Einträge aus dem Jahr 2013

Samstag, 2. März 2013
Unter dem Motto „Akutes Nierenversagen vermeiden“ startet die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) gemeinsam mit der Deutschen Nierenstiftung und dem Verband Deutscher Nierenzentren e.V. zum Weltnierentag am 14. März 2013 eine großangelegte Informationskampagne. Fast eine halbe Million Informationsflyer liegen in Apotheken zahlreicher Bundesländer aus, um wichtige Präventionsmaßnahmen für die Gesunderhaltung der Nieren zu kommunizieren. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 2. März 2013, 19.08 Uhr, Kategorie: Nachrichten
DGVS warnt im Darmkrebsmonat März vor Risikofaktor Übergewicht: Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 26.000 Menschen an Tumoren des Dickdarms. Darmkrebs belegt damit den zweiten Platz der tödlichen Krebsarten. Dabei gilt die Krankheit in vielen Fällen als vermeidbar: Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ließe sich der Krebs häufig im Frühstadium erkennen und behandeln. Zudem gilt Übergewicht als ein wichtiger vermeidbarer Risikofaktor. Wie eine aktuelle Metaanalyse zeigt, erhöht starkes Übergewicht das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken etwa um ein Drittel. Anlässlich des Darmkrebsmonats weist die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) besonders auf den Risikofaktor Übergewicht hin und gibt Tipps zur Vorsorge. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 2. März 2013, 18.36 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Freitag, 1. März 2013
In der rechtlichen Auseinandersetzung zwischen dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und der Novartis Pharma GmbH um einstweiligen Rechtsschutz gegen den sogenannten Bestandsmarktaufruf der Arzneimittelwirkstoffgruppe der Gliptine hat das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (LSG) mit einer am Donnerstag getroffenen Entscheidung die Rechtsauffassung des G-BA bestätigt. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 1. März 2013, 20.51 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Festbetrag für Insulinanaloga: Derzeit gelten von Seiten des G-BA für Analoginsuline Verordnungsausschlüsse. Jedoch haben nahezu alle Krankenkassen Rabattverträge mit den Insulinherstellern für Analoginsuline abgeschlossen. Auf diese Weise stehen die kurz- und langwirksamen Insulinanaloga zurzeit allen Diabetespatienten zur Verfügung und werden vollständig von den Krankenkassen erstattet. Insulinanaloga gehen deutlich seltener als Humaninsulin mit Unterzuckerungen einher, sogenannten Hypoglykämien, und machen die Insulintherapie für den Patienten berechenbarer. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 1. März 2013, 19.55 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Heute neu in Ihrer Apotheke: Der aktuelle Diabetes Ratgeber. Die März-Ausgabe ist besonders für Diabetiker interessant, die bereits unter Nervenstörungen leiden. Auch Leser/innen ohne Spätfolgen des Diabetes erfahren hier warum zu hohe Blutzuckerwerte die Nerven schädigen, welche Therapien bei der diabetischen Neuropathie helfen und wie die Angst vor dem Schmerz besiegt werden kann. Interessant ist auch ein Beitrag zur verletzungsfreien Glukosemessung. Hoffnungen auf ihre baldige Einführung werden jedoch gedämpft. „Ich sehe im Moment keinen Ansatz, der im Alltag zuverlässig genug funktioniert“, wird Prof. Lutz Heinemann, ein ausgesprochener Experte auf dem Gebiet Diabetes und Technologie, zitiert. Das neue Heft, das Sie gratis in Ihrer Apotheke erhalten, bietet darüber hinaus Übungen gegen Gelenkverschleiß, einen Krimi, eine 7-Tage-Diät und mehr. Weitere Zeitschriften und Bücher zum Diabetes mellitus finden Sie in den DiabSite-Lesetipps. Stöbern Sie am Wochenende doch wieder einmal in unserer großen Diabetes-Bibliothek.
Helga Uphoff, 1. März 2013, 18.31 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog
Unterzuckerungen, oder medizinisch ausgedrückt „Hypoglykämien“ stehen im Zentrum der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift Der Diabetologe. Welche Auswirkungen haben sie auf die Psyche? Können sie das Herz gefährden? Ab welchem Wert spricht man von einer Hypoglykämie? Was passiert im Körper, wenn der Blutzuckerspiegel fällt? Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema bietet das Heft ebenso wie Neuigkeiten aus den Verbänden oder Hinweise auf Tagungen und Kongresse. Darüber hinaus können Diabetes-Experten sogenannte CME- oder Fortbildungspunkte sammeln, wenn sie den Artikel: „Insulinpumpentherapie und kontinuierliche Glukosemessung im Kindes- und Jugendalter“ aufmerksam studieren und dann online einen Fragebogen ausfüllen. In der DiabSite Diabetes-Bibliothek finden Fachleute in den Bereichen Fachbücher und Fachzeitschriften viele weitere Tipps zum Schmökern. Wir wünschen allen Diabetiker und ihren Behandlern ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Lesen!
Das könnte Sie auch interessieren:
– Neuigkeiten zum Thema Diabetes und Technologie – Ein Interview mit Prof. Dr. Lutz Heinemann im DiabSite Diabetes-Radio.
– Medizinische Geräte in der Diabetes-Therapie – Hier stellen Firmen auf dem Diabetes-Portal DiabSite ihre Hilfsmittel für Diabetiker vor.
Helga Uphoff, 1. März 2013, 18.26 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog
Hinweise auf Versorgungsmängel in Pflegeheimen: Wissenschaftler haben jetzt Hinweise auf fachärztliche Versorgungsmängel bei Pflegeheimbewohnern mit Demenz und Diabetes in Deutschland gefunden. Im Auftrag des DIMDI hatten sie die Versorgung in Pflegeheimen auf Basis wissenschaftlicher Studien untersucht. Verglichen mit entsprechenden Leitlinien bestehen demnach mögliche Unter- bzw. Fehlversorgungen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 1. März 2013, 17.01 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Wer eine Beamtenlaufbahn anstrebt, muss unter anderem zunächst eine Gesundheitsprüfung durchlaufen. Die örtlichen Gesundheitsämter untersuchen Anwärter auf ihre Tauglichkeit. Stellt der Amtsarzt gesundheitliche Einschränkungen fest, die erwarten lassen, dass der Anwärter während seiner Laufbahn dienstunfähig werden könnte, kann eine Verbeamtung abgelehnt werden. So entschied Ende Januar das Oberverwaltungsgericht Münster, dass eine Verbeamtung eines Diabetes-Patienten aufgrund des hohen Risikos für Folgeerkrankungen verweigert werden kann. Trotzdem können Menschen mit Diabetes oder anderen chronischen Krankheiten grundsätzlich auch eine Verbeamtung erreichen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 1. März 2013, 16.46 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Donnerstag, 28. Februar 2013
Akromegalie-Register zeigt Versorgungsmängel: Ein Überschuss an Wachstumshormon verändert bei Erwachsenen nicht nur das Aussehen mit vergrößerter Nase, prägnanten Wangenknochen, überdimensionierten Händen und Füßen. Die Hormonstörung Akromegalie schädigt auch innere Organe und kann zu Diabetes und Herzerkrankungen führen. Dennoch erhalten in Deutschland viele Patienten keine ausreichende Behandlung, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). Wie Patienten mit Akromegalie von Krankheitsregistern profitieren können, ist Thema auf der Pressekonferenz der DGE anlässlich ihres 56. Symposiums vom 13. bis 16. März 2013 in Düsseldorf. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 28. Februar 2013, 21.55 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Die Animas Corporation stellte heute positive Ergebnisse aus der zweiten Phase der klinischen Studie zu einem in der Entwicklung befindlichen geschlossenen System für die Insulinabgabe der ersten Generation vor, das in der Lage ist, einen Anstieg bzw. Abfall des Blutzuckerspiegels vorherzusagen und die Insulinabgabe entsprechend zu erhöhen, zu senken, auszusetzen und wieder aufzunehmen. Die Daten wurden auf der ATTD-Konferenz (Advanced Technologies & Treatments for Diabetes) in Paris, Frankreich vorgestellt. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 28. Februar 2013, 20.00 Uhr, Kategorie: Nachrichten