Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Deutsche Diabetes Föderation unterstützt Forderungen der Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG): Immer mehr Diabeteskliniken, sowie Diabetesabteilungen in Kliniken werden aus Kostengründen geschlossen. Weil damit auch die Weiterbildungsplätze wegbrechen, fehlen entsprechend ausgebildeten Fachleute, Diabetologen und Diabetesberater. In der Ausbildung von Pflegekräften wird das Thema Diabetes nur am Rande gestreift. Elke Brückel, die stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Diabetes Föderation (DDF), schlägt Alarm: „Diabetespatienten bekommen damit nicht die notwendige Behandlung. Besonders im Umgang mit insulinbedürftigen Diabetespatienten stoßen Pflegerinnen und Pfleger an ihre Grenzen. Die Versorgung der Betroffenen sehe ich massiv gefährdet.“ Nachricht lesen
Digitalisierung und Morbi-RSA-Reform beschleunigen: Um eine schleichende Privatisierung des Pflegerisikos zu vermeiden, fordert der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) mehr gesamtgesellschaftliche Verantwortung. „Die Eigenanteile, die die Pflegebedürftigen für ihren Aufenthalt in stationären Pflegeeinrichtungen hinzuzahlen, betragen heute bereits 1.830 Euro pro Monat. Das ist den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen nicht länger zuzumuten“, sagte Uwe Klemens, Verbandsvorsitzender des vdek, auf der Neujahrs-Pressekonferenz. Der vdek schlägt deshalb vier Maßnahmen vor, um diese Entwicklung zu stoppen. Nachricht lesen
Sind die Beta-Zellen im frühen Stadium noch zu retten? Mit Hilfe der neuen bildgebenden Massenzytometrie untersuchten UZH-Forschende die Bauchspeicheldrüse von Organspendern mit und ohne Typ-1-Diabetes. Die Studie zeigt, dass die Insulin-produzierenden Beta-Zellen am Anfang der Krankheit in veränderter Form teilweise noch vorhanden sind. Lassen sich diese noch retten, könnte der Krankheitsverlauf verlangsamt oder gar gestoppt werden. Nachricht lesen
Sie reagieren allergisch auf Sensoren zur kontinuierlichen Glukosemessung? Dann könnte das so oder schlimmer aussehen. Kennen Sie das Problem? Dann nehmen Sie jetzt an einer anonymen Online-Umfrage der Technischen Universität München teil. So können Sie nützliche Erfahrungen teilen und Einfluss auf die Hersteller nehmen. Es lohnt sich also für Sie, rund 10 Minuten Ihrer kostbaren Zeit zu investieren. Abgefragt werden u. a. der Diabetes-Typ, die Krankheitsdauer, Alter und Geschlecht sowie die bisher verwendeten Systeme zur Glukosemessung. Im Mittelpunkt stehen aber die Hautreaktionen, ihr Auftreten und Tipps zu ihrer Vermeidung. Hier geht es zur Umfrage. Falls Sie weitere Diabetiker mit Hautirritationen nach Verwendung eines aufklebbaren Sensors kennen, leiten Sie diesen Link bitte weiter. Den Beitrag hat das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.
Ungleichgewicht zwischen Hunger und Sättigungsgefühl kann Adipositas und Diabetes Typ 2 begünstigen: Krankhafte Fettleibigkeit – das zeigt die Forschung der letzten zehn Jahre – entsteht vor allem im Gehirn. Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, haben dort nun einen molekularen Schalter entdeckt, der die Funktion von Sättigungsnerven und damit das Körpergewicht steuert. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal ‚Nature Metabolism‘ publiziert. Nachricht lesen
Bei älteren Katzen sollte der Tierarzt regelmäßig Blutdruck und Blutzucker messen: Vor allem ältere Katzen haben häufig einen zu hohen Blutdruck. Meist stecken schwerwiegende Erkrankungen dahinter. Rechtzeitig erkannt, lassen diese sich besser behandeln. Regelmäßiges Blutdruck messen ist also auch verantwortungsvolle Vorbeugung. Im Alter sind Katzen anfällig für eine Vielzahl von Krankheiten. Zu den wichtigsten gehören Diabetes, Niereninsuffizienz und eine Überfunktion der Schilddrüse. Alle drei führen zu Bluthochdruck. Nachricht lesen
Der erste vorklinische Lehrstuhl ist besetzt: Der Mediziner und Physiologe Prof. Dr. Rudolf Schubert wird ab dem 1. März 2019 den Lehrstuhl für Physiologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg besetzen. Das Fach Physiologie befasst sich mit den Funktionen des Lebens vom Molekül bis zum Organismus. Schubert ist ein Spezialist für Blutgefäße und Störungen ihrer Funktion, die bei weit verbreiteten Krankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes auftreten. Sein Lehrstuhl wird eine wichtige Rolle spielen für den Aufbau des Instituts für Theoretische Medizin sowie für den Start des Studiengangs Humanmedizin an der Universität Augsburg im Herbst 2019. Nachricht lesen
Bewerben Sie sich mit Ihrem Spendenprojekt bei der diesjährigen Diabetes-Charity-Gala: diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe unterstützt sehr mehr als zehn Jahren Projekte, die über die Risiken von Diabetes aufklären, einer Erkrankung vorbeugen oder die Versorgung von Menschen mit Diabetes verbessern. Jedes Jahr werden zwei Projekte ausgewählt, die bei der Diabetes-Charity-Gala vorgestellt und für die Spenden eingeworben werden. Die gemeinnützige Gesundheitsorganisation ruft daher interessierte Projektverantwortliche zum Einreichen von innovativen Projektvorschlägen auf. Deadline für die Bewerbung ist der 31. März 2019. Nachricht lesen
Digitalisierung und Telemedizin bieten große Chancen für Prävention und Therapie von Diabetes: Wie können digitale Lösungen optimal dazu beitragen, die Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Diabetes zu verbessern? Um Behandlern und Patienten den Alltag wirklich zu erleichtern, muss eine digitale Infrastruktur mit entsprechenden Prozessen verknüpft werden. Digitale Tools und telemedizinische Lösungen rücken zudem auch im Bereich der Prävention vermehrt in den Blickpunkt. Welche Zukunftschancen sich aus Telemedizin und Digitalisierung für Prävention und Therapie von Diabetes bieten, diskutierten Experten in einem Symposium von Roche Diabetes Care Deutschland im Rahmen der DiaTec 2019 in Berlin. Nachricht lesen
Mit gesunder Ernährung zu einem positiven Lebensgefühl: Den Jahresbeginn nutzen viele Menschen, um die überschüssigen Pfunde der Feiertage wieder loszuwerden. Vor allem Menschen mit Typ-2-Diabetes profitieren von einer Gewichtsabnahme. Denn eine gesunde Ernährung hat einen positiven Einfluss auf die Blutdruck- und Blutfettwerte und verhindert auf lange Sicht Folgeerkrankungen. Nachricht lesen