Einträge der Kategorie 'Schritte zählen'

Jeder Schritt zählt - für Diabetiker und die Diabetes-Prävention. Körperliche Aktivität und die richtige Ernährung gehören zu einem gesunden Lebensstil. Hier möchte ich Sie zu mehr Bewegung motivieren. Um einen Beitrag zu kommentieren, bitte einfach auf die Überschrift klicken und einen Kommentar schreiben.

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Freitag, 19. April 2019

Ungewöhnlichen Osterhasen beim Laufen mit Diabetes gesehen

Luftballon-Osterhase Jeder kennt sie: Osterhasen aus Schokolade. In gold, lila und vielen anderen Farben bevölkern sie seit Wochen die Supermarktregale. Wer wie Helga Uphoff, Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite, vom Land kommt, weiß auch noch, wie richtige Hasen aussehen. Die sind in den frühen Morgen- oder Abendstunden in der Natur zu beobachten. Sie hat Osterhasen auch schon als Gebäck, auf Postkarten, aus Porzellan oder Keramik usw. gesehen. Nur Luftballon-Osterhasen kannte sie bisher nicht. Wo die Diabetikerin sie beim Laufen entdeckt hat, erfahren Sie hier:

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Kaiserwetter in Berlin. Da musste ich heute natürlich meinen Schrittzähler füttern. Schon am Morgen hatte die Sonne Kraft. Ich lief meine Runde und freute mich über das frische Grün in den Vorgärten. Doch plötzlich stand ich vor einem Geschäft, das mir bisher nicht aufgefallen war. Es stellt mit Gas gefüllte Luftballons für jede Gelegenheit her. Im Schaufenster fiel mir ein weißer Luftballon in Hasenform auf.

Das Geschäft von den Ballonhelden Berlin hatte ich bisher übersehen. Erst heute, kurz vor Ostern, blieb ich davor stehen. Die Werbung für die “Ballonhelden” ist gratis. Warum der Osterhase zu Ostern gehört, erfahren Sie auf der Website der Universität Erfuth.

Am Ende meines Spaziergangs hatte ich mehr als 5.000 Schritte absolviert. Dann war ein Frühjahrsputz auf dem Balkon fällig, der die 10.000 Schritte voll machte. Gehen auch Sie Ostern beim Laufen auf Entdeckungstour!

Das DiabSite-Team wünscht Ihnen frohe und bewegte Osterfeiertage!

!hre Helga Uphoff

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Mittwoch, 10. April 2019

Laufen - Halbmarathon motiviert Diabetikerin

Halbmarathon Berlin Nur für die Gesundheit laufen? Das ist nichts für die Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite. Sie möchte dabei etwas Besonderes erleben. Zum Glück ist in der pulsierenden Stadt Berlin immer was los. Am Sonntag war es unter anderem der 39. Halbmarathon für Läufer und Inline-Skater. Helga Uphoff von der DiabSite ließ es sich nicht nehmen, die Strecke zu testen. Anschließend besuchte sie Claire Waldoff, sprich das Haus, in dem die Berliner Künstlerin einmal gewohnt hat. So kam die Diabetikerin bei schönstem Kaiserwetter auf viele Schritte. Was sie sonst noch beim Laufen erlebt hat, und warum sie schließlich lange neben einer Trommlergruppe stand, erfahren Sie hier:

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Trommlerinnen Sonntag, Sonne und wie immer viel los in Berlin. Heute lockte mich der Halbmarathon vor die Tür. Noch vor dem Startschuss für die Skater testete ich Strecke. Natürlich lief ich nicht 21,0195 Kilometer, sondern nur einige hundert Meter auf der abgesperrten Straße. Skater beim Halbmarathon in Berlin Hier würden schon bald die schnellsten Inline-Skater/innen und Läufer/innen der Welt um den Sieg beim 39. Generali Berliner Halbmarathon Berlin ringen. Das musste ich sehen, aber es war noch zu früh. So besuchte ich erst Claire Waldoff, sprich das Haus, in dem die Berliner Vortragskünstlerin, Kabarettistin und Schauspielerin von 1919 bis 1933 gelebt hat. Dann lief ich zurück an die Strecke und hörte Trommlerinnen, die die ersten Skater anfeuerten. Die Aktiven bedankten sich bei den Trommlerinnen mit einem Lächeln oder dem Daumen Hoch-Zeichen.

Läufer beim Halbmarathon in Berlin Schon bald kamen auch die ersten Läuferinnen und Läufer. Jeden feuerten die Trommeln an. Nach rund der Hälfe der Strecke konnten sie diesen Ansporn gut gebrauchen. Laut und mitreißend waren die Trommlerinnen. Wenn jemand vorbei kam, änderten sie den Rhythmus und feuerten die Aktiven mit zusätzlichen Rufen an. Viele bedankten sich mit dem Daumen-hoch-Zeichen, applaudierten den Trommlerinnen oder bewegten eine Hand im Takt der Trommeln. Wir haben am vergangenen Sonntag viele internationale Zeichen gesehen, mit denen sich Dank ausdrücken lässt.

Die Trommlerinnen von wasabi daiko Die Trommlerinnen von wasabi daiko haben am vergangenen Sonntag nicht nur einen Halbmarathon sondern einen ganzen Marathon absolviert. Geld gab es dafür nicht. Aber den hundertfachen Dank der Sportler und etwas Eigenwerbung. Sie glauben nicht, wie viele internationale Ausdrücke es für Begeisterung gibt. Für die Trommlerinnen, für die ich in dieser Stelle gerne eine unbezahlte Werbung mache, war das am letzten Sonntag ganz offenbar wichtiger, als eine hohe Gage. Sehen und hören können Sie die Gruppe hier.

Für das Erlebnis bin ich gerne vor die Tür gegangen und habe am Ende über 10.000 Schritte nach Hause gebracht. Und was motiviert Sie zum Laufen? Bitte kommentieren Sie unseren Beitrag, um andere Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren!

Ihre Helga Uphoff

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Sonntag, 31. März 2019

Diabetikerinnen warteten auf Sonne

In Berlin begann der Tag trübe. Zwar regnete es nicht, aber nach der kurzen Nacht durch die Zeitumstellung hatte DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff keine Lust, ihren Schrittzähler zu füttern. Außerdem wartete ausreichend Arbeit am Rechner auf sie. Obendrein war schließlich Sonntag. Da darf man auch mal “Fünfe gerade sein lassen”. Warum das Kern-Team der DiabSite später doch noch gelaufen ist, und ob es diese Entscheidung bereut hat, erfahren Sie hier:

Viel Arbeit, ein wolkenverhangener Himmel und Müdigkeit nach der geklauten Stunde durch die Umstellung der Uhren auf Sommerzeit: Wer geht da schon freiwillig raus, um laufend seinen Schrittzähler zu füttern? Wir von der DiabSite haben uns lieber auf die Arbeit gestürzt.

Aber am Nachmittag hat uns die immer noch scheinende Sonne doch noch gelockt. Wir suchten die sonnigen Straßenseiten und gönnten uns schließlich sogar gemeinsam die erste Kugel Eis in diesem Jahr. Während wir mit mehr als 6.000 Schritten Energie für neue Aufgaben getankt hatten, schaute unser innerer Schweinehund beleidigt aus der Wäsche.

Ihre Helga Uphoff

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Dienstag, 19. März 2019

Beim Laufen mit Diabetes Vorboten des Frühlings entdeckt

rot-gelbe Tulpe Sonne und Wolken im Wechsel, dazu ein kräftiger Wind. Das Wetter in Berlin lud am vergangenen Sonntag nicht gerade zum Laufen ein. Helga Uphoff vom Diabetes-Portal DiabSite hat sich dennoch zu einem längeren Spaziergang motiviert. Dabei hat sie Frühlingsboten entdeckt - wie diese Tulpe, die sich neben einem Schneeglöckchen wacker aus der Erde gekämpft hatte. Was die Diabetikerin noch alles gesehen hat, und warum sie am Ende mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause kam, erfahren Sie hier:

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Hecke mit frischem Grün Als ich am Sonntag aufstand, regnete und stürmte es. Meine Lust zum Laufen hielt sich sehr in Grenzen. Das war auch meinem inneren Schweinehund nicht entgangen. Er grinste frech. Nein, einen zweiten Sieg in einer Woche Forsythie wollte ich ihm auf keinen Fall gönnen. Also machte ich mich auf den Weg. Der Regen hatte inzwischen aufgehört. Außerdem war es wärmer als erwartet. Schon nach wenigen Schritten kam ich an einer Hecke vorbei. An ihrem frischen Grün konnten sich meine Augen kaum satt sehen. In einem Vorgarten blühte sogar schon eine Forsythie.

Busch mit frischen Trieben Überall zartes Grün. Welche Freude! Hier treibt ein Busch kräftig aus. Seine jungen Triebe weisen deutlich auf den Frühling hin. Während meines Walks zeigte sich zwischendurch auch mal die Sonne. Ich freute mich immer mehr, meinen inneren Schweinehund besiegt zu haben.

narzissen im März Bei Aprilwetter im März wunderte ich mich nicht über blühende Osterglocken. Auch wenn das Fest noch gut einen Monat entfernt ist. Was mich aber ganz besonders zum Lachen gebracht hat, war ein Kaninchen, das sich hinter einer Hecke geputzt hatte. kaninchen Vorsichtig schlich ich mich an. Meine kleinen Mümmelmänner hatte ich im letzten Jahr nur selten gesehen. Jetzt freute ich mich sehr. dass die Kaninchen wieder da waren. Ich hatte sie sehr vermisst.

Schrittzählerm zeigt mehr als 6.000 Schritte Am Ende des Laufs hatte ich mehr als 6.400 Schritte auf dem Schrittzähler. Mein innerer Schweinehund verzog sich sprachlos in seine Hütte. Ich war etwas stolz und hatte Energie für neue Aufgaben getankt. Und was haben Sie am letzten Sonntag gemacht? Gerne animieren wir Sie zu mehr Bewegung. Doch Typ-2-Diabetiker mit Insulin oder Sulfonylharnstoffen in der Therapie sollten vorher mit dem Arzt sprechen.

Ihre Helga Uphoff

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Donnerstag, 24. Januar 2019

So besiegt Diabetikerin ihren inneren Schweinehund

BequemeSchuhe anziehen und laufen Ja, auch Helga Uphoff vom Diabetes-Portal DiabSite muss sich stets aufs Neue zu mehr Bewegung im Alltag motivieren. Nicht immer hat sie Lust zum Laufen. Besonders im Winter treibt sie fast nichts hinaus in die Kälte. Die Aussicht, im warmen Heim ein gutes Buch zu lesen oder Musik zu hören, ist viel verlockender. Dabei weiß die Diabetikerin genau, wie wichtig regelmäßige Bewegung für die Gesundheit ist. Das gilt vor allem für Diabetikerinnen und Diabetiker. Wie motiviert sie sich dann zum Laufen? Heute verrät sie ein paar Tipps, die ihr im Kampf gegen den inneren Schweinehund helfen. Mehr erfahren Sie hier:

Allein für die Gesundheit, gute Blutzuckerwerte oder die Diabetes-Prävention laufen? Mich motiviert das nicht. Ich bin zwar nicht mehr jung, möchte aber trotzdem noch was erleben. Wenn ich nur im stillen Kämmerlein sitze, passiert das nicht. Ziehe ich mir bequeme Schuhe an, um eine Runde zu laufen, geschieht das fast immer. Wenn ich mich daran erinnere, hat mein innerer Schweinehund schon fast verloren.

Außerdem habe ich einen Schrittzähler, der mir zeigt, wenn ich meine Mindestschrittzahl nicht erreicht habe. Das muss ich aber, will ich gegen den Schweinehund gewinnen. Diese Herausforderung motiviert mich zum Laufen. Ihre Schritte zählt auch meine Kollegin in der DiabSite-Redaktion. Hat sie mehr Schritte als ich, habe ich gegen sie verloren. Das spornt mich zusätzlich an.

Dann ist da noch dieses tolle Gefühl, dass ich nach einem aktiven Tag habe. Es führt zu einem besseren Schlaf. Selbst am nächsten Tag fühle ich mich noch frischer.

Was mich jedoch am meisten zum Laufen motiviert, sind die netten Begegnungen und die vielen schönen Dinge, die ich ganz nebenbei dabei sehe.

Und was motiviert Sie zu mehr Bewegung im Alltag? Sie können diesen Beitrag kommentieren und durch weitere Tipps ergänzen. Auf Ihre Kommentare freut sich das DiabSite-Team und

Ihre Helga Uphoff

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Dienstag, 15. Januar 2019

Diabetiker sind nicht aus Zucker

Hund mit Decke Ein trüber Januartag in Berlin. Es regnet stark. Bei so einem Wetter jagt man eigentlich keinen Hund vor die Tür. Doch Birgit Ruben und Helga Uphoff von der Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite sind nicht aus Zucker. Manche Menschen sprechen zwar von der “Zuckerkrankheit”, aber richtig heißt diese Erkrankung “Diabetes”. Die beiden Diabetikerinnen motivierten sich am Sonntag zu einem kleinen Spaziergang. Mit einem Regenschirm und wasserfesten Schuhen machten sie sich auf den Weg. Und trotz des ungemütlichen Wetters kamen sie mit gut 3.000 zusätzlichen Schritten zurück. Dabei haben sie neue Energie für die DiabSite getankt. Mehr erfahren Sie hier:

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Regen in Pfützen Wir hatten auch keine Lust, bei diesem Regen vor die Tür zu gehen. Denn selbst auf gepflasterten Gehwegen gab es große Pfützen. Doch die Begegnung mit Hund Bobby und seinem Besitzer war schon ein Lichtblick. Herrchen war mit einem Schirm unterwegs, Bobby mit einer Decke.

Kind mit rotem Schirm Es waren erstaunlich viele Menschen draußen. Paare mit einem oder zwei Regenschirmen und Kinder, die sich mit ihrem Schirm lieber drehten, als ihn über den Kopf zu halten. Animiert von diesem Mädchen planschten wir wie früher durch die Pfützen, als wir selbst noch Kinder waren. Regen kann eben auch Spaß machen und muss Menschen mit Diabetes nicht vom Laufen abhalten.

Webkater Dimi unter Schirm Mit Songs im Kopf wie “Singing in the Rain” oder “Raindrops keep falling on my Head” liefen wir weiter und waren stolz, als unserr Schrittzähler am Ende des Tages über 5.000 Schritte anzeigte. So macht Laufen auch bei Regen Freude. Die Krönung des Tages bot Webkater Dimi, der sich in der Badewanne unter einen trocknenden Regenschirm setzte.

Lassen auch Sie sich von uns zu mehr Bewegung animieren. Gesunde Ernährung und mehr körperliche Aktivität gehören zu den häufigsten guten Vorsätzen für das neue Jahr.

Ihre Helga Uphoff

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Sonntag, 6. Januar 2019

Gute Vorsätze mit und ohne Diabetes umsetzen

Weihnachten und Silvester vorbei Heute ist Dreikönigstag beziehungsweise das Fest der heiligen drei Könige. Vernachlässigen wir die orthodoxen Kirchen, sind Weihnachten und Silvester definitiv vorbei. Das zeigt dieser zur Entsorgung bereitgestellte Tannenbaum, der zu Silvester offenbar mit Luftschlangen geschmückt war. Für viele Menschen waren die letzten Tage des Jahres eine Zeit der übermäßigen Schlemmerei. So mancher Diabetiker und Nicht-Diabetiker hat sich in der Silvesternacht fest vorgenommen, im neuen Jahr wird alles besser. Gesunde Ernährung und mehr Bewegung gehören zu den beliebtesten Vorsätzen zu Silvester. Doch oft sind diese schon jetzt vergessen. Nicht so bei Helga Uphoff, Redakteurin des Diabetes-Portals DiabSite. Sie war heute laufen, obwohl sie zwischen den Jahren sogar fast ein Kilogramm abgenommen hat. Auch Sie möchten wir heute zu mehr Bewegung animieren.

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Feuerwerk In der DiabSite-Redaktion verlief die Silvesternacht ruhig. Wir haben gearbeitet und nur wenige Böller haben eine Schrecksekunde ausgelöst. In jedem Jahr leiden die Webkater Dimi und Juri unter dem Lärm. Wir haben sie beruhigt. Vom Balkon aus haben wir um 0:00 Uhr ein schönes Feuerwerk gesehen. Gute Vorsätze haben wir für die DiabSite gefasst. Zum Beispiel, dass wir mehr Newsletter schreiben. Persönlich wollen wir uns mehr bewegen. Doch dann ging es wieder an den Schreibtisch. Schließlich wollten wir Ihnen, liebe DiabSite-Besucher, unsere besten Wünsche für 2019 überbringen.

Wir sind heute wieder gelaufen und haben in Inforadio neu erfahren, dass Bewegung nicht nur gut für die Figur ist und Diabetes Typ 2 vorbeugen kann. Auch das Gehirn profitiert davon. Laufen wir also 2019 für die Prävention von Typ-2-Diabetes und Demenzerkrankungen.

Ihre Helga Uphoff

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Donnerstag, 27. Dezember 2018

Diabetikerin erlebt Überraschung beim Schritte zählen

Für die Eigenmotivation zu mehr Bewegung nutzt DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff einen Schrittzähler. Sie hat sich kleine Ziele gesetzt, die sie meistens auch erreicht. Doch im Leben mit Diabetes gibt es immer wieder Höhen und Tiefen – beim Blutzuckerwert ebenso wie beim Schritte zählen. An manchen Tagen läuft der Stoffwechsel aus unerklärlichen Gründen gut, an anderen schlecht. An einem Morgen steht man auf und läuft gleich einige Tausend Schritte, an einem anderen setzt man sich an den Schreibtisch und kommt den ganzen Tag nicht aus der Wohnung. Wie der innere Schweinehund die Diabetikerin besiegt hat, und welche Überraschung sie jüngst beim Laufen erlebte, erfahren Sie hier:

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Tief beim Schritte zählen Es ist kurz vor Weihnachten. Auf dem Diabetes-Portal DiabSite läuft der Adventskalender mit Diabetes-Quiz. Gewinner/innen werden gezogen und benachrichtigt. Gleichzeitig schreibe ich einen Text für den nächsten Adventssonntag und bereite Bilder für neue Beiträge vor. Ganz nebenbei versuche ich, die Flut von E-Mails einzudämmen. An so einem Tag freut sich mein innerer Schweinehund. Ja, selbst mein Minimalziel für den Winter, 2.000 Schritte, habe ich nicht erreicht. Doch diesen Sieg gönne ich ihm gerne, wenn dafür mehr als 2.000 Besucher/innen Freude an unserem Advents-Quiz haben.

Hoch beim Schritte zählen Einen Tag später: Es ist immer noch viel zu tun. Plötzlich packt mich das Lauffieber. Vorher erledige ich ein paar Dinge am Schreibtisch. Draußen ist es noch dunkel. Nach einigen Stunden gönne ich mir eine Pause von der Arbeit und gehe raus. Das trübe Wetter stört mich nicht. Beim Laufen überlege ich mir neue Texte für die DiabSite und merke nicht, wie viele Schritte ich dabei laufe. Später gehe ich wieder an den Schreibtisch. Erst am nächsten Tag schaue ich auf meinen Schrittzähler und freue mich über zwei Schnapszahlen: “11″ und “777″. Auf diese 11.777 Schritte werden wir von der DiabSite in der Silvesternacht anstoßen.

Lassen Sie sich von den Siegen Ihres inneren Schweinehunds nicht entmutigen. Auch 2019 heißt es wieder: Stets am Ball bleiben und die Ziele niemals aus den Augen verlieren! Wir vom Diabetes-Portal DiabSite unterstützen Sie dabei.

Ihre Helga Uphoff

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Freitag, 19. Oktober 2018

Diabetikerin muss ihrem inneren Schweinehund gratulieren

Menschen mit Diabetes brauchen viel Disziplin für die Therapie. Gleichzeitig sollten sie andere Gesundheitsaspekte im Auge behalten. Viel Bewegung ist einer davon. Damit Helga Uphoff, Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite, regelmäßig läuft, hat sie sich einen Schrittzähler zugelegt. Der animiert sie oft zum Spaziergang, aber nicht immer. Warum sie am vergangen Sonntag nicht einmal 1000 Schritte geschafft hat und ihrem inneren Schweinehund gratulieren muss, erfahren Sie hier:

Es gab keinen Grund, am letzten Sonntag nicht die Sportschuhe anzuziehen und ein paar Schritte zu laufen. Die Sonne schien bei angenehmen Temperaturen. Nur ich hatte einfach keine Lust das herrliche Wetter zu genießen. Nach dem späten Aufstehen sah ich, dass noch viel Arbeit auf mich wartete. Nachdem ich einen Teil davon erledigt hatte, war ich noch immer unzufrieden.

Anschließend machten mir zu viele E-Mails in der Inbox Sorgen. Ihre Bearbeitung brauchte Stunden. Danach hatte ich Hunger und bereitete mir ein köstliches Mittagessen. An Laufen konnte ich dann nicht mehr denken. Entspannung und weitere Beiträge für das Diabetes-Portal DiabSite standen auf meinem Programm. Trotzdem hat es mich geärgert, dass mein innerer Schweinehund einen Sieg verbuchen konnte.

Doch disziplinierte Diabetiker lassen sich davon nicht unterkriegen und laufen am nächsten Tag ein paar Schritte mehr. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg im Kampf gegen den inneren Schweinehund!

Sie können diesen Beitrag kommentieren und uns mitteilen, wie Sie mit solchen Motivationskrisen umgehen. Klicken Sie dazu auf die Überschrift des Beitrags und füllen Sie einfach das Formular am Seitenende aus.

Ihre Helga Uphoff

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Freitag, 5. Oktober 2018

Schrittzähler bei europäischem Diabetes-Kongress gefüttert

Europäischer Diabetes-Kongress in Berlin Vom 1. bis 5. Oktober fand in Berlin der Kongress der European Association for the Study of Diabetes (EASD) statt. Dieses “Heimspiel” konnte sich die DiabSite-Redaktion nicht entgehen lassen. Für Sie vor Ort sein, Neues erfahren und nützliche Kontakte knüpfen: Diese Aufgaben erledigen wir im Hintergrund. Dann gibt es manchmal auch verspätet Beiträge auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Denn wer den ganzen Tag viele Schritte durch Kongresszentren gelaufen ist, braucht auch mal eine kleine Pause. Wie die DiabSite-Initiatorin ihren Schrittzähler beim Kongress gefüttert hat, erfahren Sie hier:

Zum Glück bin ich am vergangenen Montag früh aufgestanden. Denn der Bus, den ich nehmen wollte, kam wegen der Feierlichkeiten zur Deutschen Einheit nicht. Bis zur Bushaltestelle war es schon ein kleiner Weg. Jetzt durfte ich noch zum Bahnhof Zoo laufen, um mit der S-Bahn zum Kongress zu kommen. Dann war es zwar nicht mehr weit zur Messe Berlin und zur Anmeldung, aber wo ist das Pressezentrum?

Die Veranstaltungen fanden zum Teil im City Cube, aber vor allem in der Messe Berlin statt. Wer sich am ersten Tag nicht auskennt, läuft über lange Flure und viele Treppen vergeblich. So ging es auch mir. Am Ende des Tages war ich über nur 16.000 Schritte fast erstaunt. Doch auch die folgenden Kongresstage brachten mir jeweils mehr als 10.000 Schritte. So konnte sich mein Schrittzähler über eine reichliche Fütterung freuen. Wir haben bereits Neues vom Kongress berichtet. Und schon bald werden Sie mehr erfahren.

Ihre Helga Uphoff