Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.

nach oben
Dienstag, 17. März 2020

Arzneimittelversorgung über Apotheken bleibt gesichert

Apotheken für Mensschen mit Diabetes und anderen Erkrankungen trotz Corona-Krise geöffnet Menschen mit Diabetes und anderen Erkrankungen sollten sich durch Fake-News nicht verunsichern lassen: Die Apothekerschaft sieht nach wie vor keine durch die Corona-Krise verursachten Engpässe in der Arzneimittelversorgung. „Wir kennen Lieferengpässe schon seit Jahren. Und sie machen den Apotheken eine Menge Arbeit. Zusätzliche Probleme, die auf den Ausbruch der Coronavirus-Pandemie zurückzuführen wären, stellen wir aber nach wie vor nicht fest“, sagt Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Wir können natürlich nicht ausschließen, dass Auswirkungen der Krise im Laufe des Jahres auch in der Arzneimittelversorgung in Deutschland spürbar werden. Aber derzeit können wir die Patienten ordentlich versorgen. Auch die Herstellung von Desinfektionsmitteln in den apothekeneigenen Laboren ist zwischenzeitlich gut angelaufen.“
Nachricht lesen

nach oben
Montag, 16. März 2020

Coronavirus und Diabetes – was gibt es Neues?

Coronavirus und Diabetes Zehntausende Menschen sind bisher am Coronavirus erkrankt. Um das Covid-19-Virus in Deutschland einzudämmen planen Bund und Länder weitere drastische Einschränkungen des Alltagslebens. Sie betreffen Teile des Einzelhandels und viele Freizeiteinrichtungen. Doch was geht noch – und was nicht? Einen aktuellen Überblick gibt tagesschau.de. Wer gehört zur Risikogruppe? Wie schützt man sich vor dem neuen Coronavirus Sars-CoV-2? Das Diabetes-Portal DiabSite informiert auf der aktualisierten Sonderseite zum Coronavirus und gibt neue Tipps.

Risiko für Covid-19 bei Menschen mit Diabetes und/oder Herzinsuffizienz erhöht

Stellungnahme der DGK zu COVID-19 und Behandlung mit Hemmstoffen des Renin-Angiotensin-Systems: Seit einigen Jahren ist bekannt, dass das mit dem Angiotensin-Konversionsenzym (ACE) verwandte ACE2 als Virusrezeptor für den zellulären Eintritt des SARS-CoV aber auch für den neuartigen SARS-CoV2 verantwortlich ist. Für Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen und insbesondere mit Herzinsuffizienz, Diabetes oder der Kombination von beidem besteht wohl eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und eine erhöhte Sterblichkeit nach Infektion mit SARS-CoV2. Experimentelle zellbiologische und tierexperimentelle Daten zeigen, dass die bei diesen Patientengruppen häufig verordneten ACE-Hemmer und Sartane die Aktivität von ACE2 im Herzen erhöhen. Daher kursieren Meldungen, die zu einer Verunsicherung in Bezug auf die Anwendung dieser Medikamente geführt haben. Nachricht lesen

nach oben
Sonntag, 15. März 2020

20 Jahre unabhängige Diabetes-Informationen

20 Jahre Diabetes-Portal DiabSite Heute vor 20 Jahren ging die DiabSite an den Start. Die Party fällt wegen des Coronavirus bis auf Weiteres aus. Nach feiern steht uns gerade nicht der Sinn. Dennoch werden wir Sie weiter wie gewohnt aktuell über Neues aus der Diabeteswelt informieren. Schreiben Sie uns, was Ihnen jetzt wichtig ist. Welche Fragen brennen Ihnen aktuell auf den Nägeln? Die Redaktion des Diabetes-Portals wird versuchen, kompetente Antworten zu finden. Bleiben Sie gesund und der DiabSite gewogen. Wir wünschen Ihnen einen guten Start in die kommende Woche!

nach oben
Samstag, 14. März 2020

Finden Treffen für Diabetiker und Diabetes-Experten noch statt?

Deutschland entschleunigt. Überall werden angesichts der Corona-Krise Veranstaltungen abgesagt. Das trifft auch für einige Treffen von Selbsthilfegruppen für Diabetiker zu. Große Kongresse für ihre Behandler wird es in den kommenden Wochen eher nicht geben. Möchten Sie jedoch kleine Veranstaltungen besuchen, informieren Sie sich bitte beim jeweiligen Ansprechpartner. Obwohl gerade ältere Menschen mit Diabetes zur Risikogruppe für das Coronavirus SARS-CoV-2 gehören, sind persönliche Treffen im realen Leben jetzt wichtig. Wie gehen andere Diabetiker mit ihren Sorgen um? Wer erledigt den Einkauf, wenn ich in Quarantäne bin? Schauen Sie in unseren Diabetes-Kalender der DiabSite. Was läuft noch, oder nicht?

nach oben
Freitag, 13. März 2020

Coronavirus – Menschen mit Diabetes besorgt

Coronavirus und Diabetes Schulen, Kitas und immer mehr Grenzen geschlossen: Angesichts von 3.621 Infizierten und 8 Toten durch die Covid-19-Pandemie wird das öffentliche Leben in Deutschland heruntergefahren. Immer mehr Kultur- und Sportveranstaltungen werden abgesagt. Die Corona-Krise beschert uns täglich neue Meldungen. Deshalb aktualisiert die DiabSite diese Sonderseite zum Coronavirus regelmäßig. Dort finden Sie Tipps und interessante Links zum Thema. Warum gehören Diabetikerinnen und Diabetiker möglicherweise zu einer Risikogruppe? Wie schützt man sich vor dem neuen Coronavirus Sars-CoV-2? Das Diabetes-Portal DiabSite informiert.

Autoimmunerkrankungen wie Diabetes Typ 1 und Zöliakie treten häufig im Duo auf

Typ-1-Diabetes Eine Autoimmunerkrankung kommt oft nicht allein: Gerade bei jungen Menschen mit Typ-1-Diabetes treten auch Schilddrüsenerkrankungen, Morbus Addison und Zöliakie häufiger auf als bei Stoffwechselgesunden. Hierzulande sind etwa drei bis sechs Prozent der Kinder und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes auch an Zöliakie erkrankt. Unter anderem aufgrund meist nur milder Symptome wird die Zöliakie bei ihnen oftmals erst spät erkannt. Nicht selten treten bei ihnen jedoch Unterzuckerungen und Mangelerscheinungen auf, da die Dünndarmschleimhaut aufgrund einer Schädigung die Nahrungsbestandteile und damit auch die Kohlenhydrate nicht richtig verwerten kann. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe empfiehlt Menschen mit Diabetes Typ 1, sich bei Beschwerden wie häufigen Bauchschmerzen und Blähungen, ständiger Müdigkeit und Antriebslosigkeit, depressiven Verstimmungen, Mangelerscheinungen und Unterzuckerungen auch auf Zöliakie untersuchen zu lassen. Nachricht lesen

nach oben
Donnerstag, 12. März 2020

Stabilität und Dynamik des Mikrobioms

Stehen Störungen des Mikrobioms mit Diabetes und anderen Erkrankungen in Verbindung? Jedes vielzellige Lebewesen auf der Welt ist von einer unvorstellbar großen Anzahl von Mikroorganismen besiedelt und hat sich in der Entstehungsgeschichte des Lebens gemeinsam mit ihnen entwickelt. Das natürliche Mikrobiom, also die Gesamtheit dieser Bakterien, Viren und Pilze, die in und auf einem Körper leben, ist von fundamentaler Bedeutung für den Gesamtorganismus: Einerseits übernimmt es zum Beispiel von der Unterstützung der Nahrungsverwertung bis hin zum Schutz vor Krankheitserregern lebenswichtige Aufgaben für das Wirtslebewesen. Andererseits werden Störungen des Mikrobioms mit verschiedenen schwerwiegenden Krankheiten in Verbindung gebracht, beim Menschen zum Beispiel Diabetes, Morbus Crohn oder andere chronische Entzündungskrankheiten. Forschende weltweit untersuchen daher seit einigen Jahren intensiv die hochkomplexen Interaktionen von Wirtslebewesen und Mikroorganismen und ihre Beteiligung an zentralen Lebensprozessen. Nachricht lesen

nach oben
Mittwoch, 11. März 2020

Zwei Corona-Todesfälle in Deutschland

„In Essen und Heinsberg sind zwei Patienten am Coronavirus gestorben. Gesundheitsminister Spahn stellte klar, oberste Prämisse sei, die Ausbreitung zu verlangsamen. Jeder müsse dazu seinen Beitrag leisten“. Einer davon war ein 78-jähriger Mann mit mehreren Vorerkrankungen wie Diabetes und Herzproblemen. Daraus folgt, dass Senioren und Menschen mit Diabetes Hygienemaßnahmen besonders erst nehmen sollten. Mehr erfahren Sie auf der Seite von Zwei Corona-Todesfälle in Deutschland. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.

nach oben
Dienstag, 10. März 2020

Gewinn durch Verzicht

Warum täglicher Verzicht ein Gewinn für den Körper sein kann Diabetes und Herzerkrankungen durch gesunde Ernährung vermeiden: Das sogenannte Intervall-Fasten ist ein aktueller Ernährungstrend, der verschiedene Methoden kennt. Eine dieser Methoden folgt einer einfachen Regel und heißt 16/8: Pro Tag acht Stunden essen und 16 Stunden fasten. Warum gerade diese Ernährungsweise den evolutionären Körperfunktionen des Menschen entspricht und welche gesundheitlichen Vorteile damit einher gehen können, erklärt das 9. Ilse-Schulz-Forum: Am Donnerstag, 19. März steht das tägliche Fasten im Fokus. Die Veranstaltung ist kostenfrei und beginnt um 17.00 Uhr im Konferenzzentrum des Universitätsklinikums Ulm am Oberen Eselsberg. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Nachricht lesen