Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, greifen Medikamente mitunter tief in den Stoffwechsel des Körpers ein. Nicht selten beeinträchtigen diese dabei auch die Aufnahme, Funktion oder Verstoffwechselung von Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders bei einer Langzeittherapie können mehr oder weniger spezifische Mangelanzeichen auftreten. Allerdings ist nur wenigen bewusst, dass diese Symptome von einer medikamentenbedingten Nährstoffunterversorgung herrühren können. Nachricht lesen
Zum langfristig erfolgreichen Diabetesmanagement gehört die regelmäßige Kontrolle der Mundgesundheit: Diabetes mellitus ist eine Systemerkrankung, die über Organ-, Sektor- und Fachgrenzen hinausgeht. Das Ziel jeder Behandlung ist eine optimale glykämische Einstellung, um den Langzeitfolgen des Diabetes vorzubeugen. Neben den schon lange bekannten Spätschäden wie Makroangiopathien, Neuro-, Nephro- und Retinopathien und deren Folgen wird heute auch von der Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) als einer weiteren wichtigen Diabetesfolgeerkrankung gesprochen. So haben Diabetes-Patienten im Vergleich zu Nicht-Diabetikern ein dreifach erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken. Nachricht lesen
Welches Gewicht ist optimal, um Knochenbrüche zu vermeiden? Der Knochenschwund, auch Osteoporose genannt, betrifft in Deutschland über sechs Millionen Menschen. Frauen nach den Wechseljahren sind besonders betroffen. Jährlich erkranken rund 885.000 Menschen neu. Jeder zweite Betroffene erleidet innerhalb von vier Jahren mindestens einen Knochenbruch. Was viele nicht wissen, ist, dass das Körpergewicht einen großen Einfluss auf die Entstehung von Knochenbrüchen hat. Außerdem nimmt bei Übergewicht das Risiko für Typ-2-Diabetes zu. Eine große internationale Studie mit postmenopausalen Frauen untersuchte, welchen Einfluss Gewicht, Body-Mass-Index (BMI) und Körpergröße auf das Knochenbruchrisiko und die Stelle des Knochenbruchs haben. Nachricht lesen
Ein Jahr nach dem Start der Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die Bilanz des Exzellenzclusters „ImmunoSensation“ an der Universität Bonn außerordentlich positiv: Es verfolgt in der Erforschung des Immunsystems neue Ansätze. Die Wissenschaftler arbeiten an neuen Ansatzpunkten für die Therapien von Volkskrankheiten – von der Atherosklerose über Diabetes bis zur Neurodegeneration und Krebserkrankungen. Beim Cluster Science Day am Dienstag, 22. Oktober, im Forschungszentrum caesar stellen junge Wissenschaftler des Exzellenzclusters ihre Ergebnisse vor. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, zwischen 10.30 und 11 Uhr mit den Wissenschaftlern zu sprechen. Nachricht lesen
Aktueller Anlass, um auf diese bei Betroffenen zunächst häufig unbemerkte Erkrankung hinzuweisen, ist der Weltdiabetestag am 14.11. Bewegungsmangel und Übergewicht sind die Risikofaktoren, um einen Diabetes Typ 2 zu entwickeln. In Deutschland leiden momentan rund 7 Millionen Menschen an der Stoffwechselstörung. Experten schätzen, dass weitere 1 Million Menschen einen noch nicht diagnostizierten Diabetes haben. Die Tendenz ist steigend: Weltweit sind so viele Menschen von Diabetes betroffen, dass dies die drittgrößte „Bevölkerung“ nach China und Indien darstellt. Nachricht lesen
Das könnte Sie auch interessieren:
– Der Weltdiabetestag – Eine eigene Rubrik auf dem unabhängigen Diabetes-Portal DiabSite
Menschen mit Diabetes profitieren von allgemeinen Ernährunsempfehlungen jedoch mehr als Nichtdiabetiker: Ergebnisse einer großen Langzeit-Beobachtungsstudie weisen darauf hin, dass Menschen mit Diabetes keine anderen Ernährungs- und Lebensstilempfehlungen benötigen als die breite Öffentlichkeit. Nach diesen neuen Studiendaten profitieren sie sogar mehr von den üblichen Empfehlungen als nicht an Diabetes erkrankte Menschen. Diewertje Sluik, welche die wissenschaftlichen Arbeiten am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in der Abteilung Epidemiologie durchführte, publizierte zusammen mit ihren Kollegen ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift Diabetologia. Nachricht lesen
Wer seinen Teller gut füllen und trotzdem wenige Kalorien aufnehmen möchte, kann mit diesem Gericht richtig punkten. Die vegetarische Gemüsepfanne mit Schupfnudeln, die wir Ihnen heute vorstellen, ist reich an Ballaststoffen, enthält viel Flüssigkeit und wenig Fett. Damit erfüllt sie alle Kriterien einer geringen Energiedichte und ist bestens geeignet für Diabetiker, die schlank bleiben oder schlank werden wollen. Die Energiedichte wird ausgedrückt in Kalorien pro Gramm des essbaren Lebensmittels. Zum Vergleich: Ein 150-Gramm-Schnitzel hat gegenüber der gleichen Gemüsemenge einen rund dreifach höheren Kaloriengehalt. Essen Sie also häufiger mal fleischlos oder erhöhen Sie den Gemüseanteil im Essen. Das wirkt sich langfristig positiv auf Ihren Blutzuckerspiegel aus. Ein weiterer Vorteil unseres aktuellen Rezepts ist die schnelle Zubereitung: Im gut sortierten Supermarkt gibt es Schupfnudeln im Kühlregal und Gemüsemischungen ohne Fettzugabe in der Tiefkühl-Abteilung. Nach nur 10 Minuten stellen Sie das leckere Essen auf den Tisch. Bei großem Hunger empfehlen wir zusätzlich eine Suppe oder einen knackigen Salat aus der DiabSite-Rezeptdatenbank. Hier finden Sie zu allen Rezepten die wichtigsten Nährwert- und BE-Angaben. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Kochen und einen guten Appetit!
Auf dem Symposium „Prävention: Wirksamkeit und Stellenwert“ der Initiative zur Versorgungsforschung des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer diskutierten Experten aus dem Gesundheitswesen am vergangenen Freitag über biologische, psychische und soziale Einflussfaktoren, die vor allem bei der Prävention von chronischen Erkrankungen von Bedeutung sind. „Die Zahl chronisch erkrankter Patienten steigt und darauf müssen wir mit neuen Konzepten in der Prävention eingehen. Wir müssen verstärkt über mögliche Risikofaktoren informieren und wir müssen die Möglichkeit erhalten, eingehender zu beraten“, so Dr. Martina Wenker, Vize-Präsidentin der Bundesärztekammer. Allein auf die Angebote zur Krebsfrüherkennung abzuheben, sei zu wenig. Nachricht lesen
In Dortmund fand am Samstag, den 12. Oktober 2013, die erste Delegiertenversammlung der selbständigen bundesweiten „Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes“ (DDH-M) statt, auf der auch der neue Vorstand gewählt wurde. Mit 49 von 50 Stimmen, bei eigener Enthaltung, wurde als Vorstandsvorsitzende der Jurist Jan Twachtmann (27) eindrucksvoll im Amt bestätigt. Neuer Finanzvorstand ist Manfred Wölfert (71), weitere Vorstandsmitglieder sind Juliane Grützmann (37), Martin Lange (66) und Richard Schlomann (25). Die DDH-M war im Juni 2012 mit einem einjährigen Gründungs-Vorstand gegründet worden. Nach Dortmund reisten nun 50 von 57 Delegierten, um den neuen Vorstand für vier Jahre zu wählen. Die Delegierten setzten sich aus Delegierten der drei Landesverbände NRW, Rheinland-Pfalz und Bremen sowie Delegierten der Bundesebene und geborenen Mitgliedern zusammen. Nachricht lesen
Auch bei noch so viel Interesse am Diabetes und persönlichem Engagement ist es in der Hektik des Alltags kaum zu schaffen, sich ständig auf dem Laufenden zu halten. Denn Interessantes zum Thema gibt es täglich. Damit Sie dennoch nichts verpassen, schickt Ihnen das Diabetes-Portal DiabSite etwa einmal im Monat das Wichtigste in Kürze direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Nutzen auch Sie diesen kostenlosen Service. Die Anmeldung für unseren Diabetes-Newsletter ist unkompliziert und schnell erledigt. Ihr E-Mail-Postfach ist sowieso schon immer zu voll? Dann können Sie unsere Newsletter etwas später auch online im Newsletter-Archiv nachlesen. Hier geht’s direkt zur neuesten Newsletter-Ausgabe, die wir bereits am 03. Oktober verschickt haben.