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„Blutzucker-Messgerät, Insulin-Pen, -pumpe oder -sensor: Bestimmte Teile oder Mengen des laufend nötigen Equipments für Diabetiker bezahlt die Krankenkasse.“ Wer bekommt Blutzuckermessgeräte? Wie viele Teststreifen übernimmt die Krankenkasse? Für wen werden Insulinpumpen übernommen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie auf folgender Seite der Gesundheitsstadt Berlin. Diesen Beitrag hat das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Neben den Blutfetten LDL-Cholesterin und Triglyceride ist auch Lipoprotein(a) ein neuartiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Ein Aktionsbündnis aus Patientenorganisationen sowie Herz- und Gefäßgesellschaften sensibilisiert für die Wichtigkeit von erhöhtem Lp(a) in der Infarktprävention. Aufklärungsaktion zum Weltherztag am 29. September. Nachricht lesen
Bei der Jahrestagung der größten europäischen Fachgesellschaft zur Diabetes-Forschung in Stockholm wurde der Ulmer Kliniker Professor Martin Heni mit dem Minkowski-Preis ausgezeichnet. Die „European Association for the Study of Diabetes e.V.“ (EASD) vergibt den mit 20.000 Euro dotierten Preis an europäische Forscherinnen und Forscher, die maßgeblich zum Verständnis der Entstehung und Behandlung von Diabetes beitragen. Der Endokrinologe und Diabetologe vom Universitätsklinikum Ulm wurde von der EASD für seine wissenschaftliche Arbeit zu den Wechselwirkungen zwischen Gehirn, Zuckerstoffwechsel und Fettgewebe geehrt. Nachricht lesen
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat die gesetzliche Aufgabe, allen Bürgerinnen und Bürgern evidenzbasierte und allgemein verständliche Gesundheitsinformationen zur Verfügung zu stellen. Dies geschieht seit 2006 über die Webseite gesundheitsinformation.de. „Doch über das Internet sind nicht alle Menschen gleich gut erreichbar“, so Yamina Merabet vom IQWiG-Ressort Gesundheitsinformation. „Vor diesem Hintergrund bauen wir seit einiger Zeit unser Angebot für jene Gruppen aus, die sich nicht über das Internet informieren. Dazu gehört, dass wir zu ausgewählten Themen gedruckte Broschüren erstellen, die von Praxen, Klinken oder Beratungsstellen bestellt und in der täglichen Arbeit ausgehändigt werden können.“ Nachricht lesen
Am 9. September 2022 wurde in Cell Metabolism[1] publiziert, dass eine randomisierte cross-over-Studie an übergewichtigen und adipösen Personen ergeben hatte, dass die Gewichtsabnahme bei gleicher hypokalorischer Diät keinen Unterschied in der Gewichtsabnahme ergeben hatte, egal ob man die größte Mahlzeit morgens oder abends verabreichte. Sie betrug in beiden Gruppen etwas mehr als 3 kg. (-3.33 vs. -3.38 kg). Das „raphical abstract“ aus der Publikation stellt dies anschaulich dar. Nachricht lesen
Am 23. September ist Herbstanfang und die Tage werden kürzer und dunkler: Vielen Menschen schlägt die dunkle Jahreszeit aufs Gemüt. Für Menschen mit Diabetes kann diese zusätzliche Belastung ein Risiko sein: Viele von ihnen empfinden ihre chronische Erkrankung mit täglichem Glukosemessen, Medikations- und Insulinanpassung und Anpassung von Ernährung und Bewegung als Last, die ihre Lebensqualität einschränkt. Sie sind daher besonders gefährdet, eine Depression zu entwickeln. Etwa 14 Prozent der mehr als 8,5 Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland haben eine klinische Depression, weitere 18 Prozent weisen depressive Verstimmungen wie Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit oder Traurigkeit auf. Hinzu kommt, dass sich viele Menschen mit Diabetes immer noch Vorurteilen und Stigmatisierung ausgesetzt sehen. Die von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe ins Leben gerufene Kampagne #SagEsLaut ruft daher alle Menschen mit Diabetes dazu auf, ihre Sorgen und Ängste rund um das Thema Depression und Stigmatisierung, aber auch ihre Tipps zur Pflege ihrer seelischen Gesundheit zu teilen. Nachricht lesen
„Der Anblick eines leckeren Gerichts genügt bereits, damit die Bauchspeicheldrüse Insulin freisetzt. Forscher konnten jetzt zeigen, dass hierbei eine kurzzeitige Entzündungsreaktion auftritt. Bei starkem Übergewicht läuft die allerdings aus dem Ruder.“ Wenn wir Essen sehen, läuft uns das Wasser im Mund zusammen. Gleichzeitig setzt die Bauchspeicheldrüse Insulin frei. Ganz neu ist die Erkenntnis, dass hierbei auch kurzzeitige Entzündungsreaktionen zu beobachten sind. Bei Übergewicht können sie extrem ausfallen und werden mit der Entstehung von Typ-2-Diabetes in Verbindung gebracht. Denn der „Zuckerkrankheit“ liegt oft eine chronische Entzündung zugrunde. Sie könnte die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse schädigen. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite von Gesundheitsstadt Berlin. Diesen interessanten Beitrag hat das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.
Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) die medizinischen Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung von Adipositas recherchiert und bewertet – einmal für Erwachsene und einmal für Kinder und Jugendliche. Die nun vorliegenden abschließenden Arbeitsergebnisse sollen dem G-BA als wissenschaftliche Grundlage für die Entwicklung eines neuen Disease-Management-Programms (DMP) Adipositas dienen. Nachricht lesen
Vier von fünf Diabetikern kennen das Gefühl, wenn der Blutzuckerspiegel fällt. Die Konzentration lässt nach, man beginnt zu schwitzen, fühlt sich zittrig und wird unruhig. Weil ihnen Zucker als „Treibstoff“ fehlt, funktionieren das Gehirn und andere wichtige Organe nur noch eingeschränkt. Der Diabetiker hat eine Unterzuckerung – auch Hypoglykämie (kurz Hypo) genannt. Die Angst vor Hypos ist groß. Sie können Wut und Schuldgefühle hervorrufen. Ganz vermeiden können Diabetiker sie nicht, aber vielleicht mit dem Hypoglykämie-Tagebuch vom Diabetes-Portal DiabSite reduzieren. Dazu gibt es einen Gratis-Download für den persönlichen Ursachen-Check und weitere Informationen zu Hypos im Bereich Unterzuckerungen. Mit diesen Tipps kommen Sie den Ursachen für „Hypos“ vielleicht besser auf die Spur.
Gemeinsam für eine sichere Medikation – transparent, digital, einfach: Bei der zentralen Veranstaltung des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) zum Welttag der Patientensicherheit waren sich alle Akteure einig: „Patientensicherheit ist absolut – man kann nicht ein bisschen Patientensicherheit machen“. Am morgigen 17. September begeht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Welttag der Patientensicherheit. Nachricht lesen