Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Samstag, 14. September 2013

Wo man sich in Sachen Diabetes trifft

Der DiabSite Diabetes-Kalender informiert Diabetiker, Interessierte und Diabetes-Experten über Treffen von Selbsthilfegruppen, nationale und internationale Kongresse, Diabetikertage und andere Veranstaltungen – zum Beispiel:

– 21.09.2013 – Bretten – 4. Brettener Diabetikertag
– 19.10.2013 – Magdeburg – Bowling für Diabetiker
– 23.11.2013 – Erlangen – Tagesseminar Diabetespflege

Sie möchten auch eine Veranstaltung ankündigen? Nutzen Sie dafür unser Formular. Gerne tragen wir Ihren Termin in den DiabSite Diabetes-Kalender ein. Diabetes-Experten und Diabetiker brauchen den Informationsaustausch.

Neue Diabetes-Studie Oral Insulin

Präventive Therapie des Typ-1-Diabetes: Durch den Nachweis von Inselautoantikörpern kann Typ-1-Diabetes oft schon Jahre vor Ausbruch der Autoimmunerkrankung diagnostiziert werden. In vielen Fällen verläuft die Erkrankung so langsam, dass ausreichend Zeit bleibt für eine präventive Immuntherapie, wie sie die neue Oral Insulin Studie des Instituts für Diabetesforschung in München bietet. In der vorangehenden DPT-Studie (Diabetes Prevention Trial of Type 1) konnte der Diabetesausbruch über zwölf Jahre hinweg verzögert werden. Nachricht lesen

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Freitag, 13. September 2013

Diabetes mellitus – moderne Forschungsansätze für eine alte Krankheit

Tag der offenen Tür am Deutschen Institut für Ernährungsforschung: Am Donnerstag, den 19. September 2013 lädt das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) Jung und Alt zum Tag der offenen Tür ein. Die Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr ist für angemeldete Schüler, Lehrer und Besucher reserviert, danach ist das Institut für alle interessierten Besucher bis 16:00 Uhr geöffnet. Nachricht lesen

Neue Untersuchungsmethode für diabetesbedingte Nervenschäden

Hornhaut des Auges verrät Nervenleiden frühzeitig: Die Hornhaut des Auges gibt Auskunft über Schäden am gesamten Nervensystem. Auf Basis dieser Erkenntnis haben Augenärzte aus Rostock eine neue Untersuchungsmethode für diabetesbedingte Nervenschäden entwickelt. Das „Rostock Laser Scanning Mikroskop“ bietet damit erstmals ein schonendes Diagnoseverfahren für die diabetische Neuropathie, unter der jeder vierte Diabetiker leidet. Nachricht lesen

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Donnerstag, 12. September 2013

Diabetes und anderen Volkskrankheiten schon im Studium vorbeugen

Brandenburgs Wissenschaftsministerin Kunst, TH-Präsident Ungvári und TK-Gesundheitsmanager Holm (v.r.n.l.) Neue Angebote für gesundheitsbewusste Studenten an der Technischen Hochschule Wildau: Sie lernen, wie man Software programmiert, Maschinen konstruiert oder ein Unternehmen führt. In Zukunft sollen die Studierenden an der Technischen Hochschule Wildau zusätzlich noch etwas ganz anderes lernen: gesund zu leben. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet die Hochschule eng mit der Techniker Krankenkasse (TK) zusammen. Nachricht lesen

Nervenleiden bei Diabetes oft zu spät erkannt

Verstecktes Nervenleiden: Diabetische Neuropathie oft zu spät erkannt Regelmäßige Fußkontrollen ermöglichen frühzeitige Behandlung der diabetischen Neuropathie: Etwa jeder dritte Diabetiker bekommt in Folge seiner Zuckerkrankheit Nervenschäden – eine sogenannte diabetische Neuropathie . Doch viele Betroffene wissen gar nichts von ihrer Nervenerkrankung, obwohl diese unbehandelt schwerwiegende Folgen, wie ein diabetisches Fußsyndrom, nach sich ziehen kann. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung einer Bevölkerungsstudie in der Region um Augsburg, an der 1.100 Senioren im Alter zwischen 61 und 82 Jahren teilgenommen haben. Nachricht lesen

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Mittwoch, 11. September 2013

Stop Hypo: Das Hypoglykämie-Tagebuch für Diabetiker

Unterzuckerungen vermeiden Vier von fünf Diabetikern kennen das Gefühl, wenn der Blutzuckerspiegel sinkt. Die Konzentration lässt nach, man beginnt zu schwitzen, fühlt sich zittrig und wird unruhig. Das Gehirn und andere wichtige Organe funktionieren nur noch eingeschränkt, weil ihnen Zucker als „Treibstoff“ fehlt. Der Diabetiker hat eine Unterzuckerung/Hypoglykämie (kurz Hypo genannt). Sie gehört zu den gefürchtetsten Komplikationen des Diabetes mellitus. Wie Hypoglykämien entstehen, Diabetiker sie behandeln und manchmal vermeiden können, erfahren Sie im Bereich Unterzuckerungen auf der DiabSite. Exklusiv gibt es hier das Hypoglykämie-Tagebuch. Es hilft Menschen mit Diabetes, den Ursachen für ihre „Hypos“ auf die Spur zu kommen. Unser Tipp: einfach mal reinschauen!

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Dienstag, 10. September 2013

Melatonin und Diabetes mellitus

Thema des Symposiums am 13. September 2013 in der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig sind die Wechselbeziehungen zwischen dem „Schlafhormon“ Melatonin und der Zuckerkrankheit: Mit derzeit nahezu 10 Millionen Erkrankten in Deutschland gehört der Diabetes mellitus zu den gefährlichsten Stoffwechselkrankheiten. An Behandlungsmöglichkeiten wird derzeit intensiv geforscht. Bereits seit Jahren befasst sich das Akademie-Projekt „Zeitstrukturen endokriner Systeme“ der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig intensiv mit den Wechselbeziehungen zwischen dem Hormon der Zirbeldrüse, Melatonin, und den Hormonen der Bauchspeicheldrüse, Insulin und Glukagon. Im Rahmen der Projektarbeit konnte nachgewiesen werden, dass es wichtige Wechselbeziehungen zwischen diesen Hormonen gibt. Nachricht lesen

Erste Symptome bei Typ-1-Diabetes treten fast immer plötzlich auf

Durst, Gewichtverlust und vermehrtes Wasserlassen: Diabetes Typ 1 entwickelt sich innerhalb von nur wenigen Wochen, meist im Kindesalter. Bei jedem fünften betroffenen Kind ist der Insulinmangel bei der Erstdiagnose bereits so weit fortgeschritten, dass sie mit einer lebensbedrohlichen Blutübersäuerung ins Krankenhaus kommen. Erkennen Eltern und Ärzte die typischen Symptome wie häufiges Wasserlassen, und vermehrten Durst rechtzeitig, kann das die sogenannte Ketoazidose verhindern. Nachricht lesen

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– Kinder und Jugendliche mit Diabetes – Ein Schwerpunktthema auf dem Diabetes-Portal DiabSite

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Montag, 9. September 2013

Chronische Nierenerkrankungen können Diabetes begünstigen

Prof. Wolfgang Koenig und Prof. Dietrich Rothenbacher Biomarker Cystatin C sorgt für eine bessere und frühere Diagnostik: Mehr als jeder zehnte Erwachsene weltweit lebt mit einer chronischen Nierenerkrankung. Dieses Leiden gilt nicht nur als Risikofaktor für eine vorzeitige Sterblichkeit oder eine Ersatztherapie durch Dialyse und Transplantation. Es scheint auch Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes zu begünstigen. Allerdings ist die bisher gängige Bestimmung der Nierenfunktion über den sogenannten Kreatinin-Wert im Serum unbefriedigend. Nachricht lesen