Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Systematische Behandlung von Komorbidität: Covid-19 gefährdet betroffene Menschen in sehr unterschiedlichem Ausmaß. Dabei ist allein das Alter der Patienten weniger entscheidend als vielmehr Komorbiditäten, die allerdings mit dem Alter häufig zunehmen. Zur Bewältigung der mit der Pandemie verbundenen Herausforderungen ist daher auch eine gezielte Versorgung von Komorbiditäten erforderlich. Schwere Verläufe von Covid-19 und intensivmedizinische Versorgung können dadurch erheblich besser beherrscht und reduziert werden. Darauf weisen Gesundheitsforscher aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) hin. Nachricht lesen
Viele können das Thema schon nicht mehr hören. Überall geht es nur noch um Corona und COVID-19 – die Lungenkrankheit, die das Coronavirus SARS-CoV-2 auslösen kann. Früh verhängten Bund und Länder in Deutschland Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Sie wurden bisher gut eingehalten. Der exponentielle Anstieg der Fallzahlen scheint gestoppt. Aktuell werden Corona-Einschränkungen gelockert. Experten warnen jedoch vor einer zweiten Welle. Sie könnte einen erneuten Shutdown mit noch mehr Einschränkungen zur Folge haben. Leichtsinn ist jetzt die größte Gefahr. Für alle – und erst recht für Diabetiker und Menschen mit anderen Vorerkrankungen – gilt weiterhin: Abstand halten, Hygieneregeln beachten und zu Hause bleiben! Wir vom Diabetes-Portal DiabSite werden nicht nachlassen, daran zu erinnern. Praktische Tipps, interessante Links und weitere Infos finden Sie auf der DiabSite unter: Diabetes und das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Bleiben Sie gesund, und passen Sie auf sich auf!
World Immunization Week der World Health Organization (WHO), 20. bis 26. April 2020: Angesichts der aktuellen COVID-19-Pandemie und der weltweiten Forschungsbemühungen, einen geeigneten Impfstoff zu finden, zeigt sich die Bedeutung von Impfungen drastisch. Sie sind ein wirksames Mittel der Prävention gegen Ausbrüche von Krankheiten. Die World Health Organisationb(WHO) betont angesichts der aktuell begangenen weltweiten Impfwoche unter dem Motto #VaccinesWork for All, dass mögliche Impfungen und Impfkampagnen trotz und gerade wegen der COVID-19-Pandemie wichtig bleiben. Dies gelte auch für Deutschland, so das CRM Centrum für Reisemedizin, ein lückenloser Standardimpfschutz habe bleibende Bedeutung. Nachricht lesen
Ein Durchbruch in der Versorgung des Diabetischen Fußsyndroms (DFS): Künftig können sich gesetzlich Versicherte mit einem DFS vor einer Amputation eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung einholen. So hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) vergangene Woche entschieden. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) lobt diesen ersten auf Freiwilligkeit basierenden Schritt, der den rund 250.000 Patientinnen und Patienten, die jährlich an einem DFS erkranken, in vielen Fällen eine Amputation erspart. Dies steigert nicht nur die Lebenserwartung und -qualität der Betroffenen, auch das Gesundheitssystem profitiert davon. Bereits seit Jahren setzt sich die DDG für ein unabhängiges, verbindliches Zweitmeinungsverfahren vor Amputationen und für eine interdisziplinäre Versorgung dieser Patientinnen und Patienten ein. Sie zertifiziert ambulante und stationäre Einrichtungen und arbeitet derzeit an einem flächendeckenden telemedizinischen Zweitmeinungsverfahren zur Vermeidung von Amputationen großer Gliedmaßen. Nachricht lesen
Apotheken können Patienten schneller und einfacher versorgen: Die Apotheken können ihre Patienten in diesen Tagen schneller und einfacher mit wichtigen Arzneimitteln versorgen. Dafür sorgen mehrere, für die Zeit der Corona-Krise getroffenen Neuregelungen in Gesetzen, Verordnungen und vertraglichen Vereinbarungen. Bei Lieferengpässen kann die Apotheke leichter Alternativpräparate abgeben, und Patienten werden dabei vor zusätzlichen Aufzahlungen geschützt. Zudem wird der Botendienst mit dem Personal der Apotheken gestärkt. Ziel ist es, die Kontakte gerade bei Risikogruppen zu reduzieren und damit einen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zu leisten. Nachricht lesen
„Diabetiker gelten als Risikogruppe für einen schweren Covid-19-Verlauf. Zwei aktuelle Publikationen nennen mögliche Gründe, auch einen neuen. Zudem beschreiben sie, was im Krankheitsverlauf anders ist als bei Nicht-Diabetikern und welche potenziellen Covid-19-Arzneistoffe gerade bei Diabetikern geeignet sein könnten.“. Erkranken Diabetiker an Covid-19, können sich die Blutzuckerwerte verschlechtern. Das ist auch bei anderen Infektionen der Fall. Bei SARS-CoV-2 spielt es aber möglicherweise eine besondere Rolle. Mehr erfahren Sie auf der Seite der Pharmazeutischen Zeitung. Diesen Beitrag hat die DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.
Keine Angst vor neuer Technik: Jedes der circa 32.500 Kinder und Jugendlichen sowie alle 340.000 Erwachsenen mit einem Typ-1-Diabetes und über 1,5 Millionen der Menschen mit einem Typ-2-Diabetes in Deutschland benötigen lebenslang tägliche Insulingaben. Viele der Typ-1- und Typ-2-Diabetespatienten mit intensivierter konventioneller Insulintherapie oder Insulinpumpentherapie verwenden auch ein System zur kontinuierlichen Glukosemessung. Schätzungsweise 400.000 Menschen hierzulande tragen sogenannte iscCGM- und circa 50.000 Menschen rtCGMSysteme, um ihren Glukoseverlauf stets im Blick zu behalten. Solche Diabetestechnologien können das Leben mit der chronischen Stoffwechselerkrankung Diabetes Typ 1 oder Typ 2 sehr erleichtern. Sportwissenschaftlerin, Krankenschwester und Diabetesberaterin DDG Ulrike Thurm beantwortet Fragen im Expertenchat. Nachricht lesen
Diese können vorerst weiterhin nach telefonischer Anamnese erfolgen: Zur aktuellen Diskussion um die Verlängerung der Möglichkeit der telefonischen Bestätigung von Arbeitsunfähigkeit erklärte der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Prof. Josef Hecken, am Montag in Berlin: Nachricht lesen
Digitale Weltdiabetestag-Patientenveranstaltung 2020: Seit 2009 richtet die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums die Zentrale Patientenveranstaltung zum Weltdiabetestag am 14. November aus. Im letzten Jahr war das mit dem Kirchheim-Verlag neu erarbeitete Konzept des „Weltdiabetes-Erlebnistag“ nach dem Motto: „Raus aus dem Konferenzsaal, rein in die Stadt“ mit über 7000 Teilnehmenden im Berliner Sony Center besonders erfolgreich. Aufgrund der Corona-Krise haben sich die Veranstalter vorausblickend schon jetzt entschieden, dieses Konzept erst wieder 2021 fortzusetzen und wissenschaftliche Vorträge in diesem Jahr ausschließlich digital anzubieten. Damit wird vor allem die Risikogruppe der DiabetespatientInnen mit kardio-vaskulären Vorerkrankungen und/oder instabiler Stoffwechseleinstellung vor einer potenziellen Infektion mit dem Corona-Virus geschützt. Nachricht lesen
APS wendet sich mit Forderungen zur Patientensicherheit während und nach der Corona-Krise an die Öffentlichkeit: Auch wenn die Corona-Pandemie dem Gesundheitswesen viel abverlangt, dürfen Kollateralschäden bei der Versorgung von Akutfällen und chronisch Erkrankten nicht vernachlässigt werden. Dazu fordert das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) die Verantwortlichen auf, regionale Festlegungen zu treffen, damit alle Patientengruppen entsprechend ihrem medizinischen Bedarf versorgt werden, und die Bevölkerung über diese Versorgungsangebote zu informieren. Mit Blick auf die alljährlichen Folgen unzureichender Patientensicherheit ruft das APS dazu auf, während und nach dem Abklingen der aktuellen Krise die Anstrengungen zur Verbesserung der Patientensicherheit deutlich zu erhöhen. Nachricht lesen