Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Donnerstag, 11. September 2014

TV-Legende Joachim „Blacky“ Fuchsberger gestorben

Joachim Fuchsberger Der Schauspieler und Fernsehmoderator Joachim Fuchsberger, den viele liebevoll „Blacky“ nannten, starb heute im Alter von 87 Jahren in seinem Haus in der Nähe von München. Erste Erfahrungen mit öffentlichen Medien sammelte er Anfang der 50er Jahre beim Sender München, dem heutigen Bayerischen Rundfunk. Ob Sprecher, Showmaster, Kommissar oder Draufgänger – das Publikum liebte ihn. Seit dem tragischen Tod seines Sohnes Thomas unterstützte er die Diabetes-Aufklärung. Fuchsbergers einziges Kind hatte Typ-1-Diabetes und ertrank 2010 in Kulmbach vermutlich in Folge einer Unterzuckerung. Nachricht lesen

Post von der Nationalen Kohorte

Ursachen der Volkskrankheiten Herz-Kreislauf, Krebs, Diabetes, Demenz und Infektionen auf die Spur: In den nächsten Tagen werden die Bürgerinnen und Bürger der brandenburgischen Gemeinde Panketal im Nordosten von Berlin Post vom Studienzentrum Nord der Nationalen Kohorte Berlin-Brandenburg bekommen. Der Leiter dieses Studienzentrums und Sprecher des Clusters Berlin-Brandenburg, Prof. Tobias Pischon vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch, und Studienärztin Sabine Mall, laden zur Teilnahme an der größten Gesundheitsstudie Deutschlands ein. Ziel ist, den Ursachen der Volkskrankheiten Herz-Kreislauf, Krebs, Diabetes, Demenz und Infektionen auf die Spur zu kommen, um Vorbeugung und Früherkennung zu verbessern. Nachricht lesen

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Mittwoch, 10. September 2014

Diabetesbehandlung bei Generation Fastfood & Computer

Verstopfte Gefäße frühzeitig durchlässig machen: Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 werden einerseits immer jünger, andererseits immer älter. Angesichts der enormen Herausforderungen, die dem Gesundheitssystem damit bevorstehen, fordern Diabetologen und Gefäßmediziner ein Umdenken in der Diabetestherapie. „Bei Durchblutungsstörungen sind frühe Kathetereingriffe zur Aufdehnung verstopfter Gefäße angezeigt, um Folgeschäden wie Amputationen oder Herzinsuffizienz möglichst lange zu verhindern“, erklärt Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland, Mediensprecher der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Nachricht lesen

Kleinlebewesen im Darm und Typ-1-Diabetes

Internationale Tagung zur Funktion des Mikrobioms: Unser Verdauungstrakt ist mit rund 100 Billionen Mikroorganismen besiedelt, die nicht nur bei der Verarbeitung von Nahrung helfen. Sie haben starken Einfluss auf Immun- und Nervensystem – der jedoch bis heute noch viele Geheimnisse für die Forschung birgt. Auf einer Herrenhäuser Konferenz zum intestinalen Mikrobiom widmen sich Experten aus aller Welt vom 8. bis 10. Oktober der Frage, welchen Einfluss das Mikrobiom, also die Gesamtheit aller den Menschen besiedelnden Mikroorganismen, auf unsere Gesundheit hat und wie man neue wissenschaftliche Erkenntnisse nutzen kann, um Krankheiten wie Diabetres zu heilen. Nachricht lesen

Zahlen Diabetiker bald einen Aufpreis auf Fertigpens?

DDB kritisiert neuen G-BA-Beschluss: Ein neuer Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), der den Diabetesbereich betrifft, steht am 19. September an: Für Humaninsuline werden neue Festbetragsgruppen gebildet. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) befürchtet Mehrkosten für Patienten. Nachricht lesen

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Dienstag, 9. September 2014

Diabetes: Empfehlungen für eine strukturierte Blutzucker-Selbstkontrolle

Als Partner des VDBD unterstützt Bayer die Initiative für den Leitfaden zur Blutzuckerselbstkontrolle in Beratung und Therapie Blutzuckerselbstkontrolle und genaue Blutzuckerwerte sind entscheidende Faktoren für den Erfolg der Diabetes-Therapie: Obwohl die Blutzucker-Selbstkontrolle in der modernen Diabetes-Therapie eine essentielle Rolle spielt, gehen wissenschaftliche Leitlinien bisher nicht ausreichend auf die Häufigkeit und Zeitpunkte einer sinnvollen Blutzuckerkontrolle in Abhängigkeit der Diabetes-Therapie ein. Um Diabetes-Fachpersonal eine Orientierungshilfe für den Beratungs- und Schulungsalltag zu bieten, erstellte der VDBD den „Leitfaden zur Blutzucker-Selbstkontrolle in Beratung und Therapie“. Nachricht lesen

Diabetes STOPPEN – jetzt! – heißt auch Folgeerkrankungen vermeiden

Schlechte Blutzuckereinstellung führt zu Schäden an Augen, Füßen und Nieren: „Diabetes STOPPEN – jetzt!“ – die gesundheitspolitische Kampagne von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe weist auf die dramatischen Folgeerkrankungen bei Diabetes hin. Diese treten bei vielen Menschen mit Diabetes durch einen langjährig schlecht eingestellten Diabetes mellitus auf: Eine davon ist die diabetische Nephropathie. In Deutschland sind mehr als 50 Prozent der Menschen, die eine maschinelle oder Bauchfelldialyse durchführen müssen, Diabetiker. Eine weitere häufig auftretende Komplikation ist das diabetische Fußsyndrom. Rund 300.000 Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 leiden daran, jährlich werden etwa 40.000 Amputationen aufgrund dessen durchgeführt. Bis zu 85 Prozent aller Menschen mit Typ 1 haben nach 25 Jahren Schäden an der Netzhaut ihrer Augen. Von den Typ-2-Diabetikern sind 15 bis 20 Jahre nach Beginn der Erkrankung bis zu 80 Prozent betroffen. Jedes Jahr erblinden etwa 2.000 Menschen aufgrund einer diabetischen Retinopathie. Nachricht lesen

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Montag, 8. September 2014

Clinical Research Center Hannover eingeweiht

Hier wird unter anderem ein neues Diabetesmedikament und seine Wirkung auf das Herz untersucht: Das Clinical Research Center Hannover (CRC Hannover) ist heute im „Medical Park“ offiziell eingeweiht worden. Das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und das Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) bieten hier erstmals gebündelt ihre medizinische Expertise bei frühen klinischen und epidemiologischen Studien an. Die MHH startet im CRC mit einer vom Institut für Klinische Pharmakologie initiierten Studie, die darauf abzielt, die Wirkung eines neuartigen Diabetesmedikaments auf die Herzfunktion zu untersuchen. Nachricht lesen

Impotenz bei Diabetikern

Diabetes – die häufigste Ursache für Potenzprobleme: Männer mit Diabetes sind bis zu dreimal so häufig von einer Potenzstörung, der Erektilen Dysfunktion, betroffen wie Gesunde. Aber auch Frauen können unter diabetesbedingten sexuellen Störungen leiden, zum Beispiel an Entzündungen im Genitalbereich. Aus falsch verstandenem Schamgefühl gehen viele Betroffene nicht zum Arzt. Dabei können sexuelle Probleme oft erfolgreich behandelt werden. Wie Diabetologen Betroffenen in solchen Fällen helfen und wann bei Potenzpillen Vorsicht geboten ist, erklärt der Experte Dr. med. Frank Merfort im nächsten Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Fragen können ab sofort eingesendet werden. Nachricht lesen

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Diabetes und Sexualität – Ein Interview mit Dr. Alexander Risse im DiabSite Diabetes-Radio
Erektionsstörungen – kein Grund zum Verzweifeln – Ein Lesefutterbeitrag von der Selbsthilfegruppe „Erektile Dysfunktion (Impotenz)“
Impotenz ist eine Krankheit – Ein Interview mit Dr. Christian Leiber im DiabSite Diabetes-Radio

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Sonntag, 7. September 2014

Weißwurst-Frühstück

Weißwurst-Frühstück Am 20. September ist es wieder soweit: „O’zapft is” (zu Deutsch: Es ist angezapft) heißt es auch heuer wieder zur Eröffnung der „Wies’n“ – wie das Münchner Oktoberfest bei den Einheimischen heißt. Und damit Sie, liebe Besucher, auch jenseits des Weißwurst-Äquators ein wenig Wies’n – oder zumindest Biergarten-Stimmung genießen können, stellen wir Ihnen heute noch einmal das bayerische Weißwurst-Frühstück. vor. Man erwärme einige Weißwürste, reiche süßen Senf, frische Brezen und ein zünftiges Weißbier dazu – und schon haben Sie eine sättigende Mahlzeit, die eine gute Grundlage bildet für die zwei oder drei Weißbier, die dem ersten folgen. Ein echter Bayer isst die Pelle übrigens mit – nur den „Zuag’roasten“ (zu Deutsch: Zugereisten) und Preußen ist es gestattet, die Wurst ohne Pelle zu essen ;-). Das Diabetes-Portal DiabSite wünscht Ihnen an guad’n Appetit!