Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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UPD übergibt Bericht an Patientenbeauftragten der Bundesregierung: Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) hat erstmals ihren Jahresbericht „Monitor Patientenberatung“ vorgelegt. Auf der Basis von 75.000 Beratungsgesprächen liefert er Hinweise auf mögliche Schwachpunkte im Gesundheitssystem. Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung wird die Ergebnisse für seine Arbeit und bei der zukünftigen Gesetzgebung nutzen. Nachricht lesen
Laut Europäischer Arzneimittelagentur EMA erhöht Lantus® das Krebsrisiko nicht: Zwei neue Kohortenstudien mit 175.000 Patienten in Nordeuropa und 140.000 aus den Vereinigten Staaten von Amerika untersuchten das Auftreten von Brustkrebs, kolorektalem sowie Prostata-Krebs unter verschiedenen Insulinen. Nachricht lesen
Seit der Antike ist die Dorade, zu Deutsch Goldbrasse, einer der beliebtesten Speisefische des Mittelmeers. Kein Wunder: Das Fleisch ist fest, schmackhaft und arm an Gräten. Außerdem lässt sich die Dorade im Ganzen oder als Filet wunderbar mit den Gewürzen und verschiedenen Gemüsesorten des Mittelmeers kombinieren. Mit der Gebratenen Dorade auf Ratatouille mit Ofenkartoffeln bringen Fischliebhaber ein kulinarisches Erlebnis auf den Tisch. Das mediterrane Gemüse wird in gesundem Olivenöl kurz gedünstet. So bleibt der Eigengeschmack gut erhalten und das Gemüse knackig. Kross und knackig werden auch die in Öl gewendeten Kartoffelscheiben aus dem Ofen. Diabetiker, die auf ihre Linie achten wollen, können die Kartoffeln in der Schale kochen und damit Fett und Kalorien einsparen. „Essen Sie mehr Fisch“, lautet die Empfehlung von Ernährungsexperten. Mindestens zweimal in der Woche sollte er auf dem Tisch stehen. Wenn Sie diesem Rat folgen wollen, finden Sie viele weitere Fischrezepte in unserer großen DiabSite-Rezeptdatenbank unter der Rubrik Fisch und Meeresfrüchte. Mit den Rezepten auf dem Diabetes-Portal DiabSite macht das Kochen einfach noch mehr Spaß. Wir wünschen guten Appetit!
200.000 Menschen mit Diabetes und anderen Volkskrankheiten können sich ab 2014 beteiligen: Die bisher größte medizinische Gesundheitsstudie Deutschlands startet. Ab Anfang 2014 werden 400.000 per Zufallsprinzip ausgewählte Bürgerinnen und Bürger zwischen 20 und 69 Jahren einen Brief erhalten. Sie können sich an der Studie beteiligen und so bei der Erforschung von Volkskrankheiten aktiv unterstützen und zu einem gesünderen Leben in Deutschland beitragen. Es ist vorgesehen, dass insgesamt rund 200.000 Menschen an der Studie teilnehmen können. Über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren sollen durch die sogenannte „Nationale Kohorte“ neue Erkenntnisse über den Einfluss von genetischen Faktoren, Umweltbedingungen, sozialem Umfeld und Lebensstil auf die Entstehung von Volkskrankheiten wie Diabetes, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs gewonnen werden. Nachricht lesen
Jurist Oliver Ebert klärt im Expertenchat über rechtliche Irrtümer auf: Neben Fragen rund um die Therapie sind Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 häufig auch mit rechtlichen Probleme im Beruf, Straßenverkehr, bei Versicherungen oder in Schule und Kindergarten konfrontiert. Kompetente Hilfe zu rechtlichen Fragen ist schwer zu finden, bestimmte Rechtsirrtümer weit verbreitet. Nachricht lesen
Bei seiner ersten Bewertung des Bestandsmarkts sieht das IQWiG Anhaltspunkte für einen Zusatznutzen: In der freien Kombination mit Metformin gibt es für Sitagliptin Anhaltspunkte für einen geringen Zusatznutzen gegenüber Sulfonylharnstoffen, sofern normnahe Blutzuckerwerte das Ziel der Therapie sind. Im Vergleich zu dem in Deutschland nicht zugelassenen Sulfonylharnstoff Glipizid ist der Zusatznutzen bei Männern sogar erheblich. Für andere Wirkstoffe aus der Gruppe der Gliptine ist ein Zusatznutzen dagegen nicht belegt. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), das am 1. Juli 2013 die ersten Dossierbewertungen gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) für den sogenannten Bestandsmarkt vorgelegt hat. Gegenstand waren Wirkstoffe aus der Gruppe der Gliptine. Nachricht lesen
Neu im Zeitschriftenregal für Diabetiker und Angehörige ist heute die aktuelle Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals. Sie bietet „Tipps gegen die Angst vor der Blutentnahme“ und fragt, ob Geräte zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM-System) für Kinder bald erstattungsfähig seien werden. Das Titelthema lautet: „Forschung: Fortschritte beim künstlichen Pankreas“.
Aktuell ist auch die Juli-Ausgabe des Diabetes-Journals aus dem Kirchheim-Verlag. Sie bietet Diabetikern Tipps für die richtige Fußpflege und eine Checkliste zum Thema. Unter der Überschrift „Diabetes-Garten“ erfahren Sie wie Heilkräuter bei Diabetes helfen. Außerdem stellt Sternekoch Johann Lafer Rezepte mit Melonen vor und Sie können einen Bericht über den Diabetiker, Boxer und Schachspieler Venko Dimitrov lesen. Diese und viele weitere Diabetes-Zeitschriften und -Bücher finden Diabetiker und Interessierte in den Lesetipps auf dem Diabetes-Portal DiabSite.
Auch für die Diabetologen und Diabetesberater/innen unter den DiabSite-Besuchern gibt es heute wieder interessante Lesetipps. Bereits am 20. Juni ist die Zeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz erschienen. Sie bietet Neues aus Wissenschaft, Versorgung und Management. Themen sind unter anderem die „Kalibrierung von Messsytemen zur Blutzuckerselbstkontrolle“, Infos zur künstlichen Bauchspeicheldrüse unter der Überschrift: „Die Entwicklung fliegt voran, aber wann wird sie landen?“ und der Beitrag:
„Diabetesschulung einst und jetzt“. Ebenfalls neu aufgenommen haben wir in unsere Fachzeitschriften die Juli-Ausgabe von Der Diabetologe Sie stellt „Innovative Therapieansätze bei Typ-2-Diabetes“ vor und fragt, ob die neuen Medikamente „Fluch oder Segen“ sind. Lesenswert ist auch ein Artikel, der den Zusammenhang zwischen dem hohen Body-Mass-Index (BMI) und der Sterblichkeitsrate bei Typ-2-Diabetes untersucht. Einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Nierenversagen und einer intensiven Blutzuckerkontrolle sieht Dr. V. Pavlicek als erwiesen an. Weitere Fachzeitschriften und -Bücher finden Menschen, die Diabetiker behandeln in den Lesetipps auf der DiabSite unter Fachzeitschriften. Stöbern Sie doch wieder einmal in unserer umfangreichen Diabetes-Bibliothek. Es lohnt sich!
Achtzehn Jahre nach Ende der DCCT-Studie, die Typ-1-Diabetespatienten mit konventioneller und intensivierter Insulineinstellung auf Folgeerkrankungen untersucht hatte, weist die intensiviert behandelte Gruppe immer noch etwa 50 % weniger Diabeteskomplikationen auf als die konventionell behandelte, obwohl schon lange kein HbA1c-Unterschied zwischen den 2 Gruppen mehr besteht (in beiden Gruppen HbA1c 8 %). Nachricht lesen
Wenn auch kein kardiovakulärer Nutzen, so doch vorteilhaft für Nieren und Augen: Diese NIH-Studie wurde bekanntlich nach knapp 10 Jahren wegen fehlenden Nutzens vorzeitig gestoppt. Unter den >5000 Typ-2-Diabetespatienten erlebten in der Interventionsgruppe 403, in der Kontrollgruppe 418 (n. s.) einen kardiovaskulären Endpunkt (kardiovaskulärer Tod, nicht-tödlicher Herzinfarkt oder Schlaganfall, Hospitalisation wegen Angina). Nachricht lesen