Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Etwa 90 Prozent aller Menschen mit Diabetes haben einen Typ-2-Diabetes („Alterszucker“). Der wird leider oft viel zu spät erkannt. Dabei schädigt er schon in einer sehr frühen Phase die kleinen und großen Gefäße. Wir unterstützen die Diabetes-Früherkennung und laden Sie ein, im Bereich Diabetes-Prävention Ihr ganz persönliches Risiko zu testen. Dazu brauchen Sie keine Laborwerte. Ein Klick auf den FINDRISK-Fragebogen genügt, schon können Sie acht einfache Fragen beantworten und Ihr Diabetes-Risiko ermitteln. Zögern Sie also nicht und machen Sie mit!
Heute Nacht beginnt in weiten Teilen Europas die Sommerzeit. Und wenn Sie sich zur Zeitumstellung immer wieder fragen, wie die Uhr umgestellt wird, haben wir passende Tipps für Sie, Es geht immer in Richtung Sommer. Also im Frühling vor, im Herbst zurück. Auch Gartenmöbel sind für den Sommer. Im Frühjahr kommen sie vor die Tür, im Herbst zurück in den Keller. Folglich werden die Uhren heute um 2 Uhr um eine Stunde vorgestellt. Bis zum 25. Oktober 2026 gilt dann wieder die Sommerzeit. Viele Uhren stellen sich inzwischen automatisch um. Nicht so einige technische Hilfsmittel für Menschen mit Diabetes. Blutzuckermessgeräte, Insulinpumpen ohne AID-Anbindung, Fernbedienungen für Patch-Pumps oder Geräte zum Auslesen von Systemen zur kontinuierlichen Glukosemessung müssen Diabetiker/innen deshalb morgen umstellen. Jede Menge Arbeit, vor allem wenn eine Stunde Schlaf fehlt. Therapieanpassungen sind in den meisten Fällen nicht erforderlich. Dennoch sollten besonders insulinpflichtige Patientinnen und Patienten ihre Blutzucker- bzw. Glukosewerte am Sonntag besonders im Auge behalten. Denn sie Zeitumstellung kann den Biorhythmus durcheinander bringen. Das kann sich auf den Zuckerspiegel auswirken.
Im Auftrag des Gemeinsame Bundesausschuss bewertet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) den Nutzen einer Behandlung von Patientinnen und Patienten mit diabetischem Fußulkus mit lokal-hyperbarer Sauerstofftherapie, die zusätzlich zur Standardwundbehandlung eingesetzt wird bzw. die die Standardwundbehandlung zum Teil ersetzt. Diese Nutzenbewertung erfolgt im Vergleich zu einer Standardwundbehandlung. Nachricht lesen
Schokoladenhasen, Festtagsmenüs, aber auch neue Trends wie „High Protein“-Süßigkeiten prägen das Osterangebot in Supermärkten. Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 können Ostereierspezialitäten und Feiertagsmenüs unbeschwert genießen. Wichtig ist, den Glukosespiegel im Blick zu behalten und sich nicht von vermeintlich „gesünderen“ Produktversprechen täuschen zu lassen. Darauf weist die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hin und gibt Tipps für ein ausgewogenes Osterfest. Nachricht lesen
Am kommenden Freitag entscheidet der Bundesrat über einen von Schleswig-Holstein eingebrachten Antrag zur strengeren Regulierung zuckergesüßter Getränke und des Verkaufs von Energy-Drinks an Minderjährige. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) bewertet den Vorstoß als wichtigen Ansatz zur Eindämmung chronischer Erkrankungen. Deutschlands größte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft unterstützt damit zugleich den Appell, mit dem die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten, der Verbraucherzentrale Bundesverband sowie foodwatch für die Einführung einer „Zuckersteuer“ werben. Aus Sicht der Internistinnen und Internisten ist eine Herstellerabgabe auf stark gesüßte Getränke eine wirksame Präventionsmaßnahme. Nachricht lesen
Rund 5 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes leben zusätzlich mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Damit wird ADHS bei ihnen deutlich häufiger diagnostiziert als in der Allgemeinbevölkerung. Studien zeigen zudem: Menschen mit Diabetes und ADHS haben im Schnitt höhere Langzeitblutzuckerwerte (HbA1c), erleben mehr Unterzuckerungen und haben ein erhöhtes Risiko für diabetische Ketoazidosen. Der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) macht darauf aufmerksam, dass ADHS die Umsetzung der Diabetestherapie erheblich erschweren kann. Umgekehrt kann eine geringe Therapietreue ein Hinweis auf ein bislang unerkanntes ADHS sein. Daher spielt eine strukturierte Diabetesberatung eine zentrale Rolle. Nachricht lesen
„Diabetes ist in Deutschland längst eine Volkskrankheit mit dramatischen Ausmaßen. Während aktuell rund 9 Millionen Menschen betroffen sind, prognostizieren Experten bis zum Jahr 2040 einen Anstieg auf mindestens 12 Millionen.“ Die Deutsche Diabetes Gesellschaft weist darauf hin, dass Männer und Frauen biologisch völlig unterschiedliche Wege in den Diabetes beschreiten. Die Fachgesellschaft setzt sich für klare Konsequenzen ein – von einer Zuckersteuer bis zur gezielten Frauenheilkunde. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite von mdr Wissen. Diesen Beitrag hat das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Wissen Sie, wie viele Hypoglykämien Sie in den letzten Monaten hatten? Wenn Sie mit Insulin behandelt werden, wahrscheinlich mehr als gedacht. Oft kommen sie unbemerkt in der Nacht. Auch am Tage bleiben Symptome manchmal aus. Insulin und Diabetes-Tabletten aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe können zu Unterzuckerungen (Hypoglykämien, kurz Hypos) führen. Meistens verlaufen sie harmlos und lassen sich mit Traubenzucker, Apfelsaft oder Ähnlichem schnell beheben. Häufige Hypoglykämien setzen den Körper jedoch unter Stress – ganz besonders ein vorgeschädigtes Herz. Für Diabetikerinnen und Diabetiker am Steuer können Hypos lebensgefährlich sein, weil Konzentration und Reaktionsvermögen eingeschränkt sind. Unser Hypoglykämie-Tagebuch soll Diabetikern helfen, Unterzuckerungen zu vermeiden. Sie finden es exklusiv auf dem Diabetes-Portal DiabSite mit zahlreichen Infos und dem Sie finden es exklusiv auf dem Diabetes-Portal DiabSite mit einem Gratis-Download für den persönlichen Ursachen-Check. So kommen Sie den Gründen für Ihre Hypos besser auf die Spur.
Über 9 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Diabetes, mehr als 90 Prozent mit Typ-2-Diabetes. In den meisten Fällen steht die Erkrankung in engem Zusammenhang mit Übergewicht. Doch Studien zeigen: Starkes Übergewicht – Adipositas – wirkt sich bei Frauen und Männern unterschiedlich auf den Stoffwechsel und den Weg zum Diabetes aus. Männer erkranken häufig früher – oft schon bei geringerem Übergewicht. Frauen entwickeln einen Typ-2-Diabetes dagegen meist später, dann häufig bei stärkerem Übergewicht und mit ausgeprägteren Stoffwechselstörungen. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hin und plädiert dafür, die Wechselwirkung von Übergewicht und Diabetes stärker geschlechtsspezifisch zu betrachten. Nachricht lesen
40 % der Todesfälle in Deutschland sind durch Tabakkonsum, falsche Ernährung, hohen Alkoholkonsum und geringe körperliche Aktivität verursacht. Folgeerkrankungen des ungünstigen Lebensstils wie Diabetes mellitus Typ 2, Fettleber und Herz-Kreislauf-Erkrankungen tragen wesentlich zu hohen Kosten im Gesundheitswesen und geringer Lebenserwartung bei. Diese nicht-übertragbaren Krankheiten nehmen europaweit zu. Nachricht lesen