Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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„Stress kann krank machen. Insbesondere Menschen mit Diabetes sollten auf ihre innere Balance achten. Welche negativen Auswirkungen Stress auf Diabetes haben kann und wie Sie Entspannung im Alltag finden, erfahren Sie hier.“ Was Stress mit unserem Körper macht, warum er ein Risiko insbesondere für Menschen mit Diabetes ist und wie Sie Stress bei Diabetes effektiv verringern, erfahren Sie auf folgender Seite der: AOK. Diesen Beitrag hat die DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Wir informieren täglich rund um den Diabetes mellitus, bieten aktuelle Nachrichten und weitere Beiträge. Heute laden wir Sie herzlich ein, für Gegenverkehr auf der Kommunikationsstraße zu sorgen. Das geht so:
– Schreiben Sie einfach einen Leserbrief, wenn Sie Kritik und Lob zur DiabSite – oder zu einzelnen Beiträgen – loswerden möchten.
– In den Diab-Stories veröffentlichen wir gern Ihre Geschichte, die Sie mit Ihrem Diabetes erlebt haben.
– Im diesem Diabetes-Weblog können Sie viele Beiträge kommentieren.
Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten zur Mitgestaltung der DiabSite, und werden Sie aktiv. Dieses Wochenende biete ein gute Gelegenheit dafür. Wir freuen uns auf zahlreiche Rückmeldungen!
Heute in einer Woche ist Karfreitag. Da kommt bei vielen Menschen – nicht nur Christen – Fisch auf den Tisch. Doch nur wenige Hobbyköche trauen sich an ein Fischgericht. Dabei ist Fisch für Nicht-Diabetiker und besonders Diabetiker sehr gesund. In der großen Rezeptdatenbank des Diabetes-Portals DiabSite finden Sie von Karfreitagsmenüs bis zu Blattsalate mit Seeteufelmedaillons viele Rezeptideen für den Karfreitag. Alle, die sich an Fischgerichte nicht wagen, finden in unserer Warenkunde Fisch nützliche Hinweise. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Kochen!
Rund die Hälfte der über 70-Jährigen hat eine eingeschränkte Nierenfunktion. Dazu zählt die abnehmende Fähigkeit der Nieren, schädliche Stoffe aus dem Körper zu filtern sowie Stoffwechselprozesse zu steuern. Auch sind sie immer weniger in der Lage, Ausnahmesituationen auszugleichen. So können zu hohe Medikamentendosierungen oder große Hitze bei ansonsten gesunden älteren Menschen sogar zu einer chronischen Nierenkrankheit (CKD) führen. Besonders gefährdet sind Patienten mit nierenschädigenden Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) rät zu einem gesunden Lebensstil laut den Empfehlungen der WHO. Nachricht lesen
Die Apotheken vor Ort können einen entscheidenden Beitrag leisten, den Herausforderungen im Gesundheitswesen wirksam zu begegnen. In Zeiten knapper Ressourcen sollte das Potenzial der Apothekerinnen und Apotheker als hochqualifizierter akademischer Heilberuf in den etwa 17000 Apotheken stärker genutzt werden. Mit dem Positionspapier“In eine gesunde Zukunft mit der Apotheke“ macht die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände Vorschläge, welche weiteren Aufgaben Apotheken vor Ort zukünftig übernehmen können. Nachricht lesen
Immer mehr Menschen nutzen „Abnehmspritzen“ oder Crash-Diäten zur Gewichtsreduktion – oft mit unerwarteten Nebenwirkungen. Denn wer hierdurch schnell Gewicht verliert, verliert nicht nur Fett, sondern oft auch Muskelmasse. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) warnt vor dem zunehmenden Risiko einer sogenannten Sarkopenie, dem krankhaften Verlust von Muskelmasse und Muskelkraft, bei Menschen mit Adipositas. Besonders häufig tritt sie im Zusammenhang mit extrem eiweißarmen Diäten oder der Behandlung mit sogenannten Inkretin-Analoga wie Semaglutid oder Tirzepatid auf, die unter die Haut gespritzt werden. Eine qualifizierte ernährungsmedizinische Betreuung ist daher unverzichtbar. Nachricht lesen
Der Diabetes mellitus kann die kleinen Blutgefäße im Auge und damit auch die Netzhaut schädigen. Das bemerken Diabetespatienten am Anfang oft nicht. Später können diabetesbedingte Schädigungen am Auge jedoch zu Beeinträchtigungen des Sehens bis hin zur Erblindung führen. Auch andere Probleme am Auge treten bei Diabetikern häufiger auf. Welche das sind und warum Sie Ihre Augen regelmäßig untersuchen lassen sollten, erfahren Sie im großen Schwerpunktthema Diabetes und Augen auf der DiabSite. Diese Informationen sind heute noch so aktuell wie damals. Behalten Sie Ihre Augen im Blick!
Geschädigte Mitochondrien, die „Kraftwerke“ der Zellen, tragen zu vielen Erkrankungen bei. Forschende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und der Universität zu Köln um HHU-Medizinprofessor Dr. David Pla-Martín beschreiben nun in der Fachzeitschrift Science Advances, wie Zellen mit schadhaften Mitochondrien ein spezielles Recyclingsystem aktivieren, um beschädigtes genetisches Material zu beseitigen. Nachricht lesen
„Frauen mit Gestationsdiabetes entwickeln häufiger und früher Typ-2-Diabetes. Eine neue Studie untersucht, wie sich Schlafdauer und Schnarchen auf das Risiko für Typ-2-Diabetes nach einem Gestationsdiabetes auswirken und leitet daraus präventive Maßnahmen ab.“ Eine Studie zeigt, dass Frauen, die weniger als sechs Stunden pro Nacht schlafen, ein um 32 Prozent höheres Risiko für Diabetes Typ 2 haben. Eine Verbesserung der Schlafgewohnheiten könnte dazu beitragen, das Diabetesrisiko in dieser besonders gefährdeten Gruppe zu senken. Mehr erfahren unter: Gelbe Liste. Diesen Beitrag hat die DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.
In wenigen Tagen (Meldung vom 20. Februar 2025, Anm. d. Red.) haben Sie – haben wir alle – die Wahl darüber, wer in Deutschland künftig regiert. Damit haben wir auch die Wahl darüber, welchen Stellenwert die Präventionspolitik in unserem Land künftig erhalten wird und wie Volkskrankheiten, beispielsweise Diabetes, gesamtgesellschaftlich wirksam eingedämmt werden können. Eines steht fest: Wir können es uns nicht mehr leisten, nichts zu tun und auf wirkungslose, freiwillige Maßnahmen der Industrie oder leere Appelle an die Eigenverantwortung zu setzen, denn sonst droht Deutschland zu einer Präventionswüste zu werden. Nachricht lesen