Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Bundeskanzlerin Merkel stürzte zum Jahreswechsel beim Skilanglauf im mondänen schweizer Kurort St. Moritz. Wäre sie doch in Berlin geblieben. Dort kletterte das Thermometer heute auf frühlingshafte 15 Grad. Sonnenschein und strahlend blauer Himmel luden zum Laufen und Flirten ein. So konnte auch Helga Uphoff, Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite, ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr umsetzen:
Zugegeben, in den letzten Wochen hat mein innerer Schweinehund einige Siege errungen. Morgens war es zum Laufen zu dunkel, tagsüber stapelte sich die Arbeit und abends war es kühl und obendrein schon wieder finster. Auf dem Schreibtisch liegen noch immer Veranstaltungshinweise, die in den DiabSite Diabetes-Kalender sollen. Schlechte Voraussetzungen für einen erfolgreichen Kampf gegen die eigene Bequemlichkeit.
Doch heute kam mir das Wetter zur Hilfe. Gegen Mittag schaute ich aus dem Fenster und traute meinen Augen kaum. „Ist denn schon Frühling?“, dachte ich bei mir. Der Temperaturtest – ein Gang auf den Balkon – schien dies zu bestätigen, nur auf dem Kalenderblatt steht: „Januar“. Umgehend zog ich die Turnschuhe an und lief berauscht von Frühlingsgefühlen durch Schöneberg. Auf Gartenzäunen sonnten sich Spatzen, die Berliner sahen ungewöhnlich fröhlich aus und auch meine Stimmung stieg von Schritt zu Schritt. Nur um Bäume machte ich – aus Furcht sie könnten schon „ausschlagen“ wie sonst im Mai – einen großen Bogen.
Rund um den Viktoria-Luise-Platz gibt es unzählige kleine Restaurants, die einen Mittagstisch anbieten. Vor einem standen tatsächlich schon Tische und Stühle. Gäste saßen mit Sonnenbrille beim „Business Lunch“. Das habe ich an einem 7. Januar noch nie erlebt. Auf den Straßen flirteten einige Paare. Die Sonne hatte wohl auch bei ihnen schon Frühlingsgefühle geweckt.
Nach dem langen Power Walk weiß ich, was mir in den letzten Wochen gefehlt hat: das Laufen! Es sorgt für gute Laune und wirkt als Stimulanz für Kreislauf und Hormone. Mein Tipp: Einfach mal ausprobieren und das herrliche Wetter für einen Spaziergang nutzen.
Ihre Helga Uphoff
Einschränkungen bei Rabattverträgen – Ein erster Schritt in die richtige Richtung zum Wohle der Patienten. Viele chronisch kranke Patienten, die auf ganz bestimmte Arzneimittel eingestellt und angewiesen sind, können langsam aufatmen: Erstmals werden nun Wirkstoffe definiert, deren ärztlich verordnete Medikamente nicht mehr zugunsten von preiswerteren Rabattarzneimitteln ausgetauscht werden müssen. Darauf haben sich Apotheker und Krankenkassen heute einstimmig im Rahmen eines Schiedsstellenverfahrens geeinigt. Das teilt der Deutsche Apothekerverband (DAV) mit. „Das sind gute Nachrichten für viele chronisch kranke Patienten“, sagt DAV-Verhandlungsführer Dr. Rainer Bienfait: „Ein erster Schritt in die richtige Richtung zum Wohle der Patienten ist getan. Ich habe großes Vertrauen, dass die Schiedsstelle die Austauschverbotsliste nun zügig bearbeitet und erweitert.“ Nachricht lesen
Neuer Biomarker für bessere Einschätzung des Herzinsuffizienz-Risikos: Unter Führung von Cornelia Weikert vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) hat ein Wissenschaftlerteam das von Knochenzellen ins Blut abgegebene Hormon Fibroblast Growth Factor 23 (FGF23) als neuen unabhängigen Biomarker für Herzinsuffizienz (Herzschwäche) in der Allgemeinbevölkerung nachgewiesen. Wie die Forscher zeigen, haben Erwachsene mit einem hohen FGF23-Spiegel im Blut ein fast zweifach erhöhtes Erkrankungsrisiko. Mit dem neu entdeckten Biomarker kann die Risikoeinschätzung, die bisher durch klassische Risikofaktoren wie Diabetes vorgenommen wurde, verbessert werden. Nachricht lesen
Wer im Beipackzettel seines Medikaments ein auf der Spitze stehendes schwarzes Dreieck entdeckt, sollte besonders auf Nebenwirkungen achten. Das rät die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). Das schwarze Dreieck bedeutet aber nicht, dass das Arzneimittel unsicher ist, sondern einer besonderen Überwachung unterliegt. Patienten sollten jeden Verdacht auf eine Nebenwirkung am besten mit ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Seit Jahresbeginn ist die Kennzeichnung nach dem Ende einer Übergangsfrist für Medikamente, die besonders überwacht werden, verpflichtend. Nachricht lesen
Willkommen im neuen Jahr! Zu Beginn eines jeden Jahres möchten wir uns irgendwie neu erfinden. Wir haben viele „gute Vorsätze“, um glücklicher, schlauer, gesünder und überhaupt besser zu leben. Eine Umfrage des Forsa-Instituts fand gerade heraus, dass sich 50 % der Deutschen in Zukunft gesünder ernähren wollen. Jeder Dritte möchte sogar Gewicht reduzieren. Grund genug für Ernährungsexperten, der DiabSite für heute ein Rezept vorzuschlagen, das sich besonders gut für den Einstieg in die gesunde Küche eignet. Der Rohkostsalat mit Bergkäse hat kaum Kalorien, dafür jede Menge wertvolle Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Die Omega-Fettsäuren im Rapsöl und in den Walnüssen sollen die Gefäße schützen und sich günstig auf Blutdruck und Cholesterin auswirken. Diese positiven Effekte spüren Sie nicht unmittelbar. Was Sie aber sofort sehen werden, ist, dass der randvoll gefüllte Teller eine sättigende Mahlzeit sein kann. Probieren Sie es doch mal aus! Wenn Sie jetzt Lust auf eine gesunde Ernährung bekommen haben, finden Sie in unserer umfangreichen Rezeptdatenbank weitere knackige Salate und viele köstliche Rezepte für die schlanke Linie. Für Menschen mit und ohne Diabetes gibt’s die wichtigsten Nährwert- und BE-Angaben dazu. Was die Vorsätze angeht, nehmen Sie sich etwas vor, was Ihnen vor allem einen Zugewinn an Lebensqualität bringt. Und – Bleiben Sie uns treu! Wir wünschen Ihnen guten Appetit!
Informationen rund um den Diabetes mellitus gibt es nicht nur im Internet. Deshalb stellt die DiabSite regelmäßig auch interessante Bücher und Zeitschriften zum Thema vor – zum Beispiel den aktuellen Diabetes Ratgeber mit dem Titel-Thema „Hilfe bei Rheuma & Arthrose“, der seit dem 2. Januar 2014 in vielen Apotheken zur kostenlosen Mitnahme bereit liegt. In dieser Ausgabe geht es außerdem um „Zuzahlungen – Wo Patienten zur Kasse gebeten werden“ und „Selbsttests – Was Sie zu Hause messen können“. Vergessen Sie also beim nächsten Besuch in der Apotheke den neuen „Diabetes Ratgeber“ nicht. Weitere Empfehlungen zu Diabetes-Büchern und -Zeitschriften finden Sie übersichtlich sortiert in unseren Lesetipps. Diabetiker und selbst Diabetes-Profis stöbern immer wieder gern in der virtuellen Diabetes-Bibliothek der DiabSite.
Das erfahren Sie auch 2014 wieder in unserem Diabetes-Kalender! Schon jetzt bietet er Diabetikern, Interessierten und Diabetes-Experten weit über 800 Hinweise zu Diabetikertagen, Kongressen und Treffen von Selbsthilfegruppen – zum Beispiel:
– 11.01.2014 – Essen – 27. Essener Diabetiker-Tag: Gut zu(m) Fuß – Mobilität erhalten
– 10.02.2014 – Rodgau – Diabetiker im Krankenhaus
– 12.03.2014 – Templin – Diabetes und Krankenversicherung
DiabSite gibt bekannt, wo man sich in Sachen Diabetes trifft. Und Sie können diesen kostenlosen Service doppelt nutzen: Tragen Sie Ihre Termine einfach über das Formular ein und informieren Sie sich gleichzeitig über Veranstaltungen in Ihrer Nähe.
Qualifizierte Hilfe für stark übergewichtige Erwachsene: Kommerzielle Abnehmangebote mit unseriösen Erfolgsversprechen gibt es wie Sand am Meer. Zum Jahresbeginn greifen traditionell wieder besonders viele übergewichtige Menschen verzweifelt nach diesen vermeintlich letzten Diät-Strohhalmen. Am Ende geraten sie aber nur noch tiefer in den verhassten Jo-Jo-Strudel. Nachricht lesen
Diabetes, Bluthochdruck, schlechte Blutfettwerte und Adipositas nehmen zu: 85 Prozent der Hausärzte in Deutschland stellen eine Zunahme des Metabolischen Syndroms fest. Der Begriff bezeichnet die Kombination aus starkem Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und beginnendem Diabetes. Am häufigsten tritt das sogenannte tödliche Quartett in den Jahren zwischen 50 und 64 auf. Doch auch viele jüngere Menschen sind betroffen: 41 Prozent sind im Alter zwischen 35 und 49 Jahren. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Befragung von 100 Allgemeinmedizinern im Auftrag des Zukunftsgipfel Gesundheit e.V. Problem: Die Krankheit wird immer noch unterschätzt, dabei ist sie ein wesentlicher Auslöser für Herzinfarkt und Schlaganfall. Nachricht lesen
Finanzielle Interessenkonflikte können Studien zu zuckerhaltigen Erfrischungsgetränken beeinflussen: Eine gemeinsame Literaturanalyse der Universität Navarra in Spanien und des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) zeigt nun erstmals: Systematische Übersichtsarbeiten, bei denen ein finanzieller Interessenkonflikt aufgrund industrieller Förderung angegeben war, kommen fünfmal häufiger zu dem Ergebnis, dass kein Zusammenhang zwischen dem Konsum zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke und einer Gewichtszunahme besteht, als Studien, bei denen kein Interessenkonflikt vorlag. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Daten jetzt in der Fachzeitschrift PLOS MEDICINE (Maira Bes-Rastrollo et al.: 2013). Nachricht lesen