Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Donnerstag, 6. Februar 2020

Zucker und Süßungsmittel

Typ-2-Diabetes Lieber weniger süß als Zucker-Ersatz – Hoher Zuckerkonsum begünstigt Typ-2-Diabetes und weitere Erkrankungen: Übermäßiger Zuckerkonsum ist gesundheitsschädlich. Doch wer Zucker reduzieren möchte, nimmt am besten weniger zuckerhaltige Lebensmittel zu sich. Anzuraten ist auch, die eigene Süßpräferenz, also die Schwelle der Wahrnehmung für Süßes, zu senken. Süßungsmittel als Zuckerersatz stellen nur die zweitbeste Lösung dar – zumal es hier noch viele offene Fragen gibt. Das rät die Ernährungsfachgesellschaft Society of Nutrition and Food Science (SNFS) mit Sitz an der Universität Hohenheim in Stuttgart. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „SNFS Dialog“ diskutierten die Forscher am 6. Februar 2020 gemeinsam mit ausgewiesenen internationalen Experten an der Charité in Berlin über das Thema „Wo Mythen und Fakten weit auseinanderliegen: Zucker, Zuckeralkohole und Süßstoffe“. Nachricht lesen

Geschichten, die das Leben mit Diabetes schreibt

Der Alltag mit der chronischen Stoffwechselkrankheit ist manchmal kompliziert. Doch hin und wieder bietet er auch schöne oder gar komische Erlebnisse. Zum Beispiel wenn eine Diabetikerin 60 Jahre Diabetes feiert oder der Insulinpen tatsächlich für einen Kugelschreiber gehalten wird. Humorvolle Geschichten haben wir für Sie gesammelt und im Bereich Diab-Stories veröffentlicht. Eine ideale Lektüre, wenn es mit der Blutzuckereinstellung mal nicht so richtig klappt, Sie gerade vom Diabetes genervt sind oder an einem verregneten Tag lachen möchten. Haben Sie auch schon etwas Lustiges mit Ihrem Diabetes erlebt? Dann schreiben Sie es auf und schicken es einfach an die DiabSite-Redaktion. Ihre Geschichte kann anderen Diabetikern Mut machen und der Krankheit den Schrecken nehmen.

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Mittwoch, 5. Februar 2020

Yacon – ein weiteres Superfood?

Positiver Einfluss auf Diabeteserkrankungen möglich: Eine Wurzelknolle, die beim Abnehmen hilft, Blutzuckerspiegel und Fettstoffwechsel reguliert, eine gesunde Darmflora (Mikrobiota) fördert, Entzündungen und oxidativen Stress der Zellen mindert? Verschiedene Studien an Tieren und Menschen deuten darauf hin, dass Yacon diese Wirkungen tatsächlich entfalten kann. Nachricht lesen

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Dienstag, 4. Februar 2020

Insulinpumpen-Technik mit Verstand

MiniMed (TM) 670G System von Medtronic am Körper Moderne Diabetes-Therapie passt sich dem Leben der Patienten an: Typ-1-Diabetes ist für Patienten ein 24-Stunden-Job. Der Insulinbedarf ändert sich jeden Tag und jede Nacht, je nach Aktivitätslevel, Ernährung und anderen Einflüssen, die vom Patienten selbst nicht immer steuerbar sind. Sie müssen hunderte Entscheidungen am Tag treffen und haben dennoch häufig einen schlecht eingestellten Wert. Das neue MiniMed™ 670G System ist ein Meilenstein der Diabetes-Therapie: Die weltweit erste Insulinpumpe mit adaptiver automatischer basaler Insulinabgabe passt sich an die individuellen Anforderungen jedes Patienten an und nimmt ihm viele tägliche Entscheidungen ab. Indem die Technologie wichtige Funktionen einer gesunden Bauchspeicheldrüse imitieren kann, kann sie das Diabetesmanagement näher an die natürliche Insulinausschüttung heranbringen und die Zeit im Zielbereich erhöhen. Nachricht lesen

Nach dem Dry January: So hilft der Fizz Free February, auf Zucker zu verzichten

„Limonaden, süße Säfte, Energydrinks und Co. – in vielen Getränken verbirgt sich ein nicht unerheblicher Zuckeranteil. Der Fizz Free February soll motivieren, auf genau diese süßen Produkte zu verzichten.“ „Fizz“ heißt übrigens „Sprudel“ oder „Brause“. Diese Getränke enthalten – sofern nicht „light“, „zuckerfrei“ oder „zero“ darauf steht – sehr viel Zucker. Nach dem „Dry January“, im dem man auf alkoholische Getränke verzichtet, sind wir nun im Fizz Free February, um an den guten Vorsätzen für 2020 festzuhalten. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite von: FIT FOR FUN. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.

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Montag, 3. Februar 2020

Käsetoast

Käsetoast fast wie Toast Hawaii, nur vegetarisch Die älteren Semester unter uns kennen es noch – das Toast Hawaii. In den 1970er und 80er Jahren ein beliebter Snack für den kleinen Hunger nach einer langen Party-Nacht oder das schnelle Essen im Restaurant. Es war exotisch und Ausdruck des Lebensgefühls einer ganzen Generation. Unser heutiger Rezeptvorschlag erinnert daran. Allerdings wird die Ananas bei unserem Käsetoast durch eine Birne ersetzt. Außerdem fehlen Schinken und Cocktailkirsche. Somit ist dieses Rezept vegetarisch und für Diabetiker besser geeignet. Wer dazu einen frischen Salat servieren möchte, findet Anregungen unter Vorspeisen und Salate in der großen DiabSite-Rezeptdatenbank. Nährwerte und BE-Angabe wie immer inklusive. Wir vom Diabetes-Portal DiabSite wünschen guten Appetit!

Mehrheit der britischen Getränkehersteller sieht Softdrinksteuer jetzt positiv

Prof. Monika Kellerer, Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft Scheitert die deutsche Nationale Diabetes-Strategie an der Zuckerreduktion? In der aktuellen Debatte um eine Zuckersteuer im Rahmen der Nationalen Diabetes-Strategie lohnt ein Blick nach Großbritannien: Dort beurteilen 60 Prozent der Getränkehersteller die 2018 eingeführte Zuckerabgabe auf Softdrinks inzwischen positiv. Nur 10 Prozent sehen negative Effekte. Vor der Einführung hatte die Industrie sie noch vehement abgelehnt. Die Steuer hat zu einer deutlichen Reduktion des Zuckergehaltes in Softdrinks geführt. „Wenn sogar die Hersteller am Ende von einer Zuckerreduktion profitieren, gibt es keinen Grund mehr, dieses Ziel nicht auch für Deutschland verbindlich festzuschreiben“, sagt Professor Dr. Monika Kellerer, Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Derzeit droht unter anderem an dem Thema Zuckerreduktion die deutsche Nationale Diabetes-Strategie zu scheitern. Nachricht lesen

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Sonntag, 2. Februar 2020

Diabetikerin hat null Bock zum Laufen

Webkater Dimi des Diabetes-Portals DiabSite Am Morgen ist es immer noch dunkel in Berlin. Hin und wieder regnet es sogar. Da lockt selbst die DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff nichts hinterm Ofen hervor. Nur gut, dass sie Ihre Ziele fürs Schrittezählen im Winter klein gesteckt hat. Konnte ihr innerer Schweinehund heute einen Sieg davontragen? Es war ein harter Kampf. Schlechtes Wetter und fehlende Lust freuten ihn sehr. Konnte vielleicht Webkater Dimi dazu beitragen, dass die Diabetikerin ihren inneren Schweinehund besiegt? Mehr erfahren Sie hier:

Heute früh war es so finster, dass ich nicht zur üblichen Zeit aufstehen wollte. An Laufen mochte ich gar nicht denken. Es fiel mir wirklich schwer, überhaupt wach zu werden. Aber fürs Aufstehen sorgte wieder einmal Webkater Dimi. Ob Sonntag oder normaler Werktag – er braucht sein Futter ab sechs Uhr. Zuverlässig macht er schon lange vorher Lärm. Schließlich weiß er, dass Menschen lange brauchen, um ihn zu verstehen. Wenn ich gar nicht wach werden möchte, räumt er wichtige und weniger wichtige Dinge vom Schreibtisch ab oder zerfetzt Dokumente.

Spätestens wenn das Handy oder der Scanner vom Schreibtisch auf den Boden fallen, bin ich hellwach. So auch an diesem Sonntag. Und wenn man dann noch ein paar Schritte in der Wohnung läuft, zeigt der Schrittzähler doch noch eine Zahl über 2.000. Also an diesem Sonntag wieder kein Sieg für den inneren Schweinehund. Das war knapp.

Lassen auch Sie sich vom Diabetes-Portal DiabSite zu mehr Bewegung motivieren!

Sie können den Beitrag kommentieren und durch weitere Tipps ergänzen.

Ihre Helga Uphoff

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Samstag, 1. Februar 2020

Vegan, flexitarisch oder gemischt? Wer is(s)t gesünder?

Günstige Effekte auf das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes mellitus: Das Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung der Leibniz Universität Hannover (LUH) untersucht, ob es Unterschiede im Gesundheits- und Ernährungsstatus zwischen Menschen gibt, die sich vegan, flexitarisch oder gemischt ernähren. Für die Studie werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht, die gesund und normalgewichtig sind, 25 bis 45 Jahre alt und sich seit mindestens einem Jahr nach einer der folgenden Ernährungsformen ernähren: Nachricht lesen

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Freitag, 31. Januar 2020

GEHWOL Diabetes-Report 2019-2020

Disease Awareness 'Diabetischer Fuß': Was ist notwendig für eine bessere Risikoaufklärung bei Diabetikern? Amputationsprävention ist auch eine Frage der Aufklärung: Derzeit gibt es in Deutschland etwa sieben bis neun Millionen Diabetiker. Mit der sogenannten Zuckerkrankheit geht eine deutlich verkürzte Lebenszeit inklusive verschiedener Folgeerkrankungen einher. Eine der häufigsten: das Diabetische Fußsyndrom (DFS). Dieses führt nicht selten zur Amputation und erhöht die Sterberate um das 2,5-fache im Vergleich zu Diabetikern ohne DFS. Grund genug, um Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen, denn einem Drittel der Diabetiker ist nicht bewusst, dass sie auf ihre Füße achten müssen. Und mehr als die Hälfte weiß nicht über die Risiken einer Fuß-Läsion Bescheid. Doch wie entsteht dieses Aufklärungsdefizit und – vor allem – wie lässt sich dem entgegenwirken? Der aktuelle GEHWOL Diabetes-Report beleuchtet die derzeitige Praxissituation. Ärzte empfehlen u. a. eine schnellere podologische Versorgung für Patienten und mehr fußspezifische Schulungen für Diabetes-Berater. Nachricht lesen