Einträge aus dem Jahr 2013

Dienstag, 15. Januar 2013
Das Zusammenspiel der Hormone Glukagon und Fibroblastenwachstumsfaktor 21 (FGF21) reguliert entscheidend den Fettstoffwechsel und das Körpergewicht. Durch ihre gemeinsame Wirkung kommt es zu einer verminderten Nahrungsaufnahme und erhöhten Fettverbrennung, daher gelten die Botenstoffe als vielversprechende Kandidaten für die Behandlung von Übergewicht und Typ-2-Diabetes. Dies fanden Wissenschaftler des Instituts für Diabetes und Adipositas (IDO) am Helmholtz Zentrum München in Kooperation mit dem Metabolic Diseases Institute der Universität Cincinnati, USA, heraus. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals ‚Diabetes‘ veröffentlicht. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 15. Januar 2013, 17.58 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Montag, 14. Januar 2013
DDB warnt vor weiteren Kosten für Diabetiker: Der hochwertigen medizinischen Versorgung von Menschen mit Diabetes droht eine weitere Einschränkung. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) sieht vor, moderne Insulinanaloga mit einem Festbetrag zu belegen. „Patienten müssten dann die Differenz zu einem Mehrpreis des Normalinsulins selbst bezahlen – das ist ein Unding“, kritisiert der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), Dieter Möhler. Diese mögliche Regelung trifft Typ-1- und Typ-2-Diabetiker, die Insulin spritzen, Pumpenträger jedoch nicht. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 14. Januar 2013, 22.27 Uhr, Kategorie: Nachrichten
An einem Tag entstehen alleine in Deutschland bei Menschen mit Diabetes bis zu 11,6 Millionen Blutglukosemesswerte. Diese Datenflut ist überwältigend, spielt doch die Dokumentation, Analyse und Interpretation der Daten im Rahmen des Diabetes-Managements eine zentrale Rolle. Ärzte, Diabetesberater und Kliniker wünschen sich eine Datenübertragung aus dem Blutzuckermessgerät direkt in die Praxis-EDV bzw. in die Patientenakte, um auf dieser Basis eine optimale Therapieentscheidung treffen zu können. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 14. Januar 2013, 21.17 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Viele Ärzte verfügen über zu wenig Zeit für aufklärende Gespräche mit ihren Patienten. Letztere verlassen das Behandlungszimmer daher häufig mit offenen Fragen. Auch das medizinische Fachvokabular auf dem Befund verstehen sie oft schlecht. Die Empfehlungen des Arztes befolgen viele Patienten daher nur unzureichend. Das hat vor allem bei Menschen mit Diabetes schwerwiegende Folgen. Denn sie müssen ihre Therapie eigenverantwortlich umsetzen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 14. Januar 2013, 21.09 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Sonntag, 13. Januar 2013
In diesem Bereich gibt es stets Neues. Haben Sie schon die erste Ausgabe 2013 des aktuellen Diabetes Ratgebers? Er liegt in vielen Apotheken aus. Falls nicht, fragen Sie in Ihrer Stamm-Apotheke danach. Das Titelthema beschäftigt sich mit der „Superdroge Sport“. Und weil Bewegung bei Typ-2-Diabetes oft wirksamer als Medikamente ist, verordnen einige Ärzte Sport auf Rezept. Im aktuellen Diabetes Ratgeber gibt es viele Informationen dazu. Zudem wird betont, dass ein Schrittzähler die Motivation für mehr Bewegung steigern kann. DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff kann dies nur bestätigen. In ihrem Weblog versucht sie immer wieder, Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren. Im doppelten Sinn geht es dort ums Schritte zählen. Mit einem Schrittzähler wissen Sie genau, wie viele Schritte sie pro Tag absolviert haben. Außerdem zählt jeder Schritt für die Gesundheit. Was es sonst Neues im Zeitschriftenregal für Diabetiker und Experten gibt, verraten die DiabSite-Lesetipps auf dem Diabetes-Portal DiabSite.
Helga Uphoff, 13. Januar 2013, 20.19 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog
Aktuelle Studien vorgestellt und kommentiert von Prof. Helmut Schatz: Im November 2012 erschien in „Obesity Surgery“ online der Bericht über eine retrospektive Kohortenstudie von 3 großen amerikanischen Versicherungsgruppen an 4434 übergewichtigen Typ-2-Diabetespatienten, die sich einer Roux-en-Y-Magenbypass-Operation unterzogen hatten. In den fünf Jahren nach der Operation war es bei 68.2 % zu einer kompletten Diabetes-Remission gekommen. Bei etwa einem Drittel dieser Initial remittierten Patienten trat der Diabetes innerhalb von 5 Jahren nach der Remission wieder auf. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 13. Januar 2013, 16.45 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Samstag, 12. Januar 2013
Baden statt Schneeregen: Auch Menschen mit Diabetes fliehen vor dem nasskalten Wetter in Deutschland gerne in sonnige Gefilde. Jetzt liegen Fernreisen im Trend. Was Diabetiker dabei berücksichtigen sollten und welche Impfungen empfohlen werden, erfahren Sie in unserem Themenschwerpunkt Diabetes auf Reisen. Doch Vorsicht! In anderen Ländern gelten für Blutzuckerwerte oft abweichende Maßeinheiten. International ist mmol/l gebräuchlicher als mg/dl. Für die Umrechnung der Blutzuckerwerte bieten wir eine umfangreiche Tabelle mit der Umrechnungsformel und einen Rechner, der Ihnen bei der Umrechnung der Blutzuckerwerte hilft.
Helga Uphoff, 12. Januar 2013, 21.59 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog
Lebensstil der Mutter prägt Veranlagung für späteres Gewicht: Die Veranlagung zu Übergewicht wird bereits vor der Geburt geprägt. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer internationalen Studie nachgewiesen, die im Fachjournal Plos One erschienen ist. Die Studie zeigt: Kinder mit einem Geburtsgewicht von mehr als 4.000 Gramm haben in ihrem späteren Leben ein doppelt so hohes Risiko, übergewichtig zu werden, wie normalgewichtige Neugeborene. Damit steigt auch ihr Risiko für einen Typ-2-Diabetes. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 12. Januar 2013, 21.23 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Freitag, 11. Januar 2013
Wie viel Aktivität und welche Ernährung bremst den Zucker? Diabetes vom Typ 2, einst als Alterszucker benannt, ist weltweit auf dem Vormarsch und betrifft heute schon Kinder und Jugendliche. Hauptursache für die dramatische Zunahme der folgenschweren Erkrankung ist Übergewicht. Fett- und zuckerreiche Ernährung sowie Bewegungsmangel tragen dazu entscheidend bei. Gerade im Frühstadium des sich entwickelnden Diabetes wissen viele nichts von ihrem Erkrankungsrisiko, der Stoffwechselzustand wird oft zufällig im Rahmen von Routineuntersuchungen diagnostiziert. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 11. Januar 2013, 22.13 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Die schwäbische Küche besteht nicht nur aus Schupfnudeln, Spätzle und Maultaschen. Im Ländle ebenfalls sehr beliebt sind: Dampfnudeln mit Kompott. Dazu gibt es Vanillesauce und Pflaumen. Die eigene Herstellung von Dampfnudeln, die aus Milch, Mehl, Hefe, Salz, Zucker und Fett bestehen, ist aufwändig. Wenn’s schnell gehen soll, können Sie diese und die Vanillesauce als Fertigprodukte einsetzten. So haben Sie im Handumdrehen eine auch bei Kindern beliebte, warme Mahlzeit auf dem Tisch. Diese enthält zwar viele Kohlenhydrate, sättigt aber für Stunden. Nichtdiabetiker und Diabetiker, die Insulin spritzen, haben mit knapp 7 BE für eine Hauptmahlzeit kein Problem. Vor allem, da dieses Gericht mit gerade einmal 360 kcal aufwartet. Mehr über die schwäbische Küche erfahren Sie in den Küchentipps auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Weitere Rezeptideen bietet die große DiabSite-Rezeptdatenbank – wie üblich mit allen wichtigen Nährwert- und BE-Angaben. Wir wünschen Ihnen guten Appetit!
Helga Uphoff, 11. Januar 2013, 20.30 Uhr, Kategorie: Rezepte