Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Montag, 5. Dezember 2016

Alter beeinflusst den Mikronährstoffgehalt im Blut

Tomaten sind bei Diabetes sehr gesund Hoher Obst- und Gemüsekonsum senkt vermutlich Risiko für Diabetes und andere Erkrankungen: Wie eine europäische Studie mit 2118 Frauen und Männern zeigt, haben ältere Menschen im Vergleich zu jüngeren höhere Vitamin-E-Spiegel und geringere Mengen bestimmter Carotinoide im Blut. Die altersbedingten Unterschiede waren unabhängig von der Landeszugehörigkeit, dem Geschlecht, der Jahreszeit, dem Cholesterinspiegel, dem Body-Mass-Index, dem Raucherstatus, dem Obst- und Gemüseverzehr sowie der Einnahme von Vitaminpräparaten. “Wie unsere Ergebnisse zeigen, beeinflusst auch das Alter den Mikronährstoffgehalt im Blut. Dieses Wissen könnte künftig dazu beitragen, altersorientierte Ernährungsempfehlungen zu verbessern”, sagt Tilman Grune vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE). Nachricht lesen

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Sonntag, 4. Dezember 2016

Der 2. Advent auf dem Diabetes-Portal DiabSite

Adventskranz Heute haben Sie und wir schon die zweite Kerze im Adventskranz angezündet. In den Wochen vor Weihnachten scheinen die Tage schneller zu vergehen, als in der übrigen Zeit des Jahres. Deshalb tun gerade jetzt Momente der Besinnung gut. Probieren Sie es aus. Setzen Sie sich vor die brennenden Kerzen und genießen Sie ihren warmen Schein. Das wirkt beruhigend, denn schon bald breitet sich eine wohlige und festliche Stimmung aus. Fasziniert beobachtet jeder, vom Kind bis zum Erwachsenen, die Flammen und ihr Spiel. So vom vorweihnachtlichen Stress befreit, lässt sich die heutige Frage in unserem virtuellen Adventskalender am besten beantworten. Das Team des Diabetes-Portals DiabSite freut sich auf Ihre Teilnahme beim Diabetes-Quizz und wünscht Ihnen einen schönen, besinnlichen 2. Advent!

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Samstag, 3. Dezember 2016

Diabetiker sollten in der Adventszeit auch mal an sich selbst denken

Jetzt ist der Terminkalender randvoll. Weihnachtsfeiern, Vorbereitungen fürs Fest und all die Dinge, die vor Jahresfrist zu erledigen sind, stehen in diesen Tagen an, weil viele Unternehmen und Arztpraxen zwischen den Jahren geschlossen haben. Diabetiker sollten dennoch hin und wieder Zeit für sich selbst einplanen und bei dem ganzen Stress ihren Diabetes nicht vernachlässigen. Wo ginge dies besser, als mit anderen Diabetikern bei einem gemütlichen Beisammensein, einer Weihnachtsfeier oder einer Aktivität? Was wann, wo und zu welchem Thema stattfindet, sagt Ihnen der große DiabSite Diabetes-Kalender. Da ist für jeden etwas dabei. Vielleicht eine der folgenden Veranstaltungen?

  • 12.12.2016 - Judenburg, Österreich -Erfahrungsaustausch Diabetes beim Zaumsitz’n und Ratsch’n
  • 11.01.2017 - Schwetzingen - Diabetischer Fuß - Interdisziplinäre Versorgung
  • 14.02.2017 - Lübben - Diabetiker gehen bowlen

Sie würden gerne einen Termin ankündigen, der für Menschen mit Diabetes interessant sein könnte? Nutzen Sie dafür einfach unser Formular. Wir tragen Ihre Veranstaltung dann in den DiabSite-Kalender ein. Diabetiker-Selbsthilfegruppen können uns übrigens schon jetzt ihr Programm für 2017 zusenden.

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Freitag, 2. Dezember 2016

Adipositas, Diabetes und verwandte Erkrankungen

Verbreitete Gesundheitsprobleme in westlichen Gesellschaften und Schwellenländern: Beim Energiehaushalt spielen Darmbakterien eine wenig verstandene Rolle, die von der Ernährung beeinflusst wird. Die entscheidenden nutritiven Komponenten sind aber unbekannt. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) konnte erstmals belegen, dass Mäuse ohne Darm-Mikrobiota mit pflanzlichen Nahrungsfetten dick werden, nicht aber mit tierischen. Dass das Cholesterin der tierischen Nahrungsfette entscheidend das intestinale Geschehen beeinflusst, ist ein wichtiges Ergebnis der Studie. Nachricht lesen

Durchbruch in der Diabetesforschung

Menschliche Langerhans Inseln, mit 10 mM Artemisinin behandelt Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament: Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um - genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1-Diabetes. Nachricht lesen

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Donnerstag, 1. Dezember 2016

Störungen der Inneren Uhr als Ursache für Stoffwechselprobleme

Diabetes oder Metabolisches Syndrom zum Beispiel durch Schichtarbeit: Chronobiologen der Charité - Universitätsmedizin Berlin konnten zeigen, dass der Kohlenmonoxid-Stoffwechsel des Körpers und die Innere Uhr eng zusammenarbeiten. Kohlenmonoxid ist nicht nur ein toxisches Gas in Autoabgasen oder Zigarettenrauch, es entsteht auch in lebenden Zellen als Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffs. Seine Herstellung wird tageszeitabhängig von der Inneren Uhr gesteuert, gleichzeitig reguliert Kohlenmonoxid selbst die Innere Uhr. Das enge Zusammenspiel dieser Regulationssysteme beschreiben die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift “Nature Structural & Molecular Biology”. Nachricht lesen

Adventskalender mit Diabetes-Quiz gestartet

DiabSite-Adventskalender Jedes Türchen eine Chance, spielerisch mehr über Diabetes zu erfahren und einen von 25 Gutsheinen zu gewinnen. Der Adventskalender mit Diabetes-Quiz ging heute Nacht pünktlich an den Start. Jetzt heißt es auf Ihrer DiabSite wieder: Jeden Tag ein Türchen öffnen, eine einfache Frage rund um den Diabetes beantworten, abschicken und warten. Nein, noch nicht auf den Weihnachtsmann. Aber auf den nächsten Tag mit der nächsten Frage und darauf, ob Sie vielleicht gewonnen haben. Dann finden Sie in Ihrer Mailbox eine Benachrichtigung. Für das Adventsquiz haben wir uns wieder viele Fragen und lustige Antworten ausgedacht. Spielen Sie mit! An die Teilnahme können Sie sich sogar per E-Mail erinnern lassen. Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit und viel Spaß beim Quizzen!

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Mittwoch, 30. November 2016

Bayern spart beim Test auf Schwangerschaftsdiabetes

Professor Dr. med. Babtist Gallwitz Fachgesellschaften fordern Kassen auf, weiterhin Fertiglösungen zu erstatten:In Bayern erstatten die Krankenkassen aus Kostengründen keine Fertig-Glukoselösung mehr für das Screening auf Schwangerschaftsdiabetes. Stattdessen sollen Praxen die Flüssigkeit für den oralen Belastungstest (oGTT) selbst herstellen. Das sieht ein Beschluss der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände in Bayern (ARGE) vor. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Deutsche Vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) fordern die ARGE auf, diesen Beschluss umgehend zurückzunehmen. “Die Selbstherstellung im normalen Praxisbetrieb birgt das Risiko von Ungenauigkeiten”, warnt DDG-Präsident Professor Dr. med. Baptist Gallwitz. “Das wiederum kann zu falschen Testergebnissen führen, die Mutter und Kind womöglich schaden und für die der Arzt haften müsste.” Die DDG rät von der Selbstherstellung ausdrücklich ab. Nachricht lesen

Vitamin D senkt Blutzuckerspiegel und Insulinbedarf bei Typ-1-Diabetes

Professor Helmut Schatz Aktuelle Studien vorgestellt und kommentiert von Prof. Helmut Schatz: Bogdanou et al. aus der Frankfurter Arbeitsgruppe unseres DGE-Mitglieds K. Badenhoop werteten die Befunde von 39 Typ-1-Diabetespatienten aus, die in einer randomisierten, doppelblinden Crossover-Studie für drei Monate mit 4.000 E/Tag Cholecalciferol (Vitamin D) oder Plazebo behandelt wurden. Nachricht lesen

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Dienstag, 29. November 2016

Neue Details zur Hemmung des Immunoproteasoms

Aussicht auf Medikamente gegen Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes: Das Immunoproteasom zerlegt Eiweiße und sorgt dafür, dass Bruchstücke davon auf der Zelloberfläche präsentiert werden. Es hilft so dem Immunsystem kranke Zellen zu erkennen. Bei chronischen Entzündungen und Autoimmunkrankheiten ist dieser “Informationskanal” jedoch überaktiv. Nun haben Forscher der Technischen Universität München (TUM) herausgefunden, mit welchen molekularen Mechanismen Wirkstoffe selektiv das menschliche Immunoproteasom bremsen können - Erkenntnisse, die eine zielgerichtetere Entwicklung neuer Medikamente erlauben. Nachricht lesen