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Seit 1997 werden Erwachsene aus Vorpommern in dem weltweit umfangreichsten Langzeitstudienprojekt SHIP (Study of Health in Pomerania/Leben und Gesundheit in Vorpommern) regelmäßig medizinisch und zahnmedizinisch untersucht, um den Zusammenhang zwischen Risikofaktoren und Krankheiten besser zu verstehen. Heute wurde im Greifswalder SHIP-Untersuchungszentrum der 10.000. Studienteilnehmer begrüßt. Nachricht lesen
Bis zu 80 Prozent aller Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 haben krankhafte Hautveränderungen. Bei Typ-1-Diabetes kommt es nicht selten zu Hautreaktionen auf Pflasterklebstoffe von Glukosesensoren und Insulinpumpen. Viele Betroffene mit Typ-2-Diabetes berichten über zu trockene, gerötete, juckende und schuppende Haut. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe rät Menschen mit Diabetes, ihre Haut besonders sorgfältig zu schützen und zu pflegen. Veränderungen sollten sie mit dem behandelnden Ärzteteam besprechen, Irritationen und Allergien auf Klebstoffe von technischen Hilfsmitteln auch den Herstellern melden. Nachricht lesen
In Deutschland leben derzeit rund 11 Millionen Menschen mit einem Diabetes: Wie gestalten sie ihren Alltag mit der chronischen Erkrankung? Wie kommen neue Forschungsergebnisse vom Labor in die Arztpraxis oder in die Klinik? Wie können moderne Therapieansätze in die Behandlung integriert werden? Welche Präventionsmaßnahmen erreichen die Menschen in ihrem Alltag? Nachricht lesen
Am 24. Februar 2023 werden Menschen in der Ukraine bereits ein Jahr unter dem russischen Angriffskrieg leiden. Sie brauchen neben modernen Waffen, für die der neue Verteidigungsminister Boris Pistorius sorgen soll, auch humanitäre Hilfe. Gleiches gilt für Frauen und Kinder, die vor dem Krieg in der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Alle, die es sich trotz der Inflation hierzulande leisten können, rufen wir zu Spenden auf. Die Hilfe aus dem Westen darf nicht nachlassen. Wo sie helfen können, erfahren Sie auf Diabetes-Portal DiabSite unter Spendenaufruf Ukraine. Bitte helfen Sie auch weiterhin helfen!
Der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) begrüßt den aktuellen Vorschlag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), die Mehrwertsteuer auf Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte abzuschaffen. Neben der regelmäßigen Bewegung sind Anreize für eine gesunde Ernährung seit jeher das Kernstück der Prävention von Diabetes und dessen Folgeerkrankungen. „Jede und jeder muss sich gesunde Lebensmittel leisten können. Gerade in Zeiten von Inflation und steigenden Lebensmittelpreisen ist Cem Özdemirs Forderung absolut begrüßenswert“,
so VDBD-Vorsitzende Dr. rer. medic. Nicola Haller. Ergänzend hierzu fordert der Verband von der Ampelkoalition die Einführung einer Zuckersteuer für Erfrischungsgetränke. Denn auch zuckerhaltige Getränke gelten als wesentlicher Treiber für Adipositas und Diabetes Typ 2. Nachricht lesen
Nur jedes fünfte Rabattarzneimittel ist für gesetzlich krankenversicherte Patientinnen und Patienten von der gesetzlichen Zuzahlung in der Apotheke befreit – und das trotz milliardenschwerer jährlicher Einsparungen der Krankenkassen mithilfe von Rabattverträgen. Aktuelle Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) zum Jahresbeginn 2023 zeigen, dass nur 5.848 von insgesamt 26.451 Rabattarzneimitteln (22,1 Prozent) von der gesetzlichen Zuzahlung komplett oder hälftig befreit sind. Allein im Jahr 2021 haben die Krankenkassen jedoch 5,1 Mrd. Euro durch Rabattverträge mit pharmazeutischen Herstellern eingespart sowie 2,3 Mrd. Euro durch die Zuzahlungen der Versicherten. Nachricht lesen
Die gemeinnützige Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe unterstützt seit vielen Jahren Projekte, die über die Risiken von Diabetes aufklären, der Erkrankung vorbeugen oder die Versorgung von Menschen mit Diabetes verbessern. Jedes Jahr werden Projekte ausgewählt, für die im Rahmen der Diabetes-Charity-Gala Spenden eingeworben werden. Die 12. Diabetes-Charity-Gala findet am 19. Oktober 2023 in Berlin statt. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe ruft daher interessierte Projektverantwortliche zum Einreichen von innovativen Projektvorschlägen auf. Deadline für die Bewerbung ist der 31. März 2023. Nachricht lesen
„Ein paar Kilo weniger – das steht bei einigen von uns auf der persönlichen Liste für 2023. Wie toll wäre denn eine Fett-Weg-Spritze? Auf der Social-Media-Plattform TikTok geht eine solche gerade viral.“ Das verschreibungspflichtige Diabetes-Medikament „Ozempic“ hilft Menschen mit Diabetes Typ 2, ihren Zuckerhaushalt zu normalisieren. Ein Nebeneffekt von dem Medikament ist tatsächlich, weniger Hunger zu haben. Welche Gefahren es birgt, diese Diabetes-Spritze ohne ärztliche Aufsicht zu nehmen, erklärt Prof. Baptist Gallwitz von der Deutschen Diabetes Gesellschaft auf folgender Seite von Radio Duisburg. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.
Die diabetische Retinopathie (DR) ist weltweit die vierthäufigste Augenerkrankung bei Erwachsenen und kann zur Erblindung führen. Wie eine aktuelle internationale Kohorten-Studie zeigt, ist die Komplikation bei Kindern und Jugendlichen rückläufig. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt diese positive Entwicklung. Sie weist jedoch zugleich darauf hin, dass bestimmte Patientengruppen mit Diabetes in Deutschland aufgrund von Barrieren wie suboptimaler interdisziplinärer Kommunikation und langen Wartezeiten immer noch zu selten auf diabetesbedingte Augenerkrankungen gescreent werden. Auch würde nur jeder dritte Bluthochdruck bei Diabetespatientinnen und -patienten konsequent behandelt. „Das Potential für eine bessere Versorgung ist bei der Arztdichte in Deutschland groß“, geben DDG-Experten zu Bedenken. Nachricht lesen
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– Diabetes und Augen – Ein Schwerpunktthema auf dem Diabetes-Portal DiabSite..
– Diabetiker und augenärztliche Untersuchungen – Interessanter Hinweis in diesem Weblog zum Thema im Ärzteblatt.
Zur aktuellen Debatte zur Aussetzung von Festbeträgen bei (Kinder-) Arzneimitteln erklärt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek):
„Die Ersatzkassen tun alles, um die Arzneimittelversorgung vor allem für Kinder in Zeiten von Lieferengpässen sicherzustellen. Wir hatten bereits Ende Dezember zugesagt, dass wir – zeitlich befristet bis zum 25.1.2023 – die Mehrkosten tragen, wenn aufgrund von Lieferengpässen Arzneimittel in der Apotheke hergestellt werden müssen. Darüber hinaus haben wir jetzt einer Regelung des GKV-Spitzenverbandes zugestimmt, für 180 Kinder-Arzneimittel die Festbeträge befristet für drei Monate auszusetzen. Nachricht lesen