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Diabetes-Portal DiabSite

Das Diabetes-Portal von Diabetikern, mit Diabetikern, für Diabetiker und für alle, die am Diabetes mellitus interessiert sind.

Heute leben weltweit mehr als 422 Millionen Menschen mit Diabetes. Die Zahl wächst rasant. Das Diabetes-Portal DiabSite "vernetzt" Diabetiker, Nicht-Diabetiker, Ärzte und Forscher, Industrie und Politik, baut Vorurteile ab, fördert die Früherkennung und hilft, diabetische Spätkomplikationen zu reduzieren. Wir bieten die Plattform für Information und Kommunikation für alle - allgemeinverständlich und weitgehend barrierefrei.

Aktuelles aus der Diabeteswelt und von der DiabSite

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Diabetes-Tipps

10 Tipps für heiße Tage mit Diabetes

Diabetes-Tipps Extreme Wetterlagen und Hitze und Starkregen nehmen zu. Nach ein paar kühleren Tagen droht Deutschland jetzt noch eine Mini-Hitzewelle. Dafür verantwortlich ist das Hoch "Lorin". Extreme Temperaturen und Temperaturwechsel sind eine große Belastung für den menschlichen Körper. Das gilt vor allem für ältere und kranke Menschen wie Diabetiker. Die Redaktionsmitglieder des Diabetes-Portals DiabSite legen sich an heißen Tagen ein feuchtes Geschirrtuch um den Hals. Diesen praktischen Tipp teilen wir gerne mit allen DiabSite-Besuchern. Vielleicht probieren Sie's mal aus, wenn es in den kommenden Tagen auch bei Ihnen wieder zu warm wird. Was Menschen mit Herzerkrankungen und vor allem Diabetiker bei hohen Temperaturen noch beachten sollten, erfahren Sie auf der DiabSite unter: 10 Tipps für heiße Tage mit Diabetes. Überstehen Sie die Hitze gut. Wir wünschen Ihnen: "Fröhliches Schwitzen!". (16.08.2018)

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Nachrichten

Das Neueste aus Forschung, Medizin, Industrie und Politik

Mehr aktuelle Meldungen finden Sie unter Nachrichten. Was gestern neu war, steht für Interessierte und journalistische Recherchen in News-Archiven bereit. (15.08.2018)

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Diabetes-Kalender

Gemeinsam etwas mit anderen Diabetikern unternehmen

Das wollen viele Diabetiker/innen. Doch wo ist das möglich? Auf dem Diabetes-Portal DiabSite erfahren Sie es. Veranstaltungen gibt es zum Beispiel in:

Informationen über noch viel mehr Treffen finden Diabetiker und Experten in unserem Diabetes-Kalender. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern in unserem Kalender und beim anschließenden Erfahrungsaustausch. (13.08.2018)

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Rezepte

Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster

Rezeptfoto In unserer Sammlung österreichischer Rezepte darf natürlich auch ein Rezept für den berühmten Kaiserschmarrn nicht fehlen. Der, so sagt man, verdankt seinen Namen Kaiser Franz Joseph I. Wir empfehlen einen Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster. Das ist im Grunde nichts anderes als ein in Stücke gerissener, dickerer Pfannkuchen mit Pflaumenkompott. Hört sich nach nichts Besonderem an, ist aber eine Spezialität der Donaumonarchie, die auch in Deutschland sehr beliebt ist - vor allem bei Kindern und allen übrigen "Süßschnäbeln". Übrigens können Sie hinsichtlich der Beilage Ihrer Phantasie freien Lauf lassen und ein beliebiges Kompott oder auch Apfelmus reichen. Zum Abnehmen ist dieses Rezept leider nicht geeignet. Weitere Rezeptvorschläge, die bei Kindern gut ankommen, finden Sie in der großen DiabSite-Rezeptdatenbank unter Hits für Kids. Noch viel mehr Rezepte für fast jede Gelegenheit bieten wir - wie üblich - mit BE-Angabe und allen wichtigen Nährwerten. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen einen guten Appetit! (13.08.2018)

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Küchentipps

Länderküche Österreich

Was isst man in der Donaumonarchie? Kommt das "Wiener Schnitzel" wirklich aus Wien? Welche Einflüsse gab es auf die österreichische Küche? Woher hat der Kaiserschmarren seinen Namen? In den Küchentipps des Diabetes-Portals DiabSite finden Sie amüsante und interessante Hintergrundinformationen zur beliebten Länderküche Österreich mit ihrem ganz speziellen Charme. Dort machen wir Ihnen schon heute Lust auf einen Kaiserschmarrn mit BE-Angabe, den wir Ihnen hier morgen vorstellen werden. Viel Spaß beim Lesen! (12.08.2018)

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Komplikationen bei Diabetes

Diabetes kann die Nieren kosten

Etwa 20 bis 40 Prozent aller Diabetiker entwickeln im Laufe ihres Lebens eine sogenannte diabetische Nephropathie. Sie entsteht durch Veränderungen an den kleinen Blutgefäßen. Werden Nierenschädigungen zu spät oder nicht behandelt, kann es zum Nierenversagen kommen. Im fortgeschrittenen Stadium hilft dann nur noch eine lebenslange regelmäßige Blutwäsche (Dialyse) oder die Transplantation einer Spenderniere. Für den Erhalt der Nierenfunktion ist vermutlich die gute Einstellung des Blutzuckers von besonderer Bedeutung. Mehr über Nierenkomplikationen bei Diabetes, deren Behandlung und Prävention erfahren Sie unter Diabetes und Nieren auf der DiabSite. Da Nierenschäden anfangs keine Schmerzen verursachen, sind regelmäßige Untersuchungen auf Eiweiß im Urin erforderlich. Sollte Ihr Arzt sie vergessen, erinnern Sie ihn daran. Schon recht betagt, aber immer noch interessant, ist unser Interview mit Prof. Eberhard Ritz zum Thema. (11.08.2018)

Autor: hu - zuletzt bearbeitet: 17.08.2018 nach oben

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