Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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„Wie genau sich Sars-CoV-2 längerfristig auf den Organismus auswirkt, ist auch nach zwei Jahren Pandemie noch nicht genau erforscht. Neben häufig beschriebenen Long-Covid-Symptomen beobachten Wissenschaftler nun, dass vor allem eine Krankheit drei Monate nach Corona-Wellen gehäuft auftritt.“ Forscher haben herausgefunden, dass dann deutlich mehr Fälle mit Diabetes Typ 1 bei Kindern und Jugendlichen auftreten. Besonders auffällig war, dass die Anstiege bei den Krankheitsfällen immer etwa drei Monate nach den ersten drei Corona-Wellen am höchsten waren. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite von FOCUS Online. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
DSG erläutert medizinischen Zusammenhang und benennt Risiken und Vorsorgemöglichkeiten für „weiblichen Schlaganfall“: Frauen sind mit 55 Prozent häufiger von einem Schlaganfall betroffen als Männer – und sie haben mehr Risikofaktoren. Neben den üblichen Risikofaktoren wie Diabetes, Rauchen und Bewegungsmangel, erhöhen auch „typisch weibliche Faktoren“ wie Migräne mit Aura, Komplikationen in der Schwangerschaft, die Einnahme der Antibabypille und eine höhere Lebenserwartung bei ihnen die Gefahr für einen Schlaganfall. Ein gerade im renommierten Journal of the American Heart Association erschienener Artikel besagt aber, dass Frauen, die mindestens einmal in ihrem Leben gestillt haben, ein um zwölf Prozent geringeres Risiko für einen Schlaganfall haben als Frauen, die nie gestillt haben. Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) begrüßt die Publikation, die einen Schutzfaktor vor dem „weiblichen Schlaganfall“ herausgearbeitet hat und erläutert weitere Vorsorgemaßnahme für Frauen. Nachricht lesen
Forschende entschlüsseln die unterschiedlichen Auswirkungen auf unsere Gesundheit: Bewegen wir unseren Körper, sendet dieser Hunderte verschiedener Signale aus, die unsere Gesundheit in vielerlei Hinsicht fördern. Hoffnung für Menschen mit Diabetes Typ 2 und Adipositas: Forschende haben nun am Mausmodell untersucht, welchen Einfluss die Tageszeit auf die Freisetzung organspezifischer Signale nach körperlicher Betätigung hat. Die Ergebnisse haben sie in einem „Atlas des Bewegungsstoffwechsels“ zusammengefasst – ein wichtiger Schritt für wirksamere Sporttherapien, die auf unsere innere Uhr abgestimmt sind. Nachricht lesen
Täglich mehr als 130.000 Neuinfektionen in Deutschland (Stand: Jan. 2022) – Tendenz steigend. Doch was, wenn es Sie trifft? Aus aktuellem Anlass haben wir unsere Tipps zu Diabetes und das Coronavirus SARS-CoV-2 überarbeitet. Viele haben es jetzt satt, sich an die Corona-Regeln AHA + L + A zu halten. Das ist ebenso verständlich wie gefährlich. Denn Deltakron, die neue Untervariante von Omikron, breitet sich sehr schnell aus und kann wie die Delta-Variante zu schweren Krankheitsverläufen führen. Für Mitte Februar rechnet Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit mindestens 400.000 Corona-Neuinfektionen pro Tag. Der Virologe Alexander Kekulé fordert: „Jeder sollte sich wegen Omikron Vorräte anlegen“. Eine gute Vorratshaltung ist besonders für Menschen mit Diabetes und anderen chronischen Krankheiten wichtig. Wir wünschen Ihnen einen guten Start in die Woche!
Etwa 90 Prozent aller Diabetiker/innen haben einen Typ-2-Diabetes (auch „Alterszucker“ genannt). Er wird leider oft viel zu spät erkannt. Dabei schädigt er schon in einer sehr frühen Phase die kleinen und großen Gefäße. Zu den Folgen können Nierenversagen, Nervenschädigungen, Herzinfarkt und Schlaganfall bis hin zu Amputationen gehören. Lassen Sie es nicht soweit kommen. Wir unterstützen die Diabetes-Früherkennung und laden Sie herzlich zum Risiko-Check ein. Machen Sie den GesundheitsCheck Diabetes mit dem FINDRISK-Fragebogen auf der DiabSite. Diabetiker schicken den Link Angehörigen, damit sie noch rechtzeitig die „Notbremse“ ziehen können. Bei einem erhöhten Risiko wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren behandelnden Arzt!
Ja, der Wetterbericht für das Wochenende sieht schlecht aus. Aber gegen Kälte und Nässe hilft passende Kleidung. Im DiabSite Diabetes-Weblog erfahren Sie in der Kategorie Schritte zählen wie man sich auch bei schlechtem Wetter zum Laufen motiviert. Wer sich mindestens fünfmal in der Woche eine halbe Stunde bewegt, senkt sein Diabetes-Risiko deutlich. Haben Sie Ihren inneren Schweinehund besiegt, sollten Sie sich unbedingt belohnen. Wie wäre es mit einem Diabetes-Krimi? Den finden Sie in den Diab-Stories unter: Vom Schutzengel geleitet. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen ein erholsames, spannendes und schönes Wochenende!
Ursachen für den Anstieg der Neuerkrankungen noch unklar: Typ-1-Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter. Allein in Deutschland leiden rund 32.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren daran. Beim Typ-1-Diabetes handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, in deren Folge die Zellen der Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produzieren. Schon lange wird allgemein für Virusinfektionen eine Assoziation mit dem Auftreten eines Typ-1-Diabetes diskutiert. Ob sich die Coronapandemie auf die Häufigkeit von Typ-1-Diabetes im Kindesalter auswirkt, war Ziel einer Studie unter der Leitung des JLU-Kinderdiabetologen PD Dr. Clemens Kamrath, die jetzt in der Fachzeitschrift „Diabetes Care“ veröffentlicht wurde. Nachricht lesen
Mit künstlicher Bauchspeicheldrüse zu mehr Lebensqualität: Die Diagnose Typ-1-Diabetes bei Kindern im Vorschulalter stellt Eltern vor große Herausforderungen. Ein von der Universität Cambridge entwickeltes „Closed-Loop-System“ – Glukosemanagement per Handy-App, Glukosesensor und Insulinpumpe – kann den Alltag der Betroffenen extrem erleichtern und die Blutzuckereinstellung der Kinder sicher und effektiv verbessern. Das sind die Ergebnisse aus dem soeben abgeschlossenen EU-Projekt KidsAP, an dem auch die Medizinischen Universitäten Wien, Graz und Innsbruck beteiligt waren. Das renommierte Fachjournal New England Journal of Medicine berichtet. Nachricht lesen
„Übergewicht ist in vielerlei Hinsicht ein Gesundheitsrisiko. Wer darunter oder unter Diabetes leidet, hat zudem ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe von Covid-19. Die Gründe dafür werden langsam klarer.“ Untersuchungen in Ohio legen nahe, dass weniger Pfunde und eine gute Einstellung des Stoffwechsels vor einem schweren Verlauf von Covid-19 schützen können. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite von FAZ.NET. Diesen interessanten Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt. Außerdem schützen vor Infektionen und schweren Verläufen vor allem Impfungen, Maske tragen und weitgehende Kontaktbeschränkungen.
Apotheken können COVID-19-Impfzertifikate ausschließlich für Impfungen ausstellen: Immer häufiger werden Apothekenteams auf vermeintlich oder tatsächlich fehlerhaft ausgestellte Impfzertifikate angesprochen. „Die Grundregel ist: Nur wer tatsächlich geimpft wurde, bekommt ein Impfzertifikat ausgestellt – wenn jemand genesen ist, bekommt er hingegen ein Genesenenzertifikat“, sagt Thomas Dittrich, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbands. „Die COVID-19-Zertifikate erleichtern größtenteils die Nachweiskontrollen im Alltag. Aber je komplexer die wissenschaftlichen Einschätzungen zur Immunisierung werden, desto aufwändiger werden die Kontrollen der Nachweise. Der Unmut der Patientinnen und Patienten ist dann oft groß. Das ist zwar verständlich, liegt aber in aller Regel nicht in der Verantwortung der Apothekenteams.“ Nachricht lesen