Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.

nach oben
Freitag, 24. Oktober 2014

Diabetes und andere Volkskrankheiten untersucht Deutschlands größte Gesundheitsstudie

Mannheimer Studienzentrum der Nationalen Kohorte eröffnet: In Mannheim trafen sich heute Vertreter aus Wissenschaft und Politik zu einem Festakt anlässlich der Eröffnung des Mannheimer Studienzentrums der Nationalen Kohorte (NAKO). “Gemeinsam forschen für eine gesündere Zukunft” - so lautet der Leitgedanke der derzeit größten deutschen Bevölkerungsstudie. Ziel ist es, Ursachen und Risikofaktoren für die wichtigsten Volkskrankheiten genauer zu erforschen, um sie langfristig früher erkennen, erfolgreicher behandeln und ihnen besser vorbeugen zu können. Nachricht lesen

Hoffnung auf neue Therapien bei Typ-2-Diabetes

Aufzuchtröhrchen für Fruchtfliegen Kalorien spielen keine Rolle bei der Regulierung von Insulin, sondern Fette: Insulin reagiert auf das, was wir essen: Gerade bei Nahrung mit viel Kohlenhydraten steigt der Blutzuckerspiegel an, woraufhin mehr Insulin ausgeschüttet wird. Eine ganze Kette an Signalen wird dazu aktiviert, die so letztlich Faktoren wie Wachstum, Entwicklung und Lebensdauer eines Organismus an die jeweils verfügbare Nahrungssituation koppeln. Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden haben nun Lipidmoleküle untersucht, die in Fruchtfliegen wichtige Informationen über die Zusammensetzung der aufgenommenen Nahrung an das Gehirn senden. Die Fette regulieren auf diese Weise den Insulinhaushalt. Dabei spielt der Kaloriengehalt der Nahrung keinerlei Rolle, sondern lediglich die genaue Zusammensetzung des Futters: Entscheidend ist, welche Fette darin enthalten sind. Die Forschungsergebnisse geben Anlass zur Hoffnung, dass hier ein wichtiger Ansatz für zukünftige Therapien für Diabetes Typ 2 liegen könnte. Nachricht lesen

nach oben
Donnerstag, 23. Oktober 2014

Dicke leben länger

Diabetes, Bluthochdruck und Herzinfarkte sind Folgen von Übergewicht, so die gängige Meinung. Stimmt das überhaupt? Mit Wissenschaftlern und Medizinern geht 3sat auf Studienfahrt durch die Welt des Body Mass Indexes. Sie können sich diesen interessanten Beitrag jetzt in der 3sat-Mediathek ansehen und erfahren, warum manchmal auch dünne Menschen ein hohes Risiko für Typ-2-Diabetes haben, nicht jeder Dicke krank ist und wie individuell eine bariatrische Operation entschieden werden muss.

Das könnte Sie auch interessieren:

Keine Insulin-Fertigpens mehr in Festbetragsgruppen

Geriatrische Patienten mit Diabetes werden nicht berücksichtigt! Stellungnahme zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): Anlage IX - Festbetragsgruppenbildung Humaninsulin, Gruppe 1 bis 3, in Stufe 1 nach § 35 Absatz 1 SGB V. Nachricht lesen

Diabetes und Adipositas verstehen und individuell behandeln

Diabetes Herbsttagung/Adipositas Jahrestagung 2014: In Deutschland sind zwei Drittel der Männer und jede zweite Frau übergewichtig, fast jeder Vierte ist adipös. Auch 13 Prozent der deutschen Kinder wiegen zu viel, sechs Prozent leiden sogar unter starkem Übergewicht. Adipositas begünstigt wiederum die Entstehung von Diabetes Typ 2. Fast zehn Prozent der Menschen hierzulande sind bereits daran erkrankt, Tendenz steigend. Da die beiden Volkskrankheiten Diabetes mellitus und Adipositas eng miteinander verbunden sind, ist es das Anliegen der 8. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und der 30. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG), aktuelle Themen, neue Fragestellungen und wissenschaftliche Ergebnisse im engen Schulterschluss ausführlich zu diskutieren. Die gemeinsame Tagung findet vom 21. bis 22. November 2014 im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Nachricht lesen

nach oben
Mittwoch, 22. Oktober 2014

Blutzuckermessen bei Diabetes und mehr

Accu-Chek Connect Blutzuckermesssystem Blutzuckermessgerät, elektronisches Tagebuch, Bolusrechner, Onlinezugriff auf alle Diabetesdaten - das neue Accu-Chek Connect Blutzuckermesssystem bietet viele Vorteile. Es besteht aus drei Komponenten und verbindet das Blutzuckermessgerät Accu-Chek® Aviva Connect, die Accu-Chek Connect App mit Bolusrechner und das Accu-Chek Connect Onlineportal. Das Prinzip ist einfach: Die Blutzuckerwerte werden wie gewohnt mit der Accu-Chek Aviva Technologie gemessen, vom Blutzuckermessgerät über Bluetooth an die App geschickt und auf das Onlineportal übertragen. Damit haben Menschen mit Diabetes ihre Daten immer und überall dabei. Nachricht lesen

Hinweis der DiabSite-Redaktion: Bevor Sie das neue Accu-Chek Connect System bestellen, beachten Sie bitte, dass es bisher nur mit den neuesten Android Smartphones mit Bluetooth low energy funktioniert. Hier finden Sie eine Liste der bisher kompatiblen Smartphones. Neuere Apple-Geräte sollen in Kürze folgen.

So klappt das Datenmanagement im Diabetes-Alltag

App, elektronisches oder handschriftliches Tagebuch: Bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes ist ein gut funktionierendes Datenmanagement im Alltag das A und O. Anhand dessen kann der Arzt zusammen mit dem Betroffenen die optimale Therapie für diesen finden. Für Menschen mit Diabetes bedeutet das weniger Unterzuckerungen und einen besser eingestellten Blutzucker. Das Angebot der Datenerfassung geht heutzutage weit über handschriftliche Tagebücher hinaus. Moderne Geräte und APPs für das Smartphone dokumentieren Blutzuckerwerte digital und übermitteln diese teilweise auch an den PC. Welche Systeme sich am besten eignen, erklärt der Diabetologe Dr. med. Oliver Schubert aus Buxtehude im nächsten Experten-Chat von diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe. Fragen rund um das Thema können ab sofort eingesendet werden. Nachricht lesen

nach oben
Dienstag, 21. Oktober 2014

Studie: Stabilisierung des Blutzuckerspiegels bei Diabetes durch richtige Spritztechnik

Bild eines Kindes mit Lipohypertrophie Vermeidung von Lipohypertrophie reduziert schwankende Blutzuckerwerte bei Diabetikern: Eine geringere Schwankung des Blutzuckerspiegels lässt sich durch eine gute Spritztechnik erreichen, etwa mit dem Wechsel der Spritzstellen (= Rotation), konsequenter Einmalverwendung von Kanülen und der Verwendung kurzer Pen-Nadeln. Nachricht lesen

Zuzahlungen für Arzneimittel können sich im laufenden Monat ändern

Zuzahlungen für Arzneimittel Für sinkende oder steigende Zuzahlungen kann es verschiedene Gründe geben: Änderungen der Zuzahlungen für rezeptpflichtige Arzneimittel erfolgen zum 1. und 15. eines Monats. Neben pharmazeutischen Informationen fließen auch neue gesetzliche, vertragliche oder wirtschaftliche Fakten zu diesen Terminen in die Software der Apotheken ein. Der Apotheker erkennt anhand seines Computerprogramms, wie hoch die Zuzahlung für ein ärztlich verordnetes Präparat ist. Ob ein Medikament zuzahlungsfrei ist, kann jeder Patient auch aktuell in der Zuzahlungsbefreiungsliste des Verbraucherportals APONET unter www.aponet.de nachschlagen. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) alle gesetzlich versicherten Patienten aufmerksam. Nachricht lesen

Diabetes: G-BA erkennt keinen Zusatznutzen für neues Insulin

diabetesDE kritisiert G-BA-Entscheid zu Insulin degludec: Insulin degludec hat keinen Zusatznutzen im Vergleich zu Humaninsulin. Diese Entscheidung gab der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gestern bekannt. diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe kritisiert diesen Entscheid - auf der Basis eines detaillierten Fachgutachtens ihrer Mitglieds- und Trägerorganisation Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), sowie auf der Basis der praktischen ärztlichen Erfahrung in der ambulanten Diabetesversorgung und unter Berücksichtigung von Patientenbedürfnissen. Nachricht lesen