Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.

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Montag, 21. Februar 2022

Wer steht hinter dem Diabetes-Portal DiabSite?

Logo vom Diabetes-Portal DiabSite Wenn Sie die DiabSite häufiger besuchen, haben Sie sich sicher schon einmal gefragt, wer eigentlich hinter dem Diabetes-Portal DiabSite steht, welche Ziele von den Betreiber/innen verfolgt werden, wie das Ganze einmal entstanden ist und überhaupt. Auf die meisten Ihrer Fragen – so hoffen wir zumindest – werden Sie im DiabSite-Profil eine Antwort finden. Informieren Sie sich gut, bevor Sie Informationen aus dem Netz vertrauen. Wir von der DiabSite wünschen Ihnen einen guten Start in die Woche!

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Sonntag, 20. Februar 2022

Körperliche Aktivität am Wochenende

Schuhe Wie ist es Ihnen am Wochenende ergangen? Haben Sie sich zum Laufen vor die Tür getraut? Obwohl Bewegung für Menschen mit Diabetes und zur Diabetes-Prävention wichtig ist, sind wir an diesem stürmischen Wochenende lieber im Haus geblieben. Dazu hat auch die Polizei eindringlich geraten. Beruflich musste sich DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff gestern auf die Straße begeben. Mit knapp 10.000 Schritten hat die Diabetikerin ihr Ziel für gestern und heute erreicht. Wenn die Stürme mit Orkanböen endlich vorbei sind, werden wir nach neuen Bewegungsmöglichkeiten mit Erlebnisfaktor suchen. Bis dahin gibt es eine sehr gute Ausrede für mangelnde Bewegung. Wir wünschen Ihnen einen guten Start in die kommende Woche!

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Samstag, 19. Februar 2022

Zum Schutz von Kindern

TV-Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel zwischen 6 und 23 Uhr: Die Ampelkoalition plant ein Verbot für an Kinder gerichtete Werbung für Lebensmittel mit hohem Zucker-, Fett- und Salzgehalt. Ein breites Bündnis aus Verbraucherschützer:innen, wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Gesundheitsorganisationen hat nun einen gemeinsamen Vorschlag vorgelegt. Teilverbote greifen zu kurz, so das Bündnis. Nachricht lesen

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Freitag, 18. Februar 2022

DDS-geförderte Studien untersuchen Versorgungssituation im Lockdown

Diabetes Menschen mit Diabetes Typ 1 und 2: Wie gut wurden Menschen mit Diabetes während der Lockdown-Phasen medizinisch betreut? Welchen Einfluss hatte die Pandemie auf ihre Lebenssituation? Und gab es gesundheitliche Auswirkungen? Fragen wie diese hat die Deutsche Diabetes Stiftung (DDS) bereits im ersten Pandemie-Jahr adressiert und mehrere Projekte gefördert, die die Versorgungsrealität von Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes untersucht haben. Erste Antworten aus den damals angestoßenen Studien gaben Experten nun auf einer Online-Pressekonferenz am Mittwoch, dem 16. Februar 2022. Nachricht lesen

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Donnerstag, 17. Februar 2022

Schwanger und Covid-19 – Gefahr für Mutter und Kind

Schwangere Neben Diabetes und anderen Krankheiten zählt nun auch Schwangerschaft als Risikofaktor für schweren Krankheitsverlauf: Würzburger Intensivmediziner untersuchen schwere Verläufe bei Schwangeren, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben. Erste Daten aus dem CRONOS-Register wurden jetzt im Journal of Clinical Medicine veröffentlicht. Fazit: Die Schwangerschaft an sich ist eine Risikokonstellation für schwere Verläufe. Eine Covid-19-Erkrankung, die eine invasive Unterstützung der Atmung erfordert, erhöht das Risiko eines schlechten mütterlichen und neonatalen Ausgangs. Aufruf: Eine Impfung schützt auch Schwangere vor schweren Verläufen. Nachricht lesen

Typ-1-Diabetes – Neue Inselzellen schaffen Insulinunabhängigkeit

Insulin spritzen bei Diabetes „Menschen mit Typ-1-Diabetes können von einer Pankreastransplantation oder der Verpflanzung von Inselzellen profitieren.“ Gerät der Stoffwechsel bei Diabetiker/innen trotz intensiver Insulintherapie immer wieder außer Kontrolle, können lebensbedrohliche Unterzuckerungen und fortschreitende diabetische Folgeerkrankungen, etwa Nierenschäden, die Folge sein. In Einzelfällen ist dann die Transplantation von Bauchspeicheldrüse und Niere erforderlich. Möglich ist auch, dass nur die insulinproduzierenden Zellen aus der Bauchspeicheldrüse eines Spenders übertragen werden. Dann sprechen Fachleute von einer Inselzell-Transplantation. Die Transplantation ermöglicht Menschen mit Diabetes Typ 1 ein Leben ohne Insulinspritzen. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite der Medical Tribune. Diesen interessanten Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.

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Mittwoch, 16. Februar 2022

Keine Angst vor Insulin – der Weg zu einer bedarfsgerechten Behandlung

Insulin, wenn Tabletten bei Diabetes Typ 2 nicht mehr ausreichen. Schulungen bereiten Menschen mit Typ-2-Diabetes auf die Therapie vor: Jedes Jahr erhalten rund 600.000 Menschen in Deutschland die Diagnose Diabetes Typ  2. Bei der Hälfte von ihnen verbessert in der Regel eine Verhaltensänderung mit einer ausgewogenen Ernährung und mehr Bewegung deutlich den Blutzucker. Die anderen dagegen benötigen blutzuckersenkende Medikamente. Diese reichen aber auf Dauer oft nicht aus und es kommt der Zeitpunkt, an dem die Tabletten durch Insulingaben ergänzt und/oder ersetzt werden müssen. Bei vielen Patient/innen kann dies ein Gefühl von Unsicherheit und unberechtigten Sorgen hervorrufen. Doch die Umstellung kann ohne Krankenhausaufenthalt sehr gut gelingen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die sorgfältige Vorbereitung und Schulung durch Diabetesberater/innen. Darauf weist der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) immer wieder deutlich hin. Nachricht lesen

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Dienstag, 15. Februar 2022

Blutzuckermessen am Steuer ist verkehrswidrig!

Rote Ampel Mit Diabetes sicher und rechtskonform durch den Straßenverkehr: Es geschieht vermutlich täglich: an einer roten Ampel und bei laufendem Motor „mal eben“ per kontinuierlichem Glukosemessgerät (rt-CGM) oder flash-glucose-monitoring-(isc-CGM) die aktuelle Glukosestoffwechsellage prüfen. Was viele Menschen mit Diabetes nicht wissen: Wie die Nutzung des Handys am Steuer gilt auch dies als Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) – und wird mit einem Bußgeld von aktuell mindestens 100 Euro sowie mindestens einem Punkt in Flensburg geahndet; dazu kann auch ein Fahrverbot drohen. Der Ausschuss „Soziales“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) weist in einer Stellungnahme Autofahrende auf diese Rechtslage hin und erklärt, wie Menschen mit Diabetes ihre Werte sicher und rechtskonform im Straßenverkehr überprüfen können.[1] Gemeinsam mit der gemeinnützigen Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe fordern die Experten, diese wichtige Information auch in die Aufklärung, Schulung und Beratung von Patientinnen und Patienten mit aufzunehmen. Nachricht lesen

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Montag, 14. Februar 2022

Diabetes-Portal zum Valentinstag

Zum Valentinstag Rosen, Tulpen oder Lilien?

Blumen zum Valentinstag Welche Blumen verschenken Sie am Tag der Liebe? Tulpen sind als Frühlingsboten sehr beliebt. Andere wählen Lilien. Sie sollen die heimlichen Lieblingsblumen der Frauen sein. Wir haben uns für Rosen entschieden. Sie sind der Klassiker unter den Valentinstagsblumen. Und wenn Sie, verehrte Herren, Ihrer Liebsten heute einen Strauß Blumen mitbringen, zaubern Sie ihr gewiss ein Lächeln ins Gesicht. Auch viele Diabetikerinnen freuen sich über Blumen mehr als über Süßigkeiten, die den Blutzuckerspiegel ungünstig beeinflussen können. Wir vom Diabetes-Portal DiabSite wünschen Ihnen noch einen schönen Valentinstag und Tag der Liebe!

Typ-1-Diabetes bei Kindern

Diabetes Typ 1 Nur 22 Euro für eine frühe Diagnose bevor Symptome auftreten: Ein Bluttest reicht aus, um die Autoimmunerkrankung Typ-1-Diabetes bei Kindern früh zu erkennen und schwere Stoffwechselentgleisungen zu verhindern. Mit der Fr1da-Studie bietet das Forschungszentrum Helmholtz Munich das weltweit größte bevölkerungsweite Screening zur Typ-1-Diabetes-Früherkennung bei Kindern an. Nun haben die Wissenschaftler:innen eine detaillierte Analyse zu den Kosten der Teststrategie veröffentlicht. Eine Einführung des Screenings in die Regelversorgung würde das Gesundheitssystem in Deutschland voraussichtlich 22 Euro pro untersuchtem Kind kosten. Nachricht lesen