Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Forschende der Universitätsmedizin Mainz haben herausgefunden, dass eine sogenannte schmerzhafte diabetische Polyneuropathie nicht nur durch geschädigte Nerven verursacht wird, sondern auch muskulär bedingt sein kann. Diabetes Typ-2-Patient/innen, bei denen beide Schmerzursachen vorlagen, zeigten eine höhere Schmerzintensität, tolerierten diese schlechter und wiesen zudem psychische Beeinträchtigungen auf. Das Forscherteam plädiert aufgrund der von ihnen entdeckten neuen Erkenntnisse dafür, beim routinemäßigen Screening auch muskuläre Mechanismen zu beachten. Dies könnte zu einer besseren Diagnostik sowie einer gezielteren und somit erfolgreicheren Therapie bei vielen Betroffenen führen. Nachricht lesen
In Deutschland leben mehr als 30.000 Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus. Die Zahl junger Diabetiker/innen steigt rasant. Die Diagnose „Zuckerkrankheit“ ist für Kinder und Eltern oft ein Schock. Die meisten jungen Menschen leiden an Diabetes Typ 1. Doch auch Typ-2-Diabetes tritt zunehmend bei Kindern auf. Corona hat auch hier immer häufiger zu Übergewicht geführt. Was die Diabetesmanifestation für junge Diabetiker und ihre Familien bedeutet, erfahren Sie auf der DiabSite im Schwerpunktthema Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Warum die Eltern von Kindern mit Diabetes gefordert sind, erläutert ein Fachpsychologe im Gespräch mit DiabSite.
Forschende der Universitätsmedizin Mainz haben herausgefunden, dass eine sogenannte schmerzhafte diabetische Polyneuropathie nicht nur durch geschädigte Nerven verursacht wird, sondern auch muskulär bedingt sein kann. Diabetes Typ-2-Patient/innen, bei denen beide Schmerzursachen vorlagen, zeigten eine höhere Schmerzintensität, tolerierten diese schlechter und wiesen zudem psychische Beeinträchtigungen auf. Das Forscherteam plädiert aufgrund der von ihnen entdeckten neuen Erkenntnisse dafür, beim routinemäßigen Screening auch muskuläre Mechanismen zu beachten. Dies könnte zu einer besseren Diagnostik sowie einer gezielteren und somit erfolgreicheren Therapie bei vielen Betroffenen führen. Nachricht lesen
„Mit der Gründung der Alexander Zverev Foundation möchte der Tennisspieler Betroffenen helfen.“ Der deutsche Tennisspieler und Olympiasieger gewann 19 Titel im Einzel und zwei Wettbewerbe im Doppel mit seinem Bruder Mischa. Bei den US Open 2020 erreichte „Sascha“ Zverev zudem sein bisher einziges Grand-Slam-Finale. Bereits im Alter von vier Jahren sei bei ihm Typ-1-Diabetes festgestellt worden. Nun will er zeigen, dass man es mit dieser Krankheit ganz weit schaffen kann. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite von: Die Stiftung der FAZ. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Die Apotheken haben sich gut auf die Einführung des E-Rezepts vorbereitet. Im Vorfeld galt es aber auch, zahlreiche Hindernisse überwinden zu müssen. Das ergab eine repräsentative Umfrage unter 500 Apothekenleiterinnen und -leitern, die vom Meinungsforschungsinstitut MARPINION im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände durchgeführt wurde. In wenigen Tagen am 1. September 2022 beginnt der Start des E-Rezeptes. Nachricht lesen
Die Scheinwerfer werden angehen und dann heißt es: 3, 2, 1 und Action. Am 8. September geht „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ mit dem nächsten #DiabetesDialog live. Dann sind die Menschen mit Diabetes gefragt: Welche Themen rund um Diabetes brennen Ihnen auf den Nägeln? Dazu gehört auch der Langzeitblutzuckerwert. Dieser sollte, wie der Name der Initiative schon sagt, bei den meisten Menschen mit Diabetes im Zielkorridor von ungefähr 6,5 bis 7,5 Prozent liegen. Viele Informationen dazu geben Prof. Dr. med. Thomas Danne, Chefarzt Diabetologie, Endokrinologie und Allgemeine Pädiatrie und klinische Forschung am Kinder- und Jugendkrankenhaus auf der Bult in Hannover und andere. Nachricht lesen
Heute wollte die Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite, Helga Uphoff, eigentlich laufen. Sie hatte sich einen Spaziergang rund um den Zoo Berlin vorgenommen. Dort gibt es Nachwuchs bei den Java-Bantengs. Doch am Morgen gab es nur trübes Wetter in Berlin. Also erst einmal bei Kerzenlicht frühstücken und am Rechner entspannen. Dabei vergeht die Zeit wie im Flug. Als am Nachmittag endlich die Sonne scheint, ist die Diabetikerin am Stuhl festgeklebt. Sie kriegt die Kurve nicht. Ihr innerer Schweinehund freut sich, denn nur gerade einmal 1.000 Schritte zeigt ihr Schrittzähler an. Doch das entmutigt die Diabetikerin nicht. Morgen ist ein neuer Tag. Und in der letzten Woche gab es viele Tage mit mehr als 10.000 Schritten. Auch wir vom Diabetes-Portal DiabSite müssen uns manchmal von Beiträgen in der Kategorie Schritte zählen in diesem Weblog animieren lassen. Ihnen wünschen wir heute einen guten Start in die Woche mit viel Energie zum Laufen!
Forscher/innen von Helmholtz Munich, dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) und Novo Nordisk haben eine neue Hormon-Kombination für die künftige Behandlung des Typ-2-Diabetes entwickelt. Die Wissenschaftler/innen haben die blutzuckersenkenden Effekte des Medikaments Tesaglitazar und des Hormons GLP-1 in einem neuen hochwirksamen Wirkstoff verbunden. Durch die Kombination mit GLP-1 gelangt das neue Molekül nur in Gewebe, das den Rezeptor für GLP-1 enthält. Das reudziert die Nebenwirkungen von Tesaglitazar und erhöht die Effekte auf den Zuckerstoffwechsel. Der neue Wirkstoff wurde bereits erfolgreich im Tiermodell getestet. Die Ergebnisse sind jetzt in Nature Metabolism erschienen. Nachricht lesen
Eine neue Studie des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) zeigt anhand von Meerestrauben, einer Algenart aus dem Indopazifik, wie im Hinblick auf die Ernährung die Qualität von Algenprodukten noch verbessert werden kann. Die Untersuchung wurde im Fachjournal Algal Research veröffentlicht. Nachricht lesen
Die Muttermilch ist eine einzigartige Flüssigkeit: Sie ist ein hervorragendes Nahrungsmittel und bestens verdaulich. Stillen wirkt wie eine erste Impfung für das Kind und schützt es so vor vielen ansteckenden und chronischen Krankheiten, und verringert das Risiko für den plötzlichen Kindstod SIDS und für Fettsucht. Außerdem treten bei stillenden Frauen später seltener Diabetes, Fettleibigkeit und einige Krebsarten auf. So erweist sich Stillen als ein wahres „Wundermittel“ für die Gesundheit eines Babys und seiner Mutter, betont die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. Nachricht lesen