Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Keine Lust zum Laufen. Also erstmal frühstücken und dabei Radio hören. Im Inforadio berichteten sie gerade über den „Insektensommer 2019“ vom NABU (Naturschutzbund Deutschland). Jeder sei aufgerufen, etwa eine Stunde lang Sechsbeiner zu zählen. Da hat es bei den Diabetikerinnen, Birgit Ruben und Helga Uphoff, von der DiabSite plötzlich „Klick“ gemacht. Die Vorstellung, einen gesunden Spaziergang mit etwas Sinnvollem zu verbinden, dass obendrein spannend klingt, reizte sie. Wie es weiter ging, erfahren Sie hier:
Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.
Schnell haben wir im Internet nachgesehen, welche Insekten gesucht werden und uns mit Lupe und Kamera auf den Weg gemacht. Dann hieß es eine Stunde still sitzen und nach den Sechsbeinern Ausschau halten. Erstaunlich, wo es im Park überall summt, wenn man erst einmal darauf achtet. Aus der Gattung „Schmetterlinge“ flog nur ein Zitronenfalter durch die Luft und leider kein gesuchtes/r „Tagpfauenauge“ oder „Admiral“. Erfolgreich waren wir mit zwei Steinhummeln und über 30 Hainschwebfliegen, die auf unserer „Fahndungsliste“ standen. Die übrigen vom NABU gesuchten Insektenarten haben sich entweder vor uns versteckt oder es war ihnen zu windig.
Auf dem Rückweg von unserer Beobachtungsstelle blieben wir immer wieder mal stehen, wenn es irgendwo summte. So sehr waren wir im „Insektensuchfieber“. Der Spaziergang fiel dadurch nicht ganz so stramm aus wie geplant. Doch gut 4.000 Schritte genügten uns erstmal. Später haben wir das Ergebnis unserer Beobachtungen beim NABU eintragen. Bis zum 9. Juni können Sie das auch noch tun und gleichzeitig Ihren Schrittzähler füttern.
So macht das Laufen wirklich Spaß. Probieren Sie es aus!
Ihre Helga Uphoff
Sie können diesen Beitrag kommentieren. Wir freuen uns auf Rückmeldungen!
Neue Behandlungsmöglichkeiten von Lebererkrankungen als Komplikation bei Diabetes Typ 2: Die nichtalkoholische Fettleber (non-alcoholic fatty liver disease, NAFLD) ist mittlerweile die häufigste chronische Lebererkrankung in den westlichen Industrienationen. Auch in Deutschland sind nach aktuellen Schätzungen etwa 18 Millionen Menschen betroffen, wobei ca. 3,3 Millionen bereits an einer entzündlichen Form, der nicht-alkoholischen Fettleberhepatitis (NASH) leiden. Bis zum Jahr 2030 wird ein weiterer Anstieg auf circa 21 beziehungsweise 4,7 Millionen Betroffene erwartet. Parallel wird zu diesem Zeitpunkt die Zahl von fortgeschrittenen Stadien der NAFLD, der Leberfibrose und -zirrhose, auf mehr als eine Million Deutsche zugenommen haben und sich das Risiko für Leberkrebs und Lebertransplantationen erhöhen. Im Kontext des Diabetes ist dies von besonderer Bedeutung, da die NAFLD vor allem Menschen mit Übergewicht, Insulinresistenz bzw. Metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes betrifft. Nachricht lesen
Webkater Dimi (Bild anklicken) hat den Tag mit einem ausgiebigen Putzprogramm begonnen. Dabei habe ich Ihn gestört. Darüber war er „not amused“. Wie starten Sie in diesen freien Tag? Mit einem gemütlichen Frühstück? Das ist eine gute Idee. Anschließend könnten Sie bei einem strammen Spaziergang Insekten zählen. Dazu lädt der NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V. gerade ein. Bevor Sie dann ans Mittagessen denken, empfehlen wir einen Besuch auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Dort finden Sie Neues vom Diabetes Kongress, Veranstaltungshinweise und mehr. Wir freuen uns auf Sie!
In Selbsthilfegruppen für Menschen mit Diabetes werden persönliche Erfahrungen ausgetauscht. Oft gibt es darüber hinaus interessante Vorträge und die Möglichkeit, Referentinnen und Referenten persönliche Fragen zu stellen, zum Beispiel in:
– 05.06.2019 – Schwetzingen – Diabetes rund um die Uhr
– 06.06.2019 – Nienburg/Weser – Warum sind Vitamine für Diabetiker besonders wichtig?
– 07.06.2019 – Oberwart, Österreich – Heilender Hanf, Cannabis – die wiederentdeckte Naturmedizin
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann stöbern Sie in unserem Diabetes-Kalender nach Vorträgen und weiteren Treffen in Ihrer Nähe.
Neue Perspektiven für optimierte Therapieprozesse in der Diabetologie: Die digitale Diabetesversorgung ist im Hier und Jetzt angekommen. Auf der DDG-Pressekonferenz von Roche Diabetes Care wurde deutlich, wie das Potenzial digitaler Lösungen in der Praxis Anwendung findet – aber auch, wo noch Handlungsbedarf besteht. Im Zentrum stand die neu entwickelte PDM one Plattform für qualitätsgesicherte Behandlungsschritte in der Diabetologie. PDM one wurde gemeinsam mit Diabetologen entwickelt, erstmalig erprobt und die Ergebnisse eines jüngst durchgeführten Piloten im Rahmen des Kongresses veröffentlicht. Fazit: PDM one kann zu einer Verbesserung der Versorgungsqualität von Menschen mit Diabetes beitragen – bspw. mit einer Senkung des HbA1c-Werts um durchschnittlich 1,7 %. Mit Erfahrungsberichten zum Datenmanagement von Eversense XL CGM-Daten und der mySugr Diabetes-App wurde zudem verdeutlicht, was gelebte Digitalisierung bereits heute für Behandler und Patienten leisten kann: mehr Überblick, mehr Zeit und mehr Motivation. Nachricht lesen
„Hilft abnehmen, um seinen Diabetes wieder loszuwerden? Bei einigen Patienten kann das klappen. Aber auch mit niedrigeren Werten kann man in die Fänge einer Gesundheitsindustrie geraten.“ Einmal Diabetes, immer Diabetes: Diese landläufige Meinung zur „Zuckerkrankheit“ stimmt beim Typ 1. Anders sieht es beim Typ-2-Diabetes aus. Reagieren die Zellen nicht ausreichend auf das Hormon Insulin, sprechen Ärzte von einer Insulinresistenz. Durch radikales Abnehmen lässt sich diese Form des Typ-2-Diabetes so unterdrücken, dass die Blutzuckerwerte noch lange im Normbereich bleibend. Jedem Dritten gelingt eine Remission, so das Ergebnis der „Direct“-Studie, die auf dem Diabetes Kongress in Berlin vorgestellt wurde. Mehr erfahren Sie unter: FAZ.NET. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.
Dr. Jens Kröger wieder Vorsitzender: Auf der konstituierenden Mitgliederversammlung von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, die aufgrund einer Satzungsänderung nötig wurde, wurde gestern auf dem Diabetes-Kongress in Berlin der neue Vorstand einstimmig gewählt. Dr. Jens Kröger, niedergelassener Diabetologe aus Hamburg, wurde im Amt des Vorstandsvorsitzenden genauso bestätigt, wie Diana Droßel, Typ 1erin, als seine Stellvertreterin und Prof. Thomas Haak, Chefarzt aus Bad Mergentheim als Finanzvorstand. Weiterhin im Vorstand bleibt auch Bastian Hauck, ebenfalls Betroffener mit Typ 1. Neu im Vorstand sind Diabetesberaterin Christina Kuntze-Meinel und Schauspieler und Autor Tetje Mierendorf, Typ-2-Patient. Die vakante Vorstandsposition „Wirtschaft“ soll bei der nächsten Mitgliederversammlung im Herbst nachbesetzt werden. Nachricht lesen
Gut gerüstet für Nah- und Fernreisen mit Diabetes: Leuchtende Korallenriffe, rauschende Geysire oder wärmende Wüstensonne – die Reisetipps 2019 halten Destinationen für alle Sinne und für jedes Alter bereit. Auch mit Typ-2-Diabetes lässt es sich hervorragend schnorcheln, wandern und entdecken, wie Angelika Krenzel, Diabetesberaterin DDG im Klinikum Leverkusen, erklärt: „Egal, ob neu diagnostiziert oder routiniert im Umgang mit dem Diabetes – mit einer guten Vorbereitung kann jeder die Art von Auszeit genießen, die ihm am liebsten ist. Entscheidend ist die körperliche Verfassung des Einzelnen.“ Ascensia Diabetes Care hat auch in diesem Jahr einen praktischen Reise-Helfer parat: Die kostenlose Diabetes-Airline-Checkliste bietet eine Übersicht zu den aktuellen Services für Passagiere mit Diabetes von 16 Fluggesellschaften. Nachricht lesen
Sein Ziel: Das Leben von Menschen mit Diabetes verbessern. Der gebürtige Däne Jesper Wenzel Larsen ist seit 1992 in unterschiedlichen Positionen und Ländern für Novo Nordisk tätig. Seine Karriere startete der Diplom-Kaufmann im Bereich Finanzen und Commercial Excellence für die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz. Zuletzt war er als Corporate Vice President für die Business Area North & Central in der Region Europa zuständig. Nachricht lesen
Wir von der DiabSite waren für Sie vor Ort und haben schon am 1. Tag viel Neues erfahren. Im Fokus standen gestern zwei Themen: „Die zunehmende Digitalisierung in der Diabetologie“ und „Diabetes und Depression“. Gibt es eine Verbindung zwischen diesen Themen? Vielleicht. Denn einerseits lindern Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung mit Alarmfunktion (zu niedriger/ zu hoher Wert) Ängste vor Folgeschäden, andererseits können depressive Störungen durch die Datenflut und zeitaufwendige Beschäftigung mit dem eigenen Diabetes begünstigt werden. Auch in Diabetologischen Schwerpunktpraxen spielt die Digitalisierung eine zunehmende Rolle. Pro hier: Ärzte erkennen Ursachen für schlechte Stoffwechseleinstellung schneller und können durch Therapieanpassungen die Lebensqualität der Patienten erhöhen. Contra: Manche Ärzte schauen mehr auf die Daten im Monitor als in das Gesicht Ihres Patienten. Fazit der DiabSite-Redaktion: Wir Menschen brauchen Zeit, dem rasanten technischen Fortschritt zu folgen.