Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Samstag, 8. Januar 2022

Diabetes und Adipositas bei Migranten – ein unterschätztes Problem

Jeder vierte in Deutschland lebende Mensch hat einen Migrationshintergrund. Den größten Anteil haben Menschen mit türkischen Wurzeln, gefolgt von polnisch- und russischstämmigen Menschen. In den letzten Jahren kamen eine Reihe von Menschen aus Nordafrika und dem Nahen und Mittleren Osten dazu. Dies sind Regionen, in denen in den nächsten Jahren mit einer besonders hohen Zunahme der Inzidenz an Diabetes gerechnet wird. In manchen Ethnien, wie zum Beispiel der in Deutschland lebenden türkischstämmigen Bevölkerung, ist das Diabetesrisiko höher als bei deutschstämmigen Menschen. Da die kulturelle Vielfalt auch in den meisten Fällen eine Herausforderung bei der medizinischen Versorgung mit sich bringt, ist es umso wichtiger, sich mit den Besonderheiten bei der Diabetes- und Adipositasbehandlung von Migranten hinreichend auszukennen. Nachricht lesen

Stop Hypo: Unterzuckerungen bei Diabetes reduzieren

Unterzuckerungen vermeiden Vier von fünf Diabetikern kennen das Gefühl, wenn der Blutzuckerspiegel fällt. Die Konzentration lässt nach, man beginnt zu schwitzen, fühlt sich zittrig und wird unruhig. Weil ihnen Zucker als „Treibstoff“ fehlt, funktionieren das Gehirn und andere wichtige Organe nur noch eingeschränkt. Der Diabetiker hat eine Unterzuckerung – auch Hypoglykämie (kurz Hypo) genannt. Die Angst vor Hypos ist groß. Sie können Wut und Schuldgefühle hervorrufen. Ganz vermeiden können Diabetiker sie nicht, aber vielleicht mit dem Hypoglykämie-Tagebuch vom Diabetes-Portal DiabSite reduzieren. Dazu gibt es einen Gratis-Download für den persönlichen Ursachen-Check und weitere Informationen zu Hypos im Bereich Unterzuckerungen. Mit diesen Tipps kommen Sie den Ursachen für „Hypos“ vielleicht besser auf die Spur.

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Freitag, 7. Januar 2022

Diabetes und das Coronavirus SARS-CoV-2

Diabetes und Corona Ende 2019 wurde der erste Fall einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus in der chinesischen Stadt Wuhan bekannt. Seither ist die Zahl der Corona-Infizierten weltweit auf über 300 Millionen gestiegen. Das geht aus Zahlen der Johns-Hopkins-Universität hervor. Demnach sind im Zusammenhang mit COVID-19 mehr als 5,4 Mil. Menschen gestorben (Stand 07. Jan. 2022). In den letzten zwei Jahren sind diverse „Varianten“ vom ursprünglichen SARS-CoV-2 aus Wuhan aufgetreten. Coronavirus Laut RKI heißen sie: Alpha, Beta, Delta, Gamma und aktuell Omikron. Die Omikron-Variante breitet sich rasend schnell aus. In vielen Ländern ist sie bereits die dominierende Variante. So kommt laut RKI-Chef Wiehler die fünfte Welle der Corona-Pandemie. Auf leichtere Krankheitsverläufe dürfen dann Geimpfte und vor allem Geboosterte hoffen. Was Menschen mit und ohne Diabetes jetzt tun sollten, um sich und andere zu schützen, und die kritischen Bereiche der Infrastruktur am Laufen zu halten, erfahren Sie unter: Diabetes und das Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Diabetes-Portal DiabSite.

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Donnerstag, 6. Januar 2022

Antrag auf Zuzahlungsbefreiung

Nicht alle müssen für verscheibungspflichtige Medikamente einen Eigenanteil leisten Bescheinigung für Zuzahlungsbefreiung 2022 schon jetzt bei der Krankenkasse beantragen: Die 5,4 Millionen gesetzlich Krankenversicherten, die bislang von der Zuzahlung für rezeptpflichtige Medikamente befreit sind, können ebenso wie andere Anspruchsberechtigte ab sofort einen Antrag auf Zuzahlungsbefreiung für das Kalenderjahr 2022 bei ihrer jeweiligen Krankenkasse stellen. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) alle Patientinnen und Patienten aufmerksam, die ein planbares Einkommen (z. B. eine monatliche Rente) haben und regelmäßige Zuzahlungen (z. B. auf Medikamente gegen chronische Krankheiten) erwarten. Die Befreiungsbescheinigung wird von der Krankenkasse nach Vorauszahlung der erwarteten Zuzahlungen bis zur Belastungsgrenze in Höhe von zwei Prozent des Jahresbruttoeinkommens ausgestellt, wobei auch Freibeträge angerechnet werden. Bei chronisch kranken Patientinnen und Patienten ist es nur ein Prozent. Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag sind immer zuzahlungsbefreit. Nachricht lesen

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Mittwoch, 5. Januar 2022

Telemedizin: Kinder mit Diabetes profitieren

Diabetes Typ 1. „Kinder mit Typ-1-Diabetes benötigen eine kontinuierliche Überwachung durch medizinisches Fachpersonal. Unter den Bedingungen der COVID-19-Pandemie kann Telemedizin hier ihre Vorteile ausspielen.“ Ist der Zugang zur herkömmlichen Betreuung von Kindern mit Diabetes in Zeiten der Corona-Pandemie schwierig, stellen Video-, Telefon- oder E-Mail-Konsultationen mit Ärzten hilfreiche Alternativen dar. Das zeigt eine Studie mit 227 Kindern. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite der Medical Tribune. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.

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Dienstag, 4. Januar 2022

Referenzwerte für Ballaststoffe, Magnesium und Pantothensäure überarbeitet

Hohe Ballaststoffaufnahme kann unter anderem Diabetes Typ 2 vorbeugen

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat die Referenzwerte für die Zufuhr von Ballaststoffen, Magnesium und Pantothensäure überarbeitet. Sie werden von der DGE gemeinsam mit den Gesellschaften für Ernährung aus Österreich (ÖGE) und der Schweiz (SGE) herausgegeben. Nachricht lesen

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Montag, 3. Januar 2022

DAV begrüßt Fortsetzung der Testphase für das eRezept

Thomas Dittrich, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbands Der Deutsche Apothekerverband (DAV) begrüßt die Ankündigung des Bundesgesundheitsministeriums, die Testphase für das eRezept über den 31. Dezember 2021 hinaus zu verlängern. Dass die flächendeckende Einführung der elektronischen Verordnung zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden soll, ist für den DAV-Vorsitzenden Thomas Dittrich ein konsequenter Schritt: „Wir sind generell für das eRezept und seine zügige Einführung. Was die Anbindung an die Telematik-Infrastruktur angeht, sind die Apotheken auch längst eRezept-ready. Aber betrachtet man den kompletten Prozess von der Verordnung über die Einlösung und Quittierung bis hin zur Abrechnung des eRezeptes, dann gibt es noch erhebliche technische Probleme. Sie sollten vor der Einführung behoben sein, sonst wird die Versorgungssicherheit der Patienten gefährdet. Und die ist in der laufenden Pandemie doppelt wichtig.“ Nachricht lesen

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Sonntag, 2. Januar 2022

Tipps für Diabetiker/innen und die Diabetes-Prävention

Brötchen Damit es mit den guten Vorsätzen diesmal klappt! Kaum sind Weihnachten und Silvester und die Festessen verdaut, werden beim Blick auf die Waage die ersten guten Vorsätze fürs neue Jahr gefasst. Doch wie sieht es heute damit aus? Wir vom Diabetes-Portal DiabSite haben mit den guten Vorsätzen für einen gesünderen Lebensstil ernst gemacht. Nach reichlich Bewegung an der frischen Luft haben wir uns mit nur einem gesunden Körnerbrötchen belohnt. Für Diabetiker/innen und im Sinne der Diabetes-Prävention zählt jeder Schritt. Jedes Pfund weniger reduziert das Typ-2-Diabetes-Risiko und erhöht die Lebensqualität bei Diabetes.

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Samstag, 1. Januar 2022

DiabSite wünscht Ihnen ein gutes neues Jahr!

Feuerwerk 2022 Sie, liebe Besucher/innen, haben 2021 mit weit über 10 Millionen Besuchen auf dem Diabets-Portal DiabSite gezeigt, wie viel Ihnen unsere Arbeit bedeutet. Ihr Interesse ist uns Lob und Ansporn zugleich. Deshalb haben wir für 2022 viele neue Pläne geschmiedet und noch mehr Ideen entwickelt. Lassen Sie sich überraschen. Heute danken wir Ihnen herzlich für das in uns gesetzte Vertrauen und Ihr reges Interesse an den DiabSite-Angeboten. Wir freuen uns auf Ihre Besuche und wünschen Ihnen für 2022 viel Glück, Erfolg, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit!

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Freitag, 31. Dezember 2021

Integrierte Versorgung älterer Patienten mit Mehrfacherkrankungen und Demenz

Diabetes und Herzkrankheiten sind häufige Begleiterkrankungen bei Menschen mit Demenz: Das im Juli 2021 gestartete EU-Projekt CAREPATH entwickelt eine IT-Plattform, die zukünftig die klinische Praxis bei Behandlung und Management von multimorbiden Patienten mit leichter kognitiver Beeinträchtigung oder leichter Demenz verbessern soll. Die Lösung des CAREPATH-Projekts verfolgt dabei einen patientenzentrierten Ansatz und berücksichtigt komplexe Behandlungsszenarien, die durch die oftmals vorliegenden Mehrfacherkrankungen entstehen. Ziel ist ein flexibles, modular aufgebautes System, das optimierte Leitlinien für die Behandlung multimorbider Demenzpatienten anbietet und ihre selbstständige Lebensführung sowie Lebensqualität verbessert. Nachricht lesen