Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Jeden Monat finden Diabetiker und Diabetes-Experten auf der DiabSite zahlreiche Hinweise zu Diabetikertagen, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongressen und Symposien. Sie nutzen diese Veranstaltungen für den Informations- und Erfahrungsaustausch. Regelmäßig stellen wir hier drei Termine vor: Zum Beispiel:
– 15.-19.09.2014 – Vienna, Austria – 50th EASD Annual Meeting
– 04.10.2014 – Göppingen – Göppinger Diabetikertag
– 07.11.2014 – Ludwigsburg – Walking mit Rehasportverordnung vom Arzt
Die Termine in unserem internationalen Diabetes-Kalender zeigen, wo und wann man sich in Sachen Diabetes trifft. Nutzen Sie die vielfältigen Angebote und tauschen Sie bei persönlichen Treffen Ihre Erfahrungen mit anderen Diabetikern und Experten aus.
Ozurdex jetzt in Deutschland zugelassen zur Behandlung beim diabetischen Makulaödem: Allergan gab heute bekannt, dass die Europäische Kommission die Zulassung für Ozurdex® (Dexamethason 700 Mikrogramm intravitreales Implantat in einem Applikator) erweitert hat auf die Behandlung bei erwachsenen Patienten mit einer Sehbeeinträchtigung aufgrund eines diabetischen Makulaödems (DMÖ), die pseudophak sind (eine künstliche Linse implantiert haben) oder auf eine Therapie mit Nicht-Kortikosteroiden unzureichend ansprechen oder bei denen diese als unpassend angesehen wird. DMÖ ist eine häufige Komplikation bei Diabetikern. Unbehandelt kann DMÖ zu Schwellungen und Flüssigkeitsansammlungen in der Makula und damit zu verschwommener Sicht und Sehschärfenverlust bis zur Erblindung führen. Patienten sind dadurch oftmals in ihrem Alltagsleben eingeschränkt, da Aktivitäten wie Auto fahren oder auch Zeitung lesen nicht mehr möglich sind. Nachricht lesen
Das könnte Sie auch iteressieren:
– Diabetes und Augen – Ein Schwerpunktthema auf dem Diabetes-Portal DiabSite
Komfortabel und sicher auf dem Weg zu besseren Therapieergebnissen: Das neue Accu-Chek® Insight Insulinpumpensystem, eine Kombination von Insulinpumpe und diskreter Fernbedienung mit integriertem Blutzuckermessgerät, bietet mit flexibel konfigurierbaren Basalratenprofilen, mehreren Bolusvarianten, verschiedenen Kathetern und Dokumentationsmöglichkeiten, die ein Tagebuch ersetzen, ein modernes Handwerkzeug für die Therapieoptimierung von Menschen mit insulinbehandeltem Diabetes. Nachricht lesen
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert eine Zucker-Fett-Steuer. Am 1. September 2014 veröffentlichte die Ärzte-Zeitung den Beitrag Warum eine Zucker-Fett-Steuer notwendig ist. Der Gastbeitrag von Dr. Dietrich Garlichs, DDG-Geschäftsführer, und Dr. Tobias Effertz, Mitarbeiter am Institut für Recht und Wirtschaft der Universität Hamburg, enthält kaum Neues. Einige Kommentare hingegen sind hier ausgesprochen lesenswert.
Das könnte Sie auch interessieren:
– Zucker-Fett-Steuer gegen Typ-2-Diabetes? – Eine Nachricht zum Thema auf dem Diabetes-Portal DiabSite.
Pflanzenstoffe haben günstigen Effekt auf den Zuckerstoffwechsel von Leberzellen: Gemüse, Obst, Kräuter und Gewürze enthalten zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Wie ein Forscherteam um den Mediziner Andreas F. H. Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) nun erstmals zeigt,
beeinflussen zwei dieser natürlichen Substanzen, Luteolin und Apigenin, die intrazellulären Signalwege des Botenstoffs Insulin und vermindern die Zucker- und Fettsynthese von in Kultur gehaltenen, menschlichen Leberzellen. „Unsere Ergebnisse lassen annehmen, dass beide Substanzen antidiabetisch wirken und könnten erklären, warum Gemüse und pflanzliche Nahrungsmittel bisweilen eine wichtige Rolle bei alternativen Diabetestherapien spielen“, sagt Studienleiter Pfeiffer. Nachricht lesen
Stillen kann das Risiko für Typ-2-Diabetes um bis zu 40 Prozent reduzieren: In Deutschland entwickeln ungefähr vier Prozent aller werdenden Mütter einen Gestationsdiabetes, der für Mutter und Kind mit einem hohen Risiko für prä- und postpartale Komplikationen einhergeht. Studiendaten zeigen außerdem: Ungefähr jede zweite Frau mit Schwangerschaftsdiabetes erkrankt innerhalb von acht Jahren nach Entbindung an Typ-2-Diabetes. Eine normnahe Stoffwechseleinstellung ist daher für Frauen mit Gestationsdiabetes essenziell. Nachricht lesen
Eimerweise Wissenschaft: Virales Marketing im Selbsttest: Prof. Dr. Laurence Welford von der SRH Hochschule Heidelberg ließ sich von seiner Kollegin Maike Grotz und acht Studierenden mit Eiswasser übergießen, um auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam zu machen. Als Marketing-Professor hatte Welford auch ein wissenschaftliches Interesse. Nach seiner Beteiligung an der Ice Bucket Challenge berücksichtigte er nicht nur die ALS Association mit einer Spende, sondern auch die Deutsche Diabetes-Stiftung. Deren Online-Spenden stiegen plötzlich um das 29-Fache. Nachricht lesen
Diabetes gehört zu den klassischen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Die klassischen Herz-Kreislauf-Risikofaktoren wie ungünstige Blutfettwerte, Übergewicht, Rauchen oder Diabetes sind zwischen den Geschlechtern ungleich verteilt. Das zeigen Daten aus dem Bremer Herzinfarkt-Register, die auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Barcelona präsentiert wurden. „Altersadjustierte Daten des Bremer Herzinfarkt-Registers zeigen, dass Frauen mit einem STEMI-Herzinfarkt ein ausgeprägteres Risikoprofil aufweisen“, berichtete Dr. Johannes Schmucker vom Klinikum links der Weser in Bremen. „Im Vergleich zu Männern haben sie öfter erhöhte Cholesterinwerte oder Adipositas als Männer, gleichzeitig nehmen sie seltener als Männer Statine ein.“ Nachricht lesen
Experten geben Gesundheitssymposium auf hoher See: Während einer Kreuzfahrt nicht nur entspannen und faszinierende Destinationen erkunden, sondern auch mehr zur Prävention des Diabetes erfahren, das könnte für Menschen mit Diabetes und Risikopatienten eine perfekte Ergänzung sein. Im Rahmen des Symposiums auf See an Bord von MS EUROPA steht das Thema „Unser Herz“ im Vordergrund. Prof. Dr. Peter Schwarz wird diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe – neben weiteren Experten u. a. von der Deutschen Herzstiftung, an Bord vertreten und mehrfach zur Diabetesprävention referieren. Nachricht lesen
Schon die alten Römer kannten einen Vorläufer von Polenta. Aus Mais wird sie allerdings erst hergestellt, seit Christoph Kolumbus 1650 das „türkische Korn“ nach Europa gebracht hatte. Die traditionelle Herstellung einer Polenta ist einfach, aber mühsam. Ein Aufwand, der sich lohnt! Das leichte Gericht aus dem Mittelmeerraum schmeckt einfach fantastisch und ist zudem für Diabetiker bestens geeignet. Auch wenn Sie für unseren Rezeptvorschlag eine fertige Instant-Polenta verwenden können, sollten Sie die Zubereitungszeit für diese knusprigen Polentascheiben mit Peperonata und Pfefferminz-Joghurt-Dip nicht unterschätzen. Dafür können die meisten Vorbereitungen einen Tag zuvor getroffen werden und zur Polenta gibt’s bei diesem vegetarischen Rezept eine warme Gemüsebeilage und einen raffinierten Joghurt-Dip. Weitere Rezepte mit Nährwerten und BEs finden Menschen mit Diabetes und Interessierte in der großen DiabSite-Rezeptdatenbank. Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit!