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Mittwoch, 26. Januar 2011

Wie funktioniert eine Insulin-Patch-Pumpe?

Logo vom DiabSite Diabetes-Radio Neu für Menschen mit einem insulinpflichtigen Diabetes sind Insulinpumpen, die sich Diabetiker direkt auf die Haut kleben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Insulinpumpen kommen sie ohne einen Katheter (Schlauch) aus. Wie sieht die weltweit erste Patch-Pumpe aus, die es seit 2010 auch in Deutschland gibt? Wie wird das Gerät gesteuert? Torsten Ermert Was gehört zum System mylif™ OmniPod®? Für wen ist eine Patch-Pumpe geeignet, und wer kann sie bekommen? Diesen und vielen weiteren Fragen zum neuen Insulin-Pumpen-System stellte sich Torsten Ermert, Produktmanager für Infusions- und Injektionssysteme bei Ypsomed Deutschland, im Interview mit DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff. Das Interview steht ab sofort im DiabSite Diabetes-Radio zum Anhören bereit.

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Infektionsepidemiologische Forschung hat einen hohen Stellenwert, um Ursachen, Folgen und die Verbreitung von Infektionskrankheiten besser zu verstehen und gezielte Präventionsmaßnahmen zu empfehlen. In der amerikanischen Fachzeitschrift Emerging Infectious Diseases haben Infektionsepidemiologen des Robert Koch-Instituts eine Studie mit Daten zu schweren und tödlichen Erkrankungen durch pandemische Influenza (Influenza A(H1N1) 2009 oder “Schweinegrippe”) bei Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Nachricht lesen

Damit der Diabetes nicht an die Nieren geht

Neue Strategien gegen Nierenerkrankungen stehen im Mittelpunkt des 2. Treffens des SysKid-Konsortiums, einem interdisziplinären EU-Forschungsprojekt. 25 Forschergruppen aus 15 Ländern tagen vom 25.-28. Januar 2011 an der Medizinischen Universität Innsbruck. Ihr Ziel: verbesserte Methoden für die Prävention, Diagnostik und Behandlung von chronischen Nierenleiden, die bei Diabetes gehäuft auftreten. Nachricht lesen