Einträge der Kategorie 'Schritte zählen'

Jeder Schritt zählt - für Diabetiker und die Diabetes-Prävention. Körperliche Aktivität und die richtige Ernährung gehören zu einem gesunden Lebensstil. Hier möchte ich Sie zu mehr Bewegung motivieren. Um einen Beitrag zu kommentieren, bitte einfach auf die Überschrift klicken und einen Kommentar schreiben.

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Dienstag, 6. September 2016

Diabetikerinnen füttern Schrittzähler im Zoo - Folge 2

Guanako Wenn der einfache Spaziergang zu langweilig wird, muss man sich interessante Ziele suchen. Einfach an einen See fahren, mit einem Buch zur Pflanzenbestimmung im Park nach den Namen von Blumen und Bäumen suchen oder Tiere beobachten: Das bringt Abwechslung beim Laufen. Die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite überlistet ihren inneren Schweinehund am liebsten mit Besuchen im Zoo Berlin. Über den Anfang ihres letzten ausgiebigen Zoobesuchs haben sie bereits in der ersten Folge von “Diabetikerinnen füttern Schrittzähler im Zoo” berichtet. Heute geht es um wilde Guanakos, Geheimnisse der Kängurus und die Streifen der Zebras. Viel Spaß mit Folge 2 Unserer Zoogeschichten!

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Guanakos Wir befinden uns noch immer auf dem Erweiterungsgelände des Zoos. Dort leben unter anderem Kamele, Laufvögel, Kängurus und verschiedene Nagetiere wie die Pampashasen und Wasserschweine, über die wir in der ersten Folge berichtet haben. Zur Familie der Kamele gehören die aus Südamerika stammenden Guanakos. Aus dieser Wildkamelart wurden die Lamas und Alpakas für die Woll- und Fleischgewinnung gezüchtet. Wie wild Guanakos sein können, demonstrierten uns zwei Jungtiere, die sich jagten und spielerisch bissen. Solche Kämpfe liefern sich vor allem die Junggesellen in den Familienverbänden der Guanakos. Guanako und Nandu Sie dienen als Vorbereitung auf die spätere Führung einer Herde, wie bei Wikipedia zu erfahren ist. Wir beobachteten die Guanakos schon eine ganze Weile, als plötzlich ein Nandu um die Ecke gerannt kam. Er musste den jungen Guanakos aus dem Weg gehen, deren Treiben ein älteres Tier stets im Blick hatte. Nandus sind übrigens Laufvögel. Fliegen können die südamerikanischen Vögel nicht, dafür aber auf ihren kräftigen Beinen mit bis zu 60 km/h vor Fressfeinden fliehen.

Rote Riesenkängurus Nachdem wir den “Jungen Wilden” lange zugesehen hatten, schauten wir auf unseren Plan für den Zoobesuch. Blutzuckermessung und Schrittzählerfütterung standen jetzt auf dem Programm. Dank guter Stoffwechsellage konnten wir zügig zum nächsten Gehege laufen. Dennoch belohnten uns die Schrittzähler nicht mit der Anzeige “Aerobic Modus” für sportliche Leistungen. Der Weg zu den Roten Riesenkängurus war nicht lang genug. Ihren Namen verdanken die australischen Kängurus ihrer Größe und dem rötlichbraunen Fell der Männchen. Sie werden rund 1,40 m groß und können es im Stehen sogar auf 1,80 m bringen. Damit sind sie die größten Beuteltiere der Welt. Der Zwerg rechts im Bild ist ein Jungtier. Im Zoo Berlin hat es am 2. März das Licht der Welt erblickt - im wahrsten Sinne des Wortes! Denn bei Kängurus gilt als Geburtstermin der Tag, an dem sie das erste Mal aus dem Beutel der Mutter schauen. Schließlich merkt keiner, wenn ein 2,5 cm großes Kängurubaby aus dem Geburtskanal in den Beutel krabbelt und sich das erste Mal an die Zitze hängt. Der wahre Geburtstag bleibt deshalb das Geheimnis der Kängurumutter.

Zebras Weiter ging es zu den Zebras. Sie stehen zwar nicht auf dem Erweiterungsgelände, aber gleich hinter einer Brücke, die wieder in den Zoo führt. Der direkte Weg wäre für unsere Schrittzähler zu wenig “Futter” gewesen. Es war schließlich schon Mittagszeit. So haben wir einen Umweg gemacht, der uns auf dem Display endlich auch die Anzeige “Aerobic” beschert hat. Stolz standen wir dann vor den Grévy-Zebras. Größer als die Bergzebras und die Steppenzebras sind Grévy-Zebras gleichzeitig die größte wildlebende Pferdeart der Welt. Jedes Kind erkennt Zebras an der typischen Fellzeichnung. Was wir nicht wussten: Das Muster ist bei jedem Tier so individuell wie ein menschlicher Fingerabdruck. Wer das Bild vergrößert, erkennt die unterschiedliche Zeichnung deutlich. Spielen Sie einfach das bekannte Rätsel aus der Fernsehzeitung “HÖRZU”. Dort heißt es “Original und Fälschung”. Die Unterschiede in der Zeichnung sind besonders oberhalb der Vorderbeine zu sehen.

Warum haben Zebras Streifen? Bis heute ist diese Frage nicht eindeutig geklärt. Wirken sie im hohen Gras und bei flimmernder Luft als Tarnung? Möglich wäre auch, dass durch das Streifenmuster die Umrisse der einzelnen Tiere nicht mehr so gut zu erkennen sind. Da Zebras in Herden leben, könnte es dadurch für Fressfeinde schwerer sein, sich ein einzelnes Beutetier herauszusuchen. Andere Vermutungen besagen, dass die Streifen der Thermoregulation dienen oder vor Tsetsefliegen und Bremsen schützen. Wofür auch immer die Streifen gut sind, uns vom Diabetes-Portal DiabSite gefällt besonderes die enge Streifung der Grévy-Zebras.

Auch bei der zweiten Etappe unseres Besuchs im Zoo Berlin haben wir wieder viel gesehen, gelernt und gelacht. Ganz nebenbei konnten wir die Zahl der Schritte auf gut 9.000 erhöhen. Inzwischen hatten wir uns ein Mittagessen verdient. Wie es danach weiter ging, erfahren Sie schon bald in diesem Diabetes-Weblog. Es grüßen Sie:

Birgit Ruben und Helga Uphoff

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Freitag, 26. August 2016

Diabetikerinnen füttern Schrittzähler im Zoo - Folge 1

“Tiere bitte nicht füttern!” steht auf vielen Tafeln im Zoo Berlin. “Füttern erwünscht!” kann man dort hingegen auf einigen Mülleimern lesen. Letzteres gilt auch für unsere Schrittzähler, beschlossen Unterstützerin Birgit Ruben und die Initiatorin des Diabetes-Portals Helga Uphoff. Rund sechs Stunden sammelten die beiden Diabetikerinnen am vergangenen Sonntag Schritte im Zoo und haben dabei neben den Zootieren auch beinahe jeden Regenwurm gesehen ;-) Heute und in den kommenden Tagen werden sie mit zahlreichen Bildern über Tiere, Erlebnisse und neue Erkenntnisse berichten. In der Folge 1 stehen das neue Löwentor, Elefanten, Wasserschweine, Pampashasen und die Schrittzählerfütterung im Mittelpunkt.

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Löwentor am Zoo Berlin Nach einem ausgiebigen Frühstück gut gestärkt machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zum Löwentoreingang des Zoos. Das historische Löwentor (Bild leider ohne Löwen) wurde nach umfangreichen Umbaumaßnahmen erst Ende Juli wieder eröffnet. Es glitzert in der Sonne. Die Anzahl der Kassen wurde auf acht verdoppelt. So müssen Besucher nicht mehr in langen Schlangen auf den Einlass warten. Kompliment für diese Neuerung! Gleich neben dem Tor ein modernes ServiceCenter, das auch sonntags geöffnet hat. So sieht Kundenfreundlichkeit im Zoo Berlin aus. Elefant im Zoo Berlin Wir gingen weiter zum Elefantenhaus mit Freigelände. Hier leben sieben asiatische Elefanten. Die Tiere schleuderten sich gerade Sand auf den Rücken, der zu einer dicken Kruste wurde. Sand ist die beste Sonnencreme für Elefanten und schützt sie gleichzeitig vor lästigen Insekten. Das ist wichtig, denn die sogenannten “Dickhäuter” haben eine sehr empfindliche Haut mit vielen Nerven. So bemerkt ein Elefant jede Fliege, die auf seinem Rücken landet.

Wasserschwein Als gut organisierte Diabetikerinnen hatten wir unseren Zoobesuch vorbereitet. Elefanten standen zunächst nicht auf dem Plan, doch wir konnten an den gemütlichen Riesen einfach nicht vorbeigehen. Weiter ging’s zum ersten vorgesehenen Ziel unseres Plans - den Wasserschweinen im Erweiterungsgelände des Zoos Berlin. Die größten Nager der Welt verbringen ihre Zeit überwiegend am oder im Wasser. Pampashase Selbst ihren Nachwuchs zeugen sie im seichten Wasser. Hier im Zoo leben sie mit vielen anderen Tieren aus Südamerika auf einer Anlage zusammen. Zu ihren Mitbewohnern gehören unter anderem Pampashasen. Die auch als Maras bezeichneten Nagetiere gehören ebenso wie die Wasserschweine zur Gattung der Meerschweinchen. Es gibt große und kleine Pampashasen. Wir haben vor allem große gesehen. Pampashase kratzt sich am Ohr Sie sonnten sich, liefen wild umher oder gingen ihrer Lieblingsbeschäftigung nach, dem Fressen von Pflanzen. Es macht Spaß, ihnen dabei zuzusehen. Pampashasen/Maras können sehr gut hören, sehen und riechen. Es sah so drollig aus, als sich eines der possierlichen Tierchen am Ohr kratzte, dass wir schallend gelacht haben.

Dann war eine kleine Pause fällig. Blutzuckermessung und Schrittzählerkontrolle standen an. Beides lieferte erfreuliche Ergebnisse. Unsere Blutzuckerwerte lagen im oberen Normbereich. Genau richtig für die noch zu erreichenden Ziele des Plans. Bei so viel Sehenswertem hatten wir unsere Schrittzähler bisher nur langsam mit rund 4.000 Schritten gefüttert. Sportliche Schritte im sogenannten Aerobic Modus - Fehlanzeige.

Was wir sonst noch im Zoo Berlin entdeckt haben, erfahren Sie in Kürze in diesem Diabetes-Weblog. Kommentieren können Sie diesen Beitrag, indem Sie einfach auf die Überschrift klicken und die Formularfelder ausfüllen. Auf Ihre Anmerkungen freuen sich:

Birgit Ruben und Helga Uphoff

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Montag, 23. Mai 2016

Marktbesuch mit Diabetes und Schrittzähler

Diabetikerin zählt Schritte auf dem Winterfeldmarkt in Berlin Bewegung ist eine wichtige Säule der Diabetestherapie. Das weiß auch Helga Uphoff, Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite und selbst Diabetikerin. Doch auch sie muss immer wieder gegen ihren inneren Schweinehund kämpfen. Die Chancen auf einen Sieg steigen, wenn sie sich etwas Schönes vorgenommen hat. Am letzten Samstag im April war es der Besuch eines der schönsten Wochenmärkte in Berlin, des Winterfeldtmarkts. Im Frühling ist er besonders bunt. Blumen und Anregungen für eine gesunde Ernährung wirken nach den langen Wintermonaten noch farbenprächtiger als sonst. Warum das Laufen über den Markt für sie ein ganz besonderes Erlebnis war und was die Diabetikerin gesehen hat, können Sie hier nachlesen und sich anschauen:

Sie sind herzlich eingeladen, die Bilder durch einfaches Anklicken zu vergrößern.

Rote und gelbe Tulpen Seit mehr als 30 Jahren liebe ich den Markt am Winterfeldtplatz in Berlin-Schöneberg. Er ist nur wenige hundert Meter von meiner Wohnung entfernt. Strahlend blaue Iris Früher ging ich deshalb mindestens sechsmal im Monat dort einkaufen. Heute kann ich mir dieses Vergnügen nur noch im Urlaub gönnen, ansonsten stehe ich an den beiden Markttagen als Rosen für Verliebte Pharmazeutisch-Technische-Assistentin (PTA) in der Apotheke. Umso mehr genoss ich das bunte Markttreiben. Rote und gelbe Tulpen, mit und ohne Füllung, lagen zu Hunderten auf den Tischen, blaue Iris strahlten mich an und Rosen in vielen Farben warteten auf Verliebte.

Auberginen In den sogenannten Aerobic-Modus kam mein Schrittzähler jetzt nicht mehr. Dazu blieb ich viel zu oft stehen, um mich am Anblick der Auberginen, Paprika oder Dattel-Tomaten zu erfreuen. Dattel-Tomaten Sie glänzten in der Sonne wie frisch poliert. Als ich zu einem weiteren Obst- und Gemüsestand kam, zog mir plötzlich der Duft von süßen Mini-Gurken in die Nase. Die esse ich sehr gern. Mini-Gjurken Manchmal nehme ich mir sogar eine zur Arbeit mit. Der freundliche Herr am Stand bot sie mir zum Probieren an. Gekauft habe ich sie aber erst später, denn über den Markt gehe ich grundsätzlich zweimal. Bei der ersten Runde wird nur geschaut. Wenn ich alles begutachtet habe, gehe ich noch einmal über den Markt und kaufe gezielt ein.

weißer Spargel Zum Mittagessen sollte es weißen Spargel geben - den ersten aus Beelitz. Dieser hier war mir allerdings zu dick. Solche Stangen sparen zwar Zeit beim Schälen, Kartoffeln aber für die aromatischeren dünnen mache ich mir gern etwas mehr Arbeit. Dazu gibt es frische Kartoffeln, zerlassene Butter und gewürfelten Schinken oder Fisch. Diese Kartoffeln sahen aus, als kämen sie direkt aus der Erde. Es war ja auch noch welche dran. Wenn wir richtig schlemmen, Erdbeeren gibt’s zum Nachtisch noch ein kleines Schälchen Erdbeeren. In den blauen Schalen sehen sie auf dem Bild wirklich zum Reinbeißen aus, doch der Anblick täuschte. Sie waren noch viel zu sauer. Inzwischen zeigte mein Schrittzähler schon über 3.000 Schritte an.

Möhren Zeit für einen kleinen Kaffee und dann auf zur zweiten Runde auf dem Winterfeldtmarkt. Ich musste mich beeilen, denn langsam wurde es voll in den engen Gassen zwischen den Marktständen. Friseé-Salat Ich ging vorbei an zarten Möhren, grünen Limetten, dunklen Avocados, Äpfeln, Birnen und Ananas. Dann kaufte ich endlich meine geliebten Mini-Gurken. Minze Auf dem Weg zum Spargel (es gab auch dünnere Stangen) sah ich dann noch Rucola, Friseé-Salat, Mangold, Chicorée, Radieschen, Süßkartoffeln und duftende Minze. Auf dem Markt gab es so viele gesunde Sachen, die vor allem bei Diabetikern ruhig häufiger auf den Tisch kommen sollten.

Lachsfilet Am Fischstand warteten schon einige Leute, bis sie an der Reihe waren. Hier duftete es für ein “Nordlicht” wie mich nach Meer und Wellen. Filets und ganze Fische lagen auf Eisstückchen. Das Lachsfilet sah gut aus und war glücklicherweise noch erschwinglich. Endlich hatte ich alles zusammen, die vielen bunten Farben mit der Kamera eingefangen und die unglaublichen Düfte im Kopf gespeichert.

Streetart Bevor ich meinen Einkauf nach Hause brachte, blieb ich vor einem Café stehen. Aus einem kleinen Gerät ertönte französische Musik und eine bezaubernde Straßenkünstlerin drehte sich anmutig zu den Klängen. Dabei vollbrachte sie atemberaubende Kunststücke mit fünf Hula-Hoop-Reifen. Die drehten sich um ihre Beine und Arme, ihren Körper hinauf und hinab im Takt der Musik. Dieses Bild, fast 6.000 gesammelte Schritte und ein köstliches Spargelessen waren der krönende Abschluss meines Marktbesuches.

Genießen auch Sie das Sammeln von Schritten und den Einkauf gesunder, regionaler Lebensmittel auf dem Markt. Und wenn Sie Lust haben, schreiben Sie einen Kommentar zu diesem Beitrag. Einfach auf die Überschrift klicken und das Formular ausfüllen.

Ihre Helga Uphoff

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Freitag, 25. März 2016

Diabetikerin erkundet Mailand Schritt für Schritt

Internationale Experten trafen sich Anfang Februar zur 9. ATTD-Conference (Advanced Technologies & Treatments for Diabetes) in Mailand. Im Rahmen dieser Veranstaltung weilte auch DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff zwei Tage in der Stadt. Sie erkundete “Milano” - so nennen die Italiener ihre zweitgrößte Stadt - überwiegend per pedes. Was hat die Diabetikerin gesehen? Ist sie wirklich viel gelaufen? Warum bleibt die Zahl ihrer gelaufenen Schritte im Dunkeln?

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Mailänder Dom Zu einer Pressekonferenz eingeladen durfte ich zum ersten Mal in meinem Leben italienische Luft schnuppern. Bisher stand das Land nicht auf meinem Reiseprogramm. Die Veranstaltung in Mailand sollte früh beginnen, sodass ich einen Tag früher dorthin fliegen durfte. Ich wählte einen sehr frühen Flug, so konnte ich schon gegen 10 Uhr das Hotel verlassen, um mir die Stadt anzusehen. Zebrastreifen über Fahrradweg Mein erstes Ziel war der Mailänder Dom. Auf dem Weg dorthin hatte ich mich verlaufen und stellte erst einmal fest, dass diese Stadt sehr fußgängerfreundlich ist. Es gibt viele Zebrastreifen, selbst über Radfahrwege und Straßen mit Ampeln. Der Dom ist wirklich imposant und, wie weitere Informationen bei Wikipedia zeigen, in jedem Fall einen Besuch wert.

Santa Maria delle Grazie Italien präsentierte sich mir, wie auf den Bildern zu sehen, nicht gerade von seiner sonnigen Seite. So wählte ich die U-Bahn für mein nächstes Ziel: Santa Maria delle Grazie, die Dominikanerkirche mit dem angeschlossenen Kloster, dessen Speisesaal Leonardo da Vincis Seccomalerei “Das Abendmahl” beherbergt. Wieder verweise ich auf einen Beitrag von Wikipedia, da einfache Menschen wie ich Bilder davon nicht publizieren dürfen. Mit viel Glück hatte ich das Vergnügen, mir dieses “Refektorium”, sprich den Speisesaal, ansehen zu dürfen.

Längst hatte ich mehr als 10.000 Schritte hinter mir, doch auf dem Weg zurück zum Hotel musste ich überrascht feststellen, dass mein Schrittzähler noch in Berlin war. So ist das Leben! Die interessanten Eindrücke, die ich an einem Tag in Mailand sammeln konnte, haben mich für diese Dummheit entschädigt. Auch wenn das Wetter nicht einladend war, hat mir die Stadt sehr gut gefallen. Eine genaue Schrittzahl bleibe ich Ihnen schuldig, obwohl am Abend auf dem Weg zum Restaurant noch einige hinzukamen.

Auch ohne Schrittzähler kann ich mich zu vielen Schritten motivieren, wenn die Neugier etwas zu entdecken groß genug ist. Und wie geht es Ihnen? Schreiben Sie einen Kommentar zu diesem Beitrag, indem Sie auf die Überschrift klicken und das Formular ausfüllen. Auf Ihre Meinung freut sich,

Ihre Helga Uphoff

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Dienstag, 29. Dezember 2015

Laufen statt Blitzdiäten für Diabetiker und zur Diabetes-Vorbeugung

Nach den Feiertagen haben viele ein paar Pfund mehr auf den Hüften. Jetzt eine Blitzdiät starten? Davon raten Ernährungswissenschaftler ab, weil der Jojo-Effekt am Ende zu noch mehr Gewicht führt. Und das ist weder im Sinne der Diabetes-Prävention noch für Diabetiker gut. Da nehme ich doch lieber mit Spaß und etwas Selbstdisziplin den Kampf gegen meinen inneren Schweinehund auf.

Abnehmen beginnt nach Meinung der Ernährungswissenschaftlerin Anja Bath vom Verband der Oecotrophologen in Bonn mit einem Tagebuch. “Man muss alles aufschreiben, was man isst, um die aktuelle Situation zu erfassen”, rät sie in Welt Online. Ich frage mich, ob ich überhaupt genug Papier im Haus habe, um das alles aufzuschreiben. Wenigstens darf ich mir realistische Ziele setzen und mich schon über Teilerfolge freuen.

Neben der Ernährungsumstellung soll ausreichend Bewegung die zweite Säule fürs erfolgreiche Abnehmen sein, heißt es in dem Artikel weiter. Und das müsse noch nicht einmal Sport sein. Da bin ich dabei. Mein Schrittzähler freut sich auch schon auf neues “Futter”. Also starte ich zu einem kleinen Walk, der zügige Spaziergang fällt deutlich länger aus als geplant. Am Ende habe ich nicht nur 3.000, sondern weit über 4.000 zusätzliche Schritte auf dem Schrittzähler.

Mein innerer Schweinehund guckt mich verdutzt an, als ich ihm zuhause fröhlich und ein bisschen stolz gegenüberstehe. Beginnen Sie schon jetzt mit Ihren guten Vorsätzen für 2016. Viel Erfolg wünscht;

Ihre Helga Uphoff

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Sonntag, 1. November 2015

Mit und ohne Diabetes den November willkommen heißen

Laub im Herbst Der November hat begonnen und der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite. Was immer heute bei Ihnen auf der Tagesordnung steht, wir vom Diabetes-Portals DiabSite meinen, ein ausgiebiger Spaziergang sollte dabei sein. Laufen dient der Diabetes-Prävention und führt bei Diabetikern oft zu einer besseren Blutzuckereinstellung. Begrüßen Sie den November und genießen Sie den goldenen Herbst in vollen Zügen. Ganz nebenbei können Sie Ihrer körperlichen und seelischen Gesundheit Gutes tun. Wir haben unsere Schrittzähler schon “gefüttert”. Lassen auch Sie sich in die Natur locken, zum Beispiel von diesem Bild, das Sie durch einfaches Anklicken vergrößern können. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sonntag!

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Sonntag, 27. September 2015

Diabetikerin mit ganz Berlin im Marathon-Fieber

“Eine Million Menschen an der Strecke und die schnellsten Marathonläufer der Welt auf der Jagd nach dem nächsten Weltrekord: Das ist der Berlin-Marathon.”, schrieb der rbb in seiner Ankündigung für die Fernsehübertragung. Seit Jahren ist die Redakteurin des Diabetes-Portals DiabSite, Helga Uphoff, von diesem Event begeistert. Einige hundert Meter lief sie lange vor dem Startschuss auf der Marathonstrecke. Später rannten auf demselben Asphalt Eliud Kipchoge und Gladys Cherono zum Sieg. Hier können Sie Eindrücke und Geschichten rund um den 42. Berlin-Marathon lesen.

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Martin-Luther-Straße Am letzten Sonntag im September stehe ich jedes Jahr früh auf. An Schlafen ist ab 7 Uhr wegen des Lärms der Hubschrauber von ADAC und Fernsehstationen ohnehin nicht mehr zu denken. Es ist der Tag des Berlin-Marathons. Eine knappe Stunde später starte ich zu meinem Walk Streckenposten auf der nahegelegenen Marathonstrecke. So sah es heute auf der sonst viel befahrenen Martin Martin-Luther-Straße in Berlin-Schöneberg aus. Wieder einmal sind die Bedingungen für den Marathon grandios: strahlend blauer Himmel, kühle 15 bis 16 Grad, kein Lüftchen und freundliche Streckenposten, die hier ehrenamtlich noch viele Stunden stehen sollten.

Sreifen verlauf arathonstrecke Wie die Marathonis folgte ich den blauen Streifen bis zu Kilometer 36. Gedanklich versetzte ich mich in die Situation der Läufer, die hier oft schon kämpfen und noch gut sechs Kilometer vor sich haben. Kilometer 36 Ich bewundere Menschen, die 41,195 Kilometer laufen können - ganz gleich in welcher Zeit. Diese Ausdauer und Stärke faszinieren mich. Nach dem strammen Spaziergang verfolgte ich das Sportereignis im Fernsehen. Meine mindestens 3.000 Schritte hatte ich da schon erreicht. Am Ende des Tages waren es beinahe doppelt so viele.

Eliud Kipchoge Kurz bevor die schnellsten Läufer der Welt in meiner Nähe sein würden, ging ich wieder raus. Mit großem Respekt vor ihren Leistungen stand ich am Straßenrand und feuerte sie an. Mein freundlicher Nachbar kam und fotografierte Anna Hahner die Marathonis mit einer großen Kamera. Für mich liefen sie einfach viel zu schnell für scharfe Bilder. So gilt an dieser Stelle mein herzlicher Dank Jochen Scholz für seine tollen Fotos! Er fing Eliud Kipchoge und die schnellste deutsche Marathonläuferin Anna Hahner ein. Letzte wusste vermutlich schon hier, dass sie die Olympia-Norm ebenso wie die deutschen Läufer Julian Flügel und Philipp Pflieger verpassen würde.

Neben den Prominenten nahmen in diesem Jahr noch gut 41.000 weitere Athleten am Berlin-Marathon teil. Die meisten von ihnen erreichten das Ziel und freuten sich über ihre hart erkämpfte Teilnehmer-Medaille. Einige hatten sich übernommen oder verletzt. Sie wurden von Ersthelfern versorgt. Zwei Damen aus Brandenburg schafften immerhin 14 Kilometer, bevor der “Lumpensammler” sie überholte. Eine Überraschung erlebten Sanitäter in Friedrichshain, als nicht etwa ein erschöpfter Läufer, sonder ein türkisches Ehepaar mit der Frau in den Geburtswehen vor ihnen stand. Das Ergebnis der Geburtshilfe an der Marathonstrecke ist ein gesunder Junge.

Wie viele Diabetiker beim diesjährigen Berlin-Marathon mitgelaufen sind, wissen wir nicht. Für sie gab es jedenfalls keine Spezialversorgung an der Strecke wie in den Jahren 2003 und 2004, über die wir auf der DiabSite berichtet haben.

VersorgungsstationMein Fazit: Ein wunderbarer Marathon, eine ausgelassene Stimmung und hervorragende Leistungen von Helfern und Läufern - auch wenn kein neuer Weltrekord erreicht wurde.

Wir vom dem Diabetes-Portal DiabSite gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Berlin Marathons 2015!

Ihre Helga Uphoff

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Sonntag, 6. September 2015

Wer gewinnt - die Diabetikerin oder ihr innerer Schweinehund?

Am liebsten läuft die Redakteurin des Diabetes-Portals DiabSite, Helga Uphoff, ganz früh morgens. Wenn im Sommer um fünf die Sonne aufgeht und Berlin erwacht, macht sie sich gern auf den Weg zu einem ausgiebigen Spaziergang. Heute wollte es in Berlin jedoch gar nicht hell werden. Kommt schon der Herbst? Knapp 13 Grad und Regen luden jedenfalls nicht gerade zum Laufen ein. Bis zum Mittag sah es ganz nach einem Sieg für ihren inneren Schweinehund aus. Wie sie den Kampf gegen ihn dennoch gewinnen konnte und 3.000 Schritte extra geschafft hat, erfahren Sie hier.

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Schritte zählen mit Diabetes Gegen 10 Uhr hatte ich mich schon geschlagen gegeben. In Berlin war es kalt und es regnete. Am Rechner gab es viel zu tun. Eigentlich wollte ich nicht mehr aus dem Haus gehen. Doch dann kam die Sonne und ein Flyer aus dem Supermarkt versprach zehn Prozent auf den Einkauf. Auch wenn es für die Angestellten einen Sonderdienst am Feiertag bedeutet, konnte ich dem Angebot nicht widerstehen. Das ging offensichtlich vielen Menschen mit und ohne Diabetes so, denn die Schlange an der Kasse war lang. Am Ende freute ich mich über den günstigen Einkauf und meinen ganz persönlichen Sieg über den inneren Schweinehund.

Lassen auch Sie sich vom Diabetes-Portal DiabSite zu 3.000 Schritten extra motivieren und kommentieren Sie diesen Beitrag, indem Sie auf die Überschrift klicken und die Formularfelder ausfüllen. Wir wünschen Ihnen einen guten Start in die Woche!

Ihre Helga Uphoff

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Sonntag, 9. August 2015

Auch bei Hitze dem Diabetes davonlaufen?

Laufen ist gesund: Es stärkt das Herz, unterstützt die Diabetesprävention, baut Stresshormone ab, verbessert den Schlaf und macht durch die Ausschüttung von Serotonin und Endorphinen sogar glücklich. Die Liste der gesundheitlichen Vorteile des Laufens ließe sich noch lange fortsetzen. Heute geht es mir allerdings ums Laufen bei Hitze. “Heißer, länger, öfter” sind Hitzewellen heute nicht nur in Australien. Auch in Deutschland hat sich die Zahl der heißen Tage in den letzten Jahren deutlich erhöht. Wer dennoch laufen will, sollte wie DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff früh aufstehen und ein paar Regeln beachten. Welche das sind und wann das Laufen eher gefährlich wird, erfahren Sie jetzt.

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Viele schlafen sonntags gerne einmal länger. Ich gehöre zu den “Lärchen”, die immer früh aufstehen. Nicht zuletzt, weil auch die Webkater Dimi und Juri spätestens um 6 Uhr frühstücken wollen. Gleich nach der “Raubtier”-Fütterung habe ich meinen Walk begonnen. Nicht zu schnell und nicht zu lang, auch wenn dieser Sonntag wohl vorerst der einzige Tag der aktuellen Hitzeperiode bleiben wird, an dem das Thermometer in Berlin-Schöneberg nicht über 27 Grad steigt. Als ich loslief waren es noch nicht einmal 20 Grad. Da können auch ältere Menschen ruhig mal eine halbe Stunde laufen. Das reguliert den Insulinspiegel und ist - wie erwähnt - insgesamt gut für Körper und Geist. Die “Eulen” unter Ihnen, die gerne lange schlafen, verschieben ihren Walk einfach in die Abendstunden. Die Belastung durch Abgase und Ozon hat dann auch in den Städten abgenommen.

Für das Laufen bei Hitze ist “volltanken” Pflicht. Der Flüssigkeitsspeicher des Körpers muss vor der Bewegung vorzugsweise mit Mineralwasser aufgefüllt werden. Wer länger als 30 Minuten Sport treibt, muss auch zwischendurch kleine Mengen trinken. Mir blieb das Mitschleppen einer Getränkeflasche jedoch erspart. Weil die Sonne jetzt viel Kraft hat, habe ich mir eine Schirmmütze aufgesetzt, atmungsaktive Kleidung getragen und die unbedeckte Haut mit Sonnencreme geschützt.

Jüngeren Menschen raten wir ab 30 Grad und Senioren schon deutlich früher vom Laufen ab. Dann ziehen Sie statt der Lauf- lieber die Badehose oder den Bikini an. Die beste Erfrischung von Kopf bis Fuß bietet das Nass eines Schwimmbades oder Sees. Auch dort lässt sich der Körper trainieren, um mit und ohne Diabetes fit zu bleiben. Genießen Sie den Sommer, auch wenn er es manchmal zu gut mit uns meint!

Ihre Helga Uphoff

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Donnerstag, 9. Juli 2015

Mit Diabetes auf Umwegen zum Zoo Berlin - und dann?

Geplant hatte Helga Uphoff, Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite, einen besonders ausgiebigen Walk. Ende April wollte sie auf Umwegen zum Eingang des Zoos gelangen, sich dort viele Tiere ansehen und dann noch einen Blick ins Aquarium werfen. Von der ersten Etappe ihres Walks - vorbei an den Botschaften in der Klingelhöferstraße, durch den Tiergarten zur Rückseite des Zoos - hat sie bereits am 1. Mai in diesem Weblog berichtet. Ob sie nach gut 6.000 Schritten wirklich noch in den Zoo und sogar ins Aquarium ging, erfahren Sie nun endlich im zweiten Teil der Geschichte, die jetzt in der Kategorie “Schritte zählen” unseres Diabetes-Weblogs publiziert ist. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und freuen uns auf Ihre Kommentare.

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Elefant im Zoo Berlin Da stand ich nun vor dem Eingang des Zoos. Die Menschen strömten hinein. Ich auch. Wen wundert’s? Kann man von da aus die Elefanten doch schon sehen. Beim Anblick dieses Jungtiers wurde ich schwach. Lange beobachtete ich die Dickhäuter, denen die Sonne sichtbar gefiel. Sie spielten, rannten über das große Gelände und pusteten sich mit dem Rüssel Sand auf den Rücken. Manchmal schien es, als trieben sie Schabernack mit den Besuchern, denn die hatten die Elefanten stets im Blick.

gelbe Blumen Nach dieser Pause ging ich weiter, vorbei an Hühnern und vielen schönen Blumen - wie denen im Bild - zu den Giraffen. Wie die Orgelpfeifen standen sie an ihrem Futterkorb und fraßen genussvoll das angebotene Heu. Giraffen Mit ihrer schönen Zeichnung, den ausdrucksvollen Augen und den sehr langen Wimpern sind sie eine Augenweide. Nur ihre Bewegungen wirken manchmal etwas schlaksig. Da sich hier außer “Fressen” nicht viel tat, ging ich bald weiter. Ein strammer Spaziergang sieht anders aus. Das kann im Zoo aber auch mal egal sein. Flamingos Hier kommt fast jeder auf viele Schritte, weil es so viel zu sehen gibt. Auf den Schrittzähler schaute ich nicht mehr. Jetzt waren nur noch die Tiere interessant, zum Beispiel die Flamingos, die auch gerade Futter bekommen hatten. Haben Sie einmal versucht, auf einem Bein zu stehen und dabei den Kopf wie diese Tiere zur Körperpflege hin und her zu bewegen? Nachdem ich den Gleichgewichtssinn der Vögel bewundert hatte, besuchte ich die Affen.

Mantelpaviane Die Mantelpaviane hatten Junge, die übermütig in der Sonne spielten. Selbst die Kleinsten versuchten sich beim Klettern und hatten einen riesigen Spaß dabei, hinter ein paar Steinen mit Besuchern Kasperletheater zu spielen. Sie konnten sich vollkommen frei ausprobieren. Nur selten griffen die Eltern ein. Löwe Gesehen habe ich damals im Zoo Berlin außerdem Gorillas, südafrikanische Stachelschweine und eine Sandkatze. Weiter ging es zu denn Löwen, die gerade auf ihre Fütterung warteten. Dieser stolze König der Savanne brüllte schon ein paar Mal, um den Tierpfleger bei der Futterzubereitung etwas Feuer unterm Hintern zu machen.

Pudu-Hirsch Bei den Raubtieren döste noch ein Tiger entspannt in der Sonne. Doch mich zog es weiter zu den Horntieren. Die Attraktion des Tages waren die Jungtiere bei den Pudus, den kleinsten Hirschen der Welt. Sie wollten sich jedoch absolut nicht zeigen. Selbst die von mir angesprochene Tierpflegerin konnte diese Tiere mit einem “Leckerli” nicht in eine günstige Fotoecke locken. Nur meine unendliche Geduld half mir schließlich, dieses mutige Jungtier doch noch bei einem beherzten Sprung zu erwischen.

Gila-Krustenechse Nach diesen vielen Eindrücken stand ich wie aus heiterem Himmel vor dem Aquarium. Mein Kopf war übervoll mit Bildern. Da ich jedoch vor vielen Jahren dabei war, als die Firma Lilly dem Zoo Berlin drei kleine Gila-Echsen schenkte, weil sie durch den Speichel der Tiere auf die Idee für ein neues Medikament gekommen waren, musste ich wenigstens diese Tiere im Aquarium noch besuchen. Sie sind inzwischen gewachsen und scheinen sich hier sehr wohl zu fühlen.

Mein großes Vorhaben: Den langen Walk zum Zoo Berlin, durch den Zoo und ins Aquarium habe ich tatsächlich geschafft. Die rund 17.000 Schritte auf meinem Schrittzähler konnte ich selbst kaum glauben. Auch Sie können viele Schritte sammeln, wenn spannende Eindrücke Sie zum Laufen motivieren. Die Länge der Strecke merkt man dann kaum. Wer sich einen interessanten Weg sucht, läuft meistens viel für die Gesundheit. Das dient der Diabetes-Prävention und sorgt bei Diabetikern für bessre Blutzuckerwerte.

Ihre Helga Uphoff

Zum 1. Teil der Geschichte.