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Bewegung ist eine wichtige Säule der Therapie des Diabetes Typ 2. Aber auch Menschen mit Typ-1-Diabetes und ganz ohne Diabetes profitieren von regelmäßiger Bewegung. Sie hilft beim Abnehmen und reduziert das Diabetesrisiko. Wie zu jeder Wahl nutzte die Initiatorin des Diabetes-Portals DiabSite, Helga Uphoff, auch die Europawahl für einen ausgiebigen Spaziergang. Ihr Ziel war der Raum 107 an einer „Schule ohne Rassismus“ – „Schule mit Courage“. Der direkte Weg wäre kurz gewesen. So ging die Diabetikerin auf Umwegen zur Wahl. Was sie auf ihrem Weg zum Wahllokal noch gesehen hat, erfahren Sie hier:
Eigentlich hatte ich keine Lust auf einen strammen Spaziergang. Aber raus musste ich wegen der EU-Wahl ja eh. Wählen ist schließlich eine Bürgerpflicht.
So machte ich mich bei strahlend blauem Himmel auf den Weg. Die Sonne schien und wärmte mich.
Dazu gab es einen angenehm erfrischenden Wird. Also doch einen Umweg zum Wahllokal machen und fleißig den Schrittzähler füttern. In den Vorgärten blühten Rosen und am Viktoria-Luise-Platz stand die Fontäne des Brunnens wie eine Eins in der Sonne. Manchmal muss man sich nur aufraffen, um den Spaziergang zu genießen.
Bald hatte ich mein Wahllokal erreicht, meine Stimme abgegeben und durfte mich auf ein schönes Frühstück freuen. Am Ende des Tages zeigte mein Schrittzähler mehr als 6.000 Schritte. Er war satt, und ich war es nach dem Frühstück auch.
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Ihre Helga Uphoff
„Diabetes Typ 1 tritt häufig schon in jungem Alter auf. In der Kindheit übernehmen die Eltern das Krankheitsmanagement. Doch die Pubertät ändert oft alles – besonders für junge Frauen.“ Der Weg von der Elternkontrolle zur Eigenverantwortung ist nicht immer einfach. Spätestens in der Pubertät müssen und wollen Jugendliche ihren Diabetes selbst managen. Gerade in dieser schwierigen Zeit, wo vor allem bei Frauen die Hormone den Stoffwechsel stark beeinflussen, ist das eine Herausforderung. Pubertierenden wird deshalb in dieser Zeit eine aktuelle Schulung vom Diabetesteam empfohlen. Mehr erfahren Sie auf folgender Seite der Zeitschrift PTA – Die PTA in der Apotheke. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Eine aktuelle Studie von Helmholtz Munich und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung liefert neue Erkenntnisse darüber, wie Ernährung und Übergewicht von Vätern die Gesundheit ihrer Kinder beeinflussen können – schon vor der Zeugung. Die Ergebnisse der Untersuchung können helfen, Maßnahmen für die Gesundheitsvorsorge von Männern mit Kinderwunsch zu entwickeln: Je gesünder die Ernährung der werdenden Väter, desto geringer ist das Risiko der Kinder, im Lauf ihres Lebens Übergewicht oder Erkrankungen wie Diabetes zu entwickeln. Nachricht lesen
Eine aktuelle Studie von Helmholtz Munich und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung liefert neue Erkenntnisse darüber, wie Ernährung und Übergewicht von Vätern die Gesundheit ihrer Kinder beeinflussen können – schon vor der Zeugung. Die Ergebnisse der Untersuchung können helfen, Maßnahmen für die Gesundheitsvorsorge von Männern mit Kinderwunsch zu entwickeln: Je gesünder die Ernährung der werdenden Väter, desto geringer ist das Risiko der Kinder, im Lauf ihres Lebens Übergewicht oder Erkrankungen wie Diabetes zu entwickeln. Nachricht lesen
Am 20. Juni beginnen in den ersten Bundesländern die Sommerferien. Aktuell ist Urlaub mit kurzer Anreise, aber viel Aktivität im Trend: Dazu zählen zum Beispiel Wander- oder Radreisen, aber auch Städtetrips hier in Deutschland oder benachbarten Ländern. Für Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 ist Aktivurlaub grundsätzlich gut geeignet. Die chronische Erkrankung reist jedoch immer mit: Die notwendige Therapie muss auch am Urlaubsort weiterlaufen. Die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe bietet kostenfreie Informationen und Tipps an, mit denen der Stoffwechsel bei einem ungewohnten Tagesablauf mit viel Bewegung und veränderten Mahlzeiten stabil bleibt. Auf dem DiabetesDE-Instagram-Kanal findet vom 12. bis 19. Juni 2024 eine Themenwoche dazu statt. Nachricht lesen
Nur für kurze Zeit und exklusiv auf dem Diabetes-Portal DiabSite: Das Kochbuch „Mediterrane Kost für Diabetiker“ von Herbert Wirths und Alexandra Ferner. Es bietet 147 leckere Rezepte, wunderschöne Bilder, Informationen zur gesunden Ernährung und mehr. BEs schätzen? Darauf können Diabetiker/innen hier getrost verzichten. Sie sind – wie andere wichtige Nährwerte – bereits ausgerechnet und angegeben. Doch das Beste an diesem Kochbuch ist: DiabSite bietet es zum kostenlosen Download an. Die pflanzenbetonte und leichte mediterrane Küche ist für Diabetiker/innen ideal. Sie enthält gesunde Öle und lässt sich gerade jetzt mit saisonalem Gemüse gut zubereiten. Unser Tipp für Menschen mit Diabetes: Bei Pastagerichten die Menge der Nudeln reduzieren und ganz oder teilweise auf Vollkornprodukte setzen. Mehr Rezepte – auch aus anderen Regionen – bietet die Rezeptdatenbank. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Kochen und einen guten Appetit!
Viele insulinpflichtige Diabetiker/innen profitieren heute von Diabetes-Tipps. Sie verabreichen sich das Insulin mit einer Pumpe, statt mit dem Insulinpen. Sie verzichten auf die schmerzhafte Blutzuckermessung und bestimmen den Glukosewert kontinuierlich mit einem Sensor. Wenn sie dann noch eine APP auf ihr Handy laden, die über einen Algorithmus die Insulindosis anpasst, nutzen sie ein AID-System. „AID“ steht für „Automatische Insulin-Dosierung („automated insulin delivery, engl.) auch „Hybrid-Closed-Loop oder „Vorläufer der künstlichen Bauchspeicheldrüse“) genannt. AID-Systeme bestehen also aus drei Komponenten: Dem System zur kontinuierlichen Glukosemessung (rtCGM), einem Algorithmus, der basierend auf den Glukosewerten die Insulindosierungen berechnet und einer Insulinpumpe, die die Insulindosis dann automatisch abgibt. Klingt gut. Was aber tun, wenn der Akku des Mobiltelefons leer ist und eine Ladestation fehlt oder – noch schlimmer -, wenn das Handy ins Wasser fällt? Für diese Fälle haben wir unter: Was tun, wenn bei AID das Handy ausfällt? einige Tipps für Sie zusammengestellt.
In Deutschland werden die Sommer heißer. Für Gefäßpatienten und Gefäßpatientinnen sind diese Hitzewellen eine besondere Gefahr. Täglich wiegen, regelmäßig Blutdruck und Puls kontrollieren, Beine hochlagern, Trinkpläne beachten und bedarfsweise die blutdrucksenkende Medikation anpassen – das sind wichtige Schutzmaßnahmen, die sie in Rücksprache mit Hausarzt oder Hausärztin ergreifen sollten. Besonders gefährdet sind ältere, isoliert lebende Personen in Städten. Darauf weist ein Experte der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. (DGG) anlässlich des bundesweiten Hitzeaktionstags hin, der am 5. Juni 2024 stattfindet. Nachricht lesen
Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni setzen sich die deutschen Apothekerinnen und Apotheker für eine sichere und patientenorientierte Arzneimittelversorgung ein, wo Verbraucherschutz, Freiberuflichkeit und Subsidiarität betont werden. „Wir wollen und brauchen ein Europa, wo gemeinsame Herausforderungen wie globale Lieferengpässe bei lebenswichtigen Arzneimitteln auch gemeinsam angepackt werden“, sagt Mathias Arnold, Vizepräsident und Leiter der Europadelegation der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: „Wir wollen und brauchen aber auch ein Europa, wo die Freiberuflichkeit von Apothekerinnen und Apothekern anerkannt wird und jeder Mitgliedsstaat seine eigenen Gesundheitsstrukturen weiterentwickeln und stärken kann. Die deutschen Apothekenteams stehen für ein starkes Europa mit einer hochwertigen Gesundheitsversorgung aller Patientinnen und Patienten.“ Nachricht lesen
Die Diagnose Typ-1-Diabetes (T1D) trifft viele Familien plötzlich und unerwartet. Dabei lässt sich das präsymptomatische Frühstadium eines T1D bereits im Kindesalter durch den Nachweis von mindestens zwei Autoantikörpern feststellen. Anlässlich eines von Sanofi organisierten Pressefrühstücks im Rahmen des 58. Kongresses der Diabetes Gesellschaft erklärte Prof. Dr. med. Peter Achenbach, stellvertretender Direktor des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Munich, dass das durch die Erkennung von T1D im Frühstadium geschaffene Zeitfenster die gezielte Kontrolle und Vorbereitung der Kinder und Familien auf die Stoffwechselerkrankung ermögliche. Dabei verwies er auf aktuelle Ergebnisse der Fr1da-Studie zur Frühdiagnose von T1D. Nachricht lesen