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Das macht hellhörig: Jeder dritte Diabetiker in Deutschland leidet an einer diabetesbedingten Nervenfunktionsstörung, jeder Zehnte in Deutschland ist von einem Diabetes betroffen und viele wissen es nicht einmal. Um diese häufige Folgeerkrankung des Diabetes zu erkennen und zu vermeiden, setzt sich die Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ von WÖRWAG Pharma in Zusammenarbeit mit der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) und einem wissenschaftlichen Beirat dafür ein, auf seine Füße zu „hören“: Denn Kribbeln, Brennen, Schmerzen oder Taubheitsgefühle in den Füßen können Anzeichen für eine diabetesbedingte Nervenschädigung sein, auch diabetische Neuropathie genannt. Nachricht lesen
Es dauerte, bis sie zu Ruhm gelangten: die Ballaststoffe. Während die „Sattmacher“ zu Beginn ihrer Erforschung aufgrund der Unverdaulichkeit als nutzloser „Ballast“ in pflanzlichen Nahrungsmitteln abgestempelt wurden, erkannte die Wissenschaft später ihre wichtige Bedeutung für die Gesundheit. Ballaststoffe quellen im Magen auf und fördern so die Sättigung. Sie verfeinern den Stuhl und erleichtern die Darmpassage. Viele Vertreter der wasserlöslichen und wasserunlöslichen Substanzen vermehren und stärken die eigene Darmflora. Zudem binden sie eine Reihe unerwünschter Substanzen und fördern die Ausscheidung dieser. Bei vielen Erkrankungen wie Verstopfung, Divertikulose, erhöhten Cholesterinwerten oder Diabetes mellitus heißt der Rat daher: „Erhöhen Sie Ihre Ballaststoffzufuhr“. Nachricht lesen
Jeder zweite Erwachsene und jedes siebte Kind in Deutschland ist übergewichtig. Fettleibigkeit ist ein Hauptrisikofaktor für Diabetes Typ 2. Was stark Übergewichtigen dabei hilft, langfristig ihr Gewicht zu regulieren, ist ein Schwerpunkt beim Diabetes Kongress 2013. Die 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft findet vom 8. bis 11. Mai 2013 in Leipzig statt, unter dem Motto „Forschung von heute für die Praxis von morgen“. Diabetologe Professor Dr. med. Andreas F. H. Pfeiffer von der Charitè erläutert neueste Erkenntnisse dazu vorab im Rahmen einer Vorab-Pressekonferenz der DDG am Donnerstag, den 2. Mai 2013 in Berlin. Nachricht lesen
Erfolg durch Kombination von Immunsuppression und Betazellregenation? Aktuelle Studien vorgestellt und kommentiert von Prof. Helmut Schatz: Am 24. April 2013 besprachen bei einem „Capitol Hill Summit“ in Washington, DC weltweit führende Wissenschaftler die Möglichkeit, erstmals die Kombination aus Immunsuppression und Anregung der Betazellregeneration einzusetzen, um bei Typ-1-Diabetes Insulinunabhängigkeit zu erzielen. Jede der beiden Methoden allein war bisher beim Menschen erfolglos gewesen. Nachricht lesen
Der Winter war lang. Auch Helga Uphoff, Diabetikerin und Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite, ist es in den vergangenen Wochen oft schwer gefallen, ihren inneren Schweinehund zu überwinden. Doch jetzt wird alles besser. Lassen Sie sich von ihr motivieren, fit in den Frühling zu starten.
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Für die Diabetes-Prävention empfehlen Wissenschaftler 30 Minuten Sport an mindestens fünf Tagen in der Woche. Auch Herz und Kreislauf von Diabetikern profitieren von regelmäßigen körperlichen Aktivitäten. Soweit die Theorie. Nur wer schafft das schon, wenn es draußen kalt, matschig oder gar glatt ist? Mir jedenfalls ist die regelmäßige Bewegung in den Wintermonaten manchmal schwer gefallen und mein innerer Schweinehund hat so manchen Sieg davongetragen. Doch wenn ich gelaufen bin, habe ich es im Nachhinein nie bereut. Schauen Sie nur! Sehen die verschneiten Zweige nicht märchenhaft aus? Besonders angetan haben es mir die kleinen Früchte der Erle, die hier kleine Schneemützen tragen.
Imposant sieht die Sandstein-Kolonnade am Viktoria-Luise-Platz auch im Winter aus. Jetzt freue ich mich jedoch, dass die Stiefmütterchen wieder fast im Blau und Gelb der DiabSite blühen
und die Sonne scheint. Mitte April hatten wir in Berlin schon ein paar Sommertage mit bis zu 27 Grad C. Dann gab es etwas Regen. Macht nichts. Meine Oma nannte das „Wachswetter“, weil diese Kombination den Pflanzen gefällt. Und so kann man beim Laufen dem Frühlingserwachen beinahe zusehen. Das macht richtig Spaß. Probieren Sie es aus und starten Sie gesund in den Frühling!
Mein Tipp: Laufen Sie kurz nach dem Sonnenaufgang. Dann haben Sie die Natur noch fast für sich allein und können in aller Ruhe genießen. Denn wie heißt es so schön? „Der frühe Vogel fängt den Wurm.“
Ihre Helga Uphoff
Auf die Wirkung der GLP-1-Analoga im Gehirn kommt es an: Bisher war unklar, warum die Einnahme bestimmter Diabetes-Medikamente bei manchen Patienten zu vermindertem Hungergefühl und zu Gewichtsverlust führt, bei anderen aber nicht. Eine aktuell im Fachmagazin „Diabetes Care“ veröffentlichte Leipziger Studie konnte zeigen, dass der gewichtssenkende Effekt der sogenannten GLP-1-Analoga dann eintritt, wenn eine bestimmte Region im Gehirn, der Hypothalamus, besonders stark mit anderen Gehirnregionen interagiert.
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Dresdner Wissenschaftler erforschen einen sogenannten „Bio-Reaktor“: Gegenwärtig sind etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes mellitus erkrankt. Rund 90 Prozent der Betroffenen leiden an Diabetes Typ 2, etwa 300.000 unter Diabetes Typ 1. Die Stoffwechselerkrankung ist nicht heilbar, der Therapieaufwand mit regelmäßigem Blutzuckermessen, Insulinspritzen und Mahlzeitenplanung insbesondere für Patienten mit Typ-1-Diabetes sehr hoch. Bei einigen Menschen mit Diabetes Typ 1, deren Blutzuckerspiegel trotz medikamentöser Behandlung nur sehr schwer einstellbar ist, können Ärzte durch eine Bauchspeicheldrüsen- oder Inselzell-Transplantation zumindest schon eine Verbesserung der Lebensqualität erzielen. Kann ein „Bio-Reaktor“ in Zukunft bei Typ-1-Diabetikern die Insulinproduktion übernehmen? Nachricht lesen
Injektionstechnik beeinflusst die Blutzuckereinstellung: Von den etwa sechs Millionen Menschen mit Diabetes mellitus in Deutschland sind etwa 2,5 Millionen insulinpflichtig, darunter auch circa 25.000 Kinder und Jugendliche. Sie müssen mehrmals täglich ihren Blutzucker messen und sich daran angepasst Insulin spritzen. Dabei beeinflusst die Injektionstechnik die Blutzuckereinstellung und die Lebensqualität der Betroffenen. Nachricht lesen
Diese Küche hat es in sich – scharf, bunt und unheimlich abwechslungsreich. Namensgebend für die noch junge Tex-Mex-Küche sind die Regionen Texas und Mexiko. Wenn Sie diese Gerichte genauso mögen wie wir, das Team vom Diabetes-Portal DiabSite, dann probieren Sie doch mal unsere leckeren Tex-Mex-Pfannkuchen Im Restaurant finden Sie diese häufig unter dem Namen „Fajita“ – eine Weizentortilla, in die Fleisch, saure Sahne, Avocadocreme Guacamole, Paprika und Mais eingewickelt wird. Fleisch wird in der Tex-Mex-Küche besonders gern mit anregendem Kreuzkümmel, Chili und Koriander gewürzt. So können Sie das Putenfleisch zusätzlich mit Einzelgewürzen oder einer mexikanischen Gewürzmischung abschmecken. Da der Teig für die Tortillas in diesem Rezept einige Stunden quellen muss, sollten Sie etwas Zeit einplanen. Kurzentschlossene greifen lieber auf die im Supermarkt erhältlichen Weizentortillas zurück. Dann sind die Tex-Mex-Pfannkuchen im Handumdrehen fertig. Weitere Tex-Mex-Rezepte bietet die DiabSite-Rezeptdatenbank in der Kategorie „Internationale Küche“ unter Mexico. Dort finden Sie Chili-con-Carne, Tacos und Tortillas – wie immer mit allen wichtigen Nährwert- und BE-Angaben. Das DiabSite-Team wünscht „Buen provecho“!