Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Als die ersten rtCGM-Systeme (real-time Continuous Glucose Monitoring) verfügbar wurden, war nicht absehbar, welche Fülle an Möglichkeiten sich daraus in Zukunft für die Diabetologie ergeben würden, sagte Chair Dr. med. Jens Kröger, Hamburg, eingangs eines von Dexcom veranstalteten Symposiums[*] im Rahmen der DDG-Herbsttagung. Die Entwicklung verläuft rasant und inzwischen ist es möglich, rtCGM-Systeme mit Smartpens bzw. Insulinpumpen zu verbinden. Digital unterstütztes Glukose-, Daten- und Insulinmanagement kann Menschen mit Diabetes in ihrem Lebensalltag entlasten und verbessert ihre Stoffwechseleinstellung. Das gilt laut den Referenten nicht nur für den Typ-1-, sondern auch für den Typ-2-Diabetes. Sie empfahlen, die Patienten – je nach ihren individuellen Bedürfnissen – Schritt für Schritt und durch Hinzunahme digitaler Unterstützer an die neuen Technologien heranzuführen. Basis und Mittelpunkt der Interoperabilität bildet dabei stets ein messgenauer, smarter Sensor wie der Dexcom G6. Nachricht lesen
Schutz vor Insulinomen, aber Risiko für Diabetes? Über längere Zeit erhöhte Blutzuckerkonzentrationen können die Funktion insulinproduzierender Betazellen in der Bauchspeicheldrüse beeinträchtigen. Diese „Glukosetoxizität“ wurde bereits im Jahre 1914 vermutet[1], und erstmals 1948 tierexperimentell bewiesen. Heute ist dieser Effekt auch beim Menschen wohlbekannt, und es konnte sogar gezeigt werden, dass sich die Betazellfunktion durch eine verbesserte Diabetestherapie teilweise wiederherstellen lässt. Nachricht lesen
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Frühlingsanfang: Gestern hat das schöne Wetter die Macherinnen des Diabetes-Portals DiabSite in den Zoo gelockt. Neben dem Frühling war auch das neue „Reich der Jäger“ mit diesem imposanten Amurtiger ein Anziehungspunkt. So machten sich die Diabetikerinnen nach dem Frühstück auf den Weg. Im Zoo blühen die Krokusse, Miniotter spielen und Löwen dösen in der Mittagssonne. Nashornleguan und Sandkatze chillen auf einem Baumstamm. Begleiten Sie die beiden Diabetikerinnen in den Zoo Berlin. Hier erzählen sie ihre Geschichte:
Bei Birgit Ruben und Helga Uphoff vom Diabetes-Portal DiabSite war schon die Vorfreude auf den Zoo-Besuch groß. Da hatte der innere Schweinehund keine Chance. Und im Zoo Berlin war wirklich Frühling. Überall blühten Krokusse.
Nach ein paar Schritten sahen wir diesen stolzen Vogel in der Sonne stehen. Ist es ein Weißstorch wie Frau Ruben meinte? Nein, hier handelt es sich um einen Nonnenkranich, auch Sibirischer Kranich, oder wegen seiner weißen Federn auch Schneekranich genannt. Er gehört einer sehr seltenen Vogelart aus der Familie der Kraniche an. So haben wir beim Laufen wieder etwas gelernt. Neugierig gehen wir weiter durch den Zoo und füttern unsere Schrittzähler.
Das schöne Wetter hat viele Menschen in den Zoo Berlin gelockt. Doch auf dem großen Gelände verteilen sie sich gut. Nur bei diesen possierlichen Tierchen bleiben einige stehen. Nein, wir sind nicht bei den Erdmännchen gelandet, auch wenn dieser Zwergotter so tut, als sei er eines.
Die aus Südostasien stammenden Zwergotter werden nur rund 50 cm groß (plus Schwanz). Die geselligen Tiere leben in Familiengruppen. Ihre Mitglieder spielen und kommunizieren untereinander. Gleichzeitig haben die kleinen Raubtiere ein kräftiges Gebiss mit dem sie Weich- und Krebstierschalen knacken.
Endlich nähern wir uns unserem ursprünglichen Ziel – der neu eröffneten Erlebniswelt: Das Reich der Jäger. In der Savannenlandschaft tummeln sich Löwen, Jaguare, Tiger und andere Jäger.
Einige haben die Wahl zwischen dem Aufenthalt im Freien und im Haus. Dieses Löwenpaar genießt die Mittagssonne im Freien. Im Haus der Jäger gibt es aber auch ganz andere Tiere, die jagen, zum Beispiel eine Sandkatze. Sie hat sich ein kuscheliges Plätzchen für den Mittagsschlaf gesucht. In freier Natur jagt sie Nagetiere, Reptilien, Insekten und sogar Schlangen.
Auch Nashornleguane gehören zu den Jägern. Vor ihnen muss sich die Sandkatze in Acht nehmen. Denn sie fressen zwar hauptsächlich Pflanzen, jagen aber auch Katzen und Hunde. Die Tiere gehören zur Familie der Gürtelschwanzleguane. Ihren Namen erhielten die Nashornleguane wegen der drei kleinen Hörner, die die Schnauze zieren.
Und da ist er endlich, der Amurtiger. Besser bekannt ist er als Sibirischer Tiger. Die größte Katze der Welt. Das imposante Tier lebt im Osten Russlands und angrenzenden Gebieten Nordkoreas und Chinas. Die Art ist sehr bedroht.
Der Wildbestand beläuft sich heute auf weniger als 500 Tiere. Ein so seltenes Tier so nah zu sehen, ist schon besonders. Als es seine Tatze an die Scheibe hält, sind wir froh, dass diese 4 cm dick ist. Dieser Tiger war der krönende Abschluss unseres Zoo-Besuchs. Und dabei haben wir ganz nebenbei unsere Schrittzähler mit weit über 13.000 Schritten gefüttert.
Das Team des Diabetes-Portals DiabSite wünscht Ihnen einen guten Start in die Woche!
Was wurde aus der Nationalen Diabetesstrategie nach ihrer Verabschiedung 2020? Eine Nationale Diabetesstrategie (NDS) stand im Koalitionsvertrag der Großen Koalition 2018 und wurde im Sommer 2020 im Deutschen Bundestag zum Teil unter Zustimmung der jetzigen Ampel-Koalitionäre verabschiedet – bislang ohne Folgen in wichtigen Handlungsfeldern wie Vorbeugung, Erforschung und Versorgung von Menschen mit Diabetes mellitus. Nachricht lesen
Telefonische Krankschreibung weiter bis Ende Mai möglich: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat heute die Corona-Sonderregeln für die telefonische Krankschreibung bei leichten Atemwegsinfekten nochmals um weitere zwei Monate bis einschließlich zum 31. Mai 2022 verlängert. Er sieht diesen Schritt trotz der geplanten bundesweiten Lockerung der Infektionsschutzmaßnahmen durch den Gesetzgeber als sachgerecht an. Arztpraxen sind kein „normaler“ Ort im öffentlichen Leben. Hier treffen vielmehr Menschen mit verschiedenen medizinischen Problemen aufeinander und bleiben eine gewisse Zeit zusammen. Um ein mögliches Infektionsrisiko in Arztpraxen nach wie vor klein zu halten, sollen Versicherte eine Krankschreibung (Feststellung einer Arbeitsunfähigkeit) bei leichten Erkrankungen der oberen Atemwege weiterhin telefonisch erhalten können. Die Sonderregelung hilft, Kontakte in Arztpraxen zu vermeiden und schützt damit Patientinnen und Patienten wie auch die dortigen Mitarbeitenden. Nachricht lesen
Täglich bricht Deutschland Rekorde bei den Infektionszahlen. Dennoch soll am Sonntag ein großer Teil der Coronaregeln fallen. Das Robert Koch-Institut (RKI) rät angesichts hoher Infektionszahlen zur Kontaktbeschränkung auf freiwilliger Basis. Gleichzeitig betont die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass wir uns mitten in der Pandemie befinden. Deutschland verzeichnet täglich rund 300.000 Neuinfektionen und über 200 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID 19. Grund genug, dass das Diabetes-Portal DiabSite Diabetikerinnen und Diabetiker, aber auch alle anderen Menschen zur Vorsicht aufruft. Denken Sie auch an Spätfolgen einer COVID-19-Erkrankung und lassen Sie sich impfen. Auch Geimpfte können das Virus weitertragen und an COVID 19 erkranken. Schwere Krankheitsverläufe und Post-COVID-Erkrankungen sind jedoch selten. Jetzt heißt es: Nicht leichtsinnig werden und gesund bleiben. Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende!
Coronapandemie als „Bewegungs-Killer“: Corona hat die Bevölkerung lahmgelegt: Die tägliche Sitz-Zeit während der Pandemie hat weltweit um 28 Prozent zugenommen. Leistungssport sowie Freizeit- und Gesundheitssport waren starken Einschränkungen unterworfen. Aber auch jenseits von Corona sind Bewegung und Sport zu selten Teil von Diabetes-Therapieplänen, kritisieren Expertinnen und Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft e. V. (DDG). Besonders für chronisch kranke und übergewichtige Menschen sei Bewegung elementar für den Therapieerfolg. Daher hat die AG Diabetes, Sport und Bewegung der DDG Materialien entwickelt, die eine konstruktive Arzt-Patienten-Kommunikation unterstützen und Betroffene zu mehr sportlicher Aktivität animieren. Nachricht lesen
„Vor 100 Jahren wurde der Wirkstoff Insulin entwickelt. Bis dahin war Diabetes eine tödliche Erkrankung. Die Behandlung mit Insulin ist kinderleicht geworden. Verbesserungen dabei sind dennoch wünschenswert.“ Vorträge von Viktor Jörgens, langjähriger Direktor der Europäischen Vereinigung zur Erforschung von Diabetes (EASD), und dem Kinder-Diabetologen Andreas Neu schildern eindrücklich die enorme Erfolgsgeschichte des Insulin und zeigen auf, wie die Insulinbehandlung noch verbessert werden könnte. Eine Zusammenfassung der Vorträge finden Sie auf folgender Seite von Deutschlandfunk Nova. Dort stehen die Vorträge von Jörgens und Neu, die sie anlässlich des Festaktes zu „100 Jahre Insulin“ am 24. Juli 2021 in Berlin gehalten haben, auch zum Nachhören bereit. Diesen interessanten Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.
Die Mitglieder der Freien Apothekerschaft e.V. sind bestürzt über die Kriegshandlungen in der Ukraine, durch die besonders die Zivilbevölkerung enorm betroffen ist. Die andauernden Angriffe der russischen Armee haben bereits unzählige Menschenleben gefordert, und solange kein Frieden eintritt, werden leider täglich weitere unschuldige Menschen ihr Leben verlieren. Nachricht lesen
Fischhaut lässt chronische Wunden schneller heilen: Eine hartnäckige Wunde am Fuß, eine „offene Stelle“ am Bein – was zunächst harmlos klingt, kann schwerwiegende Folgen haben: Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 40.000 Zehen, Füße oder Unterschenkel aufgrund chronischer Gewebedefekte amputiert. Eine aus Fischhaut gewonnene Wundabdeckung erzielt vielversprechende Behandlungsergebnisse und könnte viele Amputationen in Zukunft überflüssig machen, wie die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. (DGG) mitteilt. In einer Multicenter-Studie unter deutscher Beteiligung wird die neue Methode der Wundversorgung derzeit evaluiert. Nachricht lesen