Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig, jedes Leben anders. So ist auch die Diabetesbehandlung ganz individuell – je nachdem, wie zum Beispiel der Alltag der Betroffenen aussieht oder wie weit der Diabetes fortgeschritten ist. Beim #DiabetesDialog „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ am 8. September standen die Therapieziele im Fokus: Welche gibt es und wie können die Ziele erreicht werden? – Antworten darauf gab die aktuelle Ausgabe des virtuellen #DiabetesDialogs. Menschen mit Diabetes stehen vor vielen Herausforderungen. Seit 17 Jahren hört „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ Menschen mit Diabetes zu, gibt Antworten auf ihre Fragen und unterstützt sie, mit der Erkrankung ein besseres Leben führen zu können. Egal, ob zu Hause oder unterwegs: In dem virtuellen #DiabetesDialog beantworteten Experten die Fragen Betroffener. Nachricht lesen
TikTok-Star Fiorella klärt über Typ-1-Diabetes-Warnzeichen auf: Diabetes Typ 1 ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter: Etwa 32.500 junge Menschen bis 20 Jahre leben hierzulande damit. Auch die heute 21-jährige Influencerin Fiorella Eickhoff erkrankte mit zehn Jahren daran. Obwohl sie die vier typischen Symptome wie Gewichtsabnahme, ständigen Durst, häufiges Wasserlassen sowie starke Müdigkeit aufwies, wurde der Diabetes Typ 1 zunächst nicht erkannt. Fiorella Eickhoff erlitt eine lebensgefährliche Stoffwechselentgleisung, die sogenannte diabetische Ketoazidose (DKA). Sie ist kein Einzelfall: Immer wieder erfahren betroffene Kinder und ihre Eltern erst durch einen solchen Notfall von einer Diabeteserkrankung. Während der Lockdowns in der Coronapandemie haben sich die Ketoazidose-Fallzahlen sogar verdoppelt. Nachricht lesen
Gesunder Schlaf ist wesentlich für ein gesundes Leben. Damit insbesondere das Schlafverhalten von kranken und alten Menschen besser ausgewertet werden kann, arbeitet die Medizintechnik an Systemen für die Schlafüberwachung, die vor allem zwischen „normalem“ und von der Norm abweichendem Verhalten unterscheiden sollen. Eine Forschungsgruppe aus Klagenfurt und Villach unter der Leitung von Kyandoghere Kyamakya hat nun ein Anforderungsprofil für solche Systeme zusammengestellt. Nachricht lesen
Diabetes Typ 2 kann Folge eines aus dem Geleichgewicht geratetenen Zuckerstoffwechsels sein: Übergewicht erhöht das Risiko, dass der Zuckerstoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät oder sogar ein Diabetes entsteht. Dass auch umgekehrt Mängel in der körpereigenen Insulinproduktion zu Übergewicht beitragen, hat nun eine Forschungsgruppe der Universität Basel gezeigt. Was passiert, wenn die Aktivierung von Hormonen fehlschlägt? Nachricht lesen
Viele sehen die Spiele im TV oder hören sie sich im Radio an. Durch ihre Website sind die Macher/innen des Diabetes-Portals DiabSite zu Fußballfans geworden. Am kommenden Dienstag startet der 2. Spieltag der Gruppenphase. Aus deutscher Sicht sind vor allem die Spiele: Bayern gegen Barcelona, Marseille gegen Eintracht Frankfurt und Leverkusen gegen Atlético Madrid interessant. Für den gesunden Fußballabend am Fernseher oder Radio wählen die Diabetikerinnen der DiabSite gesunde Snacks. Damit auch bei Ihnen die Fußballfreuden keine negativen Folgen haben, hat das Diabetes-Portal DiabSite einige Rezepte und nützliche Tipps unter: Diabetes und Fußball vorbereitet. Freuen Sie sich mit uns auf spannende Spiele!
Immer mehr Diabetespatientinnen und -patienten greifen auf so genannte kontinuierliche Glukosemessgeräte (CGM) zurück. Diese ermöglichen ihnen, den Gewebezuckerwert rund um die Uhr zu messen und sich damit den Alltag zu erleichtern und sicherer zu machen. Nun stellt die Barmer Krankenkasse den Zusatznutzen dafür in Frage und fordert in ihrem aktuellen Hilfsmittelreport 2022 künftig einen Nutzencheck für solche Apparaturen, um für Krankenkassen explodierende Kosten einzudämmen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) begrüßen zwar generell eine Überprüfung aller therapeutischen Hilfsmittel auf ihren medizinischen Nutzen. Sie warnen aber zugleich davor, aus finanziellen Gründen und mithilfe vorschneller und wissenschaftlich nicht haltbarer Beurteilungen der CGM Patientenwohl zu gefährden und eine Kultur des Misstrauens in neue technische Hilfsmittel zu befördern. Dies sei ein Rückschritt zu Lasten von Patienten, die eindeutig davon profitieren. Die Fachgesellschaften haben ein entsprechendes Gutachten zu diesem Thema dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vorgelegt. Nachricht lesen
„Was wissen Schüler/innen in Deutschland eigentlich über Diabetes? Nicht allzu viel, wie Umfragen bei Schüler/innen der Klassen 5 bis 12 in Nordrhein-Westfalen gezeigt haben.“ Bei allgemeinen Fragen schnitten sie noch recht gut ab. Etwa 90 Prozent wussten zumindest, dass bei Diabetes der Zucker im Blut zu hoch ist und die Erkrankung nicht ansteckend ist. Nach möglichen Symptomen des Diabetes gefragt, konnten nur etwa 30 Prozent der Schüler/innen Durst, häufigen Harndrang und Gewichtsabnahme nennen. Wenn auch Sie meinen, dass die Ursache für Diabetes Typ 1 ein zu hoher Zuckerkonsum ist, sollten Sie folgenden Artikel in der Medical Tribune lesen. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.
Egal ob ein aufgeschürftes Knie nach der großen Pause, Übelkeit während des Unterrichts oder gesundheitliche Aufklärungsmaßnahmen: Der Einsatz von Schulgesundheitsfachkräften entlastet das System Eltern und Schule. Die medizinisch ausgebildeten Fachkräfte können vielfältig eingesetzt werden und spielen außerdem eine entscheidende Rolle in der Lebenswelt von Kindern mit chronischen Erkrankungen. Wie Schulgesundheitsfachkräfte die Inklusion von Kindern mit einer Diabetes Typ 1-Erkrankung möglich machen, Lehrende im Schulbetrieb entlasten und Sicherheit für Eltern bieten, diskutierten Expertinnen und Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe und des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) heute auf einer Pressekonferenz. Sie sprachen sich dafür aus, dass Prävention und Gesundheitsförderung an Bildungseinrichtungen gesundheitspolitisch vorangetrieben werden müssten, damit chronisch Kranke und deren Angehörige eine angemessene Unterstützung sowie bessere Bildungschancen erhalten. Doch auch wenn erste Pilotprojekte in Hessen und Brandenburg Erfolge erzielten, fehle auf Bundesebene bei den politischen Entscheidern noch immer ein klares Bekenntnis und der entschiedene Wille zur Durchsetzung. Gemeinsam formulierten die Referentinnen und Referenten den dringenden Appell, den Mehrwert durch die Unterstützung von Fachkräften anzuerkennen und deswegen bundesweit einheitliche Regelungen zu treffen. Nachricht lesen
Die Nieren zählen zu den wenig beachteten Organen des Körpers. Zu Unrecht, denn sie filtern nicht nur das Blut, sondern regulieren auch den Flüssigkeitshaushalt und schützen so das Herz vor Überlastung. Umgekehrt führen kranke Nieren schnell zu Herzproblemen: Eine geschwächte Niere lässt die Blutgefäße rasant verkalken und fördert Herzerkrankungen wie Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche und Herzinfarkt. „Etwa jeder zweite chronisch nierenkranke Patient leidet zugleich an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung“, betont Prof. Dr. Nikolaus Marx vom Wissenschaftlichen Beirat der Herzstiftung. „Die meisten Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz sterben nicht an der Nierenerkrankung, sondern an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung“, erklärt der Direktor für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin der Universitätsklinik Aachen unter herzstiftung.de/herz-niere. Nachricht lesen
Die nichtalkoholische Fettleber (NAFL) gehört weltweit zu den häufigsten chronischen Lebererkrankungen. Jeder vierte Mensch in Deutschland über 40 Jahren und bereits jedes dritte übergewichtige Kind sind betroffen – Tendenz steigend. Ursachen dafür sind häufig ein Diabetes mellitus Typ 2 und starkes Übergewicht. Mithilfe welcher Maßnahmen Betroffene diesen Erkrankungsprozess aufhalten oder gar wieder den Weg zu einer gesunden Leber finden, ist ein Thema der diesjährigen VDBD-Tagung. Darüber hinaus diskutieren Diabetesfachkräfte gemeinsam mit Diabetesexpertinnen und -experten über aktuelle Themen aus der Diabetesberatung, wie Herausforderungen in der Beratung zu AID-Systemen oder Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation von „DiaLife“, einem Projekt zur Angehörigenschulung. Die Veranstaltung wird von der VDBD AKADEMIE organisiert und findet am 10. September 2022 in Frankfurt am Main statt. Nachricht lesen