Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Das wollen viele Diabetiker/innen. Doch wo ist das möglich? Auf dem Diabetes-Portal DiabSite erfahren Sie es. Veranstaltungen gibt es zum Beispiel in:
– 03.04.2019 – Pforzheim – Gut zu(m) Fuß
– 09.04.2019 – Potsdam – Krankenkassenleistungen und Service
– 10.04.2019 – Böblingen – Erfahrungsaustausch Diabetes
Informationen über noch viel mehr Treffen finden Diabetiker und Experten in unserem Diabetes-Kalender. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern in unserem Kalender und beim anschließenden Erfahrungsaustausch.
Wichtigste Risikofaktoren sind Diabetes Typ 2 und Fettablagerung im Bauchraum: Blutplättchen, die mit Leber- und Immunzellen interagieren, sind entscheidend an der Entstehung der Fettleber, der nicht-alkoholischen Fettleberentzündung und von Leberkrebs beteiligt. Dies zeigten nun Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg sowie von der Universität Zürich und vom Universitätsspital Zürich. Die Forscher konnten zugleich neue Ansätze aufzeigen, wie Medikamente das Entstehen einer Fettleber aufhalten und damit langfristig Leberkrebs verhindern könnten. Nachricht lesen
Neues Studienzentrum für kleine Forschungshelden eröffnet: Das Institut für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München und das Klinikum rechts der Isar der TU München haben am 11. März gemeinsam mit der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml sowie zahlreichen Studienfamilien feierlich das neue Studienzentrum in der Heidemannstraße in München eröffnet. Nachricht lesen
Haben Sie alle Hilfsmittel für Ihre Diabetes-Therapie auf die Sommerzeit eingestellt? Sind Blutzuckermessgerät bzw. Lesegerät für das CGM- oder FGM-System und ggf. die Insulinpumpe umgestellt, sind Sie schon recht gut in der Sommerzeit angekommen. Doch wie sieht es mit dem Ersatz für das Blutzuckermessgerät aus? Was ist mit dem Schrittzähler oder dem Wearable, das weitere Körperfunktionen misst? Auch Software stellt sich teilweise nicht automatisch um. Wir vom Diabetes-Portal DiabSite wünschen Ihnen jedenfalls einen guten Start in die erste Sommerzeitwoche!
In Berlin begann der Tag trübe. Zwar regnete es nicht, aber nach der kurzen Nacht durch die Zeitumstellung hatte DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff keine Lust, ihren Schrittzähler zu füttern. Außerdem wartete ausreichend Arbeit am Rechner auf sie. Obendrein war schließlich Sonntag. Da darf man auch mal „Fünfe gerade sein lassen“. Warum das Kern-Team der DiabSite später doch noch gelaufen ist, und ob es diese Entscheidung bereut hat, erfahren Sie hier:
Viel Arbeit, ein wolkenverhangener Himmel und Müdigkeit nach der geklauten Stunde durch die Umstellung der Uhren auf Sommerzeit: Wer geht da schon freiwillig raus, um laufend seinen Schrittzähler zu füttern? Wir von der DiabSite haben uns lieber auf die Arbeit gestürzt.
Aber am Nachmittag hat uns die dann scheinende Sonne doch noch gelockt. Wir suchten die sonnigen Straßenseiten und gönnten uns schließlich sogar gemeinsam die erste Kugel Eis in diesem Jahr. Während wir mit mehr als 6.000 Schritten Energie für neue Aufgaben getankt hatten, schaute unser innerer Schweinehund beleidigt aus der Wäsche. Einen Sieg haben wir ihm heute nicht gegönnt.
Ihre Helga Uphoff
Um 2 Uhr nachts sind die Uhren um eine Stunde auf 3 Uhr vorgestellt worden. Damit wird es in weiten Teilen Europas morgens später hell und abends später dunkel. Diese Zeitumstellung dürfte eine der letzten sein. Erst vor wenigen Tagen hat das Europaparlament seine Abschaffung ab dem Jahr 2021 beschlossen. Die einzelnen Staaten der EU sind nun aufgefordert, der EU-Kommission bis April nächsten Jahres mitzuteilen, welche Zeit sie dauerhaft beibehalten wollen – die Normal- oder die Sommerzeit. Dann müssen Senioren nicht mehr zweimal im Jahr bangend auf die Leiter steigen, um an der Küchenuhr zu drehen. Auch die Suche nach Gebrauchsanweisungen von technischen Geräten entfällt, weil Backofen, Mikrowelle, Badezimmeruhr, Schrittzähler usw. nicht mehr umgestellt werden. Doch in diesem Jahr gibt es die 1980 in Deutschland eingeführte Sommerzeit noch. Und so müssen Menschen mit Diabetes wieder an viel mehr denken, als Nicht-Diabetiker. Nach der kurzen Nacht müssen sie heute ihre Blutzuckermessgeräte, Insulinpumpen, Fernbedienungen für Geräte zur kontinuierlichen Glukosemessung, Scanner für FGM-Systeme oder Patch-Pumps umstellen. Eine Therapieanpassung ist für die meisten nicht erforderlich. Dennoch sollten Diabetiker ihre Blutzucker- bzw. Glukosewerte heute im Auge behalten. Denn der durch die Zeitumstellung gestörte Biorhythmus kann den Zuckerspiegel beeinflussen.
Nachgereichte Hersteller-Daten erlauben nun Aussagen zum Nutzen: Seit mehr als 20 Jahren wird die Vakuumversiegelungstherapie (VVS) bei Wunden in Kliniken eingesetzt, über 100 Studien wurden abgeschlossen. Dennoch sind Aussagen zu Nutzen und Schaden zum Teil unsicher, weil Studienverantwortliche Ergebnisse unter Verschluss halten. Bei der Indikation „sekundäre Wundheilung“ war der Anteil fehlender Daten im Sommer 2018 noch so groß, dass eine Bewertung nicht möglich war. Nachdem der Hersteller KCI (Acelity) endlich ausreichend Informationen geliefert hat, sieht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinem Abschlussbericht nun einen Hinweis auf einen höheren Nutzen der VVS im Vergleich zur Standardbehandlung. Bei der primären Wundheilung, zu der das Institut jetzt die vorläufige Bewertung vorstellt, fallen die Ergebnisse zwar ebenfalls zugunsten der VVS aus – die Unterschiede sind aber deutlich geringer. Hier sieht das IQWiG einen Anhaltspunkt für einen Vorteil. Zu diesem Vorbericht sind bis 29. April 2019 Stellungnahmen möglich. Risikofaktoren sind Diabetes mellitus und krankhaftes Übergewicht. Nachricht lesen
Oft zwei News und mehr zum Diabetes mellitus bietet Ihnen die DiabSite. Wer als Diabetiker/in stets auf dem Laufenden sein möchte, richtet sich diese Website als Startseite in seinem Browser ein. Alternativ können Sie auch unser Diabetes-Weblog als Startseite einrichten oder täglich besuchen. Noch mehr Neues erfahren Diabetes-Interessierte, die uns unter @DiabSite bei Twitter folgen. Das Diabetes-Portal DiabSite ist Ihre Quelle für aktuelle Nachrichten aus der Diabeteswelt. In den vergangenen Tagen haben wir wieder viele News publiziert. Folgen Sie uns auf allen Kanälen. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!
Anzeichen der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) oder „Schaufensterkrankheit“ ernst nehmen: Es beginnt mit Schmerzen beim Gehen – häufig in den Waden: Bei der „peripheren arteriellen Verschlusskrankheit“ (pAVK) sind die Arterien in Becken und Beinen verengt. Dadurch gelangt nicht mehr ausreichend Blut in die Beine und es kommt zu Schmerzen, weil die Muskelzellen in den Waden nicht genügend Sauerstoff und Nährstoffe erhalten. In Deutschland leiden vier bis fünf Millionen Menschen an der tückischen Durchblutungsstörung der Gefäße (Arteriosklerose). Da Betroffene aufgrund der Schmerzen häufig gezwungen werden stehen zu bleiben, wird die pAVK auch „Schaufensterkrankheit“ genannt. „Mit der pAVK geht ein hohes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall einher“, warnt Herzspezialist Prof. Dr. med. Dietrich Andresen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung, die in ihrer aktuellen Ausgabe HERZ HEUTE über die Diagnose und Therapie der pAVK informiert. „Wer erste Anzeichen der Schaufensterkrankheit bemerkt, sollte daher möglichst bald einen Arzt aufsuchen.“ Gleiches gilt für Schmerzen, die sich beim Hinlegen in der Zehenregion bemerkbar machen, besonders wenn Aufstehen für Linderung sorgt. Nachricht lesen
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– Schaufensterkrankheit – Wenn das Gehen zur Qual wird
Aktuelle Studie belegt Nutzen der Contour Diabetes App: Plötzliches Zittern am ganzen Körper, Schweißausbrüche oder akute Heißhungerattacken – wenn eine Unterzuckerung im Anmarsch ist, kann es ganz schnell ernst werden. Doch es gibt gute Neuigkeiten: Eine aktuelle Studie von Ascensia Diabetes Care zeigt nun, dass die Contour Diabetes App und das dazugehörige Contour®Next One Blutzuckermesssystem (BZMS) die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Unterzuckerungen deutlich verringern können. Nachricht lesen