Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.

nach oben
Freitag, 21. Juni 2019

Herzinsuffizienz und Diabetes

Wenn eine Herzschwäche nicht nur das Herz betrifft: Fast vier Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einer Herzinsuffizienz, auch als Herzschwäche bekannt. Bei vielen ist nicht nur das Herz geschwächt, sondern zahlreiche weitere Organe. Wie all diese Organe sich gegenseitig beeinflussen, das ist das große Thema des Joint Symposiums “Heart Failure Interfaces”, das vom 11. bis 13. Juli 2019 im Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg (DZHI) stattfindet. Führende Wissenschaftler aus Würzburg, Deutschland und der Welt diskutieren über die Schnittstellen zwischen Herz und anderen Organen. Im Vordergrund steht das Zusammenspiel von Entzündung, Stoffwechsel und Stresshormonen. Das Symposium - eine Kooperationsveranstaltung vom DZHI und DZHK, dem Deutschen Zentrum für Herz- und Kreislaufforschung  soll den Dialog zwischen Grundlagenforschern, Klinikern und Experten aus der Bildgebung fördern, um das Verständnis, die Diagnose und die Therapie der Systemerkrankung Herzinsuffizienz zu verbessern. Nachricht lesen

nach oben
Donnerstag, 20. Juni 2019

Senkung der HbA1c-Werte bei Menschen mit Typ-2-Diabetes

FreeStyle Libre System FreeStyle Libre System von Abbott kann insulinpflichtigen Diabetespatienten helfen: Abbott gab neue Daten bekannt, die belegen, dass die Verwendung des revolutionären FreeStyle Libre Systems zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung signifikant die HbA1c-Werte von Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes, die täglich mehrmals Insulin spritzen müssen, reduziert. Diese neuesten Ergebnisse stammen aus der Analyse retrospektiver Real-World-Daten des Systems in drei europäischen Ländern und wurden während der Late-Breaking-Sessions im Rahmen der 79. Jahreskonferenz der American Diabetes Association (ADA) in San Francisco vorgestellt. Nachricht lesen

Gesundes Verhalten fördern

Projekt der Universität Vechta erhebt Daten zu körperlicher Aktivität von Menschen mit und ohne Diabetes: In Deutschland sind aktuell schätzungsweise 6,7 Millionen Erwachsene von Diabetes betroffen. Grund für eine Erkrankung an Typ-2-Diabetes kann eine genetische Veranlagung sein, aber auch Risikofaktoren der Lebensgewohnheiten wie Bewegungsmangel. Bislang gibt es allerdings keine gesicherten Daten darüber, wie Bewegung oder ein Mangel daran auf diagnostizierte oder unerkannte Diabetes einwirkt. Hier setzt das Verbundprojekt ActiVAtE (”Activity Tracking Data to Understand Volition, Attrition and Engagement towards Healthy Behaviors in Diabetic Patients and Controls”) unter der Leitung der Universität Vechta an: Mittels des Gebrauchs von Fitnessarmbändern soll eine Datenbasis geschaffen werden, die interdisziplinär und für weitere Forschungsfragen genutzt werden kann. Nachricht lesen

nach oben
Mittwoch, 19. Juni 2019

Dem Diabetes-Portal DiabSite auf Twitter folgen

DiabSite auf Twitter Sie wollen aktuell, seriös und umfassend in Sachen Diabetes informiert sein? Dann besuchen Sie regelmäßig die Startseite des Diabetes-Portals DiabSite. Alternativ können Sie die sogenannten Feets in diesem Diabetes-Weblog abonnieren oder die DiabSite in Ihrem Browser als Lesezeichen hinzufügen. Kurz und knapp informieren wir Sie über Neues aus der Diabeteswelt außerdem auf Twitter unter #DiabSite. Dort folgen uns mehr als 700 Diabetes-Interessierte. Nach maximal 280 Zeichen (inklusive Link) erkennen Sie, ob Sie einen Beitrag lesen wollen oder nicht. Probieren Sie es aus!

Früherkennung der Neuropathie bei Diabetes und Prädiabetes

Prof. Dr. med. Dan Ziegler Bei Diabetespatienten sind Füße und Herz durch Nervenstörungen gefährdert: Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes leidet an einer distalen sensomotorischen Polyneuropathie (DSPN), während circa jeder fünfte von der kardialen autonomen Neuropathie (KAN) betroffen ist. Beide Manifestationen können mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität und einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko einhergehen. Daten aus der KORA-Studie bei Personen im Alter von 55-75 Jahren weisen auf eine erhöhte Prävalenz der DSPN und KAN auch bei Prädiabetes hin, insbesondere bei gleichzeitigem Vorliegen einer gestörten Nüchternglukose (IFG) und Glukosetoleranz (IGT). Nachricht lesen

nach oben
Dienstag, 18. Juni 2019

Zusammenhänge zwischen Zahnfleischschwund, Herzinfarkt, Diabetes und weiteren Erkrankungen

Nach mittlerweile 22 Jahren geht die SHIP-Studie (Study of Health in Pomerania) in die fünfte Runde: Bei der SHIP-Studie werden Erwachsene aus Vorpommern regelmäßig medizinisch und zahnmedizinisch untersucht, um den Zusammenhang zwischen Risikofaktoren und Krankheiten besser zu verstehen. Die gewonnenen Daten sollen den Gesundheitszustand aufzeigen und dabei helfen, den künftigen medizinischen und zahnmedizinischen Versorgungsbedarf in der Bevölkerung abzuschätzen. Die Studienergebnisse haben viele grundlegende und komplexe medizinische Zusammenhänge aufgedeckt, so beispielsweise, dass Zahnfleischschwund das Herzinfarktrisiko erhöht, eine Leberverfettung das Diabetesrisiko fördert und eine Arterienverkalkung die Knotenbildung in der Schilddrüse anregt. Nachricht lesen

Von Ärzten und Verwandten meist übersehen

Susan Clever, Diplom-Psychologin Essstörungen bei Diabetes können lebensgefährlich sein: Essstörungen treten bei jungen Patientinnen mit Typ-1-Diabetes zwei- bis dreimal häufiger auf als bei gesunden Frauen. Die Betroffenen hoffen, Gewicht zu verlieren, indem sie zeitweise darauf verzichten, sich Insulin zu spritzen. Damit riskieren sie unumkehrbare Schäden an Nerven und Gefäßen und im schlimmsten Fall sogar ihr Leben. Anlässlich einer gemeinsamen Pressekonferenz am 18. Juni in Berlin rufen Diabetes- und Hormonexperten dazu auf, die Kombination dieser beiden Erkrankungen stärker in den Fokus zu rücken. Insbesondere Ärzte und Familienangehörige sollen bei jungen Diabetespatientinnen stärker auf Anzeichen möglicher Essstörungen achten. Nachricht lesen

nach oben
Montag, 17. Juni 2019

Fortuna unterstützt Diabetes-Prävention

Die Kinder der St. Michael Schule zusammen mit ihren Lehrkräften, dem Trainerteam von Fortuna Düsseldorf und SMS-Projektkoordinator Guido Schenuit Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der SMS-Initiative trainieren im Nachwuchsleistungszentrum von Fortuna Düsseldorf: Nach der erfolgreichen Saison, die für Fortuna Düsseldorf mit einem 10. Tabellenplatz in der 1. Bundesliga endete, gab es nun für die kleinen Fortuna-Fans einen weiteren Grund zum Jubeln. Denn Düsseldorfs erfolgreichster Fußballverein lud die Schülerinnen und Schüler der Initiative “SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.” zu einem Fußballtraining am Flinger Broich ein. Die Fortuna ist langjähriger Partner der SMS-Initiative. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, Kindern und Jugendlichen möglichst früh und praxisbezogen zu vermitteln, wie wichtig eine ausgewogene Ernährung und ein aktiver Lebensstil sind. Die vorbildliche Jugendarbeit spiegelt sich auch in dem Resultat der Zertifizierung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Deutschen Fußball Liga (DFL) wieder, bei der das Nachwuchsleistungszentrum der Fortuna mit 3 Sternen, der höchstmöglichen Bewertung im Jugendbereich, ausgezeichnet wurde. Nachricht lesen

Diabetes - Eine Krankheit, die ins Auge gehen kann

Apollo kooperiert als erster Optiker mit diabetesDE - Deutsche Diabetes Hilfe: Mehr als sieben Millionen Deutsche leben mit Diabetes, Tendenz steigend. Mit der Erkrankung steigt gleichzeitig das Risiko eines Augenleidens erheblich. Grund genug für Deutschlands filialstärksten Optiker Apollo und die Deutsche Diabetes-Hilfe, eine groß angelegte Kooperation einzugehen. Um in den über 860 Filialen Kunden mit Diabetes und mit hohem Diabetesrisiko die bestmögliche Beratung zu bieten, wurden alle Mitarbeiter speziell zum Einfluss der Krankheit auf das Sehvermögen geschult und sensibilisiert. Nachricht lesen

nach oben
Sonntag, 16. Juni 2019

Vom “Datenfeldweg” zur “Datenautobahn”

Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland Digitalisierung muss Menschen mit Diabetes zugutekommen: Digitale Transformation verändert tiefgreifend und in einer rasanten Geschwindigkeit unsere Lebenswelten bzw. alle sozialen, wirtschaftlichen, technischen und politischen Prozesse. Die digitale Transformation verändert Kommunikations- und Interaktionsweisen auf allen Ebenen, unser Selbstverständnis, Lebensentwürfe und last but not least unser Menschenbild. Nachricht lesen