Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Wenn das Herz nur noch einen Bruchteil seiner Leistung bringt und somit den Körper nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgen kann, diagnostizieren Kardiolog:innen eine Herzinsuffizienz. Die Folgen der Herzschwäche sind Atemnot, kalte Gliedmaßen, Schwindelgefühl oder auch Husten. Mit dem Projekt „DigitHAL“ der Universitätsmedizin Halle soll die Versorgung herzinsuffizienter Patient:innen verbessert werden – und zwar in ihrem eigenen häuslichen Umfeld mithilfe eines telemedizinischen Angebots. Nachricht lesen
Erhöhte Blutfettwerte bei Typ-2-Diabetes sind schädlicher als angenommen: Bei Patientinnen und Patienten mit Stoffwechselkrankheiten verursachen erhöhte Blutfettwerte Stress in den Muskelzellen – eine Reaktion auf Veränderungen außerhalb der Zelle. Ein internationales Forschungsteam unter Federführung der University of Leeds und mit Beteiligung der Universität Bonn hat herausgefunden, dass diese gestressten Zellen ein Signal aussenden, das an andere Zellen weitergegeben werden kann. Diese Signale, die als Ceramide bekannt sind, können kurzfristig einen schützenden Effekt haben, da sie Teil eines Mechanismus sind, der den Stress in der Zelle verringern soll. Bei langfristig auftretenden Stoffwechselkrankheiten können die Signale jedoch die Zellen abtöten, die Symptome und die Krankheit verschlimmern. Die Studie ist im Fachjournal Nature Communications erschienen. Nachricht lesen
Das Mikrobiom im Mund – Welche Rolle spielt es beim Kampf gegen Volkskrankheiten wie Diabetes? Die Mundhöhle ist nach dem Dickdarm der am dichtesten mit Mikroorganismen besiedelte Ort des menschlichen Organismus. Die gesunde Mundhöhle eines einzelnen Erwachsenen beherbergt ein Mikrobiom mit circa sechs Milliarden Mikroorganismen. Die moderne Lebensweise mit übermäßigen xenobiotischen Expositionen sowie zucker- und energiereichen Ernährungsweisen führt nicht nur im Darm, sondern auch in der Mundhöhle zu substratgetriebenen Dysbiosen. Nachricht lesen
Anfang April beginnt der Ramadan. Für gläubige Muslime heißt es, dass sie vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang fasten. Sie verzichten auf Essen, Trinken und viele andere Dinge. Diese religiösen Pflichten gelten für gesunde Erwachsene. Ausgenommen sind Kinder, kranke und alte Menschen sowie Schwangere und Reisende. Auch Menschen mit Diabetes müssen nicht fasten. Viele gläubige Diabetiker/innen möchten trotz ihrer chronischen Erkrankung am Ramadan teilnehmen. Für Sie haben wir einige Tipps zum Umgang mit Diabetes im Ramadan zusammengestellt. Wenn Sie mit Diabetes fasten möchten, wenden Sie sich bitte an Ihr Diabetesteam. Sollten Sie als Diabetiker/in bereits Erfahrungen mit dem Fasten gesammelt haben, schreiben Sie uns bitte einen Leserbrief. Denn Ihre Erfahrungen können für andere Menschen mit Diabetes hilfreich sein.
Sich und andere in Räumen mit vielen Kranken vor Corona- und weiteren Viren schützen. Menschen mit Diabetes und anderen Erkrankungen brauchen diesen Schutz. Viele Apothekerinnen und Apotheker befürworten, dass in Apotheken weiterhin Masken getragen werden – auch wenn es keine entsprechenden rechtlichen Verpflichtungen mehr gibt. „Wir waren und sind in der Pandemie sehr gerne für unsere Patientinnen und Patienten da. Jetzt bitten wir darum, dass sie weiterhin freiwillig eine FFP2-Maske tragen, wenn sie in eine Apotheke kommen“, sagt Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Viele Menschen, die eine Apotheke aufsuchen, sind gesundheitlich angeschlagen oder krank. In den Apotheken gehen vulnerable Patientinnen und Patienten ein und aus – etwa Menschen mit Immunschwäche oder Ältere mit mehreren Erkrankungen. Sie müssen weiterhin so gut wie möglich geschützt werden. Das Tragen einer Maske leistet dazu einen großen Beitrag. Aber selbstverständlich schützt man sich damit auch selbst.“ Nachricht lesen
DDG begrüßt #G-BA-Beschluss zur Verbesserung der podologischen Behandlung: Für Menschen mit einem diabetischen Fußsyndrom (DFS) kann ein eingewachsener Fußnagel zu schweren Infektionen führen und schlimmstenfalls eine Amputation notwendig machen. Ursachen hierfür sind meist ungeeignetes Schuhwerk, Fußfehlstellungen, falsche Schneidetechnik bei der Bearbeitung des Nagels oder eine genetische Veranlagung. Durch die professionelle podologische Behandlung mit Nagelkorrekturspangen können Komplikationen und operative Eingriffe häufig vermieden werden. Diese Therapie hat der gemeinsame Bundesausschusses (G-BA) jetzt verordnungsfähig gemacht. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt diesen Beschluss als einen weiteren wichtigen Schritt, konservative Fußbehandlungen von Hochrisikopatienten zur Kassenleistung zu machen. Nachricht lesen
Schon Kleinkinder und sogar Babys können an Diabetes mellitus erkranken. Oft werden sie übersehen. Denn weit über 90 Prozent aller Diabetiker/innen sind ältere Menschen mit einem Typ-2-Diabetes. Wir von der DiabSite haben in der Rubrik: Kinder und Jugendliche mit Diabetes junge Menschen mit Diabetes in den Mittelpunkt gestellt. Heute können sie ein nahezu „normales“ Leben führen. Wichtig ist, dass sie selbst, aber auch Eltern, Lehrer, Betreuer und andere Menschen aus ihrem Umfeld gut über die Stoffwechselstörung informiert sind. Deshalb bieten wir Informationen von Experten zum Thema. Außerdem finden Sie bei uns Erfahrungsberichte von Kindern und Eltern.
„Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?“ (Paulchen Panther) Ja, ist es! Das DiabSite-Team heißt Sie heute in der Sommerzeit willkommen! Um 2 Uhr sind die Funkuhren in der EU und der Schweiz eine Stunde vorgesprungen. Von nun an bleibt es bis zum 30. Oktober 2022 abends länger hell. Dann kehren wir wieder zur Normalzeit zurück. Funkgesteuerte Geräte wie Computer, Smartphones und andere haben die Zeit automatisch umgestellt. Diabetiker/innen durften Blutzuckermessgeräte, Insulinpumpen und Scanner von Hand umstellen. Haben Sie an alles gedacht? Ich war vor dem Frühstück mit dem Timer unserer elektrischen Zahnbürsten, den Schrittzählern, einem alten Wecker, der Küchenuhr und meinem Diabetes-Equipment eine ganze Weile beschäftigt. Fehlt nur noch der Thermostat von der Heizung. Aber dafür muss ich wieder einmal in die Gebrauchsanweisung schauen. Eine Anpassung der Diabetes-Therapie ist meistens nicht erforderlich. Dennoch sollten vor allem insulinpflichtige Diabetes-Patienten ihre Blutzucker- bzw. Glukosewerte heute im Auge behalten. Bei manchen bringt die Zeitumstellung den Biorhythmus durcheinander. Das kann sich auf den Zuckerspiegel auswirken.
Die gute medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Typ 1 in Schleswig-Holstein bleibt auch in Zukunft gesichert: Im Rahmen von Videosprechstunden werden die bei der AOK NordWest versicherten jungen Patienten und deren Eltern von Kinderdiabetologen häufiger und damit bedarfsgerecht digital beraten. Dazu haben das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) und die AOK NordWest jetzt einen entsprechenden Versorgungsvertrag geschlossen. „Mit dem Einsatz von moderner telemedizinischer Technik gestalten wir aktiv innovative Versorgungsformen in Schleswig-Holstein. Wir sichern die gute medizinische Versorgung und erhöhen die Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen, die an Diabetes Typ 1 erkrankt sind. Gleichzeitig erleichtern wir den Alltag der betroffenen Familien erheblich“, sagt AOK-Landesdirektorin Iris Kröner. Etwa 1.400 Kinder und Jugendliche sind allein in Schleswig-Holstein an Diabetes Typ 1 erkrankt. Nachricht lesen
„Bei Patienten mit Typ-1-Diabetes im fortgeschrittenen Alter hat die bisherige Krankheitsdauer einen starken Einfluss auf den körperlichen und geistigen Zustand, wie Prof. Dr. Medha Munshi vom Joslin Diabetes Center in Boston und Kollegen berichten.“ Bei langer Krankheitsdauer erhöht sich laut einer Studie der Medikamentenbedarf. Was Sie sonst noch zum Thema wissen sollten, erfahren Sie auf folgender Seite der Medical Tribune. Diesen Beitrag hat das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.