Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Leitliniengerechte Betreuung von Diabetikern im Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen: Zum wiederholten Male hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) dem Diabeteszentrum am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe höchste Qualitätsstandards und eine leitliniengerechte Betreuung von Diabeteszentren bescheinigt. Die hohe Qualifikation der Mitarbeiter, zahlreiche diabetesspezifische Therapieleistungen und ein klar definiertes Behandlungs- und Überweisungsmanagement fanden dabei das besondere Lob der Gutachter. Nachricht lesen
Menarini-Preis 2020 der BERLIN-CHEMIE AG: Ein Typ-2-Diabetes stellt einen der wesentlichsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und so auch für manifeste Herzinfarkte dar. Mit den verbesserten Therapien überleben heute immer mehr Infarktpatienten, entwickeln in der Folge aber nicht selten eine Herzschwäche. An einer möglichen Behandlung dieser Komplikation forscht Elric Zweck, Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Diabetes-Zentrum und an der Klinik für Endokrinologie und Diabetologie des Universitätsklinikums Düsseldorf. Dafür wurde er nun mit dem Menarini-Preis 2020 der BERLIN-CHEMIE AG ausgezeichnet. Die BERLIN-CHEMIE AG stiftet den mit 15.000 Euro dotierten Preis jährlich zur Förderung herausragender wissenschaftlicher Projekte mit dem Forschungsschwerpunkt Diabetes mellitus. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Rahmen der Diabetes Herbsttagung vom 06. – 07. November in Hannover statt. Nachricht lesen
Diabetes-Früherkennung kann Nierenschäden und möglicherweise Transplantationen vermeiden: Diabetes mellitus ist die häufigste Ursache für eine Niereninsuffizienz – über 40 Prozent der Menschen mit Diabetes Typ 2 haben einen Nierenschaden. Einige von ihnen bräuchten eine neue Niere. Allerdings kommt für Betroffene häufig aufgrund bestehender Begleiterkrankungen eine Transplantation nicht in Frage. Für sie ist eine lebenslange Dialyse unumgänglich. Anlässlich des Tages der Organspende weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) darauf hin, dass eine Diabetes-Früherkennung dringend notwendig ist, um einerseits die zunehmende Zahl der transplantationsbedürftigen Diabetespatientinnen und -patienten in Deutschland zu reduzieren. Andererseits müssen auch andere Begleiterkrankungen – wie Adipositas oder Herzkreislauferkrankungen -, die Betroffenen eine Transplantation verwehren können, durch effektive Vorsorge und gutes Diabetesmanagement verhindert werden. Nachricht lesen
Seit Monaten hält das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 die Welt in Atem. Lockdowns schränkten fast überall grundlegende Menschenrechte ein. Nun wendet sich das Blatt. Grenzen sollen geöffnet werden, Urlaub in anderen Ländern könnte bald wieder möglich sein. Haben wir die COVID-19-Pandemie überstanden? Wir vom Diabetes-Portal DiabSite meinen nein. Besonders für Risikogruppen wie Diabetikerinnen und Diabetiker gilt weiter: „Vorsicht Virus!“. Vermeiden Sie einen schweren Krankheitsverlauf und halten Sie die wichtigsten Hygieneregeln ein. Mehr erfahren Sie auf unserer Sonderseite Corona und Diabetes. Bleiben Sie wachsam und gesund!
Barrierefreie Hilfsmittel für Betroffene mit Diabetes Typ 1 oder 2: Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 kann im Laufe der Erkrankungszeit Folgen für die Augen haben: Bis zu einem Drittel aller Menschen mit Diabetes Typ 2 weisen bereits bei ihrer Diagnose eine leichte Veränderung der Netzhaut auf. Eine solche „diabetische Retinopathie“ zeigt lange Zeit keine Symptome. Treten schließlich Sehstörungen auf, können die Schädigungen an der Netzhaut bereits so fortgeschritten sein, dass sie zu einer dauerhaften Sehbehinderung oder gar Erblindung führen. Das schränkt die soziale Teilhabe Betroffener ein und erschwert ihnen die täglich notwendige Therapie. Denn Diabetes-Hilfsmittel und -Technologien sind nach wie vor überwiegend nicht barrierefrei konzipiert. Darauf macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe anlässlich des Sehbehindertentags am 6. Juni 2020 aufmerksam. Er steht dieses Jahr unter dem Motto: „Unterstützung für sehbehinderte und blinde Menschen in der Corona-Krise“. Nachricht lesen
Diabetologen und Kardiologen beklagen Aussetzung der Disease Management Programme in Coronazeit: Die Kardiologen, organisiert im Bundesverband der Niedergelassenen Kardiologen e.V. (BNK), und die Diabetologen, organisiert im Bundesverband Niedergelassener Diabetologen e.V. (BVND) betreuen viele ihrer chronisch kranken Patient*innen in den sogenannten Disease Management Programmen (DMP). Diese Programme sind durch einen Beschluss des gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) für die ersten drei Quartale dieses Jahres ausgesetzt worden. Nachricht lesen
Den neuen Ernährungsreport des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft kommentiert Barbara Bitzer, Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG): „Deutschland hat ein massives Ernährungsproblem: Über die Hälfte der Bevölkerung ist übergewichtig. Doch der Ernährungsreport des zuständigen Ministeriums blendet das weitgehend aus und zeichnet stattdessen ein fast schon rosarotes Bild der Ernährung in Deutschland. Das liegt vor allem daran, dass wichtige Fragen – bewusst oder unbewusst – ignoriert werden. So wird etwa der Konsum der besonders problematischen Softdrinks gar nicht thematisiert.“ Nachricht lesen
Kauf von Wäsche mit diskreter Insulinpumpentasche unterstützt Spendenaktion für Insulin zum Leben: Wir finden, dass es – besonders in Zeiten wie diesen – wichtiger denn je ist ein bisschen zusammenzurücken und einander zu unterstützen! Von dem Vertrauen, dem Support und der Unterstützung die wir durch euch und die Diabetes-Community erfahren haben, möchten wir nun auch etwas zurückgeben. Daher haben wir uns dazu entschlossen, in den kommenden 3 Monaten von jeder Bestellung, 2 € an Insulin zum Leben zu spenden. Gleichzeitig möchten wir das zum Anlass nehmen, darauf aufmerksam zu machen, dass kein Insulin im Müll landen muss! Wer aufgrund von Insulinwechsel oder anderen Gründen noch haltbares Insulin oder Teststreifen hat, kann diese spenden – und damit Leben retten! Nachricht lesen
COVID-19 Lungenentzündung: Sicher, rasch und standardisiert mittels Ultraschall-Protokoll erfassen. Die ersten COVID-19 Fälle an deutschen Krankenhäusern kamen plötzlich und stellten viele Fachdisziplinen vor große Herausforderungen – so auch die diagnostischen Einheiten. Neben der Planung und Umsetzung von Hygienekonzepten befassten sich Mediziner an den wenigen hauptberuflichen Ultraschall-Laboren auch mit der Entwicklung von standardisierten Lungenultraschall-Protokollen. Damit eine COVID-19-Lungenentzündung mittels Sonografie sicher, schnell und kontinuierlich beobachtet werden kann, sind die Protokolle von zentraler Bedeutung. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) und der schweizerischen und österreichischen Ultraschall-Fachgesellschaften (SGUM/ÖGUM) haben deshalb vor kurzem ein Lungenultraschall-Protokoll für COVID-19 Fälle entwickelt. Auf der DEGUM-Onlinepressekonferenz am Dienstag, den 26. Mai 2020 haben sie dieses vorgestellt. Nachricht lesen
Ein Risikofaktor für frühe Darmkrebserkrankungen: Um herauszufinden, wie hoch das Darmkrebsrisiko für Diabetiker ist, haben Wissenschaftler die Daten von fast 13 Millionen Personen ausgewertet. Die Forscher vom Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg konnten zeigen, dass Diabetiker ein vergleichbar hohes Darmkrebsrisiko haben wie Menschen, in deren Familien gehäuft Darmkrebs auftritt. Zudem haben Diabetiker ein höheres Risiko, bereits vor dem 50. Lebensjahr an Darmkrebs zu erkranken. Nachricht lesen