Einträge aus dem Jahr 2019

Sonntag, 26. Mai 2019
Das erfahren Sie auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Wir informieren Menschen mit Diabetes und Experten über Veranstaltungen. In den kommenden Tagen treffen sich Patienten zum Beispiel in:
– 31.05.2019 – Karlsruhe – 4. KSC Diabetes-Fußballcamp
– 04.06.2019 – Münnerstadt – Vorhofflimmern – operative Maßnahmen
– 05.06.2019 – Wolfsburg – Diabetesmedikamente und mögliche Nebenwirkungen
Noch viel mehr Termine finden Sie in unserem Diabetes-Kalender. Auch in anderen Orten gibt es interessante Veranstaltungen. Einfach mal hingehen!
Helga Uphoff, 26. Mai 2019, 10.19 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog

Samstag, 25. Mai 2019
Frauen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 haben höheres Risiko für Folgeerkrankungen und eine geringere Lebenserwartung als betroffene Männer: 95 Prozent der derzeit rund sieben Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland sind an einem Typ-2-Diabetes erkrankt. Übergewicht erhöht bei beiden Geschlechtern das Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Frauen neigen jedoch im Durchschnitt häufiger zu Übergewicht und Fettleibigkeit als Männer. Und obwohl Männer öfter eine bauchbetonte Fettverteilung aufweisen, ist ein hoher Bauchfettanteil für Frauen ein stärkerer Risikofaktor für die Stoffwechselerkrankung. Frauen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 haben im Vergleich zu betroffenen Männern auch ein höheres Sterblichkeitsrisiko. In Deutschland ist es bei Männern mit Typ-2-Diabetes um das 2,8-fache und bei Frauen sogar um das 4,2-fache höher als bei stoffwechselgesunden Menschen beider Geschlechter. Dabei spielen biologische, soziale und soziopsychologische Faktoren eine Rolle. Geschlechterunterschiede bei Diabetes ist einer der Themenschwerpunkte, den rund 7000 Ärzte, Wissenschaftler und nichtärztliche Mitglieder des Diabetes-Behandlungsteams vom 29. Mai bis 1. Juni 2019 auf dem Diabetes Kongress in Berlin diskutieren. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 25. Mai 2019, 18.51 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Schon die Insulinresistenz könnte als Vorstufe von Diabetes Typ 2 Krebserkrankungen begünstigen: Übergewicht erhöht das Risiko für Dickdarm- oder Gebärmutterkrebs. Geht es nach einer neuen Studie der Medizinischen Universität Innsbruck muss dieser oft bestätigte Zusammenhang nun unter neuen Vorzeichen gesehen werden. Das Team um den Medizin-Statistiker Hanno Ulmer konnte nachweisen, dass der bei Übergewicht erhöhte und für die Insulinresistenz maßgebliche TyG (Triglyzerid-Glukose)-Index zwar das Risiko für Tumoren im Verdauungstrakt, nicht aber das Risiko für gynäkologische Krebsformen erklärt. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 25. Mai 2019, 15.13 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Freitag, 24. Mai 2019
„Ein Diabetes-Früherkennungsprogramm erweist sich als zielführend. Allerdings ist das Interesse der niedergelassenen Ärzte zum Teil eher moderat, so das Zwischenfazit der Testläufe in Hessen und Schleswig-Holstein. Mit dem Innovationsfonds-Projekt „Dimini – Diabetes mellitus? Ich nicht!“ sollen Menschen mit einem erhöhten Diabetes-Risiko erkannt und dann in die Lage versetzt werden, die Entstehung von Diabetes ganz zu vermeiden oder zumindest hinauszuzögern.“ Das gilt natürlich nur für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2. Noch können sich Diabetiker/innen in eine Studie einschreiben. Mehr erfahren Sie auf der Seite der: Ärzte Zeitung. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Helga Uphoff, 24. Mai 2019, 19.56 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog
Von den neuen Möglichkeiten in der Medizin, über Datenschutzprobleme bis zu den gesellschaftlichen Notwendigkeiten: Wie verändert die Digitalisierung den Gesundheitssektor? Wie kann die Vernetzung von Gesundheitsdaten für bessere Diagnoseverfahren und maßgeschneiderte Therapiekonzepte genutzt werden? Und was macht den informierten Patienten eigentlich aus? Diese und andere Fragen thematisiert Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin Berlin, in seinem Vortrag „Der informierte Patient und die Digitalisierung der Medizin“. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 24. Mai 2019, 16.14 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Donnerstag, 23. Mai 2019
Diabetische Nierenerkrankung ist nach wie vor eine der häufigsten Ursachen für Dialysebehandlung: Nierenkrankheiten sind bei Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes eine häufige Begleit- und Folgeerkrankung. Etwa 42b Prozent der in Deutschland betreuten Menschen mit Diabetes Typ 2 haben geschädigte Nieren. Die Betroffenen müssen ihre Lebensgewohnheiten umstellen und regelmäßig Medikamente einnehmen. Im Laufe der Zeit kann es zum Nierenversagen kommen. Diese Folge einer diabetischen Nephropathie zählt heute noch zu den häufigsten Ursachen für die Notwendigkeit einer Nierenersatztherapie. So sind etwa 40 Prozent der Dialyse-Patienten davon betroffen. Im vierten Video der zweiten Staffel der Video-Reihe „Diabetes kostet Lebenszeit“ spricht Sandra Schneller, Vorstandsvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), über ihr Leben mit der Begleiterkrankung chronische Niereninsuffizienz. Die gemeinnützige Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe veröffentlicht die Videos alle 14 Tage jeweils donnerstags. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 23. Mai 2019, 19.40 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Geschlechtsspezifische Behandlung des Diabetes: Die Prävalenz des Diabetes mellitus Typ 2 steigt bei Frauen und Männern weiter an, obwohl die Risikofaktoren für den Diabetes und seine mikro- und makrovaskulären Folgeerkrankungen seit Jahren gut erforscht sind. Die Daten von T. Tönnies et al. aus dem Deutschen Diabetes Zentrum (DDZ) in Düsseldorf zeigen, dass das Sterblichkeitsrisiko bei Diabetes im Vergleich zu gesunden Personen zwischen 65 und 90 Jahren 3- bis 4-fach erhöht ist. In allen Altersgruppen ist die Steigerung der Sterblichkeit durch Diabetes bei Frauen höher als bei Männern. Der Unterschied ist jedoch in der jüngsten Altersgruppe (65 bis 69 Jahre) am größten zuungunsten der Frauen mit Diabetes. Im Vergleich zu Schweden, UK oder Kanada lag die Übersterblichkeit bei vergleichbarer Gesundheitsversorgung in Deutschland höher, insbesondere bezogen auf Frauen. Das Sterblichkeitsrisiko bei Diabetes mellitus Typ 2 liegt bei Männern um das 2,8-Fache und bei Frauen sogar um das 4,2-Fache höher als bei der von Menschen ohne Diabetes (Tönnies et al. Nutr Metab Cardiovasc Dis 2018). Nachricht lesen
Helga Uphoff, 23. Mai 2019, 17.44 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Mittwoch, 22. Mai 2019
Unter dem Motto „Diabetes – Nicht nur eine Typ-Frage“ wird vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2019 in Berlin über neueste Entwicklungen der Diabetesforschung und -behandlung diskutiert. Der Diabetes Kongress zieht jedes Jahr rund 7.000 klinisch tätige und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Forschende sowie nichtärztliche Mitglieder und Interessierte an. Kongresspräsident des diesjährigen Diabetes Kongresses 2019, der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), ist Professor Michael Roden, Vorstand und Wissenschaftlicher Geschäftsführer am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ). Nachricht lesen
Helga Uphoff, 22. Mai 2019, 17.48 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Der/die Gewinner/in des Wettbewerbs „Diabetes-Kids-Supertalent“ fährt zur Gala nach Berlin: Seit nunmehr neun Jahren veranstaltet die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe die Diabetes-Charity-Gala, die die chronische Krankheit Diabetes in den Fokus der Öffentlichkeit stellt und Spenden für Projekte einwirbt. Für die diesjährige 9. Diabetes-Charity-Gala am 24. Oktober 2019 im TIPI am Kanzleramt sucht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe unter der Schirmherrschaft von Olympiasieger Matthias Steiner, der selbst an Typ 1 erkrankt ist, zusammen mit dem Internetportal Diabetes-Kids und der Zeitschrift Diabetes-Eltern-Journal das Supertalent unter den Diabetes-Kids. Jedes Kind mit Diabetes zwischen sechs und 14 Jahren kann mitmachen. Egal ob Tanzen, Singen, Zaubern, Springen, Zählen, Akrobatik oder Malen – die Organisation und Matthias Steiner freuen sich über jedes eingesendete Video (max. Länge 3 min.). Nachricht lesen
Helga Uphoff, 22. Mai 2019, 15.05 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Dienstag, 21. Mai 2019
In vielen KV-Regionen abrechenbar: Die BERLIN-CHEMIE AG setzt sich seit Jahren für die Entwicklung von Diabetes-Schulungsprogrammen ein, um Patienten den Umgang mit ihrer Erkrankung zu erleichtern. Das Diabetes-Schulungsprogramm „Strukturierte Geriatrische Schulung“ (SGS) ist in sieben KV-Regionen abrechenbar und steht zusätzlich in den Sprachen Hocharabisch, Russisch und Türkisch zur Verfügung. Das Schulungs- und Behandlungsprogramm „Hypoglykämie – Positives Selbstmanagement“ (HyPOS) ist aktuell in 14 KV-Regionen erstattungsfähig. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 21. Mai 2019, 18.39 Uhr, Kategorie: Nachrichten