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Sonntag, 2. März 2008

Kräuterbrot mit Möhren

Kräuterbrot mit Möhren Die Zeiten, wo es die guten Brötchen beim Lieblingsbäcker für Pfennigbeträge gab, sind längst vorbei. Die Preise für Brot und Brötchen haben mehr als kräftig angezogen in den letzten Jahren. Und was noch schlimmer ist: Zumindest im Supermarkt oder beim Discounter, wo die Preise noch halbwegs erschwinglich sind, kann man nie wissen, was neben Mehl, Wasser, Hefe und Gewürzen noch so alles enthalten ist. Wenn Sie also sparen und außerdem die Zutaten selbst bestimmen wollen, bleibt nur eins: selbst backen. Und das ist - auch ohne Brotbackautomat - gar nicht so schwierig, wie häufig vermutet wird. Probieren Sie’s einfach einmal aus - zum Beispiel mit einem Kräuterbrot mit Möhren, das durch Möhren und Petersilie besonders saftig und herzhaft schmeckt. Es wird jeweils zur Hälfte aus 1150er Weizenmehl und 997er Roggenmehl zubereitet und ist daher sehr hochwertig (je höher die Typzahl, desto vollwertiger ist das Mehl). Die Frischhefe können Sie auch durch zwei Tütchen Trockenhefe ersetzen und auf Wunsch natürlich beliebige Kräuter hinzufügen. Aber nicht nur für unsere Geruchs- und Geschmacksnerven ist dieses Brot ein echtes Highlight. Auch für unsere Gesundheit hat es wesentlich mehr zu bieten als herkömmliche Brötchen oder Brot aus 405er Haushaltsmehl. Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit! Auf dem Diabetes-Portal DiabSite finden Sie im Bereich Rezepte noch viele weitere kulinarische Anregungen.