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Donnerstag, 28. März 2019

Mehr als die Hälfte hat ein erhöhtes Diabetes-Risiko

Ergebnis des Risikochecks der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“: Egal ob im Netz oder vor Ort bei Aktionstagen: Die von Sanofi initiierte Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ findet jedes Jahr neue Wege und Themen, um die Aufmerksamkeit auf die Volkskrankheit Diabetes zu lenken. Wie wichtig das ist, zeigt die aktuelle Auswertung der Risikocheckbogen von 2018. Fast die Hälfte aller Teilnehmer hatte ein Risiko, in den nächsten zehn Jahren an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Bei den Menschen mit Typ-2-Diabetes lag im letzten Jahr bei mehr als einem Drittel der Teilnehmer der Langzeitblutzuckerwert HbA1c über sieben Prozent. Zudem alarmiert ein Blick auf die Cholesterinwerte: Bei mehr als drei Vierteln der Menschen mit Diabetes, die ihr Cholesterin am Aktionsstand messen ließen, war das LDL-Cholesterin zu hoch (> 70 mg/dl). Nachricht lesen

Gemeinsam mehr bewegen

Kids beim Hockey-Schnuppertraining Kinder der SMS-Initiative trainieren beim Düsseldorfer Sportclub 1899: Ab der Schulzeit verbringen wir einen Großteil des Tages mit sitzenden Tätigkeiten. Gleichzeitig steht uns fast überall ein unbegrenztes Angebot an Nahrungsmitteln zur Verfügung. Diese Faktoren führen infolge der geringen körperlichen Aktivität häufig zu einem Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und Energieverbrauch und begünstigen die Entwicklung von Übergewicht. Laut den aktuellen Ergebnissen der KiGGS-Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland sind etwa 14,9 % der Mädchen und 16,1 % der Jungen im Alter von sieben bis zehn Jahren übergewichtig. Besonders gefährdet sind Kinder mit einem niedrigen Sozialstatus und Migrationshintergrund. Diese Beeinträchtigungen beschränken sich nicht nur auf das Kindesalter, sondern haben meist auch einen erheblichen Einfluss auf den Gesundheitsstatus im Erwachsenenalter. Vor diesem Hintergrund, setzt sich die Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ für ein gesundes Aufwachsen und eine langfristige Prävention von Übergewicht und Lebensstil-bedingten Erkrankungen bereits im Kindesalter ein. Ziel der SMS-Initiative ist es, die Kinder mit Freude für eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung zu begeistern. Unterstützung erhält die Initiative dabei von dem Düsseldorfer Sportclub 1899. Nachricht lesen

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Mittwoch, 27. März 2019

Tiefe Einblicke ins Auge

Optische Kohärenztomographie (OCT) wird Kassenleistung: Wer an einem Typ-1- oder Typ-2-Diabetes leidet, sollte sich regelmäßig den Augenhintergrund untersuchen lassen. Denn die Zuckerkrankheit geht mit einem erhöhten Risiko für eine diabetische Retinopathie sowie ein durch sie bedingtes Makulaödem einher. Patienten, bei denen diese Komplikation bereits diagnostiziert wurde, haben demnächst Anspruch auf ein Untersuchungsverfahren, das die Dicke der Netzhaut äußerst präzise erfasst und es so ermöglicht, den Verlauf der Erkrankung genauer zu verfolgen. Der Gemeinsame Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen (G-BA) hat beschlossen, die Optische Kohärenztomographie (OCT) für diese Indikation in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Kassen aufzunehmen. Damit ist eine wichtige Hürde auf dem Weg zu einer breiteren Verfügbarkeit der OCT genommen. Darauf weist die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hin. Nachricht lesen

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Diabetische Retinopathie Optische Kohärenztomografie zur Diagnostik und Therapiesteuerung bei Netzhauterkrankungen des Auges wird Kassenleistung.

Schwangerschaftsdiabetes: Was ist die Geburt eines gesunden Kindes wert?

Was ist die Geburt eines gesunden Kindes wert? Seit sieben Jahren ist eine Testung auf Schwangerschaftsdiabetes in den Mutterschaftsrichtlinien vorgesehen. Schwangere Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes müssen unbedingt engmaschig diabetologisch betreut werden, um die Geburt eines gesunden Kindes zu gewährleisten. Diese Leistungen müssen prinzipiell von den Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) übernommen werden. Zu einer guten Betreuung gehört aber auch eine strukturierte Schulung, denn die betroffenen Frauen sind verständlicherweise verunsichert und haben einen großen Beratungsbedarf. Sie müssen zu den erforderlichen Veränderungen der Lebensführung geschult und über die notwendigen Kontrollen informiert sein. Nachricht lesen

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Dienstag, 26. März 2019

Steigende Zahl älterer Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2

Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland Eigenständigkeit und Lebensqualität erhalten, Unterzuckerungen vermeiden: Aktuell sind in Deutschland rund 17 Millionen Menschen älter als 65 Jahre. Die Zahl wird aufgrund der sich verändernden Altersstruktur auf voraussichtlich 22 Millionen im Jahr 2030 anwachsen. Die Anzahl der Hochbetagten (80 Jahre und älter) wird von derzeit vier Millionen auf sechs Millionen im Jahr 2030 ansteigen. Gleichzeitig erkranken immer mehr Menschen an Diabetes Typ 2, so dass Diabetologinnen und Diabetologen sowie Pflegende künftig viele geriatrische Patienten mit Diabetes versorgen werden: Es ist davon auszugehen, dass in Deutschland derzeit rund vier Millionen Menschen über 65 Jahre alt sind und einen Diabetes Typ 2 haben, Tendenz steigend. Welche Bedürfnisse Menschen mit Diabetes im Alter haben, welche Behandlungsstrategien diese erfordern und warum die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) dafür die S2k-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes im Alter“ neu erarbeitet hat, erörtern Experten auf einer Pressekonferenz am 28. März 2019 in Berlin. Nachricht lesen

Wie reagiert das Gehirn auf Hypo- und Hyperglykämien?

„Der eine stammelt unverständliches Zeug, der andere wird apathisch, wieder andere neigen zu aggressivem Verhalten. Dass eine akute Hypoglykämie die Hirnfunktion beeinträchtigt, dürfte jedem klar sein, der mit Menschen mit Diabetes zu tun hat. Doch was genau während einer Unterzuckerung im Gehirn passiert, ist längst nicht erschöpfend untersucht. Ähnlich ausbaufähig präsentiert sich der Forschungsstand in Bezug auf Kurz- und Langzeiteffekte von Hyperglykämien auf kognitive Funktionen.“ Kein Diabetiker erreicht so gute Blutzuckerwerte wie eine funktionierende Bauchspeicheldrüse. Doch das Streben nach stabilen Glukosewerten ist ein Balanceakt zwischen den akuten Beeinträchtigungen des Gehirns durch Unterzuckerungen und den langfristigen Schäden, die Überzuckerungen anrichten können. Mehr erfahren Sie auf der Seite der Medical Tribune. Diesen Beitrag der Medizinjournalistin Antje Thiel hat das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.

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Montag, 25. März 2019

Neues Medikament zur Behandlung der Small-Fiber-Neuropathie

Diabetes mellitus ist häufigste Ursache: Polyneuropathien (PNP) sind generalisierte Erkrankungen des peripheren Nervensystems. Bei einer Unterform, der sogenannten Small-Fiber-Neuropathie (SFN), stehen brennende Schmerzen der Extremitäten und Sensibilitätsstörungen im Vordergrund. Es gibt verschiedene Ursachen der Erkrankung, am häufigsten liegt ein Diabetes mellitus zugrunde. Nachricht lesen

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Sonntag, 24. März 2019

Marinierte Lammkoteletts mit Rosmarinkartoffeln

Marinierte Lammkoteletts mit Rosmarinkartoffeln Es ist Frühling, und damit steht Ostern – das wichtigste aller christlichen Feste – vor der Tür. Wer das versteckte Osterei nicht findet, muss in diesen Tagen nicht leer ausgehen. Wir haben für Sie ein neues Rezept veröffentlicht. Damit können Sie Ihre Lieben an den Osterfeiertagen überraschen. Für unsere Marinierte Lammkoteletts mit Rosmarinkartoffeln sollten Sie das Fleisch beim Metzger jedoch rechtzeitig vorbestellen. Dieses Rezept ist nicht nach Ihrem Geschmack? Dann besuchen Sie unsere große Rezeptdatenbank. Hier warten weitere Ostergerichte auf Sie – wie immer mit allen wichtigen Nährwerten und der BE-Angabe. Wer es an den Feiertagen lieber süß mag, kann sich auch als Osterbäcker versuchen. Wir von der DiabSite bieten für jede Gelegenheit das passende Rezept. Kochen Sie gut und essen Sie gut. Genießen Sie Ostern auch kulinarisch. Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit!

Für einen Kommentar zu diesem Rezept gehen Sie einfach auf die Überschrift und füllen das Formular aus. Los geht’s!

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Samstag, 23. März 2019

Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes haben häufiger Wochenbett-Depressionen

Prof. Dr. Monika Kellerer Das bestätigt eine Meta-Studie: Bis zu 15 Prozent aller jungen Mütter entwickeln nach der Entbindung eine postpartale Depression (PPD), auch Wochenbett-Depression genannt. Im Gegensatz zu einem kurzzeitig anhaltenden „Baby-Blues“ birgt sie das Risiko für eine dauerhafte Depression oder für Bindungsstörungen zum Kind. Nun zeigt eine aktuelle Meta-Studie aus dem Journal „Diabetes Research and Clinical Practice“, dass Frauen mit einem Schwangerschaftsdiabetes (GDM) häufiger unter PPD leiden als Frauen ohne diese Stoffwechselerkrankung. Aufgrund des erhöhten Risikos empfiehlt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) behandelnden Ärztinnen und Ärzten, Wöchnerinnen mit Schwangerschaftsdiabetes konsequent auf Depressionen zu untersuchen, um gesundheitliche und psychische Folgen für Mutter und Kind zeitig abzuwenden. Nachricht lesen

Der DiabSite Diabetes-Kalender informiert

Jeden Monat finden Diabetes-Interessierte auf der DiabSite viele aktuelle Hinweise zu Diabetikertagen, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongressen und Symposien. Diabetiker, Angehörige und Diabetes-Experten nutzen die Veranstaltungen für den Informations- und Erfahrungsaustausch. Zum Beispiel:

– 27.03.2019 – Freudenstadt – Darmkrebsfrüherkennung – Diabetiker sind gefährdet
– 02.04.2019 – Beilngries – Wenn der Nerv in Hand, Arm oder Bein eingeklemmt ist
– 09.04.2019 – Barsinghausen – Medikamente – Verträglichkeiten und Unverträglichkeiten

Wenn Sie wissen wollen, was zum Thema Diabetes diskutiert wird oder wo man sich in Ihrer Nähe trifft, stöbern Sie im Diabetes-Kalender der DiabSite.