Einträge der Kategorie 'Schritte zählen'

Jeder Schritt zählt - für Diabetiker und die Diabetes-Prävention. Körperliche Aktivität und die richtige Ernährung gehören zu einem gesunden Lebensstil. Hier möchte ich Sie zu mehr Bewegung motivieren. Um einen Beitrag zu kommentieren, bitte einfach auf die Überschrift klicken und einen Kommentar schreiben.

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Donnerstag, 24. Januar 2019

So besiegt Diabetikerin ihren inneren Schweinehund

BequemeSchuhe anziehen und laufen Ja, auch Helga Uphoff vom Diabetes-Portal DiabSite muss sich stets aufs Neue zu mehr Bewegung im Alltag motivieren. Nicht immer hat sie Lust zum Laufen. Besonders im Winter treibt sie fast nichts hinaus in die Kälte. Die Aussicht, im warmen Heim ein gutes Buch zu lesen oder Musik zu hören, ist viel verlockender. Dabei weiß die Diabetikerin genau, wie wichtig regelmäßige Bewegung für die Gesundheit ist. Das gilt vor allem für Diabetikerinnen und Diabetiker. Wie motiviert sie sich dann zum Laufen? Heute verrät sie ein paar Tipps, die ihr im Kampf gegen den inneren Schweinehund helfen. Mehr erfahren Sie hier:

Allein für die Gesundheit, gute Blutzuckerwerte oder die Diabetes-Prävention laufen? Mich motiviert das nicht. Ich bin zwar nicht mehr jung, möchte aber trotzdem noch was erleben. Wenn ich nur im stillen Kämmerlein sitze, passiert das nicht. Ziehe ich mir bequeme Schuhe an, um eine Runde zu laufen, geschieht das fast immer. Wenn ich mich daran erinnere, hat mein innerer Schweinehund schon fast verloren.

Außerdem habe ich einen Schrittzähler, der mir zeigt, wenn ich meine Mindestschrittzahl nicht erreicht habe. Das muss ich aber, will ich gegen den Schweinehund gewinnen. Diese Herausforderung motiviert mich zum Laufen. Ihre Schritte zählt auch meine Kollegin in der DiabSite-Redaktion. Hat sie mehr Schritte als ich, habe ich gegen sie verloren. Das spornt mich zusätzlich an.

Dann ist da noch dieses tolle Gefühl, dass ich nach einem aktiven Tag habe. Es führt zu einem besseren Schlaf. Selbst am nächsten Tag fühle ich mich noch frischer.

Was mich jedoch am meisten zum Laufen motiviert, sind die netten Begegnungen und die vielen schönen Dinge, die ich ganz nebenbei dabei sehe.

Und was motiviert Sie zu mehr Bewegung im Alltag? Sie können diesen Beitrag kommentieren und durch weitere Tipps ergänzen. Auf Ihre Kommentare freut sich das DiabSite-Team und

Ihre Helga Uphoff

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Dienstag, 15. Januar 2019

Diabetiker sind nicht aus Zucker

Hund mit Decke Ein trüber Januartag in Berlin. Es regnet stark. Bei so einem Wetter jagt man eigentlich keinen Hund vor die Tür. Doch Birgit Ruben und Helga Uphoff von der Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite sind nicht aus Zucker. Manche Menschen sprechen zwar von der “Zuckerkrankheit”, aber richtig heißt diese Erkrankung “Diabetes”. Die beiden Diabetikerinnen motivierten sich am Sonntag zu einem kleinen Spaziergang. Mit einem Regenschirm und wasserfesten Schuhen machten sie sich auf den Weg. Und trotz des ungemütlichen Wetters kamen sie mit gut 3.000 zusätzlichen Schritten zurück. Dabei haben sie neue Energie für die DiabSite getankt. Mehr erfahren Sie hier:

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Regen in Pfützen Wir hatten auch keine Lust, bei diesem Regen vor die Tür zu gehen. Denn selbst auf gepflasterten Gehwegen gab es große Pfützen. Doch die Begegnung mit Hund Bobby und seinem Besitzer war schon ein Lichtblick. Herrchen war mit einem Schirm unterwegs, Bobby mit einer Decke.

Kind mit rotem Schirm Es waren erstaunlich viele Menschen draußen. Paare mit einem oder zwei Regenschirmen und Kinder, die sich mit ihrem Schirm lieber drehten, als ihn über den Kopf zu halten. Animiert von diesem Mädchen planschten wir wie früher durch die Pfützen, als wir selbst noch Kinder waren. Regen kann eben auch Spaß machen und muss Menschen mit Diabetes nicht vom Laufen abhalten.

Webkater Dimi unter Schirm Mit Songs im Kopf wie “Singing in the Rain” oder “Raindrops keep falling on my Head” liefen wir weiter und waren stolz, als unserr Schrittzähler am Ende des Tages über 5.000 Schritte anzeigte. So macht Laufen auch bei Regen Freude. Die Krönung des Tages bot Webkater Dimi, der sich in der Badewanne unter einen trocknenden Regenschirm setzte.

Lassen auch Sie sich von uns zu mehr Bewegung animieren. Gesunde Ernährung und mehr körperliche Aktivität gehören zu den häufigsten guten Vorsätzen für das neue Jahr.

Ihre Helga Uphoff

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Sonntag, 6. Januar 2019

Gute Vorsätze mit und ohne Diabetes umsetzen

Weihnachten und Silvester vorbei Heute ist Dreikönigstag beziehungsweise das Fest der heiligen drei Könige. Vernachlässigen wir die orthodoxen Kirchen, sind Weihnachten und Silvester definitiv vorbei. Das zeigt dieser zur Entsorgung bereitgestellte Tannenbaum, der zu Silvester offenbar mit Luftschlangen geschmückt war. Für viele Menschen waren die letzten Tage des Jahres eine Zeit der übermäßigen Schlemmerei. So mancher Diabetiker und Nicht-Diabetiker hat sich in der Silvesternacht fest vorgenommen, im neuen Jahr wird alles besser. Gesunde Ernährung und mehr Bewegung gehören zu den beliebtesten Vorsätzen zu Silvester. Doch oft sind diese schon jetzt vergessen. Nicht so bei Helga Uphoff, Redakteurin des Diabetes-Portals DiabSite. Sie war heute laufen, obwohl sie zwischen den Jahren sogar fast ein Kilogramm abgenommen hat. Auch Sie möchten wir heute zu mehr Bewegung animieren.

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Feuerwerk In der DiabSite-Redaktion verlief die Silvesternacht ruhig. Wir haben gearbeitet und nur wenige Böller haben eine Schrecksekunde ausgelöst. In jedem Jahr leiden die Webkater Dimi und Juri unter dem Lärm. Wir haben sie beruhigt. Vom Balkon aus haben wir um 0:00 Uhr ein schönes Feuerwerk gesehen. Gute Vorsätze haben wir für die DiabSite gefasst. Zum Beispiel, dass wir mehr Newsletter schreiben. Persönlich wollen wir uns mehr bewegen. Doch dann ging es wieder an den Schreibtisch. Schließlich wollten wir Ihnen, liebe DiabSite-Besucher, unsere besten Wünsche für 2019 überbringen.

Wir sind heute wieder gelaufen und haben in Inforadio neu erfahren, dass Bewegung nicht nur gut für die Figur ist und Diabetes Typ 2 vorbeugen kann. Auch das Gehirn profitiert davon. Laufen wir also 2019 für die Prävention von Typ-2-Diabetes und Demenzerkrankungen.

Ihre Helga Uphoff

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Donnerstag, 27. Dezember 2018

Diabetikerin erlebt Überraschung beim Schritte zählen

Für die Eigenmotivation zu mehr Bewegung nutzt DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff einen Schrittzähler. Sie hat sich kleine Ziele gesetzt, die sie meistens auch erreicht. Doch im Leben mit Diabetes gibt es immer wieder Höhen und Tiefen – beim Blutzuckerwert ebenso wie beim Schritte zählen. An manchen Tagen läuft der Stoffwechsel aus unerklärlichen Gründen gut, an anderen schlecht. An einem Morgen steht man auf und läuft gleich einige Tausend Schritte, an einem anderen setzt man sich an den Schreibtisch und kommt den ganzen Tag nicht aus der Wohnung. Wie der innere Schweinehund die Diabetikerin besiegt hat, und welche Überraschung sie jüngst beim Laufen erlebte, erfahren Sie hier:

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Tief beim Schritte zählen Es ist kurz vor Weihnachten. Auf dem Diabetes-Portal DiabSite läuft der Adventskalender mit Diabetes-Quiz. Gewinner/innen werden gezogen und benachrichtigt. Gleichzeitig schreibe ich einen Text für den nächsten Adventssonntag und bereite Bilder für neue Beiträge vor. Ganz nebenbei versuche ich, die Flut von E-Mails einzudämmen. An so einem Tag freut sich mein innerer Schweinehund. Ja, selbst mein Minimalziel für den Winter, 2.000 Schritte, habe ich nicht erreicht. Doch diesen Sieg gönne ich ihm gerne, wenn dafür mehr als 2.000 Besucher/innen Freude an unserem Advents-Quiz haben.

Hoch beim Schritte zählen Einen Tag später: Es ist immer noch viel zu tun. Plötzlich packt mich das Lauffieber. Vorher erledige ich ein paar Dinge am Schreibtisch. Draußen ist es noch dunkel. Nach einigen Stunden gönne ich mir eine Pause von der Arbeit und gehe raus. Das trübe Wetter stört mich nicht. Beim Laufen überlege ich mir neue Texte für die DiabSite und merke nicht, wie viele Schritte ich dabei laufe. Später gehe ich wieder an den Schreibtisch. Erst am nächsten Tag schaue ich auf meinen Schrittzähler und freue mich über zwei Schnapszahlen: “11″ und “777″. Auf diese 11.777 Schritte werden wir von der DiabSite in der Silvesternacht anstoßen.

Lassen Sie sich von den Siegen Ihres inneren Schweinehunds nicht entmutigen. Auch 2019 heißt es wieder: Stets am Ball bleiben und die Ziele niemals aus den Augen verlieren! Wir vom Diabetes-Portal DiabSite unterstützen Sie dabei.

Ihre Helga Uphoff

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Freitag, 19. Oktober 2018

Diabetikerin muss ihrem inneren Schweinehund gratulieren

Menschen mit Diabetes brauchen viel Disziplin für die Therapie. Gleichzeitig sollten sie andere Gesundheitsaspekte im Auge behalten. Viel Bewegung ist einer davon. Damit Helga Uphoff, Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite, regelmäßig läuft, hat sie sich einen Schrittzähler zugelegt. Der animiert sie oft zum Spaziergang, aber nicht immer. Warum sie am vergangen Sonntag nicht einmal 1000 Schritte geschafft hat und ihrem inneren Schweinehund gratulieren muss, erfahren Sie hier:

Es gab keinen Grund, am letzten Sonntag nicht die Sportschuhe anzuziehen und ein paar Schritte zu laufen. Die Sonne schien bei angenehmen Temperaturen. Nur ich hatte einfach keine Lust das herrliche Wetter zu genießen. Nach dem späten Aufstehen sah ich, dass noch viel Arbeit auf mich wartete. Nachdem ich einen Teil davon erledigt hatte, war ich noch immer unzufrieden.

Anschließend machten mir zu viele E-Mails in der Inbox Sorgen. Ihre Bearbeitung brauchte Stunden. Danach hatte ich Hunger und bereitete mir ein köstliches Mittagessen. An Laufen konnte ich dann nicht mehr denken. Entspannung und weitere Beiträge für das Diabetes-Portal DiabSite standen auf meinem Programm. Trotzdem hat es mich geärgert, dass mein innerer Schweinehund einen Sieg verbuchen konnte.

Doch disziplinierte Diabetiker lassen sich davon nicht unterkriegen und laufen am nächsten Tag ein paar Schritte mehr. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg im Kampf gegen den inneren Schweinehund!

Sie können diesen Beitrag kommentieren und uns mitteilen, wie Sie mit solchen Motivationskrisen umgehen. Klicken Sie dazu auf die Überschrift des Beitrags und füllen Sie einfach das Formular am Seitenende aus.

Ihre Helga Uphoff

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Freitag, 5. Oktober 2018

Schrittzähler bei europäischem Diabetes-Kongress gefüttert

Europäischer Diabetes-Kongress in Berlin Vom 1. bis 5. Oktober fand in Berlin der Kongress der European Association for the Study of Diabetes (EASD) statt. Dieses “Heimspiel” konnte sich die DiabSite-Redaktion nicht entgehen lassen. Für Sie vor Ort sein, Neues erfahren und nützliche Kontakte knüpfen: Diese Aufgaben erledigen wir im Hintergrund. Dann gibt es manchmal auch verspätet Beiträge auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Denn wer den ganzen Tag viele Schritte durch Kongresszentren gelaufen ist, braucht auch mal eine kleine Pause. Wie die DiabSite-Initiatorin ihren Schrittzähler beim Kongress gefüttert hat, erfahren Sie hier:

Zum Glück bin ich am vergangenen Montag früh aufgestanden. Denn der Bus, den ich nehmen wollte, kam wegen der Feierlichkeiten zur Deutschen Einheit nicht. Bis zur Bushaltestelle war es schon ein kleiner Weg. Jetzt durfte ich noch zum Bahnhof Zoo laufen, um mit der S-Bahn zum Kongress zu kommen. Dann war es zwar nicht mehr weit zur Messe Berlin und zur Anmeldung, aber wo ist das Pressezentrum?

Die Veranstaltungen fanden zum Teil im City Cube, aber vor allem in der Messe Berlin statt. Wer sich am ersten Tag nicht auskennt, läuft über lange Flure und viele Treppen vergeblich. So ging es auch mir. Am Ende des Tages war ich über nur 16.000 Schritte fast erstaunt. Doch auch die folgenden Kongresstage brachten mir jeweils mehr als 10.000 Schritte. So konnte sich mein Schrittzähler über eine reichliche Fütterung freuen. Wir haben bereits Neues vom Kongress berichtet. Und schon bald werden Sie mehr erfahren.

Ihre Helga Uphoff

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Samstag, 22. September 2018

Berlin-Marathon - Diabetikerin testet die Strecke

Wasserbecher für Läufer beim Berlin-Marathon Am letzten Wochenende war es wieder soweit: Umzingelt von zehntausenden Läuferinnen und Läufern kam die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite nicht aus dem inneren Kreis der Marathonstrecke heraus. Nur mit der U-Bahn hätte sie das Areal verlassen können. Doch wer will das schon, wenn die schnellsten Menschen der Welt direkt an einem vorbei laufen? Helga Uphoff, Initiatorin der DiabSite, jedenfalls nicht. Auch in diesem Jahr hat sie die Strecke rund zwei Stunden vor dem Start des Marathons getestet und dabei ihren Schrittzähler gefüttert. Ob alles gut vorbereitet war und welche Rekorde beim Berlin-Marathon aufgestellt wurden, erfahren Sie hier:

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Rote Ampel Einen Kilometer auf der Strecke des Berlin-Marathons laufen. Für mich war es wieder ein beeindruckendes Erlebnis. “Genau hier werden gleich die schnellsten Läuferinnen und Läufer der Welt um Medaillen kämpfen”, dachte ich. Auch bei den zehntausenden Freizeitläufern waren meine Gedanken. “Haben sie bei Kilometer 36 noch ihre persönliche Bestzeit im Kopf, oder wollen sie nur noch das Ziel erreichen?” Und so eine Ampel hält bei abgesperrten Straßen selbst mich nicht auf.

Ideallinie zum Laufen Längst waren die Striche für die ideale Lauflinie der Marathonis auf die Straße gemalt, als ich am Sonntag die Strecke testete. Anders als im letzten Jahr war das Wetter ideal für einen neuen Weltrekord. An der Versorgungsstation Die Johanniter hatten Helfer hunderte Becher mit Wasser gefüllt. Auch die Johanniter bereiteten sich für Notfälle vor. “Besonders beim Stopp zum Trinken kann ein Läufer schon mal Schwierigkeiten mit dem Kreislauf bekommen”, berichteten sie. Die Stimmung war hervorragend. Überall freute man sich schon auf die Läufer. Aber jetzt musste ich mich beeilen, um den Marathon-Start nicht im Fernsehen zu verpassen. Schließlich twittern wir stets aktuell vom Berlin-Marathon.

Eliud Kipchoge aus Kenia Beim 45. Berlin-Marathon sind gleich mehrere Bestmarken gefallen: Eliud Kipchoge aus Kenia lief einen fabelhaften neuen Weltrekord in 2:01:39. Seine Landsfrau Gladys Cherono hat einen neuen Streckenrekord aufstellte. Und schließlich waren mit insgesamt 44.389  Läuferinnen und Läufern mehr Teilnehmer angetreten als bei jedem anderen Berlin-Marathon. Und mit 40.775 kamen auch mehr ins Ziel als je zuvor.

Da die Initiatorin der DiabSite lediglich einen Kilometer auf der Marathonstrecke gelaufen ist, zeigte ihr Schrittzähler am Ende des Tages nur 6.000 Schritte an. Leider wissen wir nicht, was er nach den gut 42 Kilometern auf dem Display präsentieren würde. Bestimmt kann uns das jemand im kommenden Jahr berichten.

Ihre Helga Uphoff

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Freitag, 8. Juni 2018

Diabetes Kongress - Schrittzähler-Rekord am 1. Tag

Diabetes-Kongress Flaggen Auf der DiabSite konnten Sie schon viel Neues vom Diabetes Kongress 2018 erfahren. DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff war auch in diesem Jahr selbst vor Ort. Sie nutzt solche Veranstaltungen gern, um sich zu informieren, Menschen zu treffen, und ganz nebenbei ihren Schrittzähler zu füttern. Die angestrebten 10.000 Schritte sind in großen Messezentren schnell erreicht. Als Journalistin besuchte sie Symposien und Pressekonferenzen, sprach mit Wissenschaftlern, suchte nach Neuem in der großen Industrieausstellung und schaute immer wieder mal im Pressezentrum vorbei. Warum sie sich in diesem Jahr die Sohlen besonders heiß gelaufen hat, erfahren Sie hier:

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Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft Schon früh machte ich mich am 9. Mai auf den Weg zum Kongress im CityCube Berlin. Als Berlinerin hätte ich das neue Messezentrum eigentlich problemlos finden müssen. Wäre ich - wie die meisten Besucher - mit der S-Bahn gefahren, hätte ich einfach den beschrifteten Fußabdrücken auf dem Bürgersteig folgen können. Doch ich wollte nicht umsteigen und nahm die U-Bahn. Das brachte mir rund 3.000 zusätzliche Schritte ein. Der in diesem Jahr erstmals veranstaltete Schülertag hatte schon begonnen und war gut besucht.

Vorträge gesunde Ernährung Interessiert verfolgten ausgewählte Schülerinnen und Schüler Vorträge von Experten und nahmen an sportlichen Aktivitäten wie Breakdance teil. Ob sie alles richtig gelernt hatten wollte ich von ihnen wissen. Mich persönlich überzeugte das Ergebnis der Befragung nicht ganz. Der Unterschied zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes Schüler in Bewegung blieb verschwommen. Denn auch die Lehrerinnen und Lehrer, die das Thema vorher im Unterricht angesprochen hatten, waren vor allem beim Typ-1-Diabetes unsicher. Dennoch haben die Schüler viel über Diabetes und gesunde Ernährung erfahren und sich zudem bewegt. Wir von der DiabSite wünschen uns, dass der Schülertag im nächsten Jahr noch etwas besser vorbereitet wird.

Für mich ging es weiter zur Anmeldung in der Pressestelle. Dann konnte ich mir in den Messehallen die große Industrieausstellung ansehen. Da es noch so früh war, wollte ich ungestört Fotos machen. Doch nach dem dritten Bild versagte die Kamera ihren Dienst.

Wenig später nahm ich an einer Pressekonferenz ganz in der Nähe meiner Wohnung teil. Auf dem Weg dorthin musste ich viel laufen. Mein Schrittzähler freute sich über die großzügige Fütterung. Nach der Veranstaltung lief ich schnell zu dem Laden, in dem ich die Kamera gekauft hatte. Leider konnte diese nicht kurzfristig repariert werden. Wieder auf dem Kongress angekommen fand ich einen Ort, um meine Kleidung und Schuhe zu wechseln. Per Bus-Shuttle gelangte ich schließlich zu einer Abendveranstaltung am Brandenburger Tor.

Schrittzähler-Rekord Stolz konnte ich gegen Mitternacht einen neuen Rekord auf meinem Schrittzähler sehen. Erstmals bin ich an einem Tag mehr als 20.000 Schritte gelaufen. Steigern auch Sie Ihre täglichen Schritte. Nehmen Sie die Treppe statt der Rolltreppe, steigen Sie auf dem Weg zur Arbeit mit Bus oder Bahn eine Station früher aus, oder machen Sie abends noch einen Spaziergang, So können auch Sie Ihren Schrittzähler erfolgreich füttern.

Ihre Helga Uphoff

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Samstag, 31. März 2018

Diabetikerin begegnet Frühlingsgefühlen beim Laufen

Spatzenhauptstadt Berlin Ja, im Winter hat der innere Schweinehund von DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff den ein oder anderen Sieg davongetragen. Im Frühjahr sinken seine Chancen jedoch deutlich. Gestern hat Frau Uphoff ihren Schrittzähler wieder gefüttert. Dabei sind ihr überall Frühlingsgefühle begegnet. Davon waren Menschen und Tiere betroffen. Was die Macherin des Diabetes-Portals DiabSite beim Laufen gesehen hat, erfahren Sie hier:

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Am gestrigen Karfreitag konnte ich einfach nicht anders. Das schöne Wetter, das den Frühling erahnen ließ, musste ich nutzen, um endlich wieder meinen Schrittzähler zu füttern. Die Sonne hatte viele Berlinerinnen und Berliner auf die Straßen und in Parks gelockt. Manche liefen flirtend Hand in Hand. Einige umarmten und küssten sich sogar. Es schien, als seien mit einem Schlag überall die Frühlingsgefühle erwacht.

Und die gibt’s tatsächlich bei Mensch und Tier, versichert der Hormonbiologe Prof. Alexander Lerchl auf Berlin.de. Wen wundert es da, das in der Sonne auch einige Spatzen für Nachwuchs sorgen wollten. Wir beobachteten ein Paar unter einem Busch. Lauthals versuchte das Männchen, seine Partnerin zu begatten. So wird Berlin wohl auch weiterhin Europas Spatzen-Hauptstadt bleiben

Glücklich über den Sieg gegen den inneren Schweinehund und den schönen Spaziergang kam ich mit mehr als 4.000 Schritten heim.

Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wünsche ich einen bewegten und schönen Frühling!

Ihre Helga Uphoff

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Sonntag, 29. Oktober 2017

Berliner Diabetikerin und Herbststurm “Herwart”

Bäume im Herbst Sturm “Herwart” fegte heute über Europa und hinterließ Tote, Verletzte, abgedeckte Häuser, umgestürzte Gerüste, Überflutungen und kahle Bäume. Vor allem im Norden und Osten Deutschlands fielen zahlreiche Bahnverbindungen aus. In Berlin hatte die Feuerwehr am frühen Sonntagmorgen den Ausnahmezustand ausgerufen und die Bevölkerung gebeten, das Haus nach Möglichkeit nicht zu verlassen. Da muss die sonntägliche Fütterung des Schrittzählers wohl ausfallen, dachte sich Helga Uphoff. Ob die Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite, ihren Schrittzähler wirklich auf Diät gesetzt hat, erfahren Sie hier:

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Stürmisch und regnerisch war schon die Nacht in Berlin. Doch am Sonntagmorgen nahm Sturm “Herwart” erst so richtig Fahrt auf. Ein Baugerüst kippte im Stadtteil Schöneberg um und verletzt einen Jogger schwer. Da auch die DiabSite-Redaktion in Schöneberg ansässig ist, verzichtete ich auf das Laufen und machte es mir lieber zuhause gemütlich - im Sessel sitzend mit einem guten Buch und einer duftenden Tasse Tee. Doch auf den ruhigen Sonntag hatte ich mich zu früh gefreut.

kahler Baum Am Nachmittag war der ganze Spuk schon vorbei. Wind und Regen hatten nachgelassen, die Wolkendecke war aufgebrochen und plötzlich kam sogar die Sonne raus. Also lief Ich los. Es gab schließlich keinen Grund mehr, dem Schrittzähler sein Futter zu verweigern. Blätter im Herbst Sturm “Herwart” war mit Starkregen und orkanartigen Böen mit bis zu 120 Kilometern pro Stunde durch Berlin geweht. Die Folgen waren nicht zu übersehen. Überall lagen Blätter und Werbeaufsteller waren umgefallen. Zum ersten Mal in diesem Herbst sah ich Bäume, an denen kein einziges Blatt mehr hing. Sie lagen alle am Boden. Die Berliner Stadtreinigung wird lange brauchen, das ganze Laub einzusammeln.

Baum mit Blättern Zum Glück gab es auch noch Bäume, an denen grüne und bunte Blätter hingen, die in der Sonne leuchteten. Ich lief weiter und erfreute mich an ihnen ebenso, wie an den Blätterhaufen auf der Straße, die so schön rascheln. Am Abend wurde mein Sieg gegen den inneren Schweinehund deutlich. Statt des herbstlichen Minimums von 2.000 Schritten hatte ich mehr als 4.000 erreicht. So macht Bewegung auch in stürmischen Zeiten Spaß!

Ihre Helga Uphoff