Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Menschen mit Diabetes mellitus sollten ihren Blutzucker gut kontrollieren – auch ihrer Mundgesundheit zuliebe. Denn ein erhöhter Blutzuckerwert begünstigt Entzündungen im ganzen Körper. So kann sich das Zahnfleisch entzünden und letztendlich eine Parodontitis entstehen. Unbehandelt können sich die Zähne lockern und schließlich ausfallen. Durchschnittlich verlieren Diabetikerinnen und Diabetiker mehr Zähne durch eine Parodontitis als Menschen ohne Diabetes. Die gute Nachricht: Ist der Blutzuckerspiegel gut eingestellt, sinkt das Risiko für eine Parodontitis auf das eines Nicht-Diabetikers. Nachricht lesen
Vom 24. Bis 26. November 2022 findet in Wiesbaden die 16. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Kooperation mit der 51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) statt. Nachricht lesen
Zu Beginn des Diabetesmonats November rücken diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und Lions Deutschland in Kooperation mit Klasse2000 bei der Kampagne „Wasser ist der beste Durstlöscher“ die Vorteile des Wassertrinkens für Kinder in den Fokus. Die Kampagne betont die Bedeutung von frühzeitiger Aufklärung über gesunde Ernährung und ergänzt mit Flyern, Postern und Videos das Angebot des Unterrichtsprogramms Klasse2000 zur Gesundheitsförderung in rund 500 Grundschulklassen in Baden-Württemberg. Dabei steht die Vermeidung von „leeren Kalorien“ durch Süßgetränke und die Bewusstmachung des Zusammenhangs zwischen regelmäßigem Konsum von zuckerhaltigen Getränken und chronischen Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes im Mittelpunkt der Kampagne. Verdeutlicht wird diese Botschaft durch eine Gruppe von Tieren, die auf Flyern, Postern und Videos eindrucksvoll Wassertrinken dem Genuss von Süßgetränken vorziehen. Ein Blickfang für Kinder und ihre Eltern. Nachricht lesen
Diabetiker/innen kennen den November als Monat, in dem der Diabetes mellitus eine besondere Rolle spielt. Am 14. November ist Weltdiabetestag. Das Datum erinnert an den Geburtstag von Frederik G. Banting, der vor gut 100 Jahren gemeinsam mit Charles Herbert Best das Insulin entdeckt hat. Außerdem heißt es in diesem Monat: „Denke blau. Trage blau. Jeden Freitag im November.“. Mit dieser Aktion sensibilisieren Interessierte im November für die sich ausbreitende Volkskrankheit Diabetes. Bringen auch Sie dieses wichtige Thema ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen einen schönen Diabetes-Monat!
Heute ist Halloween: Viele Menschen, darunter auch Kinder mit Diabetes, sammeln beim Gruselfest jede Menge Süßigkeiten. Kein Problem! Wozu gibt es Insulin? Ist das wirklich so? Nicht ganz. Erstens will die „Süßmast“ für die Insulindosis richtig berechnet sein. Zweitens empfehlen Mediziner grundsätzlich: „Süßes nur in Maßen genießen!“ Heute haben wir im Radio gehört, dass Kinder 50 Süßigkeiten und mehr sammeln. Wenn die schon nach drei Tagen vernascht sind, kann das der Figur schaden und den Blutzuckerspiegel in kritische Höhen katapultieren. Also heißt es vor allem für kleine Diabetiker/innen auch beim Gruselbrauch: Maß halten und den Diabetes nicht aus dem Blick verlieren. In diesem Sinne: Happy Halloween!
Noch Monate nach einer COVID-19-Erkrankung sind manche Menschen nicht mehr so belastbar wie vor der Infektion: Sie haben Schwierigkeiten sich zu konzentrieren, sind müde, leiden unter Kopfschmerzen und Atemproblemen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von fünf Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) kommen am 31. Oktober 2022 zusammen, um den aktuellen Wissensstand zu den Spätfolgen zu diskutieren. Auch Journalistinnen und Journalisten sind auf dem Kongress in der Deutsche Bank Arena in Frankfurt am Main willkommen. Nachricht lesen
Heute Nacht können die Menschen in großen Teilen Europas eine Stunde länger schlafen. Am frühen Sonntagmorgen wird die Uhr um eine Stunde zurückgestellt. Die Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit erfolgt von 03:00 auf 02:00 Uhr. Moderne Uhren und funkgesteuerte Geräte stellen sich automatisch um. Diabetiker/innen müssen jedoch Blutzuckermessgeräte, Insulinpumpen und CGM-Systeme teils manuell anpassen. Die Abweichung beträgt nur 60 Minuten, trotzdem bringt sie bei vielen Menschen die „innere Uhr“ durcheinander. Bei insulinpflichtigen Patienten kann eine leichte Korrektur der Therapie erforderlich sein. Diabetikerinnen und Diabetiker checken daher morgen die Uhrzeit aller technischen Hilfsmittel und messen häufiger ihren Blutzucker- oder Glukosespiegel. Viel Aufwand für eine umstrittene Zeitumstellung. Wir wünschen Ihnen dennoch eine fröhliche Winterzeit und einen schönen Sonntag!
Die Bundesregierung tritt beim Haushaltsplan 2023 auf die Kostenbremse und kürzt die ursprünglich vorgesehenen drei Millionen Euro jährlich für die Diabetes-Prävention- und Versorgung um 64 Prozent. Damit werden sich Versorgungengpässe weiter verschärfen und die Kosten im Gesundheitssystem dramatisch erhöhen. 2020 noch verpflichtete sich die Bundesregierung mit einer Nationalen Diabetesstrategie Prävention zu stärken, Versorgung zu verbessern und Forschung zu fördern, um die Diabetes-Pandemie einzudämmen und eine damit einhergehende Überlastung des Gesundheitssystem zu vermeiden. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) kritisiert den mangelnden Willen der Politik, gemachte Zusagen umzusetzen und eine Gesundheitspolitik mit Weitsicht zu betreiben. Nachricht lesen
Besonders bei Patientinnen und Patienten mit Zivilisationskrankheiten wie Typ-2-Diabetes sollte immer das Vorliegen einer nicht-alkoholischen Fettleber (NAFLD) abgeklärt werden, sagt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e.V. (DGE). Unbehandelt könne eine NAFLD über Entzündung und bindegewebigen Umbau zu einer Zirrhose und schließlich zum Versagen des wichtigen Stoffwechselorgans führen. Zu der Gruppe mit hohem Risiko für eine NAFLD gehören nicht nur Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2, sondern auch Adipositas, arterieller Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen oder metabolischem Syndrom. Weniger bekannt ist, dass auch typische endokrinologische Erkrankungen wie Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS), Cushing-Syndrom und Akromegalie Risikofaktoren darstellen. All diese Gesundheitsstörungen werden von Endokrinologinnen und Endokrinologen mitbehandelt. Für eine leitliniengerechte und fachübergreifende Versorgung schließt sich die DGE nun einem Bündnis mehrerer Fachgesellschaften und Organisationen, die mit NAFLD und ihren Folgeerkrankungen befasst sind, an. Dies beinhaltet auch die Forderung nach Aufnahme des Erkrankungskomplexes in bestehende Disease Management Programme (DMP). Nachricht lesen
Besonders bei Patientinnen und Patienten mit Zivilisationskrankheiten wie Typ-2-Diabetes sollte immer das Vorliegen einer nicht-alkoholischen Fettleber (NAFLD) abgeklärt werden, sagt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e.V. (DGE). Unbehandelt könne eine NAFLD über Entzündung und bindegewebigen Umbau zu einer Zirrhose und schließlich zum Versagen des wichtigen Stoffwechselorgans führen. Zu der Gruppe mit hohem Risiko für eine NAFLD gehören nicht nur Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2, sondern auch Adipositas, arterieller Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen oder metabolischem Syndrom. Weniger bekannt ist, dass auch typische endokrinologische Erkrankungen wie Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS), Cushing-Syndrom und Akromegalie Risikofaktoren darstellen. All diese Gesundheitsstörungen werden von Endokrinologinnen und Endokrinologen mitbehandelt. Für eine leitliniengerechte und fachübergreifende Versorgung schließt sich die DGE nun einem Bündnis mehrerer Fachgesellschaften und Organisationen, die mit NAFLD und ihren Folgeerkrankungen befasst sind, an. Dies beinhaltet auch die Forderung nach Aufnahme des Erkrankungskomplexes in bestehende Disease Management Programme (DMP). Nachricht lesen