Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Das erfahren Diabetiker, Angehörige, Diabetes-Experten und andere Interessierte auf der DiabSite. Im großen Diabetes-Kalender finden sie Diabetikertage, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongresse und Symposien, zum Beispiel:
– 06.05.2013 – Göppingen – Diabetes und die Leber
– 04.06.2013 – Brandenburg – Leben mit der Gefahr einer Unterzuckerung
– 03.07.2013 – Aachen – Bewegung – Der erste Schritt der Diabetestherapie
Wollen auch Sie Treffen für Diabetes-Interessierte bekannt geben, nutzen Sie bitte unser Formular. Gerne veröffentlichen wir Ihre Veranstaltungen, weil der Informations- und Erfahrungsaustausch für Diabetiker und Diabetes-Experten gleichermaßen wertvoll ist.
Aktuelle Studien vorgestellt und kommentiert von Prof. Helmut Schatz: Vor 4 Tagen berichtete das Harvard Stem Cell Institute in Boston, dass Douglas A. Melton mit seinem Mitarbeiter Peng Yi ein neues Peptidhormon gefunden hatten. Das Gen dafür ist auf Chromosom 19 lokalisiert und kommt auch beim Menschen vor. Es wird in der Leber und in geringerem Ausmass in weissem Fettgewebe exprimiert. Die Forscher nannten das Hormon Betatrophin. Es wird ins Blut abgegeben und steigerte bei einem diabetischen Mäusemodell die Neubildung von Betazellen innerhalb 1 Woche um das dreissigfache. Die neugebildeten Zellen reagierten auf erhöhten Blutzucker mit der Sekretion bioaktiven Insulins. Die Publikation in der Zeitschrift Cell ist online zugänglich und soll gedruckt am 9. Mai 2013 erscheinen. Nachricht lesen
Fruchtgetränke: Zwischen Fruchtbombe und Zuckerwasser: Viele trinken zum Frühstück gern ein Glas Obstsaft, um mit einem Vitaminkick in den Tag zu starten. Die Auswahl an Fruchtsäften ist riesig und bietet für jeden Geschmack etwas Passendes. Doch ist jeder Saft gleich gut geeignet? Nachricht lesen
Die Kombination der Gene macht’s: Die Entwicklung von Typ-1-Diabetes kann nur wenige Monate oder viele Jahre dauern. Jetzt haben Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung (IDF), Helmholtz Zentrum München, herausgefunden, wann mit einer eher raschen, wann mit einer langsamen Entwicklung des Typ-1-Diabetes zu rechnen ist. Ein rasches Fortschreiten der Autoimmunerkrankung scheinen folgende Faktoren zu begünstigen: Eine Kombination bestimmter Risikogene, das frühe Auftreten von Autoantikörpern gegen das Insellzell-Antigen-2 (IA-2A) sowie eine Kaiserschnitt-Geburt. Nachricht lesen
Das könnte Sie auch interessieren:
– Typ-1-Diabetes im 21. Jahrhundert – Ein Interview zum Thema mit Prof. Dr. med. Anette-Gabriele Ziegler im DiabSite Diabetes-Radio.
Kann eine Methode, die auf einer nicht überprüfbaren und somit fragwürdigen Grundlage basiert, rechtssichere und verlässliche Ergebnisse liefern? Dieser Frage muss sich nach Ansicht des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie der Gemeinsame Bundesausschuss stellen. Denn die am Donnerstag der vergangenen Woche vorgestellte Methodik des Aufrufs der Arzneimittel des Bestandsmarktes für die frühe Nutzenbewertung fußt auf den Berechnungen des Arzneiverordnungsreports (AVR). Künftig wird sich die Reihenfolge der Nutzenbewertung von Arzneimitteln im Bestandsmarkt zu 80 Prozent am zu erwartenden Umsatz und zu 20 Prozent an der zu erwartenden Verordnungsmenge der patentgeschützten Medikamente orientieren. Die Berechnung von Umsatz und Verordnungsmenge basiert auf einem Rechenmodell des AVR, der einen wissenschaftlichen Anspruch geltend macht. Nachricht lesen
Hans-Joachim Liebe (re.), von Mai 2006 bis Dezember 2012 kaufmännischer Geschäftsführer und Verwaltungsdirektor des Deutschen Diabetes-Zentrums, ist zum 31.12.2012 ausgeschieden. Der Industriekaufmann und Krankenhausbetriebswirt Hans-Joachim Liebe führte das DDZ gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Roden durch schwere Zeiten und war maßgeblich an der organisatorisch-strukturellen Neuausrichtung des Zentrums beteiligt. Nachricht lesen
Neben vielen aktuellen Nachrichten und anderen Beiträgen finden Sie auf dem Diabetes-Portal DiabSite auch Hinweise zu gedruckten Diabetes-Informationen. In diesen Tagen gab es eine neue Ausgabe von Diabetes, Stoffwechsel und Herz aus dem Kirchheim Verlag, die wir Ihnen unter Fachzeitschriften vorstellen. In der aktuellen Ausgabe werden Informationen von der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft, Tipps für die Therapie von Typ-2-Diabetikern, Interessantes zum Schwangerschaftsdiabetes, ein Kommentar von Prof. Lutz Heinemann zum
„Round Table CGM“ und vieles mehr geboten. Diabetiker dürfen sich morgen auf die Mai-Ausgabe des Diabetes-Journals freuen. Dort erfahren Sie, welche Diät zu Ihnen passt, oder wann Sie etwas gegen den Vitamin-D-Mangel unternehmen sollten. Ferner können Sie neben weiteren Artikeln einen Reisebericht und Tipps für die korrekte Messung des Blutdrucks lesen. Diese und viele weitere Zeitschriften und Bücher für Diabetiker und Diabetes-Profis bietet Ihnen die DiabSite im Bereich DiabSite Lesetipps. Wir laden Sie zum Schmökern in unserer virtuellen Diabetes-Bibliothek ein und wünschen eine interessante Lektüre!
Menschen mit Typ-1-Diabetes leiden häufig auch unter einer Schilddrüsendysfunktion. So wiesen im Rahmen einer Studie der Universität Jena die Hälfte der Patienten mit Diabetes Typ 1 erhöhte Schilddrüsen-Antikörper auf. Eine Schilddrüsendysfunktion beeinflusst den Glukosestoffwechsel und kann den Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht bringen. Aus diesem Grund muss sie früh erkannt und behandelt werden. Unter anderem darüber diskutieren Experten beim Diabetes Kongress 2013, der 48. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft, unter dem Motto „Forschung von heute für die Praxis von morgen“ vom 8. bis 11. Mai 2013 in Leipzig. Nachricht lesen
Gesundheitliches Risiko durch Stress am Arbeitsplatz: Belastungssituationen im Job können sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel auswirken. Über direkte und indirekte Signalwege führt Stress zu einer Entzündungsreaktion im Körper, die unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen kann. ZEine häufige Folge ist Typ-2-Diabetes. Nachricht lesen
Hausärzte, Schwerpunktpraxen und Kliniken sprechen zu wenig miteinander: Menschen mit Diabetes Typ 1 und 2 werden meist parallel vom Haus-, Fach- oder Klinikarzt behandelt. Experten kritisieren schon lange, dass diese drei Ebenen nicht ausreichend miteinander kommunizieren. Darunter leidet vor allem die Versorgung der Betroffenen. Nachricht lesen