Einträge aus Mai 2010

Donnerstag, 13. Mai 2010
Kombination aus Blutzuckermessgerät mit integrierter Datenmanagement-Software kann das Selbstmanagement einfacher machen: In einer noch nicht publizierten interventionellen Studie schnitt das Contour® USB bei Diabetologen und Patienten besonders gut ab. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 13. Mai 2010, 19.13 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Der in verschiedenen Medienberichten erweckte Eindruck, der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) habe bereits eine Streichung kurz wirkender Insulinanaloga für Kinder mit Typ-1-Diabetes aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beschlossen, ist falsch. Bislang ist noch keine Entscheidung in den laufenden Beratungen gefallen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 13. Mai 2010, 18.42 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Während die künstliche Bauchspeicheldrüse bislang noch Zukunftsmusik ist, können insulinpflichtige Diabetiker schon heute von einer Bauchspeicheldrüsentransplantation profitieren. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Bei einer sogenannten simultanen Nieren- und Pankreastransplantation werden sowohl Niere als auch Bauchspeicheldrüse desselben Spenders gemeinsam verpflanzt,
während bei einer Inselzelltransplantation – wie der Name schon sagt – nicht die gesamte Bauchspeicheldrüse, sondern lediglich Inselzellen verpflanzt werden. Für wen sich welche Verfahren eignen, welche Risiken damit verbunden sind und wie hoch die Erfolgsaussichten sind – darüber sprach Dr. Carola Göring für Diabetes-Radio mit dem Chirurgen Dr. Helmut Arbogast, Leiter des Programms für die Pankreas- und Nierentransplantation am Transplantationszentrum München-Großhadern. Interview im Diabetes-Radio anhören
Martina Koppelwieser, 13. Mai 2010, 15.36 Uhr, Kategorie: Diabetes-Radio
Was sich für insulinpflichtige Diabetiker so utopisch wie traumhaft anhört, könnte in absehbarer Zeit doch Wirklichkeit werden. Zumindest ist genau dies das Ziel des mit insgesamt 10,5 Millionen Euro von der EU geförderten Projekts „AP@Home“. Der Projektname setzt sich dabei aus den Bestandteilen „AP“ für „artificial pancreas“ (deutsch: „künstliche Bauchspeicheldrüse“) und „at home“ (deutsch: „zu Hause“) zusammen.
Allerdings geht es dabei nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, um ein künstliches Organ, das implantiert werden soll, sondern vielmehr um ein außen am Körper zu tragendes und durch einen einzigen Zugang mit diesem verbundenes Gerät, das die Funktion der Bauchspeicheldrüse übernehmen soll. Dieses Gerät ist so etwas wie eine mit komplexen Algorithmen ausgestattete Kombination aus bereits Bekanntem, nämlich einem Sensor, der kontinuierlich den Blutzucker misst, und einer Insulinpumpe, die die benötigte Menge Insulin automatisch an den Körper abgibt. Koordiniert wird dieses europäische Diabetesprojekt von dem Neusser Institut für Stoffwechselforschung Profil und dessen Mitgründer Professor Dr. Lutz Heinemann. Um zu erfahren, was genau sich Menschen mit Diabetes von diesem Forschungsprojekt erwarten dürfen, sprach DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff mit dem Geschäftsführer des Instituts, Dr. Bernd Kuglin. Interview im Diabetes-Radio anhören
Martina Koppelwieser, 13. Mai 2010, 15.30 Uhr, Kategorie: Diabetes-Radio

Mittwoch, 12. Mai 2010
Ob mit dem Fahrrad auf ländlicher Herrentagstour oder mit Kind und Kegel auf dem Weg zu einem Kurzurlaub in Deutschland – die Apotheken leisten bundesweit Nacht- und Notdienst am morgigen Christi Himmelfahrt und den Tagen danach. Jederzeit sind etwa 2.000 Apotheken einsatzbereit. Bis zu 30.000 Menschen nutzen monatlich die 22 8 33-Angebote, um die nächstgelegene Apotheke zu finden. Besonders oft freuen sich jedoch Eltern über die Notdienstapotheken in ihrer Nähe, wenn ihre kranken Kinder ärztlich verordnete Arzneimittel sofort erhalten. Nachricht lesen
Martina Koppelwieser, 12. Mai 2010, 20.34 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Wer auf der diesjährigen DDG-Tagung, die vom 12. bis 15. Mai in Stuttgart stattfindet, ein Bild zum Thema Diabetes malt, ruft damit eine Spende von 10 Euro an die Stiftung Dianiño auf. Die in Heidelberg ansässige Becton Dickinson GmbH (BD) stiftet diesen Betrag für jedes Bild, das im Rahmen der Tagung gemalt wird. Nachricht lesen
Martina Koppelwieser, 12. Mai 2010, 19.41 Uhr, Kategorie: Nachrichten
„Die Liegezeit im Krankenhaus nach einem Schlaganfall hat sich um drei Tage verkürzt. Und auch die Sterblichkeit während der Akutbehandlung ist gesunken“, sagt Dr. Marianne Kalic. Sie muss es wissen: Am Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster koordiniert die Mitarbeiterin das „Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland“. Über 140 Krankenhäuser beteiligen sich bereits an dieser Datenbank, die sich damit zum größten der neun regionalen Schlaganfallregister in Deutschland entwickelt hat. Mit dem soeben erschienenen Jahresbericht 2009 kann das Projekt auf eine zehnjährige Geschichte zurückblicken. Nachricht lesen
Martina Koppelwieser, 12. Mai 2010, 17.10 Uhr, Kategorie: Nachrichten
„Die Rahmenbedingungen in der Gesundheitspolitik müssen so gestaltet werden, dass jeder Patient eine gute Medizin erhält. Es muss wieder um den Menschen und nicht um Macht, es muss wieder um den Patienten und nicht nur um Politik gehen“, forderte Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, bei der heutigen Eröffnung des 113. Deutschen Ärztetages in Dresden. Nachricht lesen
Martina Koppelwieser, 12. Mai 2010, 16.40 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Neuer Meilenstein in dem Gemeinschaftsprojekt des Forschungsinstituts der Diabetes Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) und der BERLIN-CHEMIE AG: Knapp ein Jahr, nachdem der Startschuss für die Entwicklung eines zeitgemäßen und patientengerechten Schulungs- und Behandlungsprogramms für Menschen mit Typ-1-Diabetes gefallen ist, steht nun die Evaluationsphase an. Ab Sommer 2010 werden 34 Studienzentren deutschlandweit mit der sechsmonatigen Evaluation beginnen. Auch der Name des Schulungsprogramms steht jetzt fest: PRIMAS. Nachricht lesen
Martina Koppelwieser, 12. Mai 2010, 16.12 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Eine Plüsch-Giraffe namens „Fine“ (gesprochen: Fiene) ist das Bayer-Maskottchen für Kinder mit Diabetes. Damit die Kids ihre beliebte Freundin auch persönlich kennen lernen können, übernahm Bayer Diabetes Care im Sommer 2008 die Patenschaft für eine echte Giraffe im Kölner Zoo. Das Tier steht nun zum zweiten Mal im Mittelpunkt einer besonderen Aktion: 15 Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren dürfen einen Tag (Samstag, 31. Juli 2010) mit Fine im Zoo verbringen, spielen und Spaß haben. Ein Kinderarzt und eine Diabetesberaterin begleiten das Abenteuer. Nachricht lesen
Martina Koppelwieser, 12. Mai 2010, 15.43 Uhr, Kategorie: Nachrichten