Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Mittwoch, 6. November 2019

Demografischer Wandel lässt Zahl der Senioren mit Diabetes mellitus ansteigen

Auch ältere Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 brauchen eine Stimme! Gegenwärtig sind hierzulande rund 17 Millionen Menschen älter als 65 Jahre. Das sind 20 Prozent der Gesamtbevölkerung Deutschlands. Vier Millionen von ihnen sind an Diabetes mellitus erkrankt, die meisten an Typ-2-Diabetes, Tendenz steigend. Und mehr als 100.000 der schätzungsweise 367.000 Menschen mit Typ-1-Diabetes sind mittlerweile älter als 70 Jahre. Aufgrund des demografischen Wandels wird auch die Zahl der Hochbetagten (80 Jahre und älter) von derzeit vier Millionen auf sechs Millionen im Jahr 2030 anwachsen. Somit werden künftig zahlreiche geriatrische Betroffene mit der Stoffwechselerkrankung leben. Aufgrund technologischer Fortschritte in der Therapie steigt ihre Lebenserwartung und -qualität. Trotzdem sind viele von ihnen von weiteren chronischen Erkrankungen und Funktionsstörungen betroffen. Nachricht lesen

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Dienstag, 5. November 2019

Im Herbst mit Diabetes an Grippeschutzimpfung denken

Herbstzeit ist Grippezeit Die Ständige Impfkommission am RKI (Robert-Koch-Institut) rät älteren und Menschen mit Diabetes oder anderen Grunderkrankungen zur Impfung. Auch Gesunde sollten sich impfen lassen, weil sie sonst Kinder und andere anstecken könnten, bei denen eine Impfung nicht möglich ist. Typ-2-Diabetiker kann die Grippe-Impfung sogar vor Herzkreislaufkomplikationen schützen. Wir vom Diabetes-Portal DiabSite sind bereits geimpft. Und Sie? Denken Sie an sich und andere. Die jährliche Impfung gegen Influenza stellt die wichtigste Präventionsmaßnahme gegen die Grippe dar. Sie gehört zu den Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen. Los gehts!

Weltdiabetestag 2019

Aufklärungsinitiative zum diabetischen Makulaödem bietet ausführliche Informationen und fördert den Austausch von Patienten und Angehörigen: Weltweit sind etwa 382 Millionen Menschen von Diabetes mellitus betroffen. Diese Zahl wird sich in den nächsten Jahren drastisch erhöhen: Experten erwarten, dass bis zum Jahr 2035 etwa 592 Millionen Menschen mit der sogenannten „Zuckerkrankheit“ leben müssen. Alleine in Deutschland gibt es über 6 Millionen Menschen mit Diabetes – Tendenz aufgrund der demografischen Entwicklung steigend. Der Weltdiabetestag macht jedes Jahr am 14. November auf die chronische Stoffwechselerkrankung aufmerksam und möchte Betroffene, Angehörige und Interessierte weltweit darüber aufklären. Denn ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel hat negative Folgen auf den gesamten Körper. Nachricht lesen

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Montag, 4. November 2019

Philipp Lahm, Roy Präger und Jürgen Rische kicken für den guten Zweck

FC Diabetologie gegen Team von RB Leipzig – Eintritt frei! Der FC Diabetologie feiert am 8. November 2019 sein 5-jähriges Bestehen. Das Jubiläum wird in Leipzig mit einem Benefizspiel gefeiert. Erstmals wird auch Weltmeister Philipp Lahm für den FC Diabetologie auflaufen. Gegner wird eine Mannschaft von RB Leipzig sein, die sich vor allem aus Ex-Profi-Spielern der Saison 2009/10 zusammensetzt. Auch die ehemaligen Lok-Leipzig-Profis Roy Präger und Jürgen Rische werden auf dem Rasen stehen. Darüber hinaus schnürt auch Olympiasieger Matthias Steiner die Fußballschuhe. Der FC Diabetologie ist ein Novum für Deutschland. Hier spielen Ärzte, Wissenschaftler, Diabetesberater und Menschen mit Diabetes, alle Hobbyfußballer mit mehr oder weniger fußballerischem Können, aber mit einer gemeinsamen Vision: Mit ihren Spielen möchten sie gerade auch im Vorfeld des Weltdiabetestags am 14. November 2019 mehr Aufmerksamkeit für die Volkskrankheit Diabetes mellitus erreichen und eine Nationale Diabetes-Strategie erwirken. Mehr als 7 Mio. Menschen sind aktuell in Deutschland von Diabetes betroffen. Nachricht lesen

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Sonntag, 3. November 2019

Fünf neue Subtypen von Typ-2-Diabetes

Diabetes Typ 2 „Diabetes wird bisher im Wesentlichen in Typ 1 und 2 unterteilt. Mit einer Präzisierung der Formen könnte sich die Behandlung verbessern lassen. Eine Unterteilung hatten vor einem Jahr erstmals schwedische Forscher vorgenommen (Lancet Diab & Endocrinol 2018; 6: 361). Das Team hatte Daten von 14.775 kürzlich diagnostizierten, erwachsenen Diabetikern analysiert. Anhand von Diagnose, Alter, BMI, HbA1c, Beta-Zellfunktion, Insulinresistenz und Autoantikörpern schlagen sie bei Erwachsenen fünf Diabetes-Subgruppen vor.“ Schon andere Forscher hatten diese Einteilung vorgenommen. jetzt gibt es erste Vorschläge für spezifische Therapien. Mehr erfahren Sie unter: Ärzte Zeitung online. Diesen Beitrag hat die DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.

Plötzlich und unerwartet

Der Sekunden-Herztod – wer ist gefährdet, wie schützt man sich? Jedes Jahr fallen dem plötzlichen Herztod in Deutschland ca. 65.000 Menschen zum Opfer. „Besonders gefährdet sind Menschen mit einer Herzkranzgefäßerkrankung, die vorher nicht bekannt sein musste“, warnt der Notfallmediziner und Herzspezialist Prof. Dr. med. Dietrich Andresen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. „Der plötzliche Herztod ist in aller Regel kein schicksalhaftes Ereignis, vor dem es kein Entkommen gibt, sondern Komplikation einer langjährigen Herzkranzgefäßerkrankung, auch koronare Herzkrankheit genannt“, betont der Kardiologe. „Der beste Schutz vor dem plötzlichen Herztod ist daher der Schutz vor einer Herzkranzgefäßerkrankung.“ Nachricht lesen

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Samstag, 2. November 2019

Neue Termine für Diabetiker

Wo sich Diabetikerinnen und Diabetiker treffen, erfahren Sie auf der DiabSite. Auch Ärzte und andere Fachleute finden hier Veranstaltungshinweise. Heute stellen wir wieder drei exemplarisch vor:

– 04.11.2019 – Bocholt – Erfahrungsaustausch Diabetes evtl. Vortrag
– 06.11.2019 – Leonberg – Was sagt uns der Blutzuckerverlauf?
– 07.11.2019 – Hamburg-Schnelsen – Augenerkrankungen bei Diabetes

Wo man sich sonst noch zum Thema Diabetes trifft, verrät unser Diabetes-Kalender. Schauen Sie am morgigen Sonntag einfach mal rein!

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Freitag, 1. November 2019

Diabetes Awareness Month

Blaue Freitage Heute hat der Monat, in dem die Diabeteswelt auf die chronische Stoffwechselerkrankung aufmerksam macht, gleich mit einem „Blue Friday“ begonnen. Haben sie mitgemacht, blaue Kleidung getragen und Menschen angesprochen, um ein Zeichen für den Diabetes mellitus zu setzen? Wir vom Diabetes-Portal DiabSite hätten diesen Tag fast verschlafen. Deshalb raten wir Interessierten erst jetzt, den November zu nutzen, um das Thema in die Öffentlichkeit zu tragen. Was es mit den Blauen Freitagen auf sich hat, erfahren Sie im DiabSite Diabetes-Weblog. Die DiabSite-Redaktion wünscht Ihnen noch einen Happy Blue Friday!

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Donnerstag, 31. Oktober 2019

Beruf, Familie und ein chronisch krankes Kind

Eltern brauchen mehr Unterstützung – Ergebnisse der AMBA-Studie: In den letzten zwei Dekaden konnte die langfristige gesundheitliche Prognose von Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes dank moderner Insuline, neuer Diabetestechnologien und qualifizierter Schulungen eindrucksvoll verbessert werden. Diese Erfolge hängen jedoch weiterhin davon ab, ob und in welcher Weise es Familien gelingt, die zu¬nehmend anspruchsvollere Therapie an 365 Tagen eines Jahres konsequent und sachkundig umzusetzen. Insulingaben müssen dazu kontinuierlich an den täglich wechselnden Bedarf angepasst werden. Sie sind abhängig von körperlicher Aktivität, Menge und Qualität der Nahrung, psychischem Stress, Krankheit und vielen weiteren Faktoren. Fehldosierungen können zu bedrohlichen akuten Krisen und langfristigen Gesundheitsproblemen führen. Nachricht lesen

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In Baden-Württemberg werden Fettleibige häufig ausgegrenzt

Risiko für Diabetes und Bluthochdruck bei Übergewicht erhöht: Fettleibigkeit kann krank und einsam machen – die Betroffenen werden häufig benachteiligt. Das geht aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage der DAK-Gesundheit in Baden-Württemberg hervor, bei der Meinungen und Einschätzungen zu Übergewicht und Fettleibigkeit im Südwesten erfragt wurden. 97 Prozent der Befragten sind überzeugt, adipöse Menschen seien gesundheitlich eingeschränkt. 95 Prozent gaben Probleme in der Mobilität im Alltag an, beispielsweise beim Laufen oder Anziehen. 91 Prozent sagen, fettleibige Menschen hierzulande seien sozial weniger anerkannt, davon sehen 43 Prozent sogar eine starke Benachteiligung. 88 Prozent sind der Überzeugung, dass Betroffene mit konkreten Nachteilen in Beruf und Karriere aufgrund der vielen Pfunde rechnen müssen, knapp ein Drittel davon sieht sogar größere. Nachricht lesen