Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Bundesversammlung: Er hat es wieder geschafft. Frank-Walter Steinmeier mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. In seiner Antrittsrede mit ungewohnt klaren Ansagen warnte er vor einer Kriegsgefahr in Europa. Er will für alle Bürger/innen da sein und viele Brücken bauen. Gleichzeitig ruft er alle Menschen zu persönlichem Engagement auf. Doch was machen diejenigen, die sich in Selbsthilfegruppen engagieren und dort Verantwortung übernehmen? Die Anforderungen an sie wachsen permanent. Sie sind überfordert, weil sie kein Jurastudium wie Bundespräsident Steinmeier absolviert haben. Wir freuen uns auf konstruktive Vorschläge des frisch gewählten Bundespräsidenten.
Do-it-Yourself-Lösungen für Menschen mit Diabetes sind sicher und empfehlenswert: Über 10.000 Menschen mit Diabetes weltweit nutzen unabhängig programmierte Softwarelösungen, um ihren Zuckerspiegel per Insulinpumpe automatisch einzustellen. Da diese „Do-it-Yourself-Lösungen“ bisher nicht offiziell zugelassen sind, stellt sich Behandlungsteams die Frage, wie sie Menschen mit Diabetes unterstützen können, die diese Form der „künstlichen Bauchspeicheldrüse“ nutzen. Nun haben 48 internationale Expert/innen aus Medizin und Recht, zu denen auch eine Teilnehmerin und zugleich Sprecherin des BIH Charité Digital Clinician Scientist Programms gehört, einen Leitfaden mit Empfehlungen entwickelt, wie Angehörige der Gesundheitsberufe diese Menschen unterstützen können. Diese Publikation ist nun in der Zeitschrift Lancet Diabetes & Endocrinology erschienen. Nachricht lesen
Bad Oeynhausener Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) würdigt mit dem Preis die Forschungs- und Aufklärungsarbeit des Tübinger Fettleber-Experten Professor Norbert Stefan: Corona ist der Grund, warum der glucohead-Preis, mit dem das Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen kreative Köpfe der Diabetologie auszeichnet, nicht zum Weltdiabetestag 2021, sondern erst jetzt persönlich überreicht werden konnte: an Professor Norbert Stefan, Inhaber des Lehrstuhls und der Heisenberg-Professur für klinisch-experimentelle Diabetologie am Universitätsklinikum Tübingen und Leiter der Abteilung Pathophysiologie des Prädiabetes, Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen, Helmholtz Zentrum München, Universität Tübingen. Nachricht lesen
Trend zu digitaler Ernährungsberatung vor allem bei Adipositas und Diabetes Typ 2: Die Corona-Pandemie hat viele Menschen aufgeschlossener gegenüber digitalen Lösungen gemacht – und damit im Bereich der Ernährungsberatung und -therapie eine bereits existierende Entwicklung nochmals beschleunigt. Das zeigt sich auch im Trendreport Ernährung 2022, der kürzlich in Kooperation von NUTRITION HUB, Deutschlands größtem Netzwerk für Ernährungsexpertinnen und -experten, und dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) veröffentlicht wurde. 30 Prozent der befragten Ernährungsprofis beobachten eine Zunahme der digitalen Angebote in der ernährungspräventiven und ernährungstherapeutischen Beratung. Nachricht lesen
Etwa 30 Prozent aller Diabetes-Patienten entwickeln im Laufe ihres Lebens eine sogenannte diabetische Nephropathie. Denn Diabetes kann die großen und kleinen Gefäße schädigen. Veränderungen an den kleinen Gefäßen können zu Nierenschäden und schließlich zu einem chronischen Nierenversagen führen. Dadurch kann eine regelmäßige künstliche Blutwäsche (Dialyse) erforderlich werden. Mehr über Nierenkomplikationen bei Diabetes mellitus, deren Behandlungsmöglichkeiten und die richtige Prävention erfahren Sie in unserem Bereich „Schwerpunktthemen“ unter Diabetes und Nieren. Da Nierenschäden anfangs keine Schmerzen verursachen, sind bei Diabetiker/innen regelmäßige Untersuchungen des Urins auf Eiweiß ratsam. Sollte Ihr Arzt sie vergessen, erinnern Sie ihn daran, und achten Sie auf eine sorgfältige Dokumentation der Untersuchungsergebnisse im Gesundheits-Pass Diabetes. Lesenswert ist auch ein Interview mit Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Eberhard Ritz zum Thema „Diabetes und Nieren“. Die Beiträge sind trotz ihres Alters noch immer aktuell.
Kontrollierte #Hungerperioden können Krankheiten wie #Diabetes, Adipositas oder Krebs vorbeugen: Freiwilliges Fasten, beispielsweise Intervallfasten, ist für viele Menschen je nach individueller Verfassung gesundheitsfördernd. Denn kontrollierte Hungerperioden können Krankheiten wie Diabetes, Adipositas oder Krebs vorbeugen. Forschende haben nun herausgefunden, dass das Immunsystem eine wichtige Rolle spielt, damit Fasten unserem Körper hilft. Die neuen Erkenntnisse sind ein großer Schritt für die Entwicklung wirksamer Therapien auf der Grundlage von Fasten. Nachricht lesen
Auf dem virtuellen 81. Amerikanischen Diabeteskongress (ADA) im Juni 2021 und auf dem Europäischen Diabeteskongress (EASD) Ende September-Anfang Oktober 2021 wurden die Ergebnisse der GRADE-Study vorgetragen. In dieser Studie wurden 5.047 Typ-2-Diabetespatienten mit <10 Jahren Krankheitsdauer (Median 4.2 Jahre), die eine Metformin-Monotherapie erhielten und einen HbA1c-Wert von im Mittel 7.5 % (6.8 % -8.5 ) hatten, randomisiert zusätzlich mit dem Sulfonylharnstoff Glimepirid, dem Dipeptidylpeptidase-Hemmer Sitagliptin, dem GLP-1-Rezeptoragonisten Liraglutid oder Insulin Glargin behandelt. Primärer Endpunkt war die Zeit, in der nach dem Abfall der HbA1c-Wert wieder auf </= 7.0 % gestiegen war. Nachricht lesen
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Haben wir schon November, oder was? Draußen ist es selbst nach dem späten Frühstück in der DiabSite-Redaktion noch dunkel. Schneeregen lädt nicht zum Laufen ein. „Bei dem Wetter schickt man keinen Hund vor die Tür“, dachte sich Helga Uphoff, Redakteurin des Diabetes-Portals DiabSite. Auch die Webkater Banti und Charly wollten keine Blätter auf dem Balkon fangen. Sie machten es sich lieber auf dem Kratzbaum gemütlich.
Der innere Schweinehund wackelt freudig mit dem Schwanz. „Lass ihn wackeln“ signalisieren die Webkater. Ich gucke auf meinen Schrittzähler und sehe gut 11.000 Schritte für gestern. Zähle ich 1.800 von heute dazu und teile die Summe durch zwei, ist das Wintersoll mehr als erfüllt. Rechne ich dann noch gut 14.000 Schritte vom vergangenen Mittwoch hinzu, kann ich meinem inneren Schweinhund diesen Sieg gönnen. Ein schlechtes Gewissen ist da wirklich nicht angebracht.
Wir vom Diabetes-Portal DiabSite wünschen Ihnen einen guten Start in die Woche!
Vier innovative digitale Projekte rund um die Diabetestherapie ausgezeichnet: Universitäre Wissenschaftsprojekte und ein Start-up im Rampenlicht: Vier innovative Digital-Projekte sind am 27. Januar 2022 mit dem bytes4diabetes-Award 2022 ausgezeichnet worden. Zum dritten Mal wurde der Award von der BERLIN-CHEMIE AG gemeinsam mit führenden Diabetesexperten des Zukunftsboards Digitalisierung (zd) ausgeschrieben, um digitale Projekte, die Menschen mit Diabetes unterstützen, zu fördern. Die Verleihung fand im Rahmen eines Satellitensymposiums der BERLIN-CHEMIE AG im Vorfeld des virtuellen DiaTec-Kongresses statt, bei dem auch der Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes 2022 vorgestellt wurde. Nachricht lesen
Diabetes-Expertinnen und Experten diskutieren neueste Erkenntnisse zum Diabetischen Fußsyndrom: Zwei Drittel aller durchgeführten Amputationen entfallen auf Diabetespatientinnen und -patienten. Das sind jährlich bis zu 50.000 Fälle. Ursache dafür ist das Diabetische Fußsyndrom (DFS) – eine der häufigsten diabetischen Folgeerkrankungen. Häufig finden Amputationen zu früh oder unnötig statt. Seit bereits über 30 Jahren setzen sich die mehr als 800 Mitglieder der „Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) dafür ein, Menschen vor diesem Schicksal zu bewahren. Auf ihrer 30. Jahrestagung, die vom 18. bis 19. Februar 2022 unter dem Motto „Mobilität erhalten“ online stattfindet, diskutieren sie neueste Erkenntnisse und Therapiemöglichkeiten des DFS. Hierzu gehören unter anderem Möglichkeiten der Prävention durch künstliche Intelligenz. Nachricht lesen