwoman wird! Natürlich ist das Müsli nicht nur für Kinder der geeignete Einstieg in den Tag. Auch Eltern bekommen damit den richtigen Schwung. Viele weitere Anregungen für den richtigen Pausensnack finden Sie auch in unserem Küchentipp Mehr Power mit dem richtigen Schulfrühstück und in der großen DiabSite-Rezeptdatenbank&nbsp:- wie üblich mit allen wichtigen Nährwert- und BE-Angaben. Wir wünschen allen Kindern viel Spaß in der Schule und guten Appetit! Außerdem freuen wir uns auf Ihre Kommentare zu unseren Rezepten. Dazu bitte einfach auf die Überschrift klicken und die Textfelder ausfüllen. Los gehts!

Angebot zur Früherkennung diabetischer Nervenschäden

Frau mit Fuß am Ohr Auch im zweiten Halbjahr 2015 informiert die Aufklärungsinitiative “Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?” über eine ernstzunehmende Folgeerkrankung des Diabetes, die diabetische Neuropathie. Mit attraktiven Aktionen klärt sie in verschiedenen Städten über Symptome, Folgen, Prävention und Therapie diabetesbedingter Nervenschäden auf. So leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Früherkennung der Neuropathie und zur Vermeidung schwerwiegender Komplikationen. Nachricht lesen

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Samstag, 29. August 2015

Informationen vor Ort im Diabetes-Kalender

Weltweit wächst die Zahl der Menschen mit Diabetes rasant. Allein in Deutschland leben heute etwa 6 Millionen Diabetiker. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer, denn oft wird der Typ-2-Diabetes erst spät erkannt. Grund genug, sich auf der DiabSite und zum Beispiel bei einer der folgenden Veranstaltungen vor Ort, zu informieren.

  • 05.09.2015 - Paderborn - 1. Ostwestfälischer Tag der Typ-1-Diabetiker
  • 01.10.2015 - Nienburg (Weser) - Diabetes und Schlaganfall
  • 04.11.2015 - Berlin-Mitte - Erfahrungsaustausch für Typ-1-Diabetiker

Der große Diabetes-Kalender der DiabSite zeigt Interessierten, Diabetikern und Experten, wo man sich in Sachen Diabetes trifft.

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Freitag, 28. August 2015

Das neue Diabetes-Journal ist da

Diabetes-Journal Neben aktuellen Beiträgen im Internet bietet das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite auch jede Menge Hinweise zu interessanten Zeitschriften und Büchern für Diabetiker und Diabetes-Experten. Heute neu: das Diabetes-Journal aus dem Kirchheim-Verlag. Im Fokus der September-Ausgabe steht; “Ja zu Süßstoffen - Oder lieber nicht?”. Um dieses Thema ranken sich viele Mythen, die besonders Eltern von jungen Diabetikern verunsichern. Die Autorin des Artikels erklärt, was an der Kritik dran ist und wie Sie Süßstoffe sinnvoll einsetzen. Außerdem bietet die Zeitschrift einen Überblick über neue Wirkstoffe für Typ-2-Diabetiker, einen Erfahrungsbericht zur kontinuierlichen Glukosemessung und Informationen zum Deutschen Diabetiker Tag, der am 20. September in Nürnberg stattfinden wird. Vegetarische Rezepte, Neuigkeiten aus dem Diabetiker Bund und Aussagen des Herstellers zum Aus für das Basalinsulin “Tresiba” runden das Angebot ab. Diese und weitere Zeitschriften und Bücher finden Sie in den Lesetipps des Diabetes-Portals DiabSite. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre!

Was genau ist ein Geriater?

Und vor welchen Aufgaben steht die Altersmedizin hierzulande? Der Geriater ist der Spezialist für die Behandlung sehr alter Menschen. Kinder gehen zum Kinderarzt - ganz klar! Ihr Organismus funktioniert anders als der von Erwachsenen. Und alte Menschen? Die sollten im besten Falle zum Altersmediziner, also zum Geriater. Der kennt sich aus. Denn auch der Organismus eines 90-Jährigen funktioniert anders, als der eines 30-Jährigen. Nachricht lesen

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Donnerstag, 27. August 2015

Krankenhaus Sachsenhausen veranstaltete Diabetiker-Workshop

Teilnehmer/innen des Diabetiker-Workshops CGM: “Das ist doch die Zukunft”: “Nordic Walking mit Pumpe und CGM” lautete das Motto des Workshops, zu dem das Krankenhaus Sachsenhausen erst kürzlich einlud. 20 Teilnehmer erhielten die Gelegenheit, sich unter fachlicher Anleitung im Frankfurter Stadtwald sportlich zu bewegen. Die Mainzer Firma Nintamed stellte dazu zehn Dexcom G4 Platinum-Geräte zum ausgiebigen Testen zur Verfügung. Während des Tragens sorgten die auf dem Empfänger angezeigten Zuckerwerte für etliche Aha-Effekte. Nachricht lesen

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Mittwoch, 26. August 2015

Frauenärztliche Schwangerenvorsorge ist sinnvoll und notwendig

Einige wichtige Maßnahmen zur Erkennung von Risiken in der Schwangerschaft sind nicht Bestandteil der gesetzlichen Schwangerenvorsorge: “Schwangere nehmen immer früher und öfter Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft wahr” - so steht es in der Einleitung der Bertelsmann-Studie “Zusatzangebote in der Schwangerschaft”, die am 27.07.2015 publiziert wurde. Das ist falsch. Die gesetzliche Schwangerenvorsorge mit ihren monatlichen Vorsorgeterminen beginnt mit der Feststellung der Schwangerschaft, meist kurz nach dem Ausbleiben der Menstruation. “Immer früher” geht also schon aus biologischen Gründen nicht. “Immer öfter” ist ebenfalls nicht korrekt, da die Untersuchungsintervalle gesetzlich vorgeschrieben sind. Nur bei Frauen mit einem Risiko, das sich zum Beispiel im Verlauf der Schwangerschaft entwickelt, werden die Vorsorgeintervalle verkürzt, und das ist auch gut und sinnvoll. Da heute deutlich mehr und ältere Frauen mit Risiken wie schweres Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes etc. schwanger werden als vor 20 Jahren, kann es durchaus sein, dass sich insgesamt bezogen auf die Zahl der Schwangeren die durchschnittliche Zahl an Terminen erhöht hat. Eine Verlängerung der Untersuchungsintervalle muss kritisch gesehen werden. Nachricht lesen

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Dienstag, 25. August 2015

Ausgewogene Ernährung: Was heißt das genau?

FET-Ernährungspyramide Eine ausgewogene Ernährung heißt vor allem eins: abwechslungsreich und maßvoll essen. Jede Lebensmittelgruppe liefert ihren eigenen besonderen Nährstoffcocktail. Wer sich gut mit Vitaminen, Mineralstoffen, Eiweißen und Fettsäuren versorgen will, stellt seinen Speiseplan bestenfalls aus allen Lebensmittelgruppen zusammen. Die tägliche Basis der Ernährung bilden vor allem Gemüse, Pilze, und etwas Obst. Hochwertige Öle sowie reichlich kalorienfreie Getränke runden das Ganze ab. Hinzu kommen fermentierte Milchprodukte wie Joghurt und Käse sowie Nüsse, Kartoffeln und Vollkornprodukte. Gerichte mit Hülsenfrüchten, Eiern, Seefisch und hochwertigem Fleisch wechseln sich regelmäßig ab. Nachricht lesen

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Montag, 24. August 2015

Bestnoten für Ärzte im Herz- und Diabeteszentrum NRW

Geschäftsführerin Dr. Karin Overlack (Mitte) gratuliert den fünf HDZ-Spezialisten zu ihrer Auszeichnung Auch in diesem Jahr dürfen sich wieder fünf Mediziner aus dem Herz- und Diabeteszentrum NRW zu den besten Fachärzten zählen, die das Nachrichtenmagazin Focus in Deutschlands größter Ärztebewertung ermittelt hat. Hervorragende Leistungen in Prävention, Diagnostik und Therapie werden den Herzspezialisten Prof. Dr. Dieter Horstkotte, Prof. Dr. Jan Gummert und Dr. Siegfried Eckert sowie dem Leiter des Departments für Fetale Kardiologie am HDZ-Kinderherzzentrum, Dr. Johannes Steinhard, ebenso wie dem Chefarzt der Diabetologie, Prof. Dr. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe, bescheinigt. Prof. Tschöpe wird dabei zum zweiten Mal in Folge als bundesweit bester Spezialist zur Behandlung von Diabeteserkrankungen ausgezeichnet. Nachricht lesen

281 Kinderlebensmittel im Test

foodwatch-Studie belegt: Selbstbeschränkung der Lebensmittelindustrie bei Kindermarketing wirkungslos: Die seit 2007 bestehende freiwillige Selbstbeschränkung der Lebensmittelindustrie beim Kindermarketing ist wirkungslos: Die Hersteller bewerben in Deutschland weiterhin fast ausschließlich ungesunde Produkte gezielt an Kinder - obwohl sie sich im sogenannten “EU Pledge” zu einem verantwortungsvollen Marketing verpflichtet haben. Das belegt eine Studie von foodwatch, die die Verbraucherorganisation heute gemeinsam mit der Deutschen Adipositas Gesellschaft, der Deutschen Diabetes Gesellschaft und diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe in Berlin vorgestellt hat. Für die Studie hat foodwatch alle an Kinder vermarkteten Produkte derjenigen Hersteller unter die Lupe genommen, die den “EU Pledge” unterzeichnet haben - mit eindeutigem Ergebnis: Trotz der Selbstverpflichtung sind 90 Prozent von insgesamt 281 untersuchten Produkten keine ausgewogenen Kinderlebensmittel nach den Anforderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Gerade einmal 29 Produkte im Test dürften nach den Kriterien der WHO-Experten an Kinder vermarktet werden. Nachricht lesen