Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Lebensstilintervention individuell anpassen: Wenn Menschen bereits deutliche Anzeichen eines sich entwickelnden Diabetes haben, kann eine intensive Lebensstilintervention mit viel Bewegung die Blutzuckerwerte langfristig verbessern und die Krankheit sogar verhindern. So lautet das Fazit der Prädiabetes-Lebensstil-Interventionsstudie (PLIS) des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD). An der Studie nahmen 1.105 Personen im Alter von 18 bis 75 Jahren teil, jeweils mit einer Vorstufe für Diabetes. Nachricht lesen
Die Omikron-Variante des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet sich schnell. Täglich vermeldet das RKI einen Rekordanstieg bei den Neuinfektionen. Doch was, wenn es Sie trifft? Menschen mit und ohne Diabetes sollten vorbereitet sein. Wohin wende ich mich? Wer erledigt dringende Einkäufe während der Quarantäne? Wann beginnt sie und wie lange dauert sie? Was hilft gegen die Symptome von Covid-19? Das und mehr erfahren Sie auf folgender Seite von t-online. Experten gehen davon aus, dass sich in den nächsten Wochen mehr als 50 Prozent der Bevölkerung in Europa mit Omikron anstecken könnte. Diabetikerinnen und Diabetiker wissen, wie wichtig eine gute Vorbereitung ist. Was sollten Sie jetzt im Haus haben? Gute Planung schützt vor unangenehmen Überraschungen. Dennoch ist laut Robert Koch-Institut die Corona-Impfung die wichtigste Schutzmaßnahme. Bereiten Sie sich vor und kommen Sie gut durch die Pandemie.
Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.
Es ist Sonntag: Für Helga Uphoff, Initiatorin der DiabSite, gehört das Laufen zum Sonntag wie Insulin zum Typ-1-Diabetes. Doch heute war sie nicht motiviert. Draußen ist es kalt, grau und windig. Also erst einmal ein schönes Sonntagsfrühstück mit Ei genießen. Und dann? Der innere Schweinehund wedelte siegessicher mit dem Schwanz. Das provozierte die Diabetikerin. Ihm wollte sie heute auf keinen Fall einen Sieg gönnen. So machte sie sich trotz der widrigen Umstände auf den Weg. Ob es sich gelohnt hat, erfahren Sie hier:
Missmutig zog ich mir die Laufschuhe an und ging los. Mein Walk begann wie erwartet: Kein frisches Grün, keine blühenden Vorgärten und kaum Menschen mit Hunden, die in der Mittagszeit Gassi gehen. Immerhin spielte dieser kleine Hund fröhlich auf einer Wiese und brachte seinem Herrchen immer wieder den geworfenen Ball zurück. Doch dann wieder nur trockene Äste, öde Vorgärten und kahle Balkone.
Meine Stimmung wollte sich gerade dem tristen Wetter anpassen, als ich endlich frisches Grün entdeckte. Kleine Brennnesseln kämpften sich tapfer durch die winterliche Erde. Am Ende meines Spaziergangs war ich stolz und glücklich. Der innere Schweinehund war besiegt, mein Schrittzähler zeigte 3.000 Schritte extra, die Blutzuckerwerte waren optimal und mein Kopf war frei für neue Ideen. So schön kann auch ein trister Sonntag im Januar sein, wenn man sich zum Laufen motiviert. Dennoch freue ich mich auf den Frühling mit Walks am frühen Morgen.
Das Team des Diabetes-Portals DiabSite wünscht Ihnen einen guten Start in die Woche!
Wie steht es um den Versorgungsbedarf? Diabetes mellitus und Adipositas stehen stellvertretend für chronische Erkrankungen, bei denen die Selbstbehandlung im Wesentlichen von den Selbstmanagementfähigkeiten der Betroffenen abhängt. Aus diesem Grund kommt es darauf an, Störfaktoren, die diese Fähigkeit einschränken, zu vermeiden oder sie zeitnah zu identifizieren und die Patienten dabei zu unterstützen, sie zu überwinden. Aufgrund des aktuellen Wissensstands bekommen psychische Komorbiditäten wie auch der Distress aufgrund von Stigmatisierungserfahrungen und auch das Erleben von frustrierenden Therapieergebnissen eine zentrale Stellung in der Versorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen. Eine frühzeitige und niederschwellige Hilfe für Menschen mit Diabetes oder Adipositas kann helfen, eine Chronifizierung dieser Probleme wie auch deren körperliche Folgen abzuwenden. Nachricht lesen
Diabetes Typ 1: Vom Todesurteil zur chronischen Erkrankung mit nahezu normaler Lebenserwartung: Am 23. Januar 1922 gelang in Kanada die weltweit erste Insulinbehandlung eines Menschen mit Diabetes Typ 1. Der 13-jährige Leonard Thompson bekam als erster Patient erfolgreich Insulin gespritzt. Vor diesem Durchbruch in der Diabetesbehandlung lag die durchschnittliche Überlebenszeit nach Diagnosestellung bei circa neun Monaten. Heute haben Menschen mit Diabetes Typ 1 die Möglichkeit, ein nahezu ebenso normales Leben wie stoffwechselgesunde Menschen zu führen. Diese Perspektive betrifft allein in Deutschland etwa 341.000 Erwachsene sowie circa 32.000 Kinder und Jugendliche, die an Diabetes Typ 1 erkrankt sind. Sie und auch ein Teil der 8,5 Millionen Menschen mit Diabetes Typ 2 hierzulande werden täglich, häufig auch lebenslang, mit Insulin behandelt. Professor Andreas Neu, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft, unterstreicht die Bedeutung der Insulinentdeckung in der Medizingeschichte. Nachricht lesen
Das könnte Sie auch interessieren:
– 80 Jahre Insulin – Wie zwei kanadische Forscher Medizingeschichte schrieben.
„In einer kürzlich veröffentlichten Studie aus Dänemark beobachteten Forschende über 1 Millionen Mütter. Sie untersuchten die Zusammenhänge zwischen Schwangerschaftsdiabetes und späteren Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems unter Beachtung von Umwelt- und Familienfaktoren sowie der Entwicklung eines Typ-2-Diabetes.“ Steigert ein Gestationsdiabetes (so nennen Mediziner den Schwangerschaftsdiabetes) das Risiko für Langzeitfolgen? Das erfahren Sie auf folgender Seite von diabinfo.de. Diesen interessanten Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Techniker Krankenkasse erweitert Angebot für Versicherte um mySugr Diabetestagebuch-App: Über 8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Diabetes mellitus. Ab Diagnose gilt es, die individuelle Therapie im Alltag umzusetzen: Blutzuckermessungen, die Ernährung im Blick behalten, Insulin berechnen und alle Angaben dokumentieren – das tägliche Diabetesmanagement kann durch digitale Helfer wie die Diabetestagebuch-App mySugr deutlich erleichtert werden. Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) können ab sofort den vollen Funktionsumfang der App nutzen. Die TK zahlt mySugr PRO für ein Jahr und bietet ihren Versicherten dadurch wertvolle Unterstützung im Therapiealltag. Nachricht lesen
Das Diabetes-Portal DiabSite stellt Insulinpens, Pen-Nadeln, CGM-Systeme, Blutzuckermessgeräte und Insulinpumpen vor. Sie unterstützen das Diabetes-Selbstmanagement. Aus der modernen Therapie sind diese Hilfsmittel nicht mehr wegzudenken. Im Bereich Medizinische Geräte finden Sie eine Übersicht der wichtigsten in Deutschland erhältlichen Produkte. Neu ist hier in der Kategorie CGM-Systeme das Dexcom G6. Mit Bild, einem ausführlichen Datenblatt und weiteren Informationen stellt die Firma Dexcom das System zur kontinuierlichen Glukosemessung vor.
Neue Studie empfiehlt Booster-Impfung für ältere Menschen mit Diabetes: Prof. Dr. Othmar Moser, Inhaber des Lehrstuhls für Exercise Physiology and Metabolism an der Universität Bayreuth, ist von der Österreichischen Diabetes Gesellschaft (ÖDG) mit dem Langerhans-Preis 2021 ausgezeichnet worden. Am 20. November 2021 nahm er den mit 10.000 Euro dotierten Preis im Rahmen der ÖDG-Jahrestagung in Salzburg entgegen. Vor kurzem hat er mit seinem Forschungsteam die Immunantwort von Menschen mit Diabetes nach einer COVID-19-Impfung untersucht. Die Ergebnisse unterstreichen die Wichtigkeit einer Booster-Impfung älterer Menschen mit Diabetes, insbesondere im Fall einer eingeschränkten Nierenfunktion. Nachricht lesen
Menschen mit Prädiabetes und hohem Risiko profitieren von einer intensiven Lebensstil-Intervention: Eine intensive Lebensstil-Intervention mit viel Bewegung hilft Menschen mit einer Vorstufe des Diabetes (Prädiabetes), über Jahre ihre Blutzuckerwerte zu verbessern und so Typ-2-Diabetes hinauszuzögern oder gar zu vermeiden. Insbesondere die Prädiabetiker mit höchstem Risiko profitierten von der intensiven Lebensstilintervention. Das zeigt die Auswertung der Prädiabetes-Lebensstil-Interventions-Studie (PLIS) des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD), die an 8 Standorten des Zentrums in ganz Deutschland durchgeführt wurde. Die Ergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift „Diabetes“ erschienen. Nachricht lesen