Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Die diabetische sensomotorische Polyneuropathie (DSPN) ist bei etwa einem Drittel der Menschen mit Diabetes anzutreffen und geht mit deutlich erhöhtem Mortalitätsrisiko, reduzierter Lebensqualität und hohen Krankheitskosten – vor allem wegen neuropathischer Schmerzen und Fußulzera – einher. Die schmerzhafte DSPN entwickelt sich bei 13-26 % aller Patienten mit Diabetes, wohingegen die DSPN bei bis zu 50 % der Betroffenen asymptomatisch bleiben kann. Leider bleibt die DSPN nach wie vor inadäquat diagnostiziert und therapiert. Darüber hinaus sind Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der DSPN in ihren Empfehlungen heterogen und schließen zum Teil nicht alle wichtigen Aspekte ein. Nachricht lesen
Das ist neu. Es ist Sommer, und die Corona-Zahlen gehen deutlich hoch. Gesundheitsminister Karl Lauterbach sagt: „Die Sommerwelle ist Realität.“. Auslöser für die steigenden Infektionszahlen sind die beiden neuen Omikron-Varianten BA.4 und BA.5. Die Dunkelziffer der Infizierten dürfte hoch sein, da weniger Tests durchgeführt werden. Die neuen Varianten sind wesentlich ansteckender als ihre Vorgänger, aber zum Glück ist der Krankheitsverlauf – bei Geimpften – meist leicht. Zurzeit erleben wir viele Krisen parallel. Das Coronavirus SARS-CoV-2 und die Affenpocken
bedrohen unsere Gesundheit. Vom Krieg in der Ukraine und den Folgen für die Wirtschaft ganz zu schweigen. Zur Eindämmung der Gas- und Ölkrise können wir Energie sparen. Gegen Viren aller Art helfen die
Tipps auf unserer Sonderseite zum Coronavirus. Wir vom Diabetes-Portal DiabSite empfehlen das Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumen, eine gründliche Handhygiene und Abstand halten.
Maike Sander steht künftig an der Spitze des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC). Der Aufsichtsrat hat die Diabetes-Forscherin und Professorin für Pädiatrie und Molekular- und Zellmedizin am 16. Juni 2022 als Wissenschaftliche Vorständin und Vorstandsvorsitzende bestellt. Maike Sander möchte die Rolle des MDC als führendes Zentrum in der Biomedizin weiter ausbauen. Nachricht lesen
DDG fordert flächendeckend qualifizierte Versorgungsangebote im Umgang mit modernen AID-Technologien: Jedes Jahr werden etwa 2000 junge Patientinnen und Patienten mit Typ-1-Diabetes erwachsen. Damit steht auch ihr Wechsel vom kinderdiabetologischen Behandlungsteam in die Erwachsenenmedizin an. Doch zehn bis 40 Prozent der Betroffenen schaffen diesen Übergang in eine geregelte fachärztliche Betreuung, die sogenannte Transition, nicht. Fehlt ihnen jedoch die ärztliche Empfehlung und Begleitung für eventuell notwendige Therapieanpassungen, kann dies weitreichende gesundheitliche, unter Umständen lebensgefährliche Folgen mit sich bringen. Dazu gehören etwa Stoffwechselentgleisungen – und langfristig vorzeitige Erblindung, Nierenversagen oder Amputationen. Neben den seit vielen Jahren bekannten Problemen bei der Transition kommen nun neue Herausforderungen hinzu. Denn in der Kinderdiabetologie sind moderne sensorgesteuerte Insulinpumpensysteme zur Glukosekontrolle wie die sogenannten AID-Systeme (Automatische Insulin-Dosierung) häufiger im Einsatz als in der Erwachsenenmedizin. Eine entsprechende Expertise für Schulung und Begleitung im Umgang mit modernen Diabetestechnologien fehlt jedoch vielerorts in der Erwachsenentherapie. Nachricht lesen
Eine große prospektive Kohortenstudie aus den USA[*] zeigte erstmals, dass nach Schädel-Hirn-Traumata das Risiko für schwere Folgeerkrankungen im Studienzeitraum von zehn Jahren signifikant zunahm. Dies betraf chronische kardiovaskuläre, psychiatrische und endokrine Erkrankungen – so verdoppelte sich beispielsweise das Risiko für Schlaganfälle, Bluthochdruck, Demenz und Diabetes mellitus. Das Risiko für Folgeerkrankungen war in allen Altersgruppen höher als bei altersentsprechenden Kontrollpersonen – dies galt auch für jüngere Patientinnen und Patienten im Alter zwischen 18 und 40 Jahren. Nachricht lesen
„Wie kann die hyperglykäme und inflammatorische Mikroumgebung bei Typ-2-Diabetes und Adipositas die Entstehung von duktalen Pankreasadenokarzinomen fördern? Dieser Fragestellung ging Dr. Lilli Otto in ihrer Dissertation nach – und wurde dafür mit dem Young Investigator-Award des Kiel Oncology Networks ausgezeichnet. Im Gespräch berichtet sie neben den Arbeitsergebnissen auch über ihren Werdegang und erläutert, was sich hinsichtlich der Arbeitslage für junge Mediziner/innen bzw. Forschende bessern muss.“ Mehr erfahren Sie auf folgender Seite der
Medical Tribune. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.
Zöliakie – das Chamäleon unter den Verdauungsbeschwerden: Anlässlich des Lebensmittel-Allergietages am 21. Juni 2022 betont die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Petra Jessen, dass die durch Gluten verursachte Zöliakie streng genommen keine Lebensmittel-Allergie darstellt, sondern eine Autoimmunerkrankung, die mit anderen Autoimmunerkrankungen wie Diabetes mellitus und Hashimoto Thyreoiditis assoziiert ist: „Bei der Zöliakie handelt sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung des Dünndarms, die richtig diagnostiziert und in ihrem Verlauf kontrolliert werden muss.“ Davon ist die unspezifische Nicht Zöliakie-Glutensensitivität abzugrenzen, die eine steigende Beliebtheit unter symptomatischen Menschen zeigt. Nachricht lesen
Mehr als 100 Tage währt der russische Angriffskrieg in der Ukraine nun schon und hat bereits Tausende Menschenleben gekostet. Neben Soldaten auf beiden Seiten starben laut UN-Angaben auf folgender Seite von Statista mindestens 4.481 ukrainische Zivilisten, darunter mindestens 284 Kinder (Stand 13. Juni 2022). Und das sind nur die UN-bestätigten zivilen Opfer. Die tatsächliche Zahl dürfte weit höher sein. In Deutschland verfolgen zahlreiche Menschen den Krieg in der Ukraine in den Medien und bangen mit den Ukrainerinnen und Ukrainern. Viele möchten gerne helfen. Wie Sie Menschen mit und ohne Diabetes in der Ukraine oder Geflüchtete unterstützen können, erfahren Sie unter: Spendenaufruf Ukraine auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Helfen Sie helfen!
Die erste Gluthitze des Sommers überrollt Europa. Heute hat sie Deutschland erreicht. Hierzulande wurden heute flächendeckend Temperaturen über 30 Grad gemeldet. Für das Wochenende gibt es in Teilen Deutschlands amtliche Hitzewarnungen. Manche freuen sich über die Sonne und das schöne Badewetter. Für Kinder, ältere Menschen und Diabetiker/innen kann die Hitze jedoch gefährlich werden. Was ist bei extremer Hitze zu beachten? Das erfahren Risiko-Patienten auf dem Diabetes-Portal DiabSite unter: 10 Tipps für heiße Tage mit Diabetes. Morgen wird es noch wärmer werden. Zum Glück ist die Gluthitze angezählt. Schauer und Gewitter werden nach dem Wochenende für sinkende Temperaturen sorgen. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sonntag!
Ungesunden Lebensmitteln die rote Karte zeigen und Kinder und Jugendliche schützen! Anlässlich der Verbraucherschutzministerkonferenz, die heute in Weimar endet, appelliert die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) an die Bundesregierung, Kinder und Jugendliche umfänglich vor schädlichen Werbeeinflüssen für ungesunde Lebensmittel zu schützen. Dazu Barbara Bitzer, Sprecherin des Wissenschaftsbündnisses DANK und Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG): Nachricht lesen