Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Zu den absoluten Spargelliebhabern zählt das Kernteam des Diabetes-Portals DiabSite. Birgit Ruben und Helga Uphoff kosten die Spargelsaison bis zum Ende aus. Das ist am 24. Juni, dem Johannistag. Heute soll das Königsgemüse aber noch mal auf den Tisch. Die Sonne scheint, es weht ein leichter Wind. Gute Voraussetzungen für ein lustvolles Spargelschälen auf dem Balkon. Leckere Spargelrezepte finden Sie übrigens in der großen DiabSite-Rezeptdatenbank ebenso wie in unserem aktuell zum Gratis-Download angebotenen Kochbuch: „Mediterrane Kost für Diabetiker“.
Den Pfingstsonntag hat das DiabSite-Team mit einem ausgiebigen Frühstück begonnen. Gleich danach genoss es die Sonne auf dem Balkon. Nur Webkater Charly war es zu warm. Er legte sich lieber in den Schatten unterm Tisch. Nach soviel Genuss und mangelnder Bewegung haben wir unsere Schrittzähler gefüttert. Bewegung ist wichtig für Menschen mit und ohne Diabetes. Wir haben den Spargel genossen und wünschen Ihnen einen guten Start in die kommende Woche!
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Leistungsspektrum der Apotheken wächst: Im Jahr 2021 haben Deutschlands Apotheken 1,288 Milliarden Arzneimittelpackungen ausgegeben, 97 Millionen digitale Impf- und Genesenenzertifikate ausgestellt und 440.000 Nacht- und Notdienste absolviert. 98 Prozent der Apotheken haben sich bereits an das Gesundheitsnetz der Telematik-Infrastruktur angeschlossen und sind weitgehend E-Rezept-ready. Das sind nur einige der vielen Kennzahlen, die belegen, wie die Apotheken die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung gewährleisten, kurzfristig pandemiebedingte Sonderaufgaben meistern und sich zugleich neuen Herausforderungen wie der Digitalisierung stellen. Nachricht lesen
Was leisten AID-Systeme, Pumpen und smarte Insulinpens? Insulinpumpen und Glukosesensoren (CGM) haben sich in Registerdaten als effektiv für eine Verbesserung der Diabetestherapie sowie in der Reduktion von akuten Komplikationen gezeigt. Die Kombination beider Geräte beziehungsweise der Kombination von CGM mit einem mit der „Cloud“ verbundenen sogenannten „Smart-Pen“ führt zur Möglichkeit von Systemen zur Automatisierten Insulinabgabe (Automated Insulin Delivery – AID). Seit ungefähr einem halben Jahr sind AID-Systeme mit automatischer Korrekturbolusgabe (Medtronic 780G, t:slim X2 mit Control-IQ, CamAPS FX, Diabeloop mit DBLG1 System) auch in Deutschland erhältlich. Für einen nachhaltigen Therapieerfolg sind aber weiterhin regelmäßige altersgemäße Schulungen notwendig. In den Behandlungsrichtlinien der amerikanischen und europäischen Diabetes Gesellschaft wird AID empfohlen, wenn die Behandlungsziele nicht erreicht werden und der Erwachsene mit Typ-1-Diabetes eine solche Behandlung wünscht. Im Jahr 2020 war in DPV bei 12 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes eine AID dokumentiert. Es ist zu erwarten, dass diese Zahl rasch ansteigen wird. Nachricht lesen
Die Bevölkerung vertraut der medizinischen Forschung und will ihre Daten mit überwältigender Mehrheit freigeben. Rund 80 Prozent der Bürger:innen würden ihre Daten der medizinischen Forschung zur Verfügung stellen, 70 Prozent wollen die von ihnen gesammelten Daten in die elektronische Patientenakte einfließen sehen oder ihrer Krankenkasse zukommen lassen. Sie erwarten sich dadurch bessere, da auf sie persönlich abgestimmte Verhaltensempfehlungen. Selbst Gendaten würde die Hälfte der Bevölkerung für die Forschung zur Verfügung stellen. Nachricht lesen
„Noch immer lassen sich zu wenige Diabetiker regelmäßig augenärztlich untersuchen. Dabei stehen effektive Therapien etwa der frühen diabetischen Retinopathie zur Verfügung, die Erblindungen verhindern oder zumindest lange hinauszögern können.“ Es gibt immer mehr Menschen mit Diabetes. Trotzdem sinke die Zahl diabetesbedingter Erblindungen leicht, berichtete ein Vorstandsmitglied der Stiftung Auge auf einer Pressekonferenz. Dennoch liege viel im Argen, denn fast die Hälfte der Diabetiker gingen nicht regelmäßig zum Augenarzt. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite von: aerzteblatt.de. Weitere Infos zum Thema bietet das Diabetes-Portal DiabSite unter: Diabetes und Augen. Schlaue Diabetiker/innen nutzen alle Vorsorgeuntersuchungen, denn nur so lassen sich Komplikationen des Diabetes mellitus vermeiden oder hinauszögern. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Folgen der Corona-Pandemie für Ernährung, Bewegungsverhalten und Körpergewicht von Kindern: Zu den heute veröffentlichten Ergebnissen der Elternbefragung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) erklärt Barbara Bitzer, Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und Sprecherin der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK): „Die Corona-Kilos werden zu einer schweren Hypothek für eine ganze Generation. Die Ergebnisse der DAG-Elternbefragung sind alarmierend. Wie viele Studien, Umfragen und Fakten braucht es noch, damit die Politik gegensteuert und die Hersteller fettiger, süßer und salziger Produkte endlich in die Pflicht nimmt? Nachricht lesen
Experten fordern Zuckersteuer, Werbeverbote für Ungesundes und Stärkung der Adipositas-Therapie: Die Corona-Krise hat massive Auswirkungen auf die Kindergesundheit: Jedes sechste Kind in Deutschland ist seit Beginn der Corona-Pandemie dicker geworden, fast die Hälfte bewegt sich weniger als zuvor, etwa ein Viertel isst mehr Süßwaren – das zeigt eine repräsentative Eltern-Umfrage, die die Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) und das Else Kröner-Fresenius-Zentrum (EKFZ) für Ernährungsmedizin an der Technischen Universität München heute vorgestellt haben. Demnach hat die Pandemie die gesundheitliche Ungleichheit weiter verschärft: Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien sind doppelt so häufig von einer ungesunden Gewichtszunahme betroffen wie Kinder und Jugendliche aus einkommensstarken Familien. Die DAG und das EKFZ für Ernährungsmedizin fordern mit Blick auf die Ergebnisse einen „Marshall-Plan für die Kindergesundheit“, um die Folgen der Pandemie aufzufangen. Als Sofortmaßnahmen empfehlen die Expert:innen eine Besteuerung von Zuckergetränken, Werbeschranken für ungesunde Lebensmittel und eine Stärkung der Adipositas-Therapie, die in Deutschland chronisch unterfinanziert sei. Nachricht lesen
Der Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2022 steht in diesem Jahr unter dem Motto „Save (y)our Future. #LebeRauchfrei“. Der Tag weist auf die über 1,2 Millionen Menschen hin, die jährlich weltweit vorzeitig an den Folgen des aktiven und passiven Rauchens sterben. Dazu zählen zum Beispiel kardiovaskuläre Ereignisse wie Herzinfarkte und Schlaganfälle oder auch Krebserkrankungen. Menschen mit Diabetes haben unabhängig vom Erkrankungstyp im Vergleich zu Stoffwechselgesunden von vornherein sowohl ein höheres kardiovaskuläres Risiko als auch eine höhere Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung von Tumoren. Krebs ist inzwischen sogar die häufigste Todesursache bei Menschen mit Diabetes Typ 2. Darauf weist diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe anlässlich des Aktionstags hin und gibt Tipps zum Rauchstopp. Nachricht lesen
Täglich berichten die Medien über Affenpocken. Dabei gibt es in Deutschland gerade einmal 16 Fälle (Stand 29. Mai). Auf der 56. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft waren Affenpocken jedoch kein Thema. Nur mit Mühe konnte DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff den anwesenden Experten Aussagen zum Thema entlocken. Einhellige Meinung war: „Kein Grund zur Besorgnis!“. Das Risiko für eine Ansteckung sei sehr gering. Zudem hätten ältere Menschen mit Diabetes noch eine gute Grundimmunisierung durch die Pflicht zur Impfung gegen Kuhpocken, die in der Bundesrepublik bis 1976 und in der ehemaligen DDR bis 1982 galt. Diabetiker/innen empfahlen sie, auf eine gute Stoffwechseleinstellung zu achten. Im Erkrankungsfall sei – wie bei anderen Viruserkrankungen auch – eventuell eine Therapieanpassung erforderlich.
Diabetologische Aus- und Weiterbildung stärken statt schwächen! In Deutschland leben derzeit acht Millionen Menschen mit Diabetes. In wenigen Jahren – so unsere Hochrechnungen – werden es 12 Millionen sein. Manche dieser Menschen erkranken im fortgeschrittenen Lebensalter, wie dies üblicherweise beim Typ-2-Diabetes der Fall ist, andere erkranken bereits in der frühen Kindheit (Typ 1) und werden ein Leben lang von dieser Erkrankung begleitet. Nachricht lesen