Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Erst betraf es Menschen mit Diabetes Typ 2. Ihre Tabletten waren in der Apotheke oft schwer zu bekommen. Jetzt haben auch insulinpflichtige Diabetiker/innen mit Lieferengpässen zu kämpfen. Was tun? Auf keinen Fall sollten Sie Medikamente horten. Keine Sorge! Noch sind alle Insuline und Tabletten lieferbar – nur nicht sofort. Apotheken bekommen sie immer wieder in kleinen Mengen. Das Team des Diabetes-Portals DiabSite rät: „Kümmern Sie sich rechtzeitig um Nachschub für Insuline und Tabletten.“ Wer erst bei der letzten Ampulle oder dem letzten Streifen der Tabletten zum Arzt geht, kann Probleme bekommen. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sonntag!
Kennen sie eigentlich unsere lustigen Diab-Stories? Der Alltag mit der chronischen Stoffwechselkrankheit ist manchmal kompliziert. Doch hin und wieder bietet er auch nette Erlebnisse. Menschen mit Diabetes sollten den Besuch beim Zahnarzt oder der Zahnärztin vorbereiten. Sonst kann es ihnen schlimmer ergehen als unserer langjährigen Besucherin Sabine G. Ihre Geschichte aus dem Leben mit Diabetes finden Sie unter Pfiffiger Zahnarzt in den zahlreichen Diab-Stories des Diabetes-Portals DiabSite. Haben auch Sie schon etwas mit Ihrem Diabetes erlebt? Erzählen Sie mal! Ihre Story kann Mut machen und Anlass zum Lernen wie zum Lachen sein. Schicken Sie Ihre Geschichte per Post (s, Impressum) oder E-Mail an die DiabSite-Redaktion. Wir freuen uns auf Ihre Diab-Story!
„Die potenziellen Auswirkungen eines Gestationsdiabetes auf die Gesundheit der Frauen im späteren Leben lassen sich offenbar durch Lebensstilveränderungen reduzieren, nicht nur hinsichtlich Diabetes.“ Frauen, die einen Schwangerschaftsdiabetes entwickeln, brauchen auch im späteren Leben besondere medizinische Aufmerksamkeit. Ihr Herz ist besonders in Gefahr. Bei Übergewicht zahlt sich eine Lebensstiländerung aus. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite der Medical Tribune. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.
Fängt eine Fruchtfliege an zu laufen oder zu fliegen, werden ihre Insulin-produzierenden Zellen sofort gehemmt. Das könnte eine Erklärung dafür sein, warum Bewegung die Gesundheit fördert. Insulin ist für den Menschen und viele andere Lebewesen ein essenzielles Hormon. Seine wohl bekannteste Aufgabe ist es, den Zuckerstoffwechsel zu regulieren. Wie es diesen Job erledigt, ist gut erforscht. Weitaus weniger ist darüber bekannt, wie die Aktivität der Insulin-produzierenden Zellen und folglich die Ausschüttung von Insulin kontrolliert wird. Nachricht lesen
Die Rehabilitationsklinik Hohenelse bei Rheinsberg darf ab dem 16. Januar für zunächst drei Jahre das Zertifikat „Zertifiziertes Diabeteszentrum Diabetologikum“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) führen. Dies ist die höchste von drei Stufen im Zertifizierungs-System der DDG. Die Einrichtung in der Trägerschaft der Deutschen Rentenversicherung Berlin-Brandenburg wird damit eine von nur vier Reha-Kliniken Deutschlands mit diesem Zertifikat. Und sie ist die einzige im Umkreis von vielen hundert Kilometern – die drei anderen sind in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern. Nachricht lesen
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In der Adventszeit gibt es auf der DiabSite den Adventskalender mit Diabetes-Quiz. Dann werden viele Beiträge veröffentlicht und die aktuellen Gewinner/innen benachrichtigt. Damit jede/r den richtigen Gewinn-Code bekommt, ist viel Konzentration erforderlich. Danach wird es bis Silvester etwas ruhiger, auch wenn Sie, lieber Besucher/innen nicht auf Lesenswertes verzichten müssen.
Zweimal am Tag werden unsere „Taschentiger“ gefüttert. Dabei versuchen Sie immer wieder, uns das Futter zu klauen. Nach dem Fressen rennen sie etwa fünf Minuten lang durch die Wohnung. Dann wollen sie nur noch schlafen. Hier liegen Charly (oben) und Banti (unten) satt im Kratzbaum. Auch die übrigen Mitglieder des DiabSite-Teams dürfen dann zur Ruhe kommen. Vor der nächsten Fütterung ist dann aber Spielen angesagt. Bälle werden durch die Wohnung gekickt und Stoffmäuse gefangen. Die beiden Webkater machen DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff und Unterstützerin Birgit Ruben immer wieder Spaß. Sie sind die besten Musen der Welt.
Ein schwieriges Jahr liegt hinter Ihnen und uns. Im letzten Jahr um diese Zeit haben wir gedacht, es könne nur besser werden. Doch es wurde schlimmer. Im Februar startete Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine, der noch immer währt. Von anderen Kriegen, der Situation der Frauen im Iran und der Klimakrise ganz zu schweigen. Möge das neue Jahr uns positive Meldungen bescheren. Ihnen, liebe Besucher/innen, wünschen wir von Herzen, dass Sie die schwierigen Zeiten gut überstehen und die Hoffnung nicht aufgeben. Wir danken Ihnen für das Vertrauen, das Sie 2022 in uns gesetzt haben und freuen uns auf Ihre Besuche auf dem Diabets-Portal DiabSite. Kommen Sie gut ins neue Jahr!
Zu den Eckpunkten zur Vermeidung von Lieferengpässen von Arzneimitteln aus dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erklärt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek): Nachricht lesen
Ob Dancefloor, Party, 7-Gänge-Menü oder Fernsehabend – bei Menschen mit Diabetes kann Silvester die ETA zuschlagen. ETA steht für Essen, Tanzen und Alkohol –
drei Zutaten, damit die Silvesterfeier gelingt. Die drei können jedoch den Blutzucker zum Entgleisen bringen. Dagegen sollten Diabetiker/innen Sicherheitsvorkehrungen treffen. Wie diese aussehen, verrät Heike Recktenwald, Ernährungsexpertin und Diabetesberaterin, im Gespräch mit DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff. Ihre Silvester-Tipps aus dem Jahr 2008 stehen noch immer für Sie bereit: auf der DiabSite zum Nachlesen und im Diabetes-Radio zum Anhören.
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Die DDG begrüßt die Vorschläge des Bundesgesundheitsministers und der Regierungskommission zur Reform der Krankenhausversorgung, die der bisherigen Kommerzialisierung in der Medizin einen Riegel vorschieben will. Qualität vor Wirtschaftlichkeit – eine Forderung, die die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) schon lange erhebt. Allerdings bleibt bei dem bisherigen Reformpapier unklar, wie das gelingen soll, ohne dass den Krankenhäusern künftig mehr Geld zur Verfügung stehen wird. Bei einem politischen Empfang wies die DDG darauf hin, dass die Verortung der Diabetologie in den drei stationären Versorgungsstufen klar definiert und die Versorgung besonders vulnerabler Gruppen wie Kinder und multimorbider, älterer Patienten besser berücksichtigt werden müsse. Nachricht lesen